Liebe Nassärmel,
nachdem mein derzeitiges Projekt wirklich sehr gut läuft, gehr die Planung bereits in ein zweites Becken über.
Dies wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen, allerdings möchte ich aufgrund der besonderen Maße hier nicht blauäugig rangehen.
Geplant wird ein Becken über die Länge des Schreibtisches mit den Maßen 151x25x25 cm.
Das Becken ist ein altes Becken, welches ich vor langer Zeit habe anfertigen lassen und nun Ewigkeiten nach Erstbenutzung eingepackt im Keller stand.
Nach längerer Überlegung dachte ich, dass es möglich wäre, dieses zu reaktivieren, anstatt ein neues Becken kleben zu lassen.
Zentral jedoch: Das Becken muss den Dichtigkeitstest überstehen!
Das Aquarium ist nicht mehr das neuste Ding, es besitzt nach genauer Inspektion Kratzer an den Scheiben. Allerdings muss ich sagen, dass diese für mich nicht sonderlich schlimm sind auf den ersten Blick. Es geht darum, einen einfachen Lebensraum zu schaffen - nicht high-tech oder ähnliche Spielereien.
Natürlich kann es sein, dass mich die Kratzer dann irgendwann stören, allerdings frage ich mich: Warum neu, wenn das andere auch noch gut dasteht.
Das Becken selbst ist auf der Rückwand mit einer Milchglasfolie foliert, die noch seit Beginn des Aquariums besteht.
Des Weiteren habe ich gestern, nach dem Saubermachen, Reste der schwarzen Klebefolie verwendet und eine Kiesstreifenblende sowie eine "Blende" für den Wasserstand und die Streben geklebt.

Ich finde, der Look rahmt das Becken und macht es doch besonders.
Es hebt die Länge im Vergleich zur Höhe und Tiefe nochmals hervor.


Beachtet nicht den Unterschrank, der wird es nicht bleiben und dient nur zur Ablage!
Die Konstruktion besitzt ebenfalls zwei Abdeckscheiben aus Glas, die auf den Streben aufliegen. Hier beginnt allerdings das "Problem". Ob sie bei der Glasstärke von 6mm einen statischen Zweck erfüllen, weiß ich nicht! Es könnte sein, dass diese auch nur für die Scheiben von Nöten sind.
Eine dieser Streben ist im rechten Drittel einmalig gebrochen. Dies führe ich noch immer darauf zurück, dass dort eine Wurzel untergeklemmt war, die dann gearbeitet hat.


