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Postby angelsfire » 29 Mar 2020 11:30
Hi

Recht spontan habe ich gestern Abend den Scapers Tank wieder aufgebaut.

Ich bin ja eigentlich Fan von reinen Sandböden. Dies ist nun mein erstes Becken mit Soil. Verwendet habe ich das Amazonia Soil und Powder von ADA. Die verschiedenen Substratgrößen haben mich aber schon genervt. Sah gut aus bis die ersten Pflanzen wieder hoch kamen und sich das Zeug vermischt hat Aber nun gut. Wird schon werden.

Der Stein gehört natürlich nicht auf die Wurzel. Leider überraschte mich diese nach dem Befüllen indem sie an die Wasseroberfläche geschossen kam. Das ist keine neue Wurzel und sie war schon mal etwa 1 Jahr in einem anderen Becken. Lag nun aber ne Weile trocken, das habe ich nicht bedacht. Ich hoffe sie saugt sich wieder voll. Sonst fehlt mir tatsächlich die Idee wie ich sie nachträglich optisch ansprechend beschweren soll. Natürlich hat es mir alles wieder rausgerissen als sie nach oben getrieben ist. Dabei hat sich dann auch das Soil vermischt.

Macht ihr bei Soil Becken am Anfang tägliche Wasserwechsel? Oder nur 2-3 mal die Woche?

Filter gibts momentan keinen. Überlege aber eien Aquael Rucksackfilter rein zu machen.

Co2 hab ich erst mal Bio Co2 dran. Notfalls kann ich auch noch ein 3. Becken an meine Flasche anschließen, dann brauche ich aber nen anderen Verteiler. Bisher habe ich einen 2-Fach Verteiler, dann würde ich ja einen 3 Fach benötigen. Die sind aber doch sehr teuer. Gibts da Alternativen wie man das machen kann? Ich probiere es jetzt erst mal so. Vielleicht reicht es ja auch mit dem Bio CO2.

Bepflanzt ist es mit

-Rotala H`ra
- Pogostemon Erectus
- Marsiela Crenata
- Althernanthera Reineckii Mini
- dem Trident Farn und hinter dem Stein versteckt sich noch ein Ableger Hygrophila Pinatafida. Bei dem vorne Links fällt mir der Name gerade beim besten Willen nicht mehr ein. Auch ein Ableger aus meinem Schreibtischbecken.

Bin gespannt wie es sich entwickelt. Sollte es anlaufen dann sollen blaue Posthornschnecken einziehen. Eventuell dann auch noch Garnelen, da bin ich mir aber noch nicht sicher. Entweder Neocaridina Bloody Mary oder die orangenen Tigergarnelen. Aber erst mal abwarten. Bin noch skeptisch mit dem Soil. Mir persönlich erschließt sich da der Vorteile noch nicht draus. Gutes Pflanzenwachstum hatte ich bisher in all meinen Sandbecken ebenfalls. Beim Soil sehe ich momentan nur die Nachteile:

- extrem teuer
- tägliche Wasserwechsel am Anfang damit man keine Algenplage bekommt
- vermischt sich beim rausziehen der Pflanzen und sieht dann scheiße aus

Aber vielleicht werde ich ja noch eines besseren belehrt ;)

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LG Britta

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Postby chrisu » 29 Mar 2020 12:09
Hallo Britta,

werde die Entwicklung mit großem Interesse verfolgen!
Ich hab damals mein Soil in einer Regentonne mit Leitungswasser 2-3Wochen vorgewässert weil ich keine Lust auf diese vielen Ww und Schwankungen der Wasserparameter hatte.
Mfg Christian
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Postby angelsfire » 29 Mar 2020 12:16
Hi christian,

du hast ja scheinbar Erfahrung mit Soil: worin genau liegt denn der Vorteil? Die Nährstoffe holt man ja am Anfang alle raus. Was macht den Bodengrund dann so besonders?

Ich bin wirklich gespannt wohin die Reise führt ;)
LG Britta

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Postby chrisu » 29 Mar 2020 12:52
Hallo,

ich bin da die falsche Ansprechperson für Soil. Habe diesen Hype nie verstanden.
Hab mehrmals Soil verwendet und teilweise auch gute Ergebnisse damit erreicht aber in den Sand und Kiesbecken daneben ist es mindestens genau so gut gewachsen.
Drum bin ich immer wieder zu Sand/Kies zurückgekehrt.

