Algen im Teich

R6Longi

Member
Hi
hab letztes Jahr bei meiner Freundin einen Teich bauen dürfen. Ungefähr 1,70m x 1,70m und in der Mitte, auf einer Fläche von ca. 1m², 1m tief (ca. 2000l). Der Teich ist mit Teichfolie gebaut und an den Seiten mit Kokosmatten ausgelegt. Das Ganze wird mit einem Außenfilter (1800l/h) + UVC Lampe gefiltert.
Es sind 9 Fische drin: 2 Rotaugen, 1 Sonnenbarsch/Kürbiskernbarsch, 7 Elritzen alle zwischen 7cm und 13cm groß.
Pflanzen sind folgende drin: gelbe Teichrosen, Tausendblatt, Wasserpest und noch paar Schwimmpflanzen.
Das Wasser kommt aus einem sauberen, hauseigenen Brunnen.

Das Problem sind die Algen. Wir haben den Teich vor einem Monat komplett abgelassen und die Algen sogut es ging weggemacht.
Aber schon nach 1 Woche sind die Algen wieder da, vorallem an den Steinen im flacheren Außenbereich (ca. 15cm tief) aber auch im tieferen Bereich, vorallem an den Pflanzen und den Kokosmatten.

Weiß jemand wie man diese Algen killt? Es handelt sich um grüne, fädrige, glitzische Algen.
Als nächstes habe ich gedacht eine ordentliche Portion Wasserpest einzusetzen um den Algenwachstum zu hemmen.

Kennt sich jemand damit aus? Kann man mit Pflanzen das Problem beheben, oder muss man doch zu teuren Anti-Algen-Mitteln ausm Baumarkt greifen?

Danke
 

kiko

Active Member
Hallo,
Chemie würde ich im Teich nicht einsetzen, aber auch keine Wasserpest, jenach Art geht die im Winter kaputt und hast dann nur unnötig neues organisches Material eingebracht.
Besser als Wasserpest sind imo Armleuchteralgen :smile: , die sind gute Nährstoffkonkurenten für Grünalgen und wenn sie mal zuviel werden halt einfach wieder rausnehmen.

Wie sehr ein Teich zu Algen neigt, hängt imo stark davon ab wieviel Stunden die Sonne am Tag reinscheint.
Brunnenwasser, weiß nicht - mußte gucken.
 

Plantamaniac

Well-Known Member
Servus,
das ein Teich von der Sonne veralgt, ist ein Märchen. Meiner müßte dann vor Algen gradso strotzen...tut er aber nicht.
Es ist einzig und allein der Nährstoffeintrag, der nicht verbraucht wird und der Algen zur Verfügung steht.
Jetzt kommt mit bitte keiner, das Du Nitrat oder Phosphat düngen sollst, um die Algen zurückzudrängen :lol:
Dein Teich ist ja noch jung und die Pflanzen haben sich noch nicht ausreichend etabliert. Im Ersten Jahr sind die noch recht mickrig...Ich hätte im 2. Sommer am liebsten daran gezogen, damit sie endlich wachsen. Ab dem dritten Sommer war alles ok.
Bring ruhig Deine Wasserpest ein. Hornkraut ist auch sehr gut.
Beides kann leicht mit einem Haken oder Rechen reduziert werden, wenn es überhand nimmt, damit nimmt man auch die Nährstoffe herraus...aber pass auf die Teichfolie auf.
Auch Blätter die im Herbst in den Teich fallen, sind kein Problem. Im Gegenteil. Die Huminsäuren bekämpfen die Algen.
Herbstlaub enthält wenig Stickstoff, dafür mehr Kohlenstoff(C/N-Verhältnis).
Ein Teich braucht ein gewisses Maß an Schlamm, der sich positiv auf das Gleichgewicht auswirkt.
Schaumal in die Googelsuche >Belebtschlamm im Teich<
Du solltest aber die Fische nicht füttern, sie finden genug im Teich um glücklich zu sein. Und wenn sie auch nochso betteln.
Es ist schon relativ viel Fisch für die Teichgröße. Aber wenigstens keine Goldfische oder Koi :irre:
Wasserwechsel(außer Regen) ist ebenfalls negativ. Meistens bringt man mit Frischwasser mehr Nährstoffe ein, als schon drin sind.
Deshalb sollte man es im Sommer als Nachdüngen bzw. Auffüllen von Mineralien auffassen und nicht als Algenprofilaxe. Eine Markierung mit möglichem Niedrigststand am Teich anbringen und nur bis dahin auffüllen. Den Rest soll der Regen füllen.
Leider fressen Deine Fische warscheinlich positive Kleinstlebewesen, wie Wasserflöhe und Hüpferlinge.
Eine Ecke, evt. mit Binsen oder ein kleiner Filterteich, wo das Wasser aus dem Filter über einen Maurerkübel als Kaskade läuft, in den die Fische nicht reinkommen, wär daher günstig.
Nadelsimse, die es im Moment überall in den Teichabteilungen gibt, wirkt sich auch günstig aus.
Ebenso Teichmoos, das den gesamten Boden und die Kokosmatten besiedelt. Die beiden sind besser als jeder Filter, da sie auch im Winter unter dem Eis assimilieren.
Chiao Moni
Wenn Du das so machst, lachst Du nächstes Jahr über Algen...bis auf die jährliche Algenblüte im Juni.
Die haben die meisten Teichbesitzer. Das kommt von den verrotteten Pflanzen im Winter. Die Algen blühen auf, werden von Tieren/Kleinstlebewesen verstoffwechselt, von den Pflanzen aufgenommen und damit eliminiert, wenn Du die Pflanzenteile, die welk sind im Herbst zum Größtenteil entfernst, oder das Hornkraut/Wasserpest, bekommst Du das auch soweit in den Griff.
Schlamm mit seinen positiven Eigenschaften wird trotzdem immer genug da sein.
Bis es zur http://de.wikipedia.org/wiki/Eutrophierung kommt, dauert eine ganze Weile...also lass ihn drin mind. die nächsten 10 Jahre(vorrausgesetzt Du fütterst nicht, oder kaum)
 

