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Postby TeimeN » 15 Sep 2016 01:36
Hallo zusammen,

Wenn man hier im Forum nach Urea sucht, stößt man öfters auf die DK Hammer Methode zur Grünanlagenbekämpfung. Wie sind eure Erfahrungen damit!?
Hat jemand schonmal versucht damit ein neues Becken einzufahren!? Sozusagen Einfahrphase express ;-)

Theoretisch müsste sich die nitrifizierende Bakterienpopulation schlagartig vermehren, und anschließend wieder absterben bis zum Gleichgewicht.

Ich bin am überlegen, es bei meinem neuen Layout zu wagen, in Verbindung mit ML Special Blend...

Tigger99 wrote:
Einfacher geht das Schubsen eines laufenden Beckens über Urea Andüngung und dann einer Überdüngung, der DK Urea Hammer:
Ich taufe diese von mir entwickelte Methode als "DK Urea Hammer".. :irre: :irre:
Licht, richtige Mengen an sonstigen Düngestoffen und CO2 wird vorrausgesetzt, Becken 25Grad C !!!
Futtermenge und Ausgangswasserwerte als bekannt und einbezogen, wird auch verraus gesetzt !!!

Der Urea Hammer verläuft in kontrollierten Phasen:
1. Andüngen des Beckens mit Urea Lösung
Warten bis sich mehr Nitribakties gebildet haben. Ja Geduld ist eine Tugend. :kaffee1:
Man könnte diese Phase auch Beschleunigungsphase nennen.. :irre:
1.1 Nitrit auf jedenfall und wenn auch möglich Ammonium Gehalt messen.
1.2 CO2 verringern. Verbrauch von Sauerstoff in der Nacht durch Belüftung kompensieren, wenn nötig.
1.3 Die guten Bakties mögen das Wasser eher Sauerstoffreich. Nach der Übergangsphase wird CO2 wieder normal hell grün gefahren :D :lol:
2. Die Überdosierung als Hammer.
Bei einer Urea Überdüngung kommt es zu einem Abfall der KH, wie beim Soil und Bakties für Nitrifikation blühen auf. Die Mikroflora bildet sich massiv aus gewollten Bakties und alles ist im Lack.
2.1 PH im Auge behalten und gegebenfalls KH gegensteuern.
3. Danach sterben Grünalgen mit genügend CO2 wie die Fliegen und die Beläge in Schläuchen lösen sich. Da heisst es Aufgepasst, weil das Lösen der Beläge geht schlagartig und ein Verstopfungen der Übergänge zum Ausströmer z.B. kann passieren.
Da heisst es dann, Ausströmer ab, Kecher davor halten und Schläuche schütteln und weg mit dem Dreck :D
4. KH sinkt und sinkt. Um ein weiteres Absinken der KH zu verhindern, puffere ich mit Kaliumcarbonat dagegen und / oder mit 20% WW pro Woche.
Dies geht natürlich auch über KH plus....[/b]:
gruß Timo
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Postby nik » 15 Sep 2016 06:20
Hi Timo,

ich habe es im Hinterkopf, aber noch nicht gemacht. Ich denke, im Großen und Ganzen funktioniert das. Mir waren das ein bisschen zu viele Smilies um klarer Stellung zu beziehen. Es gibt im Verlauf einen erheblichen Nitritpeak, Besatz geht anfänglich gar nicht, aber ansonsten passt das alles. Die Teilnehmer der (Ammonifikations- und) Nitrifikationskette machen durch starke Präsenz für andere problematische Erscheinungen die Räume zu.
Hat den großen Vorteil, das System verträgt dann auch Urea. Da wird ja oft von Algenproblemen berichtet und ich bin sicher, dass man der Mikroflora eines Systems Zeit geben muss damit das klappt. Das Setup könnte auch eine Rolle spielen, sprich zusätzliche Substratfilterung, denn ich hatte mit meiner idR. Nicht-/Geringfilterung noch nie ein Algenproblem mit Urea und verwende das schon lange. AFAIR hat Dirk auch gering gefiltert. Und mit einer Stoßdüngung von Kaliumnitratdüngern - in Verbindung mit einer Urea Tagesdüngung - hat sich jedes Problem mit einer K-Anreicherung erledigt. Das passt wie Arsch auf Eimer, habe ich in meiner Düngung beschrieben.

Wo hast du das her, dann mache ich das lesbar.

Gruß, Nik
nik wrote:
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Postby nik » 15 Sep 2016 07:02
Hi,

das halte ich für eine betrachtenswerte Sache, könnte ein sehr wertvoller Thread werden.

Ich erzähle mal meine Gedanken dazu, was mein Problem damit ist.
Ich brauche das nicht, wenn ich ein neues Becken in meinem Umfeld aufsetze, dann geht das beinahe algenfrei. Anflüge von Kieselalgen, das war's. Das sehe ich gerade wieder.
Was ich in meinem Konzept beschreibe, basiert auf der Erreichung einer problemfreien, reifen Mikroflora. Das ergibt stabile Systeme, die einfach nur Spaß machen. Allerdings ist das anfänglich schwierig und ich sehe was aus meinem Geschreibsel dann für ein Kram interpretiert wird und erschwerend kommt hinzu, dass das eine Konsequenz erfordert, die die meisten nicht haben. Das ist vorwurfsfrei, ich verstehe das sehr gut. Das ist kaum durchzuhalten, wenn man nicht weiß wie gut ein Aquarium laufen kann! Deshalb versuche ich das nun auch verstärkt zu zeigen.

