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Postby Aniuk » 24 Apr 2011 12:09
Hallo zusammen :)

Da wir hier sehr hartes Wasser haben, muss ich das Wasser etwas "enthärten".

Dabei war es bislang nicht mein Ziel, komplett weiches Wasser zu kreieren, sondern ein mittelhartes Wasser mit dem die Pflanzen gut zurecht kommen. Daher habe ich eine 50% / 50% Mischung mit Regenwasser vorgenommen um die Werte GH = 8-9 / KH = 6-7 und PH = 6,5-7 zu erreichen. Die Pflanzen kommen damit auch gut zurecht.

Nun hat sich aber nach dem Einzug der Posthornschnecken gezeigt, dass diese SEHR schlecht mit dem Wasser zurecht kommen und regelrecht eingehen. Daher sind sie momentan in mehreren "Rettungsbecken" (Vasen) mit Leitungswasser untergebracht, wo sie sehr aktiv sind, pausenlos fressen und mehrere Eigelege abgelaicht haben.

Eine "Testschnecke" habe ich nun vorhin separat mit dem 50% / 50% Wasser untergebracht - sie verkümmert in dem Wasser (bewegungslos, inaktiv, frisst nicht) ... übrigens keine Sorge, ich werde sie nach ein paar Stunden aus der Testumgebung retten, damit sie nicht eingeht.

Da Schnecken ja sehr gute Indikatoren für die Wasserqualität sind, vermute ich mal, dass im Regenwasser irgendwelche Umweltgifte enthalten sind. Kann auch gut sein, weil ich direkt am Stadtrand wohne. Kupfer ist nicht nachweisbar, Nitrit ebenfalls nicht. Also ist wohl irgendwas anderes drin.

Lange Rede, kurzer Sinn:
Ich brauche einen anderen Weg um zu weicherem Wasser zu gelangen.
Destilliertes Wasser aus Kanistern stelle ich mir auf Dauer ziemlich teuer vor. Hier kosten 5l davon ca. 1,60 EUR.
Ich möchte mit dem Wasser zwei Becken von je 30l versorgen.

Lohnt sich bei den Mengen eine kleine Osmoseanlage / Ionentauscher?
Oder läuft das durch den Abwasserverbrauch und die Ersatzteile/Membranen dann wieder darauf hinaus, dass destilliertes Wasser billiger ist?
Welche Modelle sind für die Größenordnung zu empfehlen?
Oder kennt ihr andere Wege um an weicheres Wasser zu kommen?

Leitungswasser hat folgende Werte:
PH = 7,5
GH = 16
KH = 14
Leitfähigkeit = 472


Vielen Dank für eure Tipps,
Anni
Viele Grüße, Anni
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Postby AnniC » 24 Apr 2011 13:43
Hallo Anni,

ich kann dir bezüglich deiner Frage leider nicht weiterhelfen, sondern habe an dich eine Frage, die mir immer mal wieder aufkommt, wenn ich etwas über Osmoseanlagen und dergleichen lese. Warum willst du das Wasser enthärten? Was versprichst du dir davon, bzw. worin liegen da generell die Vorteile?
Mein Leitungswasser entspricht ziemlich genau dem deinen und meine Pflanzen wachsen (bis auf seltene Ausnahmen) sehr gut. Mir fehlt zwar ein direkter Vergleich zu dem Wachstum in weicherem Wasser, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es sich großartig ändern würde!?

Gruß und frohe Ostern

Annika
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Postby Aniuk » 24 Apr 2011 15:10
Huhu,

das mit den Pflanzenwachstum mag durchaus stimmen. Es kommt wohl auch darauf an die Pflanzen an die Härte zu gewöhnen bzw. entsprechende Arten zu wählen, denen die Härte nix ausmacht. :D Ich überlege derzeit auch, ob ich nur eins von den beiden Becken auf die "mittlere Härte" senke und das andere mit dem Leitungswasser belasse. Wäre halt eine Kostenfrage, je nachdem was mir hier geraten wird :)

Für mich hat das Senken primär 3 Gründe:

Ich dachte bisher immer, dass die hohe KH und der hohe PH Wert verhindern würde, dass sich genug CO2 von meiner kleinen Bio-Co2 Anlage im Wasser lösen kann, so dass die CO2 Düngung nicht besonders gut funktioniert. Falls das ein Irrglaube ist, lasse ich mich gerne korrigieren.

In dem Becken habe ich viel Staurogyne repens, die laut der Flowgrow Beschreibung besser in weichem-mittleren Wasser wächst. Auf die möchte ich ungerne verzichten, weil sie mir so gut gefällt.