Hab vor ein paar Wochen ebenfalls einen Scaperstank aufgesetzt, allerdings einen 55er.
Hab dafür Eheim Power LED+, Eheim ECO Filter und Dennerlekies + Tropicakapseln und natürlich CO2 verwendet. Flüssigdüngung ganz sparsam mit Tropica Premium.
Bin sowas von zufrieden!!
Würde nicht mal Aquasoil + Powersand reinpacken wenn ich es gratis kriegen würde.

Aber funktionieren wird’s bei dir sicher super mit Soil :thumbs:
Mfg Christian
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Postby angelsfire » 29 Mar 2020 14:01
Hi

danke dir. Ich denke das es bei mir bei einem einmaligen Versuch bleiben wird. Da müsste jetzt schon sonst was passieren das ich darin doch deutlich mehr Vorteile sehe als in den normalen Becken. Bei mir wächst immer überall alles gut :D
LG Britta

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Postby n7mob » 29 Mar 2020 19:25
Hallo Britta,

ich beschäftige mich schon sehr lange mit der Frage warum Aquascaper eher zu Soil greifen. Meines Erachtens hat es nur einen einzigen Vorteil, man kann damit höhere Aufbauten realisieren. Meistens wird Lavabruch als Untergrund verwendet und in den sickert/rieselt das Soil nicht so ein wie Sand. Auch Abgänge rutschen nicht so schnell ab. Sand gleicht sich allein durch Wasserbewegung an und man hat schnell wieder plattes Land. Meine Meinung basiert hierbei aber nur auf theoretischer Erfahrung. Ich habe Soil noch nie in der Hand gehabt.
Mit bestem Gruß

Axel

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Postby hans66 » 29 Mar 2020 19:42
Hallo Britta,

ich kann bis jetzt nach 100 Tagen Laufzeit nur Positives über Soil sagen. Ich habe das Tropica Soil im Einsatz und als Unterbau Lavabruch verwendet. Am Anfang ist es aufwändig wegen der vielen Wasserwechsel,war aber für mich kein Problem, da ich es gerne mache.Ich richte mich stark nach der Anleitung von Sascha.
kein-thema-wenig-regeln/betriebsweise-eines-pflanzenaquariums-a-la-bocap-t50089.html#p380709

Viele Grüße
Hans
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Postby Öhrchen » 30 Mar 2020 08:15
Hallo,

Soil ist bei mir Mittel zum Zweck. Und zwar dann, wenn ich Tiere halten will, die entsprechende Wasserwerte benötigen, in meinem Fall Bienengarnelen. Red Bee Garnelen halte ich schon seit einigen Jahren in verschiedenen Setups, aber immer mit Soil und Osmosewasser/GH+ Mineralsalz.
Nebenbei ist das Becken auch jeweils das am besten beleuchtete, gedüngte und mit CO2 versorgte, und damit prädestiniert für etwas schwierigere Kandidaten an Pflanzen (sofern sie nicht von den Garnelen gefressen werden, aber das ist ein anderes Thema).
Soil-Arten hatte ich schon ganz viele, aber immer Garnelensoil, kein Pflanzensoil, wie es der Amazonia meines Wissens ist. Die Soils, die auf Pflanzenwuchs ausgelegt sind, sind zum Teil heftig vorgedüngt und verlangen einige Wasserwechsel vor Besatz, das steht dann aber auch irgendwo in der Anleitung.
Da ich nach Soil-Wechsel immer schnell wieder besetzen mußte, war das keine Option für mich. Ich hatte schon RedBee Sand, Environment Soil, den Dennerle Soil, den von JBL (der ist schlecht!), und aktuell Wechsel auf Tropica. Letzerer ist so ein Zwischending, gibt Ammonium ab, und man soll anfangs häufig Wasser wechseln. Habe ich gemacht und nach 5 Tagen wieder besetzt (Garnelen waren in gefilterten Übergangsbecken), das funktionierte reibungslos.
Pflanzenwuchs war auf allen Soils unter den gegebenen Bedingungen gut, und auch in Sachen pH Wert Einstellung geben sich die Soilarten nix. Alle am Anfang ziemlich sauer (pH 5,5 , der Tropica 5,75) und später etwas ansteigend (pH 6,1 rum , wenn kein CO2 zugegeben wird). Filterung überwiegend Außenfilter mit Matten bestückt, einmal zwischendurch Versuch mit Bodenfilter, brachte keinen Vorteil.
Mein persönliches Fazit - für ein Pflanzenbecken brauche ich keinen Soil, da habe ich auch Sandbecken. Aber als Stabilisator für bestimmte Wasserbedingungen ist er praktisch.

