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Postby hairsprayqueen » 09 May 2012 23:12
Hi,

ich habe mal ein paar Fragen zu meinem geplanten Düngersystem. Wäre schön, wenn mir jemand helfen könnte...

Mein 200l Becken läuft bereits seit ca. 2 Monaten. Es ist sehr stark bepflanzt (ca. 90%), insbesondere mit Stengelpflanzen. Jedoch habe ich aufgrund einiger widriger Umstände erst seit gestern die endgültige Beleuchtung drauf.

Erstmal ein paar Daten:

Becken: 230x30x30 entspricht ca. 200l
Beleuchtung: 2x80W + 2x24W T5; bisher noch ohne Reflektoren, da weiße Abdeckung
Temperatur: 25
Besatz: 20 Paracheirodon innesi

Wasserwerte:
Gh: 3
Kh: 0
Ph: 5,8
CO2: 35
Nitrat: 26
Phosphat: ?
Kalium: 0
Eisen: 0

Die oben genannten Werte sind die, die ich in meinem Becken habe, wenn ich nicht dünge, also quasi das, was aus der Leitung kommt.

Mein Plan ist nach dem Estimative Index zu düngen.
Daher wollte ich den Mikro Basic Eisenvolldünger von AquaRebell und die von Tom Barr empfohlene Makrodüngerlösung (60g KNO3 + 10g KH2PO4 + 25g Seachem Equilibrum) verwenden.

Ich wollte jeweils täglich abwechselnd 50ml Makro und 25ml Mikro düngen.

Jetzt bin ich aber etwas unsicher, was die 50ml Makro angeht, da ich

a) schon einen relativ hohen Ausgangswert an Nitrat habe
b) beim Nachrechnen mit dem Nährstoffrechner bei oben genannter Menge auf 6mg/l Phosphat komme, während Nitrat und Kalium passend zugeführt werden.

Für den Nährstoffrechner habe ich statt der selbst angemischten Düngelösung den Makro Basic Estimativ Index von Aqua Rebell ausgewählt, da ich vermute, dass da quasi das gleich drin ist.

Habe ich einen Rechen/Denkfehler drin oder ist der hohe Phosphatgehalt nicht so schlimm?

Gibt es sonst noch etwas an meinem Vorhaben auszusetzen?
In den letzten Wochen habe ich nur mit ca. einem Drittel der oben genannten Menge gedüngt. Bis auch ein paar wenige Fadenalgen auf einer Wurzel im Becken klappte bisher auch alles ganz gut. Deshalb wollte ich die Menge jetzt immer weiter steigern, bis ich bei 50ml Makro und 25ml Mikro angelangt bin.

Freue mich auf eure Antworten!

Lg Lisa
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Postby Sauron » 10 May 2012 08:39
Hi Lisa,

Als Dünger nehme ich für mein 250 L Becken die Dünger von AR: Spezial N, Estimative Index und Spezial Flowgrow. Bei den Düngermengen bleibe ich etwas unter den Herstellerangaben, was keine wissenschaftliche Entscheidung gewesen ist sondern aus dem Bauch heraus gekommen ist, und in meinem Becken ganz gut funktioniert (allerdings muss ich mit Berliner Betonwasser zurechtkommen und verwende reines Osmosewasser).
Den Nährstoffrechner benutze ich nicht, da kann mann/frau aber wohl auch nicht viel falsch machen. Deine Mikro-Menge kommt mir etwas hoch vor; empfohlen wird bei 200 L, viel Licht und CO2 eine tägliche Dosierung von 20 ml. Versuchs mal mit 15 ml und gucke , ob es reicht. Jedesmal, wenn ich es mit dem Mikro übertrieben habe, kamen Algen hoch.
Das gleiche gilt auch für die Makros: lieber etwas weniger, warten ob sich Mangelerscheinungen zeigen, und erst dann langsam hochdosieren. Meiner Erfahrung nach und passend zum Redfield-Verhältnis sind die Absolut-Werte von N und P garnicht so entscheidend, sondern das Verhältnis der beiden: -10 zu 1- bis -20 zu 1- (N zu P) war bei mir immer ziemlich Algenfeindlich und Pflanzenfreundlich. Hauptsache, Du hälst die Werte stabil.