Dirks Ureamethode könnte in Ergänzung, das Becken anfänglich in eine gewünschte Richtung zwingen. Soweit, so gut, aber wer schon gute Aquarien hat, kann leicht daraus wieder neu auf setzen. Das hier wird besonders Anfänger ansprechen, die ein erstes, mikrobiologisch gutes Becken erreichen wollen und dann muss das narrensicher dokumentiert sein. Wie beschrieben, ich vermute das anfänglich als hilfreich damit das Richtung bekommt, dass das dann Reife bekommt, dazu lasse ich mich ja umfangreich in meiner Sig aus.

Gruß, Nik
nik wrote:
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Postby Kalle » 15 Sep 2016 07:25
Hi zusammen,
das würde mich aktuell auch sehr interessieren, da ich demnächst mein Becken neu einfahren muss, ohne auf ein laufendes zurück greifen zu können. Vielleicht kannst du, Thimo, den Link zum Zitat nochmal einfügen oder das Ganze mit der Zitatformatierung '' einfügen - es läßt sich so nur schwer lesen.

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Postby TeimeN » 15 Sep 2016 10:21
Hallo zusammen,

Entschuldigt die schlechte Formatierung, da hat mir mein Smartphone wohl einen Streich gespielt.

Hier der Link zur Anleitung.
nachricht244811.html?hilit=dk%20hammer#p244811

Bei einem neuen Becken wirft das ganze aber noch ein paar Fragen auf:

-Wieviel Urea verwende ich als Hammer? 20, 30, 40, 50mg/L?

-Was mache ich mit der Bleuchtung in der Zeit der Überdosierung? Ausschalten um den Algen keine Chance zu geben wäre ein Option, die Bakterienpopulation vermehrt sich auch ohne Licht...

-Muss die CO2 Zugabe wirklich verringert werden? Ich glaube kaum dass es bei "Sauerstoffarmut" eine Rolle spielt ob 15mg/l oder 30mg/l CO2 im Wasser gelöst ist.
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Postby nik » 15 Sep 2016 11:20
Hi,

hab's geändert. Die Dosierung von Urea ist halt unklar. Ich vermute teilweise "saftig". Dirk war letztens im Januar angemeldet. Anhaltspunkte zu seiner Dosierung wären schon gut.

Das hat er ja im Mikroflora-Fred geschrieben und ich hatte mich dann auch dazu geäußert.

edit: Habe ihm eine PN geschrieben, die sieht er aber nicht, wenn nicht angemeldet. Hat irgend jemand über FG hinaus Kontakt zu ihm und kann ihn hinweisen?

Gruß, Nik
nik wrote:
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Postby TeimeN » 15 Sep 2016 14:08
Hallo zusammen,

Ich habe mal etwas die Suchfunktion gequält und bin auf folgendes gestoßen:

nachricht246147.html?hilit=hammer#p246147


Hier schreibt Dirk von umgerechnet 50mg/l NO3, dann nehmen wir das mal als Anhaltspunkt!
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Postby nik » 15 Sep 2016 16:42
Hi,

okay, 50mg/l Nitratäquivalent ist eine Hausnummer.

Wie es der Zufall so will, direkt im anschließenden Post ist der Cube, den ich völlig algenfrei eingefahren habe. Es gab später noch einmal ein Intermezzo mit importierten Fadenalgen, das ließ sich über Konsequenz in (vollständigen) Nährstoffen lösen. Jetzt der aktuelle "hohe" 25l Cube, fährt auch völlig sauber ein, lediglich ein Anflug von Kieselalgen, aber leider musste ich es abbrechen, weil einer von den ans Glas geklebten Ästen erstaunlicherweise zum Glas hin nicht hielt und runterfiel. Zur Überprüfung und Neuklebung musste das Wasser raus. Ziemlich Plöt! ^^

Dirks Beschreibung muss ich mir noch mal genauer durchlesen. Besatz ist halt eine heikle Kiste, bei mir käme sicher nichts rein.

Gruß, Nik
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Postby TeimeN » 15 Sep 2016 17:32
Hallo zusammen,

Ich habe gestern mein 60p neu eingerichtet. Das Experiment DK Hammer kann beginnen.

Hier ein paar Eckdaten:

ADA 60p netto ca. 50l
2x Aquasky 601
Bodengrund: Cal Aqua Blackearth
Bakterien: ADA Bacter 100, MB Special Blend und TheraP
CO2 kommt über den UP Inline Atomizer

Das ganze habe ich heute mit ca. 50mg/l Nitratäquivalent angereichert. Die Beleuchtung lasse ich erstmal auf 6 Stunden, bei Problemen schalte ich sie ab.