In deinem Fall würde ich das Wasser zumindest bewegen, mit einer kleinen Strömungspumpe o.ä. Ein kleiner Filter ist aber auch kein Fehler. Rucksackfilter mit "Wasserfall", da kann es passieren, daß Garnelen entgegen der Strömung reinklettern, die sind so "programmiert" Lieber Eckfilter, Schwammfilter oder dergleichen.
Zwei Substratgrößen sind nervig, das kann ich mir vorstellen. Du kannst eigentlich nur auf Pflanzen ausweichen, die du nicht so oft rausziehen mußt, also keine Stängelpflanzen, die neu gesteckt oder ausgedünnt werden müssen. Eher Aufsitzer und Moose. Ansonsten nimmst du die Vermischung eben in Kauf und mußt nur schauen, daß es sich nicht zu sehr verdichtet.
Die 35 Liter sind eine nette Größe zum experimenteieren, Wasserwechsel fix gemacht, aber auch nicht so klein, daß es schnell instabil wird. Viel Spaß damit, bei aller Soil-Skepsis :wink:
Viele Grüße
Stefanie

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Postby angelsfire » 30 Mar 2020 17:32
n7mob wrote:Hallo Britta,

ich beschäftige mich schon sehr lange mit der Frage warum Aquascaper eher zu Soil greifen. Meines Erachtens hat es nur einen einzigen Vorteil, man kann damit höhere Aufbauten realisieren. Meistens wird Lavabruch als Untergrund verwendet und in den sickert/rieselt das Soil nicht so ein wie Sand. Auch Abgänge rutschen nicht so schnell ab. Sand gleicht sich allein durch Wasserbewegung an und man hat schnell wieder plattes Land. Meine Meinung basiert hierbei aber nur auf theoretischer Erfahrung. Ich habe Soil noch nie in der Hand gehabt.


Das könnte natürlich sein. Ich habe auf den Lavabruch verzichtet, wollte ja aber auch keine Erhöhung haben. Die Wurzel ist mir eigentlich zu groß für das Becken, ich wollte aber einfach mal was anderes haben und diese hatte ich noch zuhause. Daher ging es ohne den Lavabruch.

hans66 wrote:Hallo Britta,

ich kann bis jetzt nach 100 Tagen Laufzeit nur Positives über Soil sagen. Ich habe das Tropica Soil im Einsatz und als Unterbau Lavabruch verwendet. Am Anfang ist es aufwändig wegen der vielen Wasserwechsel,war aber für mich kein Problem, da ich es gerne mache.Ich richte mich stark nach der Anleitung von Sascha.
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Viele Grüße
Hans


Was genau gefällt dir an Soil denn besser als an Kies/Sand? Was hast du da für Erfahrungen gemacht?

Öhrchen wrote:Hallo,

Soil ist bei mir Mittel zum Zweck. Und zwar dann, wenn ich Tiere halten will, die entsprechende Wasserwerte benötigen, in meinem Fall Bienengarnelen. Red Bee Garnelen halte ich schon seit einigen Jahren in verschiedenen Setups, aber immer mit Soil und Osmosewasser/GH+ Mineralsalz.
Nebenbei ist das Becken auch jeweils das am besten beleuchtete, gedüngte und mit CO2 versorgte, und damit prädestiniert für etwas schwierigere Kandidaten an Pflanzen (sofern sie nicht von den Garnelen gefressen werden, aber das ist ein anderes Thema).
Soil-Arten hatte ich schon ganz viele, aber immer Garnelensoil, kein Pflanzensoil, wie es der Amazonia meines Wissens ist. Die Soils, die auf Pflanzenwuchs ausgelegt sind, sind zum Teil heftig vorgedüngt und verlangen einige Wasserwechsel vor Besatz, das steht dann aber auch irgendwo in der Anleitung.
Da ich nach Soil-Wechsel immer schnell wieder besetzen mußte, war das keine Option für mich. Ich hatte schon RedBee Sand, Environment Soil, den Dennerle Soil, den von JBL (der ist schlecht!), und aktuell Wechsel auf Tropica. Letzerer ist so ein Zwischending, gibt Ammonium ab, und man soll anfangs häufig Wasser wechseln. Habe ich gemacht und nach 5 Tagen wieder besetzt (Garnelen waren in gefilterten Übergangsbecken), das funktionierte reibungslos.
Pflanzenwuchs war auf allen Soils unter den gegebenen Bedingungen gut, und auch in Sachen pH Wert Einstellung geben sich die Soilarten nix. Alle am Anfang ziemlich sauer (pH 5,5 , der Tropica 5,75) und später etwas ansteigend (pH 6,1 rum , wenn kein CO2 zugegeben wird). Filterung überwiegend Außenfilter mit Matten bestückt, einmal zwischendurch Versuch mit Bodenfilter, brachte keinen Vorteil.
Mein persönliches Fazit - für ein Pflanzenbecken brauche ich keinen Soil, da habe ich auch Sandbecken. Aber als Stabilisator für bestimmte Wasserbedingungen ist er praktisch.

