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Postby Dragon´s Gate » 10 Apr 2014 10:36
Hallo liebe Freunde der Unterwasserwelten !

Ich verliere anscheinend den Kampf gegen Fadenalgen :nosmile: und brauche dringend einen Rat …

Becken: Trigon 190l (Nettovolumen 160l … ausgelitert beim Füllen)
Beleuchtung: 2x HCI 70W, Osram Powerball 942 NDL (Leuchte 1 von 12.00-18.00h / Leuchte 2 von 14.00h-20.00h)
Filterung: Außenfilter Eheim Professionel 250
Bodengrund: Amazonia Soil + 5 Kugeln NPK und 5 Kugeln SE
Wasserwerte:
GH = 6
KH = 3.5-4
(WW per Osmosewasser 80% inkl. Aufhärten + Leitungswasser 20%)
pH = 6.5-6.7 (Tag/Nacht)
NO3 = 4-5mg/l (Keine Düngung … Wert hält sich bei 4-5mg/l …)
PO4 = 0.05mg/l (Düngung mit Eudrakon P hoch auf 0,5mg/l am Morgen … am Abend wieder 0,05mg/l)
NH4 = gegen null
NO2 = gegen null
Fe = N/A (keine Messung … Düngung mit Kramerdrak nur bei WW auf die angegebenen 10ml-12ml/100l)
T = 25.5°-26°C
CO2: Druckgasflasche ca. 100 Blasen/min. ~ 20mg/l mit Einbringung über Reaktor
Laufzeit von 08.00h-17.00h

Kurz zum Werdegang:
Becken wurde eingerichtet, Pflanzen wuchsen recht ansprechend ca. 1-2 Wochen lang und dann Wachstumsstillstand !
Verkrüppelte, weiße Jungtriebe bei Didiplis Diandra, weiße Triebe bei Heterantera Zosterifolia und der Rest stand still.
Fadenalgen hielten Einzug :? und konnten auch durch täglichen 50%-igen (!) WW mit Absaugen, etc. nicht in Zaum gehalten werden. (dachte damals Calciummangel sei ein Grund, aber bei tägliche WW von 50% ?!)
Konzentrierte mich zu sehr auf die Werte von NO2 (damals sehr hoch), N03 (damals ca. 20-25mg/l … 1. Test falsch und darum meine Anfrage ob Kramerdrak KNO3 enthält … mittlerweile neuer Test angeschafft und mit dest. Wasser geprüft).
Auf die Werte von PO4 wurde vorerst meinerseits nicht geachtet, aber oho (!), der fällt pro Tag von 0,5 auf 0,05mg/l (!!).

Meine Vermutung bzw. Spekulation:
NO3 zu wenig ? … Lt. verschiedenen Angaben sollte der Wert min. 10mg/l sein ?
PO4-Mangel war anscheindend der auslösende Faktor (z.B. kein Wasserwurzelwachstum bei Heterantera und Moosen) und wird meinerseits nun gedüngt. Lt. den permanent fallenden Werten (s. oben von 0,5 auf 0,05) meine Frage "wird PO4 von den Algen gefressen, oder ist der Bodengrund schuld ?" (wäre hier eine plötzliche Ausfällung zu erwarten ?)
Ist die Kramerdrak-Düngung zu hoch ? Sollte ich hier eher moderat düngen bzw. konkurriert hier K und Fe mit den Makro-Düngern ?

Ein aktuelles Bild poste ich absichtlich nicht … wäre zu schockierend :shock:

Besten Dank vorab für Ihre/Eure Hilfestellung !

LG,
Stephan

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Postby c-th » 10 Apr 2014 12:14
Hallo Stephan,

ich denke, der Nitratwert ist deutlich zu gering. Ich hatte bis vor ein paar Wochen auch jede Menge Fadenalgen bei einem Nitratwert von ~8-15 mg/l. Nun habe ich die Düngung noch etwas angepasst und den Nitratwert auf etwa 30 mg/l angehoben. Allerdings habe ich auch den Phosphatgehalt erhöht.

Es könnte also an beidem gelegen haben, jedoch heißt es auch im Algenratgeber, dass Fadenalgen durch Nitratmangel und zu wenig CO2 begünstigt werden.

