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Postby Plochi » 15 Apr 2016 20:38
Guten Abend –

ich bräuchte bitte einmal Eure Meinungen zur Thematik vorhandene Beleuchtungsstärke und Pflanzenbesatz in meinem Becken …

Hintergrund
Ich bin mir nicht sicher, ob ich ggf. zu viel / zu wenig beleuchte und ob mein Pflanzenbesatz im Becken als normal oder viel eingestuft werden kann. Aufgrund der seit einiger Zeit aufgetretenen grünen Pinselalgen an den langsam wachsenden Pflanzen bin ich mir nach dem Durchlesen der hier vorhandenen Threads zur Thematik Düngung ziemlich verunsichert.

Dazu erst einmal zwei Fotos, aufgenommen um die Mittagszeit ohne Zusatzbeleuchtung.

Das Becken steht so seit ca. 10 Wochen.

Vermutlich habe ich es mit dem AR Eisenvolldüger zu gut gemeint – die Pflanzen wuchsen prächtig, leider auch nach ca. 4 Wochen die Pinselalgen. Nach dem Durchforsten einiger Threads und Foren zur Thematik habe ich das Düngen erst einmal gänzlich abgesetzt, im Becken pendelten sich dann etwa folgende Werte ein
  • ph 6,5
  • kH 5
  • NO3 10mg/l
  • PO4 0,2-0,5 mg/l
  • Fe 0,0 - 0,1
  • K 15 mg/l
  • Temperatur 24°
  • CO2 lt. Dauertest 30mg - normal grün, Zufuhr von 07:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Die Beleuchtung (2 Stück GHL Mitras Lightbars) starten 9:00 Uhr, fahren innerhalb einer Stunde auf 65% ihrer Leistung hoch, halten diese für 4 Stunden (Mittagszeit) und fahren dann bis 21:30 Uhr langsam wieder herunter. Vor ein paar Wochen liefen beide Mitras in den 4 Hauptstunden der Beleuchtung noch auf 80%, was mir aber fast schon zu hell war.
Beckengröße LxBxH 120*50*65, Wasserinhalt netto ca. 275l.

Befallene Blätter habe ich weitestgehend entfernt, dennoch bilden sich einige neue Pinselalgen gern in der Nähe des Auslaufs des Außenfilters und stellenweise wieder auf einigen Pflanzenblättern. Seit dem Aussetzen der Düngung stagnierte der Pflanzenwuchs der Cabomba caroliniana – die Triebspitzen wurden weiß und zerfielen partiell; jedoch wurden die vormals langen Internodien wieder kürzer (?) und das Wachstum an sich war bei weiten langsamer. Auch Pogostemon erectus stagniert etwas und zeigt hellgrüne Triebspitzen.

Wasserwechsel findet seit einigen Wochen 50% wöchentlich statt, verwendet wird UOA-Wasser + Leitungswasser, Verhältnis ca. 3:1. Verwendung fand hier bis vor kurzen der AR Eisenvolldünger 2ml/Tag sowie AR NPK 4ml/Tag. Da mir der Kalium-Werte recht anstieg, habe ich dann statt des NPK den AR GH Boost N eingesetzt.

Besatz
  • 23 Corydoras aldolfoi
  • 37 Rotkopsalmler
  • 7 Otocinclus macrospilus

Nach dem vielen Lesen hier im Forum und einigen Probieren bin ich nun ziemlich verunsichert, wie mein Becken beurteilt werden kann und welches Düngekonzept hier eventuell angewandt werden müsste. So ganz ohne Düngung scheint's wohl nicht zu gehen … aktuell fange ich wieder vorsichtig mit 1ml AR Eisenvolldünger, 4ml AR GH Boost N und 2ml AR P an.

Gern würde ich mal Eure Meinung hören : Zuviel Licht? Zu wenig Düngung bei dem Pflanzenbesatz?
Schwierig, schwierig …
Sächsische Grüße –
Andreas

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Plochi
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Postby Wasserfloh » 16 Apr 2016 01:23
Hallo
Welchen Filter mit welchem Material nutzt du denn ? Und zweite Frage , wie ist denn dein Magnesium / Calcium Verhältnis ?
lg. Heiko
Wasserfloh
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