kiko

Active Member
Hallo Monika_W :D
das ein Teich von der Sonne veralgt, ist ein Märchen. .
Mehr Licht = höhere Photosyntheseleistung = mehr Wuchs (Nährstoffe vorausgesetzt)
Das ist eine simple Grundsätzlichkeit.

Es ist einzig und allein der Nährstoffeintrag, der nicht verbraucht wird und der Algen zur Verfügung steht.
Das ist ein Pferd von hinten aufzäunen
# tote Pflanzen/Tiere
# Futter, Tierkot
# Laub, Blüttenpollen, ertrinkende Insekten und anderes in den Teich wehendes Zeugs
# in den Teich abrutschendes Erdreich (=sehr nährstoffreich),
# Regen
All das läßt sich entweder später nicht oder nur zu teilen noch unmittelbar beeinflussen, was sich hingegen beeinflussen läßt = den richtigen Standort auswählen. (was auch zu Teilen unerwünschten Nährstoffeintrag minimiert)

Du solltest aber die Fische nicht füttern, sie finden genug im Teich um glücklich zu sein. Und wenn sie auch nochso betteln.
Es ist schon relativ viel Fisch für die Teichgröße. Aber wenigstens keine Goldfische oder Koi :irre:
Wenn man sich natürlich eeewig diegleichen Sorgen wg. Nährstoffe macht, dann mag das sein das man selbst die eigenen Fische dann schon nicht mehr füttert. :roll: Dabei ist die Ernährung in einem Gartenteich alles andere als ausgewogen und wenn man seine Teichfische möglichst lange behalten möchte, sollte man seine Tiere auch ausgewogen füttern, denn richtiges Futter über die gesamte Saison ist nunmal immer das A.) und O.). (und das vollkommen egal, ob Koi oder Rotauge)
 

Plantamaniac

Well-Known Member
Hallo Kiko, wie groß ist Dein Teich und mit wievielen Pflanzen und Tieren ist er besetzt?
Liegt er ehr schattig, oder halbschattig?
Wie sind Deine Erfahrungen im Jahresverlauf und im Verlauf der Jahre?
Chiao Moni
 

kiko

Active Member
hi,
Der Teich liegt schattig, hat max 3-4Stunden (Teil)Sonne und wahrscheinlich etwas über 12 000 - 14 000Liter oder so.
In den Teich ansich greife ich "wenn möglich" nicht ein -im linken Bild ist vom Frühlingsanfang, die anderen pics vom späteren Jahresverlauf. Zum Saisonende mäh ich die Randzonen halt mit der Motorsense um. Da an dem Grundstücksbereich hinter dem Teich ansonsten nicht eingegriffen wird und auch eine Art "Sumpfzone" existiert, haben sich dort auch allerlei andere interesannte Tierchen seit langem fest angesiedelt. (lediglich eine Schlange fehlt noch, weil die wurde bislang leider noch nicht gesichtet :lol: )

Was ich damit sagen will, das ist kein steril-hübsch arrangierter Teich für Ordnungsfreaks und irgendwelche (Nährstoff)werte werden da auch nicht überwacht, weil wozu auch: Standzeit des Teichs sind über 20Jahre ohne jemals irgendein Algenproblem und das Wasser klar bis zum Grund. Die Fische sind ebenfalls seit Jahrzehnten in unserem Besitz und das wären sie gewiß nicht, wenn sie gar kein Futter gekriegt hätten. :wink:
 