Gruß
Carsten
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Postby Dragon´s Gate » 10 Apr 2014 12:36
Hallo Carsten,

Danke erstmal für deine AW.
Dachte mir auch, dass der Nitratwert zu gering ist, aber er fährt nie gegen null ... derzeit ist der Wert am Abend immer noch mit 4-5mg/l nachweisbar.
Einzig der PO4 wert fällt bei Düngung am morgen von 0,5mg/l auf 0,05-0 ...
Ich sträube mich ein wenig, den NO3-Wert auf mehr als 10mg/l anzuheben, da dieser Wert sicher von einigen empfindlichen Pflanzen nicht vertragen wird, oder irre ich mich da ?

Gruß,
Stephan
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Postby Tobias Coring » 10 Apr 2014 13:05
Hi Stephan,

NO3-Wert auf mehr als 10mg/l anzuheben, da dieser Wert sicher von einigen empfindlichen Pflanzen nicht vertragen wird, oder irre ich mich da ?


du irrst dich da. Ich würde diesbezüglich die Empfehlung eines anderen Dünger-Herstellers getrost ignorieren.
Herzliche Grüße aus Braunschweig,

Tobias

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Postby Dragon´s Gate » 10 Apr 2014 13:25
Danke für die rasche Antwort Tobias !

Tobias Coring wrote:Ich würde diesbezüglich die Empfehlung eines anderen Dünger-Herstellers getrost ignorieren.


.... :nasty: lese ich da eine Feindschaft heraus :sceptic:

LG,
Stephan
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Postby Tobias Coring » 10 Apr 2014 13:28
Hi,

noe... wieso Feindschaft?! Es geht allein darum, dass diese Information von Vor-Vorgestern sind und man damit in Bezug auf die Pflanzenaquaristik nicht unbedingt immer so weit kommt.

Man muss vor etwas höheren NO3-Werten keine Angst haben. Diese lösen weder Algen aus, noch sorgen sie für Kümmerwuchs. Im Gegenteil sorgen höhere Werte für besseren Pflanzenwuchs.

Ein weiteres Problem sind die Wassertests, welche sehr häufig 5-10 mg/l gar nicht wirklich exakt anzeigen.
Herzliche Grüße aus Braunschweig,

Tobias

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Postby Olli9898 » 10 Apr 2014 13:33
Hallo Stephan,

warum so zögerlich? Hier nur eins von vielen Beispielen wie man mit MEHR Dünger die Sache gedreht bekommt: aquarienvorstellungen/flowgrow-200-liter-t32700.html

Vermutlich sieht es bei Dir ähnlich aus im Becken.

Beste Grüße und viel Erfolg!
Olli
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Postby kurt » 10 Apr 2014 13:37
Hallo zusammen,

Werte,
3mg/l No3… PO4, 0,1mg/l funktioniert Prima.
Das Verhältnis Nitrat zu Phosphat spielt eine große Rolle.
Es ist bei mir reproduzierbar wie sich Nitrat auswirkt.
Sobald ich nur Nitrat erhöhe bekomme ich innerhalb von ein paar Tagen Grün/Fadenalgen.
Werte müssen aber konstant gehalten werden also auch den Verbrauch ermitteln.
Da ich kein Wasser Wechsel, so auch nicht Resete sollte die Richtung schon passen.

Dragon´s Gate wrote:(WW per Osmosewasser 80% inkl. Aufhärten + Leitungswasser 20%)

Dragon´s Gate wrote:Verkrüppelte, weiße Jungtriebe bei Didiplis Diandra, weiße Triebe bei Heterantera Zosterifolia und der Rest stand still.

Calcium Wert, auch Verhältnis zu Magnesium beachten.

Dragon´s Gate wrote:Auf die Werte von PO4 wurde vorerst meinerseits nicht geachtet, aber oho (!), der fällt pro Tag von 0,5 auf 0,05mg/l (!!).