In deinem Fall würde ich das Wasser zumindest bewegen, mit einer kleinen Strömungspumpe o.ä. Ein kleiner Filter ist aber auch kein Fehler. Rucksackfilter mit "Wasserfall", da kann es passieren, daß Garnelen entgegen der Strömung reinklettern, die sind so "programmiert" Lieber Eckfilter, Schwammfilter oder dergleichen.
Zwei Substratgrößen sind nervig, das kann ich mir vorstellen. Du kannst eigentlich nur auf Pflanzen ausweichen, die du nicht so oft rausziehen mußt, also keine Stängelpflanzen, die neu gesteckt oder ausgedünnt werden müssen. Eher Aufsitzer und Moose. Ansonsten nimmst du die Vermischung eben in Kauf und mußt nur schauen, daß es sich nicht zu sehr verdichtet.
Die 35 Liter sind eine nette Größe zum experimenteieren, Wasserwechsel fix gemacht, aber auch nicht so klein, daß es schnell instabil wird. Viel Spaß damit, bei aller Soil-Skepsis :wink:


Daske dir für den sehr ausführlichen Bericht :) Bei Garnelenhaltung kann ich mir das tatsächlich vorstellen das man dadurch nen Vorteil hat. Zumindest bei bestimmten Arten. Betrifft mich jetzt eher weniger, es werden wenn dann Neocaridina oder Caridina einziehen. Vielleicht auch beides. Mal sehen :) Erst mal muss das Becken zum laufen kommen.

Ich wollte eigentlich den Aquael Versamax 1 rein hängen. Habe mich spontan dann aber doch umentschieden und meinen ehemaligen kleinen Dennerle Eckfilter rein gehängt. Der Bewegt das Wasser mäßig, es sollte aber denke ich ausreichen. Ich mag die Filter ja super gerne da sie sehr wenig Strom verbrauchen und auch echt leise sind. Nur die Reinigung ist bei so nem Innenfilter halt immer wirklich lästig.

Mit dem Bio CO2 ist der Dauertest zwischen dunkelgrün und etwas hellerem grün. Das ist so erst mal ok, bin mir aber nicht sicher ob das auf Dauer reicht. Einen 3 Fach Verteiler für meine Flasche will ich aber eigentlich nicht kaufen, die sind echt teuer :(
LG Britta

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Postby angelsfire » 04 Apr 2020 22:08
Kleines Update nach 8 Tagen Standzeit. Bisher kaum Algen, lediglich auf der Wurzel ein paar. Jeden 2. Tag mache ich Wasserwechsel.

Bewohnt werden soll das Becken später von blauen PHS und (wahrscheinlich) Tangerine Tiger Garnelen.

Heute habe ich die schwarze Rückwandfolie gegen eine Milchglasfolie getauscht. Wollte mal was anderes probieren. Ganz überzeugt bin ich noch nicht aber ich lasse es jetzt erst mal so

Das Becken ist mittlerweile auch direkt an die CO2 Anlage angeschlossen und wird zudem mit dem Dennerle Eckfilter gefiltert.

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Direkter Vergleich Tag 1 zu Tag 8:

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LG Britta

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Postby Öhrchen » 05 Apr 2020 09:13
Hallo Britta,

für PHS sehe ich schwarz im Soil Becken. Das Wasser ist auf Dauer zu sauer und zu weich.
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Postby angelsfire » 05 Apr 2020 16:13
Echt? Ich sehe ständig Becken mit Soil und PHS. Hmmm. Kann man da was gegen machen?

Heute hatte ich mal gemessen. GH 6, KH 5. Leitungswasser Probe war GH 8-9 und KH 8.
LG Britta

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