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Plantamaniac

Well-Known Member
Hallo Olaf-Peter, dann sind wir uns ja einig :thumbs:
Und selbst wenn Dein Teich in der prallen Sonne läge, wäre es für ihn auch kein Problem.
Das Hauptproblem ist immer, wenn ein Teich neu einläuft, noch nicht ausreichend Schlamm vorhanden ist, der die "frischen" Nährstoffe kompensiert, die Pflanzen noch nicht recht in Schwung gekomme sind und zuviel Fisch, auf zuwenig Wasser gefüttert werden.
Nehme an die Fische sind noch recht klein. Dann sollten sie sich eigentlich von dem kreucht und fleucht gesund ernähren können. Auch Anfluginsekten werden gerne genommen.
Problem ist auch Überbesatz, so wie in Koi und Goldfischteichen. Die fressen zu allem Überfluss noch die meisten Pflanzen auf. So wird der Teich zu einem technischen Pflegefall, der ständig überwacht werden muß, damit er nicht eintrübt und veralgt.
Wir haben vor Jahren auch eine Pumpe angeschaft, um die Kaskade zu betreiben.
Allerdings ist das nur für uns, der Teich braucht sie nicht. Weder der Sauerstoffeintrag, noch Filterung sind notwendig. Im Gegenteil. Eine Pumpe bringt nur die Wasserschichtung durcheinander, die man deutlich fühlt, wenn man an einem heißen Tag ins Wasser greift.
Die oberen 10cm sind Badewanne und weiter unten ist es schön kühl. Die Tiere können entscheiden, wo sie sich aufhalten.
Die jungen Moderlieschen, Sumpfdeckelschnecken, Libellen und Molchlarven ziehen das warme planktonreichere Wasser oben vor, könnten aber auch jederzeit abtauchen, wenn es ihnen zu warm wird.
Ich könnte stundenlang davor liegen und zusehen, was sich dort alles zuträgt :grow: .
Chiao Moni
 

R6Longi

Member
Danke für die Hilfe.
Es ist eh ein Bachlauf mit einem kleineren Becken geplant, wo die Fische dann nicht hoch kommen.
Die Woche werd ich noch die Wasserpest reinsetzen und schaun was passiert.
Aber mit dem Pflanzenwachstum, wie oben beschrieben, hab ich keine Probleme. Alle Pflanzen die ich reinsetze wachsen sofort.
Das Tausendblatt ist in den letzten 2 Wochen auf mehr als das Doppelte gewachsen und bei den Wasserrosen kommt jeden zweiten Tag ein neues Blatt hoch und mindestens einmal in einer Woche eine neue Blüte.

@Kiko: Sehr schöner Teich, gefällt mir gut, vorallem die dichte Randbepflanzung. So, oder so ähnlich, solls bei uns auch mal aussehn.
 

Heiko Muth (Sumpfheini)

Aquasabi Mitarbeiter
Teammitglied
Hallo R6Longi(?),
R6Longi":s1ph3ag1 schrieb:
Die Woche werd ich noch die Wasserpest reinsetzen und schaun was passiert.
Mit Wasserpest ist das so 'ne Sache -
ich hatte mal vor längerer Zeit u.a. Kanadische Wasserpest (Elodea canadensis) in einen Gartenteich gepflanzt. Die überwucherte so ziemlich alle anderen Unterwasserpflanzen und ließ sich nicht einfach reduzieren. Die ähnliche Elodea nuttallii kann auch so invasiv wie E. canadensis werden. Darum würde ich mit Wasserpest vorsichtig sein und stattdessen lieber mehr Hornblatt einsetzen, weil sich das viel einfacher kontrollieren lässt (wurzelt nicht im Grund).

Aber es ist nicht mal garantiert, dass man als "Wasserpest" die winterharten Arten Elodea canadensis und E. nuttallii im Teichpflanzenhandel bekommt. Ich habe in Gartencentern schon oft Egeria densa gesehen, die als "Elodea" für Teiche angeboten wird. Die ist nicht (oder nicht zuverlässig) winterhart. Sogar Hydrilla verticillata wird als Wasserpest angeboten, aber nicht unter ihrem richtigen Namen. Zur Winterhärte von der weiß ich nichts Genaues, aber z.B. in den südlichen USA stellt sie ein fürchterliches invasives Wasserunkraut dar.

Könntest du ein Foto von deiner Wasserpest mit Lineal oder Zollstock daneben posten?