Beim PO4- Wert stabilen Wert anstreben, kann aber was dauern bis die Speicher voll.
Gruß Kurt
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Postby Dragon´s Gate » 10 Apr 2014 13:46
Herzlichen Dank für eure Ratschläge ! :thumbs:

Bekräftigt meinen Entschluß an der Düngerschraube zu drehen und abzuwarten was passiert. :kaffee1:
Ich mach´ heute noch ein Foto (welches ich noch nicht :nasty: poste) und dann noch eines, wenn alles passt :D
Drückt mir die Daumen !

LG,
Stephan
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Postby Tobias Coring » 10 Apr 2014 13:53
Hi Stephan,

grundsätzlich ist es jedoch so, dass man Algen nicht "wegdüngen" kann. Durch das zusätzliche NO3 wachsen die Pflanzen nur besser.

Um etwas aktiv gegen die Grünalgen zu unternehmen, müsste man diese manuell entfernen (so gut es geht) oder zu härteren Mitteln greifen wie z.B. Wasserstoffperoxid.
Herzliche Grüße aus Braunschweig,

Tobias

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Postby kurt » 10 Apr 2014 14:15
Hallo zusammen,

Tobias Coring wrote:grundsätzlich ist es jedoch so, dass man Algen nicht "wegdüngen" kann.

da habe ich andere Erfahrungen gemacht!

Tobias Coring wrote: zu härteren Mitteln greifen wie z.B. Wasserstoffperoxid.

für mich Schummeleien.

Tobias Coring wrote:Um etwas aktiv gegen die Grünalgen zu unternehmen, müsste man diese manuell entfernen (so gut es geht)

Unterstützend…
da sind wir beieinander. :D
Gruß Kurt
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Postby Tobias Coring » 10 Apr 2014 14:48
Hallo Kurt,

warum sollte eine Spezies wie Grünalgen, welche so gut wie identische Nährstoffvorlieben wie höhere Pflanzen hat, auf Nährstoffe mit dem Niedergang reagieren?!

Natürlich wirkt sich die Zufuhr von Nährstoffen positiv aus, jedoch eben auf die Wasserpflanzen, welche hierdurch dann wieder durchstarten können und dann eine natürliche Konkurrenz zu den Algen bilden.

Schummeleien müssen einfach manchmal sein. Jeder übt sein Hobby mit unterschiedlicher Leidenschaft aus. Wenn für dich im besonderen der Weg das Ziel ist, kann ich dies gut verstehen, jedoch haben viele nicht die Ausdauer oder gar das Interesse sich tiefer mit der Materie zu beschäftigen.

Dennoch ist eine Lösung für solche Probleme wichtig, welche sich auch simpel anwenden lässt, damit man eben den Spaß am Hobby nicht ganz verliert.

Es ist natürlich selbstverständlich, dass man nach "härteren Methoden" die Ursache für die letzte Situation aufarbeiten sollte, damit es nicht noch einmal zu so einer Situation kommt.

Bei einem Themen-Titel wie "Ich verliere den Kampf...." gehe ich persönlich von einem großen bestehenden Frustmoment aus und möchte da eigentlich nicht missionarisch über unterschiedliche Herangehensweisen der Wasserpflanzenaquaristik philosophieren. Da gibt es andere Themen, bei denen dies besser aufgehoben wäre. Kurz und bündig zu helfen, sollte im Vordergrund stehen. Wenn es dann unterschiedliche Tipps gibt, mag sich der Themenersteller dann immer seine Präferenz aussuchen. Grundsatzdiskussionen sind jedoch irgendwie Fehl am Platz :), was nicht heißt das solche Diskussionen unterbleiben sollen. Sowas ist immer interessant, jedoch sollten diese meiner Meinung nach eben nicht in "Hilfe-Themen" durchgeführt werden. Sowas verunsichert den Hilfesuchenden nur noch mehr und er gibt im Worst-Case einfach das Hobby auf.
Herzliche Grüße aus Braunschweig,

Tobias

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Postby kurt » 10 Apr 2014 15:48
Hallo zusammen,

Tobias Coring wrote:Bei einem Themen-Titel wie "Ich verliere den Kampf...." gehe ich persönlich von einem großen bestehenden Frustmoment aus

@Tobi,
Frust bei Stephan, so schnell? :?