Dein Becken hat ungewöhliche Maße, zeig doch mal ein paar Fotos.

Viel Erfolg
Schöne Grüße aus der Hauptstadt
Thomas


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Postby hairsprayqueen » 10 May 2012 09:57
Hi,

ich glaube ich habe mich oben etwas blöd ausgedrückt.
Ich würde Makro alle 2 Tage 50ml düngen und Mikro alle 2 Tage 25ml.
Wenn ich das also auf Tagesdosis umrechne, dann bin ich bei 25ml Makro morgens und 12,5ml Mikro abends.

Dann wäre ich sogar noch etwas unter deiner empfohlenen Düngemenge.

Das Verhätnis N zu P wäre dann bei meiner Düngung:
N landet dann bei mir bei 32 und P bei 6. Das wäre ja circa. 5 zu 1. Da passt das Verhältnis also auch gar nicht!

Zudem noch die Frage was mit meinem hohen Nitratausgangsgehalt im Wasser ist?!

Lg Lisa
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Postby scottish lion » 10 May 2012 10:14
Hallo Lisa,

Wegen des hohen Ausgangswertes von Nitrat würde ich die Komponenten einzeln verwenden. Nach dem WW Stoßdüngung von P, gucken was passiert, insbesondere wie schnell Nitrat verbraucht wird, und die Düngung entsprechend anpassen.
Liebe Grüße, Bernd

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Postby hairsprayqueen » 10 May 2012 11:20
Hi,

danke für deine Antwort.

Auf welche Werte sollte ich denn gerade jetzt am Anfang aufdüngen? Eher im unteren Bereich der "optimalen" Werte?

Beleuchtung läuft im Moment mit 2x80W für 6h. Die Alternative wäre 2x24W, aber das scheint mir doch arg wenig. Zumal die Pflanzen ja alle eigentlich schon ganz gut wachsen und das Becken auch die letzten 8 Wochen mit "normaler" Beleuchtung lief.

Dann mische ich mir also quasi aus KNO3 einen Nitrat-Dünger und aus KH2PO4 einen Phosphat/Kalium-Dünger.

Da ich aufgrund des Teilentsalzers keine KH mehr im Wasser habe, ist natürlich Magnesium und Calcium auch bei 0.
Um die beiden Werte etwas anzuheben, wollte ich Seachem Equilibrum verwenden. Ist das sinnvoll oder gibt es bessere Alternativen?

Um den jeweiligen Verbrauch zu ermitteln, dünge ich nach dem Wasserwechsel auf ein bestimmtes Niveau auf und messe dann z.B. nach 2 Tagen die Werte. Die ermittelte Abweichung zwischen Ausgangswert minus neuer Wert ergibt dann den Verbrauch meiner Pflanzen in den 2 Tagen, oder?

Lg Lisa
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Postby scottish lion » 10 May 2012 12:25
Hallo Lisa,

ich kenne Equilibrum (freilaufende Pferde? gleiche Bücher? :lol: ) nicht.

Verbrauch feststellen: genau so. Wobei ich das lieber als Systemverbrauch denn Pflanzenverbrauch bezeichne. Wegen der Ausfällungen, beeinflußt durch Redox-potential, Licht, Filter, Mulm,...

Ich hatte bei verhaltener Zugabe von N und P Staubalgen und Punktalgen, nach Zugabe deutlich höherer Mengen war das schlagartig besser. Im Moment versuche ich, P nicht so häufig zu geben, da ja die Pflanzen P besser speichern können, also mit Stoßdüngung. Wenn ich aber mit erneuter Gabe von P zu lange warte (ca. 5-6 Tage), kommen einzelne Punktalgen.

Ich gehe aber davon aus, das das System in der Einlaufphase (die dauert lange!) labil ist und ein Eingefahrenes Schwankungen besser wegsteckt. Und manche Veränderungen in dieser Zeit (z.B. Algen wachsen/verschwinden) nicht immer auf eine bestimmte Maßnahme zurückzuführen sind.

