Limnophila aquatica

Riesen-Sumpffreund

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°dKH
Aquarieneignung: ja
Verwendung: Hintergrund
Schwierigkeitsgrad: mittel
Wachstum: schnell
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Verbreitung und Fundorte [?]: 

Indien, Sri Lanka, Sulawesi


Populärnamen [?]: 
  • Riesen-Sumpffreund
  • Großblättriger Sumpffreund
  • Riesenambulia
  • Wasser-Sumpffreund

Synonyme [?]: 
  • Cyrilla aquatica Roxb.

Pflanzentyp [?]:

  • Stängel
Botanischer Name [?]: Limnóphila aquática (Roxb.) Alston

Großgruppe [?]: Samenpflanzen: Blütenpflanzen (Angiospermen)
Ordnung [?]: Lamiales - Lippenblütlerartige
Familie [?]: Plantaginaceae - Wegerichgewächse
Gattung [?]: Limnophila

Beschreibung: 

Diese schöne Aquarienpflanze hat ihren Ursprung in Indien und Sri Lanka. Sie ist bereits seit langem im Aquarienhobby bekannt und oft für die Gestaltung von Pflanzenaquarien im holländischen Stil verwendet worden. In der heutigen Zeit ist die Riesen-Ambulia leider etwas aus der Mode gekommen.

Limnophila aquatica ist nicht schwierig zu kultivieren und wächst auch noch bei moderater Beleuchtungsstärke und in mittelhartem Wasser. Am besten entwickelt sich der Riesen-Sumpffreund allerdings bei CO2-Zufuhr sowie guter Nährstoffversorgung über die Wassersäule und/oder den Bodengrund. Bei genügend Licht wird diese Stängelpflanze sehr breit und buschig. Man kann die Seitentrieb-Bildung durch Rückschnitt der Stängel fördern. Es können sich auch horizontale, ausläuferartig über den Boden kriechende Triebe entwickeln, von denen wiederum aufrechte Stängel ausgehen.

Diese große, dicht beblätterte Stängelpflanze kann einen Blickfang im Mittel- oder Hintergrund von großen Aquarien bilden. Mit ihren feinfiedrigen, hellgrünen Unterwasserblättern hebt sich Limnophila aquatica sehr von anderen Pflanzen ab. Am besten kommt sie zur Geltung, wenn man mehrere Stängel mit etwas Abstand zueinander in einer kleinen Gruppe pflanzt.

In offenen Aquarien kann diese Limnophila emerse Triebe mit auffälligen weißen, lila gefleckten Blüten über dem Wasserspiegel bilden.

- Wird fortgesetzt -

Quellen und weiterführende Literatur:
  1. folgt
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