Und der wichtigste Grund: Ich möchte Wohlfühl-Wasser für die zukünftigen Bewohner - da plane ich Blaue Tigergarnelen. Das Leitungswasser dürfte da doch grenzwertig sein von der Härte und würde evtl. dazu führen, dass ich keinen Nachwuchs von den Garnelen bekomme.

Viele Grüße,
Anni
Viele Grüße, Anni
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Postby AnniC » 24 Apr 2011 17:19
Hallo,

aufgrund der Staurogyne musst du dir keine Gedanken machen, die wächst auch in härterem Wasser sehr gut.
Weicheres Wasser für den Besatz ist ein Grund, der mir einleuchtet. Solltest du nur eines der Becken enthärten, würde mich mal ein direkter Vergleich bezüglich des Pflanzenwachstums interessieren.
Vorerst hoffe ich jedoch, dass dir auch noch jemand deine ursprüngliche Frage beantwortet :)

Gruß

Annika
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Postby Jan1985 » 24 Apr 2011 19:05
Hallo!

Ich habe für meine geplanten Aquarien vor ein paar Tagen meine erste Umkehrosmoseanlage gekauft und zwar bei Jörg Gottwald. Der wird hier im Forum ja manchmal empfohlen und meldet sich hier ja auch gelegentlich, wenn es um Osmose geht. Gekauft habe ich die "Osmoseanlage 125 GPD 3 Rohr". Die ist mit 69 € günstiger als die Einsteiger-Analagen von Dennerle oder JBL, schafft aber theoretisch 250 Liter pro Tag und hat ein Osmosewasser-Konzentrat-Verhältnis von 1:2. 8) Die "Dennerle Osmose kompakt 130" für 80 € bei Zooplus schafft 130 Liter und hat ein Verhältnis von 1:4…

Die gekaufte Anlage macht für den Preis einen absolut soliden Eindruck und hat bei einem ersten Test super funktioniert (Äh, laut Wassertestes tatsächlich KH n.n., Nitrat n.n.!). Einen 10-Liter-Eimer hatte ich so nach 25 Minuten voll. :D Zum Glück war hier an der Wand auch noch einen passender 3/4-Zoll-Anschluss (meistens für Waschmaschinen?) mit vollem Wasserdruck frei. :D

Laut Bedienungsanleitung soll man beide Vorfilter (Sedimente, Kohle) alle 6 Monate wechseln, die Membran alle 2 bis 3 Jahre – alles bei normalem Wasser mittlerer Härte. Neue Vorfilter gibt es scheinbar für 15 €; so eine Membran finde ich da gar nicht – soweit ich weiß sind die aber fast so teuer, wie eine neue Anlage.

Für deine Becken brauchst du doch eigentlich nur 15 Liter Osmosewasser pro Woche (2 x 50 % von 30 l = 30 l Wechselwasser, davon 50 % Osmosewasser = 15 l), oder? Der Anschaffungspreis wäre also quasi bei dest. Wasser für 4,80 pro Woche (3 x 1,60 € für 15 Liter) nach ca. 14 Wochen wieder ausgeglichen. Oder habe ich mich da verrechnet? Zu fragen wäre dann nur noch nach deinem genauen Wasserpreis – aber der dürfte wohl deutlich günstiger sein als 1,60 €/Liter.

Ich will in den geplanten Aquarien (1 Iwagumi, 1 Riffaquarium) Osmosewasser verwenden, weil man da einfach viel genauer weiß, was man alles – nicht – im Wasser hat. 8) Ich erhoffe mir davon eine viel kontrollierbarere Düngung, weil man mit Aufhärtesalzen ja Nährstoff-Verhältnisse (z.B. Ca-Mg) erreicht, mit denen andere Pflanzenaquarianer auf jeden Fall klar kommen.

Mit Regenwasser als Aquarienwasser hatte ich mich mal etwas "auseinandergesetzt". Wichtig könnte dabei sein, dass das möglichst direkt aufgefangen wird und nicht erst über Dachrinnen oder Dächer läuft, die irgendwelche Stoffe an das Wasser abgegeben könnten – der Regen selbst ist also vielleicht gar nicht so belastet. Wenn man zum Regensammeln aber immer erst Eimer aufstellen muss, könnte das selbst für Nano-Aquarien schon ein unverhältnismäßig großer Aufwand sein…

Viele Grüße,
Jan
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Postby Aniuk » 24 Apr 2011 20:36
Huhu,

danke für deine Rückmeldung. :)
Das mit dem Regenwasser ist für mich jetzt keine Option mehr, viel zu unsicher. Letztendlich weiß ich auch nicht was jetzt Schuld war - das Dach, die Regenrinne, die Tonne oder der Regen selber. ;) Und in Trockenperioden bzw. im Winter fällt die Option eh aus. Daher brauche ich auch auf jeden Fall eine Alternative.