Wasserwerte (Aufgesalzenes Osmosewasser):

NO3: 20
PO4: 1
K: 7
Ca: 27
Mg: 13
Cl: 12

GH: 6,5
KH:3,5

Im Anhang noch ein Handyschnappschuss vom Becken, das Wasser ist durch die Neueinrichtung noch etwas trüb...

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Postby nik » 15 Sep 2016 18:17
Hallo Timo,

machst du jetzt deine Variante oder orientierst du dich an Dirk? Ich frage, weil du nichts zur Düngung schreibst.

Gruß, Nik
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Postby TeimeN » 15 Sep 2016 19:22
Hallo Nik,

Die Düngung habe ich mir so vorgestellt:

NO3 ist dank urea im überfluss vorhanden
PO4 habe ich auf 1 aufgedüngt und lasse das Richtung wasserwechsel gegen Null laufen und dünge dann wieder auf 1 auf
K-verbrauch ist aufgrund der noch geringen Pflanzenmasse zu vernachlässigen...
Fe und Spurenelemente täglich über AR Mikro Basic.

Da ich Soil verwende, nehmen die Pflanzen auch einiges über die Wurzeln auf.

pflanzliste:

HCC
Staurogyne Repens
Pilo Moos
Korallenmoos
Diverse cryptos
Eriocaulon heimesilatama
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Postby nik » 16 Sep 2016 07:11
Hallo Timo,

durch die massive Ureazugabe passiert so einiges. Schon aus der Summenformel CH4N2O von Urea und den resultierenden Metaboliten CO2 und NH3(Ammoniak), letztendlich NO3 lässt sich der Sauerstoffverbrauch erkennen. Ich achtete auf eine ausreichend bewegte Wasseroberfläche.

Das reichliche Ammoniak steht pH-abhängig in einem Gleichgewicht zum Ammonium(NH4+), d.h. du solltest auf einen wenigstens neutralen pH-Wert achten.

Desweiteren entsteht im Zuge der Nitrifikation Salpetersäure (HNO3) die KH verbrauchen wird. Die KH solltest du auch überprüfen.

Und als letztes, was die Mengen an NH4+ mit dem Soil - als irgendwie beladenem, zu beladendem Kationentauscher - macht, weiß der Teufel. Wird nicht wundern, wenn ich schreibe, hätte ich nicht gemacht. Möglicherweise weißt du über das Soil ausreichend um das beurteilen zu können.

Gruß, Nik
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Postby TeimeN » 16 Sep 2016 14:10
Hallo Nik,

Dass du schreibst das du keinen Soil verwendet hättest, wundert hier glaube ich keinen :lol: :lol: :lol:

Ich schaue jetzt einfach mal was passiert, da ich keinen Besatz drin hab, habe ich nicht viel zu verlieren... Für eine ausreichende Oberflächenbewegung habe ich gesorgt, die Sauerstoffzufuhr ist meines Erachtens das wichtigste am ganzen Experiment.
Was denkst du wie lange es dauern wird, bis das Urea in Nitrat umgewandelt ist? 50mg/l ist schon ordentlich... Ich werde in ein paar Tagen mal Nitrit messen, einen Ammoniumtest habe ich leider nicht hier...
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Postby nik » 16 Sep 2016 18:16
Hallo Timo,
TeimeN wrote:Was denkst du wie lange es dauern wird, bis das Urea in Nitrat umgewandelt ist? 50mg/l ist schon ordentlich... Ich werde in ein paar Tagen mal Nitrit messen, einen Ammoniumtest habe ich leider nicht hier...

keine Ahnung. Die Bakterien, Pilze müssen sich auch erst bilden. Das wird vermutlich vergleichsweise flotter gehen. An den Nitrobacter wird es hängen, die sind langsam. Dirk hatte das, gemäß seiner Beschreibung, bis zur funktionierenden Nitrifikation langsam angefahren, deine Variante ist eher der Nitrit-Hammer! Na ja, kein Besatz, ich sach ma nix. :D

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Postby Kalle » 16 Sep 2016 19:29
Hi Thimo, hi Nik, hi zusammen,

ich lese hier immer als Düngelaie fleissig mit und da ergeben sich so Fragen.
K-verbrauch ist aufgrund der noch geringen Pflanzenmasse zu vernachlässigen...

Nur so als Gedanke: Beim ADA Soil spielt die anfängliche K-Düngung ja eine wichtige Rolle (das Soil bindet das wohl anfänglich). Ist das bei Cal Aqua Blackearth ebenso, würde ich doch K düngen. Es ließe sich ja leicht messen, ob das K "verschwindet" wie bei Amazonas Soil?

Cal Aqua Blackearth wirbt mit "speziellen Inhaltsstoffen", welche Schmutzpartikel binden und für kristallklares Wasser sorgen sollen. Hört sich für mich nach Zeolith o.ä. an, welches u.U. auch Dünger binden könnte?

Woran würdest du den Erfolg fest machen: Keine (Grün-)Algen? Schneller über den Nitritpeak?

Wie düngst du Urea über Harnstoff oder Ammoniumnitrat?

Fragen über Fragen - Danke für den interessanten Testlauf.
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