Die Richtung bei dir stimmt auf jeden Fall, probier einfach.
Liebe Grüße, Bernd

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Postby hairsprayqueen » 10 May 2012 12:55
Hi,

oh, ich habe ein i vergessen. Es heißt seachem equilibrium. Immer diese Lateiner... :lol:

ich bin halt auf der Suche nach etwas, das mir mein verlorengegangenes Magnesium/Calcium wieder zuführt. Aber eben nicht in den Mengen, in denen es aus meiner Leitung kommt. Gh: 4 und Kh: 0 sind das, was mein Teilentsalzer übrig lässt. Deswegen kann doch niemals genügend Calcium und Magnesium im Wasser sein, oder?

Habe gerade mal meine Werte gemessen, nach dem ich gestern ca. 50% Wasser gewechselt habe.

FE: 0,15mg/l -> habe ich jetzt auf 0,35mg/l aufgedüngt
PO4: 1 mg/l -> zu wenig, oder? Auf 2mg/l aufdüngen?
Nitrat: 3mg/l -> kann das so schnell alles weg sein? Oder stimmen die Wasserwerte vom Versorger nicht? Auf welchen Wert aufdüngen?

Lg Lisa

PS: Hier noch ein Bild für Thomas. So ungefähr kann man was erkennen. Bessere Bilder gibt`s erst, wenn das Becken so ist, wie ich mir das vorstelle. :pfeifen: Und das dauert sicher noch ne Weile...
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Postby Microsash » 10 May 2012 13:14
Hallo,

Leider geil :hechel:

Bin ein großer Freund der Langbecken....darf man fragen, wo du das her hast ?

Gruß

Sash
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Postby hairsprayqueen » 10 May 2012 13:20
Hi,

freut mich, dass es dir zumindest von weiter weg gefällt. Der Feinschliff bei den Pflanzen fehlt noch. Soll erstmal alles gut wachsen und wuchern, damit ich dann gezielt zurückschneiden kann.

Das Becken habe ich als Sonderanfertigung bestellt. Die Abdeckung dann selber gebaut und einen T5 Leuchtbalken in 230cm mit 2x80W und 2x24W anfertigen lassen.
Ach ja und Unterschrank aus Ytong-Steinen mit Küchenarbeitsplatte oben und unten.

Seit Dienstag ist zumindest von der Technik alles so, wie ich es haben wollte. Einzig die Strömungspumpe fehlt noch. Schon seit Wochen Lieferschwierigkeiten... :(

Jetzt muss es eben "nur" noch wachsen. Bin mir aber mit dem Düngen eben noch nicht so wirklich sicher.

Lg Lisa
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Postby scottish lion » 10 May 2012 14:03
Hallo Lisa,

selbst wenn du das Eisen unbedingt nachweisen können müssen willst - ich gehöre zu denen, die unter der Nachweisgrenze bleiben - 0,35 mg/l brauchst du nie und nimmer.

Ich hab hier weiches Wasser mit "zuviel" Calcium. Ich gebe also Magnesium - Bittersalz - zu und gut ist. Da muß jemand anders antworten.

Phosphat: auf 0,2 düngen, um es danach wieder absacken zu lassen okay. Bei Zugabe täglich oder alle 2 Tage dürfte 0,1 reichen - ABER wie ich schon sagte: mach mal.

Nitrat: das kann alles Mögliche sein: Schwankungen beim Versorger, Pflanzenverbrauch, (Über-)Filterung, schlechte Qualität des Nitrattests (z.B. zu alt). Wie filterst du? Welchen Test benutzt du? Leitungswasser schon getestet?
Liebe Grüße, Bernd

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Postby hairsprayqueen » 10 May 2012 14:23
Hi,

danke für deine ausführliche Antwort.
Eigentlich wollte ich mir das Messen ja sparen, zumal ich festgestellt habe, dass die handelsüblichen Tests eh immer sehr ungenau sind.

Deswegen habe ich mich ja eigentlich für den Estimative Index entschieden. Alle Nährstoffe stets im Überschuss halten und dann halt einmal pro Woche resetten und wieder neu starten. Dabei eben die Pflanzen gut beobachten, damit man die Düngermenge gegebenenfalls korrigieren kann.

Der Test ist von tetra und ca. ein Jahr alt. Haltbar ist er auch noch.
Ich filtere über einen Außenfilter, der ca. 1000l/h filtert, allerdings gedrosselt und nur mit Schaumstoffmatten und Filtervlies bestückt.