Ich überlege momentan noch ob Osmose oder Vollentsalzer.
Oder eben doch das destillierte Wasser, wenn ich nur ein Becken "enthärte" – aber mit einer Anlage (welcher Art auch immer) ist man sicherlich flexibler und auf Dauer auch günstiger unterwegs.

Allerdings haben wir hier oben keinen freien Anschluss, im Keller steht zwar die Waschmaschine, aber die würd ich ungern immer ab- und wieder anklemmen. Kann man Osmoseanlagen auch an einen normalen Wasserhahn anschließen?

LG, Anni
Viele Grüße, Anni
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Postby SvenD73 » 24 Apr 2011 20:52
Hallo Anni,

Osmoseanlagen haben alle einen 3/4"-Anschluß (Waschmaschine, Spülmaschine). Zur Not kann man sich da unter der
Spüle was basteln. Ich kann Die definitiv zu einer Osmose raten, denn ich hatte auch einen 2-Säulen-Vollentsalzer.
Der Vollentsalzer hat zwar den Vorteil, dass es kein Abwasser gibt, aber Natronlauge und Salzsäure, die Du zum
Regenerieren brauchst, sind halt keine Spielsachen. Ich hatte einmal nicht aufgepasst und riesen Glück gehabt, dass
ich Brillenträger bin, sonst hätte ich wohl eine Auge weniger zum sehen.

Daher bin ich zur Osmose umgestiegen und habe noch einen Mischbett-Vollentsalzer hinten dran, um auch die letzten
Überbleibsel aus dem Wasser zu holen. Da das Mischbettharz hinter der Osmose hängt, kann ich mit einem Liter Harz
über 1.000 Liter rausholen. Ein Mischbettharz direkt für Leitungswasser zu verwenden ist wiederum zu teuer, da es
nicht regeneriert werden kann.

Also, meine Empfehlung ganz klar, auch bei geringem Bedarf: Osmose, von Herrn Gottwald, oder von Waterpilot, das
ist auf jeden Fall billiger und bequemer als AquaDest oder Vollentsalzer.
Gruß Sven
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Postby Jan1985 » 24 Apr 2011 20:59
Hi!

Also es gibt in Baumärkten wohl diverse Adapter, mit denen man alles mögliche an alles anschließen kann. :? Insofern könntest du die Anlage vermutlich auch zwischen Anschluss und Waschmaschine anschließen. Dazu steht hier im Forum glaube ich auch irgendwas. Ich hatte jetzt erstmal Glück mit dem Anschluss. 8) (Wobei ich dieses Jahr noch zwei Mal umziehen muss… )

Einen Anschluss an den Wasserhahn hatte ich auch erst überlegt. Da bräuchtest du aber wahrscheinlich einen Adapter, weil Wasserhähne i.R. keinen 3/4-Zoll-Anschluss (relativ groß!) mit Außengewinde haben, sondern so kleinere mit Innengewinde (zumindest bei mir). Problematisch könnte da auch sein, das Wasserhähne nicht genug Druck haben könnten, zum Beispiel, wenn sie an ein Untertischgerät angeschlossen sind (Niederdruckarmaturen).

Zum Ab- und Anklemmen könnte noch wichtig sein, dass UO-Anlage nach der ersten Verwendung nicht mehr austrocknen dürfen – das Wasser darf nicht aus der Membran rauslaufen… Solange die Anlage angeschlossen bleibt, passiert das wohl nicht so schnell. Ich habe jedenfalls erstmal alle Schläuche so gut es geht zugemacht und die Schläuche höher als die Membran gehängt, damit nichts passiert, bis ich das Teil Ende Mai wieder brauche…

Viele Grüße,
Jan
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Postby alter-esel » 24 Apr 2011 21:03
Hallo Anni,

mir wurde im Baumarkt mit dem Biber mal erklärt, dass man Osmose-Anlagen auch am Spülbecken anschließen kann. Entsprechendes Installationsmaterial ist dort erhältlich. Habe aber keine Ahnung, was das kostet.
________________________________

Gruß
Peter
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Postby Aniuk » 24 Apr 2011 21:30
Huhu,

ich habe soeben im Keller zwei weitere 3/4"-Anschlüsse entdeckt, einen davon an der Badewanne im Waschkeller. Also hat sich die Frage mit dem Anschluss erledigt :D ... da könnte ich die Anlage auch langfristiger unterbringen und evtl. an der Wand befestigen.

LG, Anni
Viele Grüße, Anni
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Postby nex » 25 Apr 2011 02:22
Hallo zusammen,

eine Entsalzungsanlage steht bei uns auf lange Sicht auch noch auf der Wunschliste, allerdings ist die Priorität dafür nicht besonders hoch, da unser Wasser erst verschnitten werden muss wenn wir evtl beim Garnelenbesatz von Sakura auf eine andere Art umsteigen.