Gruß
Heiko
 

Plantamaniac

Well-Known Member
Servus Heiko, habe auch Wasserpest in meinem Teich, allerdings kann sie sich nicht behaupten.
Es sind immer nur 2 Hände voll und es wird auch nicht wirklich mehr.
Warscheinlich ist ihr der Teich einfach zu nährstoffarm, da er ein Sammelsurium aus verschiedensten Teichpflanzen beherbergt auf relativ kleiner Fläche.
Vielleicht wäre es sinnvoll die Wasserpest so einzubringen, das sie gut "beerntet" werden kann? Also nichtgerade an der tiefsten, vom Ufer am weitesten entfernten Stelle (was ja bei ihm durch die Größe des Teichs kein Problem sein sollte)
Falls es Egeria Densa ist, hat es wenigstens den Vorteil, das die Wasserpest nach dem Winter nichtmehr vorhanden ist. Somit erledigt sich das Problem von selbst, wenn man sie im darauffolgenden Jahr nichtmehr haben möchte.
Selbstverständlich kann man einige Triebe im Haus überwintern, wenn man sie im nächsten Jahr nicht neu kaufen will.
Ciao Moni
 

R6Longi

Member
Das mit der Winterhärte ist kein Problem, da ich nicht vorhab die Wasserpest zu kaufen. Im Rhein gibts genug davon. :)
Kann dann auch gern ein Foto davon machen.
 

Heiko Muth (Sumpfheini)

Aquasabi Mitarbeiter
Teammitglied
Hi,

@Moni: ich hatte vor Ewigkeiten mal die Egeria densa im Sommer im Teich ausprobiert, die mickerte nur rum und war sehr brüchig. Vermutl. irgendein Nährstoffmangel.
Vielleicht wäre es sinnvoll die Wasserpest so einzubringen, das sie gut "beerntet" werden kann? Also nichtgerade an der tiefsten, vom Ufer am weitesten entfernten Stelle (was ja bei ihm durch die Größe des Teichs kein Problem sein sollte)
Denke ich auch.

@R6Longi:
Das mit der Winterhärte ist kein Problem, da ich nicht vorhab die Wasserpest zu kaufen. Im Rhein gibts genug davon. :)
Kann dann auch gern ein Foto davon machen.
Ah, alles klar. Von den in D wild wachsenden Wasserpesten (gibt's diese Mehrzahl? :D ) findet man mittlerweile die E. nuttallii am häufigsten.

Gruß
Heiko
 
Hallo Olaf-Peter,

bin gerade auf deinen Beitrag gestossen. Kannst du mal genau Daten geben zu deinem Filter und Pumpe. Sowohl Filtersystem als auch verbaute Art und Weise. Kann dir vielleicht Hilfe bieten. Beschäftige mich mit solchen Problemen beruflich... :smile:
 

R6Longi

Member
Hallo
helfen kannst du bestimmt, weil das Problem hat sich noch immer nicht gelöst.
Also es ist ein Aussenfilter von Gardena mit einer UVC-Lampe ca. 1800l/h, wie schon im ersten Post geschrieben.
Funktionsweise durch Überdruck im Behälter d.h. die Wasserpumpe ist im Teich versenkt, ca. 80cm tief, und fördert das Wasser in den ungefähr 20-25l Behälter. Über die UVC-Lampe wieder in den Teich in Form eines 50cm hohen Wasserfalls. Die Fische fühlen sich sehr wohl und wachsen recht schnell. Das eine Rotauge/Rotfeder ist schon fast 20cm lang. Gefüttert werden sie 1-2 mal pro Woche mit Brotähnlichen Sticks, die sofort aufgefressen werden.

Das einzige Problem sind die Fadenalgen die den Filter langsam zusetzen und sich an alles heften. Es ist vorallem der Randbereich zwischen dem flachen und dem tiefen Wasser betroffen. Auch die Wasserpflanzen sind stark behangen. Alle paar Tage werden die Algen mit einem kleinen Kescher grob rausgefischt.

Wir sind jetzt eigentlich schon so weit, dass wir Chemie einsetzen wollen, nur wissen wir noch nicht welcher der Beste ist was Preis/Leistung angeht.

Das eine Bild ist vom letztem Sommer nach dem Reinigen, und das mit dem Kater drauf ist ein Aktuelles. Man erkennt leider nicht den ganzen Teich, aber die grünen Algen die teilweise an der Oberfläche schwimmen.
2x vergrößern!


Gruß
Thomas
 

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Plantamaniac

Well-Known Member
Hallo, für so große Fische ist der Teich viel zu klein.
Von daher wird wohl auch das Algenproblem kommen.
Ob es den Megaaufwand wert ist, würde ich mir gut überlegen und lieber andere Fische (Moderlieschen/Bitterlinge) einsetzen oder garkeine.
Pflanzen sind auch zu wenige. Den Rand könnte man schon üppiger begrünen. Das würde auch ein Stückweit gegen Algen helfen.
Chiao Moni
 

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