Leitungswasser teste ich gleich mal.
So: Im Leitungswasser habe ich tatsächlich circa 25mg/l. Wo ist also das Nitrat vom gestrigen Wasserwechsel hin?

Lg Lisa
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Postby scottish lion » 10 May 2012 14:52
Hallo!

Ja äh - dem Tetra-Test würde ich nicht über den Weg trauen.

Solange das Phosphat nicht richtig hoch geht, passiert im Aquarium nix, ich sag doch, mach mal. Erfahrungsgemäß bedeuten neue Bedingungen oder Umstellen der Düngemethode erstmal mehr Messerei; sobald man das wieder im Gefühl hat, mißt man höchst selten. Statt Messen wird man häufiger und vor Allem mehr Wasser wechseln.

Nochmal anders: bei den Makros habe ich nichts gegen EI. Etwas korrigiert um das Nitrat im Frischwasser.

Bei den Mikros halte ich hohe Mengen für ...

Ist der Filter voll mit Schwämmen? Wenn ja: die ersten Wochen sind ja jetzt um, da kannst du successive einen nach dem anderen rausnehmen, bis nur noch einer übrigbleibt.
Liebe Grüße, Bernd

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Postby hairsprayqueen » 10 May 2012 15:01
Hi,

ich weiß schon, wieso ich die Tests nicht mag! Alle Mist...

Dann nehme ich jetzt nach und nach immer wieder Matten raus.

Und ich mach dann einfach mal! :lol:

Wenn mir jetzt nur noch jemand was zu dem Magnesium/Calcium-Problem sagen kann, dann wäre ich quasi glücklich!

Lg Lisa
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Postby nik » 10 May 2012 15:18
Hallo Lisa,

das ist schon alles ein bisschen halbgar. Für einen Teilentsalzer muss es auch schon entsprechend geeignetes Leitungswasser. Jetzt hast du das resultierende Wasser. Das kannst du mit dem Leitungswasser "aufhärten". Erhöht weiter die GH, die durch evtl. Mg-Zugabe noch weiter steigt.

Nitrat ist nicht so das Problem, eher das bei deiner bekundeten Absicht nach EI zu düngen gleich die Vorschläge zu magerer Düngung und Verbrauchsmessung kommt. :bonk:

Du hast zwei Probleme, erst mal dein Wasser auf die Reihe zu bekommen ...

... dazu einfach das VE-Wasser mit Leitungswasser auf eine KH von 2 verschneiden und dann muss dieses Wasser auf Nitrat gemessen werden. Mg ist erst einmal ungewiss, aber wenn das Becken bzw. die Pflanzen - aus der Ferne - so gut aussehen, würde ich den evtl. Mg-Mangel abwarten.

... und dann die Düngung ...
Düngen nach EI ist einfach, funktioniert durchaus und erspart messen - auf Kosten höheren Düngereinsatzes und umfangreicherer Wasserwechsel.

Ich dünge ganz gerne so ungefähr nach EI - weniger von den "Zugabetagen", durchaus vom üppigen Düngeniveau - und das funktioniert problemlos.
Wichtig ist beim EI in jedem Fall einen Mangel zu vermeiden, Überschüsse hat es sowieso. Überschüsse sind das Ziel! Also an den Zielwerten des EI orientieren und den Nitrat- evtl. Kalium-, Phosphatwert deines verschnittenen VE-Wassers berücksichtigen.
Du könntest mit einem Phosphatdünger und Kaliumsulfat auskommen. Der Nährstoffrechner verschafft dir Überblick.

den AR EI basic verstehe ich nicht, der hat deutlich mehr PO4 als der EI verlangt.

Gruß, Nik
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Postby scottish lion » 10 May 2012 15:32
Hallo,

Ja, Nik, ich habe verstanden :pfeifen: . Aber eigentlich war ich gar nicht weit weg von der Linie. Gar nicht weit :D .

Ergebnis des Leitungswassertestens: der Test taugt (hab ich grad erst gelesen. Editiert während ich was geschrieben habe!?). Immerhin.
Liebe Grüße, Bernd

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