Ich selbst würde den Vollentsalzer aufgrund des geringeren Wasserverbrauchs bevorzugen, allerdings scheut meine bessere Hälfte dem Umgang mit Salzsäure und Natronlauge. Das einzige was mich beim Vollentsalzer ein wenig abschreckt ist der Zeitaufwand, der für die Regeneration der Harze notwendig ist. Laut Berichten im Internet dauert so eine Regeneration ca. 3Std.
Was macht ihr eigentlich mit dem Abwasser eurer Osmoseanlagen? Fangt ihr das auf und gießt damit Blumen oder wandert das Wasser direkt in den Abfluss?

SvenD73 wrote:[...]
Der Vollentsalzer hat zwar den Vorteil, dass es kein Abwasser gibt, aber Natronlauge und Salzsäure, die Du zum
Regenerieren brauchst, sind halt keine Spielsachen. Ich hatte einmal nicht aufgepasst und riesen Glück gehabt, dass
ich Brillenträger bin, sonst hätte ich wohl eine Auge weniger zum sehen.
[...]


Du hast ja schon festgestellt, dass Salzsäure und Natronlauge keine Spielsachen sind, daher sollte man wie beim Umgang mit allen Chemikalien passende Schutzkleidung (Schutzbrille, evtl Kittel und Handschuhe) tragen und angemessen mit den Chemikalien umgehen. Bei einem sorgsamen Umgang sehe ich die Verwendung von Salzsäure und Natronlauge zur Regeneration der Harze nicht als Negativpunkt beim VE.

Nächtliche Grüße,
Alex
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Postby jgottwald » 25 Apr 2011 10:37
Hallo Anni
vorweg einmal: nicht bei jeder Osmoseanlage ist standardmässig ein 3/4 Zoll Anschluss dabei. Oft ist dort ein 3/8 oder 1/2 Anschluss der auf das Eckventil kommt drin und das hat nur einen Grund: der 3/4 Zoll Anschluss kostet je nach Qualität 10-15 Euro.
Beim Vegleich Osmose zu VE kommt immer wieder der Einwand das der VE kein Wasser verbrauche und somit günstiger ist. Allerdings : was kosten die Chemikalien und was passiert mit den Säuren und Laugen? Einfach ins Abwasser ? Nun ja, wer so denkt darf sich natürlich nicht wundern das die Kosten für Abwasser permanent steigen.
mfg
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Postby Aniuk » 25 Apr 2011 11:03
Huhu,

ich denke meine Wahl wird wohl auf die Osmose fallen, da ich mit den Umgang mit den Chemikalien nicht zutraue und auch nicht wüsste wohin damit. Sprich: Ich würde immer regneriertes / neues Harz kaufen müssen, wenn eine Ladung erschöpft ist. Osmose mit einem Verhältnis von 1:2 sollte da doch deutlich günstiger sein, zumal ich ja nur ca. 20l pro Woche brauche. Allerdings beschäftigt mich auch die Frage: Kann man das Abwasser verwenden, um Blumen damit zu gießen (Garten?)

Als Modell würde ich dann wahrscheinlich auch die "Osmoseanlage 125 GPD 3 Rohr" mit dem 3/4 Zoll Anschluss nehmen. Mich beschäftigt allerdings, ob die Anlage nicht darunter leidet, wenn man nur einmal wöchentlich so eine geringe Menge produziert. Schadet das der Membran?
Viele Grüße, Anni
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Postby GeorgJ » 25 Apr 2011 11:09
Aniuk wrote: Kann man das Abwasser verwenden, um Blumen damit zu gießen (Garten?)


Huhu,

jup, kann man - meinen Pflanzen gehts soweit gut ;)
Keep on smiling, keep on scaping!
I :) Aquascaping

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Postby HansAPlast » 25 Apr 2011 12:02
Aniuk wrote:Huhu,
...
Allerdings beschäftigt mich auch die Frage: Kann man das Abwasser verwenden, um Blumen damit zu gießen (Garten?)

Als Modell würde ich dann wahrscheinlich auch die "Osmoseanlage 125 GPD 3 Rohr" mit dem 3/4 Zoll Anschluss nehmen. Mich beschäftigt allerdings, ob die Anlage nicht darunter leidet, wenn man nur einmal wöchentlich so eine geringe Menge produziert. Schadet das der Membran?


Hi,

fürs Gemüse würde ich das Abwasser nicht unbedingt nehmen aber für Kübelpflanzen
& CO eignet es sich gut.

Die Membrane darf nur nicht eintrocknen, es muss also immer Wasser in der Anlage sein,
dann schadet das der Membrane nicht.

Gerd
Hauptursache für trockene Haut sind Handtücher :bier:
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