Tobias Coring wrote: jedoch haben viele nicht die Ausdauer oder gar das Interesse sich tiefer mit der Materie zu beschäftigen.

Aquaristik ist eben kein Selbstläufer, sollte jeder wissen, sonst besser sein lassen.
Von heute auf Morgen geht es eben nicht…Geduld und durchhalten ist wichtig.

@ Stephan,
Ehrgeiz? dann wird es schon, Equipment und Fragen deuten ja darauf hin. :D
Gruß Kurt
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Postby Dragon´s Gate » 10 Apr 2014 16:29
Hallo Tobi,
Hallo Kurt,

Wollte hier auf keinen Fall eine Grundsatzdiskussion lostreten :pfeifen: ...

Jeder hat seine eingenen Erfahrungen (so wie ich aus ca. 15J Aquaristik) und man lernt nie aus.
Ich bin zwar ein Geger von chemischen Keulen und diversen "Wundermittelchen" die so im Handel angeboten werden (auf denen nie die Inhaltsstoffe klar dargelegt werden), aber manchmal kann man mit etwas härteren Mitteln auch den gewünschten Effekt etwas schneller erzielen.
Faktum ist aber auch, dass damit auch die Pflanzen in Mitleidenschaft gezogen werden.
Die "goldene Mitte" wäre hier anzustreben und Geduld habe ich genug :D ... ich war leider sehr enttäuscht, dass das anfänglich gute und sehenswerte Scape so schnell den Bach runtergeht (dachte schon an einen kompletten Neustart ...)

Meine Vorgehensweise wird wie folgt sein:
1. Absaugen und mechanisches Entfernen der Fadenalgen so gut es geht
2. Wasserwechsel mit min. 50%
3. Aufdüngen zu den "optimalen" Werten (probier´ es mal auf 20mg/l NO3 und ca.1-2mg/l PO4)
Natürlich adäquate Verhältnisse mit K, Mg, Ca, Mn, etc. und tägl. Überwachung der Werte ... speziell PO4 (!)
4. Reduzierung der Beleuchtung (L1-70W 4,5h v. 12.00-16.30h // L2 4,5h v. 15.30-20.00h)
Ergibt 3,5h 50% / 1h 100% / 3,5h 50% an Beleuchtungsstärke
Damit sollten die Pflanzen eine leichte Erholung haben und die Algen können nicht mehr so explodieren.
5. Aufstocken meiner Garnelenpopulation (dzt. 10Stk. Blue Pearl die sich sogar in den Fäden verfangen ...)
6. Warten, messen, düngen, wechseln, warten, ... :kaffee1:

Nochmals herzlichen Dank für die Unterstützung !

Gruß,
Stephan
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Postby kurt » 10 Apr 2014 17:05
Hallo zusammen,

Tobias Coring wrote:warum sollte eine Spezies wie Grünalgen, welche so gut wie identische Nährstoffvorlieben wie höhere Pflanzen hat, auf Nährstoffe mit dem Niedergang reagieren?!

@ Tobi,
Magerdüngung, Verbrauchsorientiert.
Wo sollen die (Algen) Grünalgen ihre Nährstoffe herbekommen wenn gesunde Pflanzen sie wegschnappen,
nichts übriglassen.
Gesunde Pflanzen haben den Vorteil (Nährstoffaufnahme, Wurzeln),
können dann auch mehr Abwehrkräfte gegen Algen bilden.
Im Zusammenspiel mit den richtigen Mikroorganismen ist es nur eine Frage der Zeit bis das Aquarium so stabil läuft das die Algen verschwinden.
Algenlos gibt es nicht, sie sind immer vorhanden, warten auf für sie bessere Bedingungen um dann wieder Überhand zu bekommen.

Dragon´s Gate wrote:Ein aktuelles Bild poste ich absichtlich nicht … wäre zu schockierend :shock:

@ Stephan,
Ist es so schlimm ? Resete stärker, soll heißen min. 80% Wasserwechsel.
Was du vor hast liest sich doch gut…
Wenn die Pflanzen aber schon stark geschädigt sind wird es schwierig.
Bin mal gespannt was wird… :glaskugel:
Gruß Kurt
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