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Postby Bandito » 06 Jan 2014 02:24
Hallo,
ich habe meine Frau rum gekriegt das ich eines meiner 54l-Becken gegen was größeres austauschen darf :tnx:
Die Baugenehmigung seitens meiner Regierung liegt also vor, die finanziellen Mittel sind bewilligt - es kann also los gehen. Das neue Becken wird ein Komplett-Set werden, entschieden habe ich mich für Eheim Vivaline 240. Allerdings werde ich es etwas modifzieren:
Den mitgelieferten Außenfilter werde ich verkaufen, ich habe eine Abneigung gegen Außenfilter - ich habe da schon desöfteren böse Erfahrungen mitgemacht und ich will kein Wasser mehr außerhalb des Beckens haben. Ich möchte auch schon aus Gründen der Energieeffizenz einen mobilen HMF mit tschechischen Lufthebern einsetzen.
Die werksseitige Beleuchtung besteht aus zwei 39W T5-Röhren die ja bekanntermaßen nur eine Länge von 85cm haben - bei ner Beckenlänge von 120cm :irre: Deswegen sind die Röhren versetzt angebracht, die vordere mehr nach rechts, die hintere mehr nach links, sehr unglücklich gelöst. Da das einer Beleuchtung von 0,33W/l entspricht, möchte ich noch eine 50W T5 Röhre zusätzlich in die Abdeckung intergrieren.
Gedüngt werden soll mittels CO² Anlage über Paffrathschale, außerdem soll FE- und NPK-Dünger täglich über eine automatisierte Düngeanlage (mit Siemens Logo) eingebracht werden.

Nun zu meinen Fragen...
Ich habe nun schon vielfach gelesen das die CO² Auswaschung bedingt durch Luftheber nicht so gravierend ist wie oft angenommen, das beruhigt mich schon mal etwas... Aber scheinbar filtert ein HMF zu gut und entzieht dem Becken wichtige Nährstoffe. Wie sind da Eure Erfahrungen, ist ein HMF in einem dicht bepflanztem Becken wirklich ein großes Problem?

Die zusätzliche 50W-Röhre würde ich gern zur Reduzierung der Energiekosten nicht während der gesamten Beleuchtungszeit einschalten wollen. Vorstellen könnte ich mir die beiden 39W-Röhren 10 Stunden am Tag laufen zu lassen und die 50W-Röhre nur für 5-6 Stunden mit einzuschalten.
Macht das Eurer Meinung nach Sinn...?

Leider habe ich kuschelweiches Leitungswasser - die KH liegt bei 2, der PH-Wert bei 7. Dann noch CO²-Düngung, vermutlich ist es da bis zum Säuresturz nicht mehr weit. Deswegen plane ich eine größere Menge Seiryu-Steine mit einzubringen um das Wasser etwas aufzuhärten. In meinem 54l-Scape konnte ich so die KH trotz CO²-Anlage bei 3 halten.
Macht es Sinn bei einer Einwaschung über Paffrathschale eine Nachtabschaltung einzuplanen?

Sorry das ich so einen langen Text geschrieben habe - für einen kürzeren hatte ich keine Zeit :wink:

Vielen Dank und bye,
Micha
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Bandito
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