Die Scheiben gleiten noch immer unproblematisch über die Stelle, daher bin ich am Überlegen, diese nicht auszutauschen.
Als Unterbau dachte ich an eine Rahmenkonstruktion aus Kanthölzern direkt unterhalb des Aquariums, auf die dann eine Schreibtischplatte kommt, die vorne nochmals Beine erhält. Ob diese dann noch verblendet wird oder nicht, steht noch nicht fest!
Besatztechnisch sollte es nichts Großartiges sein. Ein paar Garnelen (hier dann ggf Caradina?) und ein Schwarmfisch (Rasboras, Perlhühner, ...).
Die Filterung bereitet mir noch etwas Kopfzerbrechen. Ein Eheim 2224 wäre noch vorhanden. Allerdings ist hier für mich fraglich, ob dieser genug Power für die Länge von 151cm hat, um Strömung zu erzeugen.
Eine mögliche Beleuchtung in Form einer Lampe mit noch T5 Balken bestünde, allerdings wäre eine WRGB Chihiros ebenfalls denkbar. Allerdings würde ich dann definitiv keine mit 150cm nehmen, da das Becken eher als auslaufendes Dreieck gestaltet werden sollte (so der Plan).
Und nun Feuer frei, auf einen gelungenen Austausch sowie hoffentlich hilfreiche Kommentare zu den Bedenken oder weitere Vorschläge.
Liebe Grüße
Johannes
nachdem mein derzeitiges Projekt wirklich sehr gut läuft, gehr die Planung bereits in ein zweites Becken über.
Dies wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen, allerdings möchte ich aufgrund der besonderen Maße hier nicht blauäugig rangehen.
Geplant wird ein Becken über die Länge des Schreibtisches mit den Maßen 151x25x25 cm.
Das Becken ist ein altes Becken, welches ich vor langer Zeit habe anfertigen lassen und nun Ewigkeiten nach Erstbenutzung eingepackt im Keller stand.
Nach längerer Überlegung dachte ich, dass es möglich wäre, dieses zu reaktivieren, anstatt ein neues Becken kleben zu lassen.
Zentral jedoch: Das Becken muss den Dichtigkeitstest überstehen!
Das Aquarium ist nicht mehr das neuste Ding, es besitzt nach genauer Inspektion Kratzer an den Scheiben. Allerdings muss ich sagen, dass diese für mich nicht sonderlich schlimm sind auf den ersten Blick. Es geht darum, einen einfachen Lebensraum zu schaffen - nicht high-tech oder ähnliche Spielereien.
Natürlich kann es sein, dass mich die Kratzer dann irgendwann stören, allerdings frage ich mich: Warum neu, wenn das andere auch noch gut dasteht.
Das Becken selbst ist auf der Rückwand mit einer Milchglasfolie foliert, die noch seit Beginn des Aquariums besteht.
Des Weiteren habe ich gestern, nach dem Saubermachen, Reste der schwarzen Klebefolie verwendet und eine Kiesstreifenblende sowie eine "Blende" für den Wasserstand und die Streben geklebt.

Ich finde, der Look rahmt das Becken und macht es doch besonders.
Es hebt die Länge im Vergleich zur Höhe und Tiefe nochmals hervor.


Beachtet nicht den Unterschrank, der wird es nicht bleiben und dient nur zur Ablage!
Die Konstruktion besitzt ebenfalls zwei Abdeckscheiben aus Glas, die auf den Streben aufliegen. Hier beginnt allerdings das "Problem". Ob sie bei der Glasstärke von 6mm einen statischen Zweck erfüllen, weiß ich nicht! Es könnte sein, dass diese auch nur für die Scheiben von Nöten sind.
Eine dieser Streben ist im rechten Drittel einmalig gebrochen. Dies führe ich noch immer darauf zurück, dass dort eine Wurzel untergeklemmt war, die dann gearbeitet hat.


Die Scheiben gleiten noch immer unproblematisch über die Stelle, daher bin ich am Überlegen, diese nicht auszutauschen.
Als Unterbau dachte ich an eine Rahmenkonstruktion aus Kanthölzern direkt unterhalb des Aquariums, auf die dann eine Schreibtischplatte kommt, die vorne nochmals Beine erhält. Ob diese dann noch verblendet wird oder nicht, steht noch nicht fest!
Besatztechnisch sollte es nichts Großartiges sein. Ein paar Garnelen (hier dann ggf Caradina?) und ein Schwarmfisch (Rasboras, Perlhühner, ...).
Die Filterung bereitet mir noch etwas Kopfzerbrechen. Ein Eheim 2224 wäre noch vorhanden. Allerdings ist hier für mich fraglich, ob dieser genug Power für die Länge von 151cm hat, um Strömung zu erzeugen.
Eine mögliche Beleuchtung in Form einer Lampe mit noch T5 Balken bestünde, allerdings wäre eine WRGB Chihiros ebenfalls denkbar. Allerdings würde ich dann definitiv keine mit 150cm nehmen, da das Becken eher als auslaufendes Dreieck gestaltet werden sollte (so der Plan).
Und nun Feuer frei, auf einen gelungenen Austausch sowie hoffentlich hilfreiche Kommentare zu den Bedenken oder weitere Vorschläge.
Liebe Grüße
Johannes