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Postby kiwey1993 » 27 Jun 2017 09:49
Hallo zusammen,

ich dünge aktuell (seit ca 5 Monaten) nach dem EI Prinzip. Die Pflanzen wuchsen nicht wirklich schnell und sie Zeigen nach wie vor Mangelerscheinungen (siehe Bilder). Ps.: Ich finde den Zustand meines Beckens schrecklich und werde alles dafür tun, dies zu verbessern.
Gedüngt wird nach diesem System: http://www.aqua-rebell.de/wasserpflanzen/unlimitierter-wuchs.html
Somit pumpe ich Unmengen an Dünger ins Aquarium, was mir eigentlich nicht gefällt.
Andererseits habe ich keinen Nerv dafür, wöchentlich meine Wasserwerte zu messen, um zu schauen, welche Nährstoffe nachgedüngt werden müssen etc.

Ich finde aus dem Beitrag "Der Weg zum optimalen Düngesystem" den Lösungsvorschlag 1 für mich sehr ansprechend.
Leider kann ich dem Beitrag aber nicht alle erforderlichen Infos entnehmen.
Diese Wären z.B.:

- Was passiert mit dem frischen Wechselwasser? Wird es aufgedüngt?
- Wenn es aufgedüngt wird: Welche Werte hat zu diesem Zeitpunkt das Aquarienwasser? Nehmen wir an, alle Nährstoffe wären verbraucht. Nun vermische ich das Wasser. Somit stimmt die Nährstoffsituation wieder nicht.
Den selben Fall kann es umgedreht auch geben:
Was ist, wenn nur wenige Nährstoffe verbraucht wurden? Sie würden sich doch nun anhäufen?
Müsste man zum Wasserwechsel immer nachmessen, um die entscheidende Menge an Dünger zuzugeben?

-Wie siehts mit dem CA:MG Verhältnis aus? Ist es überhaupt wichtig?
Ein Bild meiner Leitungswasserwerte habe ich euch auch angehängt. Beachte: Das Leitungswasser wird mit Osmosewasser verschnitten. Das Verhältnis ist (Osmosewasser/Leitungswasser: 60/40).

Wie ihr sicherlich merkt, habe ich einige Fragen zum Thema.
In erster Linie geht es mir in diesem Beitrag darum, das angesprochene Düngekonzept zu verstehen und nicht darum, meine Algen loszuwerden, was sicherlich zusammenhängt.

Mir wäre sehr damit geholfen, wenn mir einer das angesprochene Düngekonzept genauer erläutern könnte.

Ich kämpfe schon wirklich lange um das Becken und ich werde auch nicht nachlassen, bis mein Becken ein Gesundes & schönes Wachstum hat und ich hoffe, ihr könnt mir an dieser Stelle die entscheidenden Tips geben!

Ich danke euch!

Liebe Grüße,

Kevin.

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kiwey1993
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Postby Thumper » 27 Jun 2017 10:05
kiwey1993 wrote:Hallo zusammen,

ich dünge aktuell (seit ca 5 Monaten) nach dem EI Prinzip. Die Pflanzen wuchsen nicht wirklich schnell und sie Zeigen nach wie vor Mangelerscheinungen (siehe Bilder). Ps.: Ich finde den Zustand meines Beckens schrecklich und werde alles dafür tun, dies zu verbessern.
Gedüngt wird nach diesem System: http://www.aqua-rebell.de/wasserpflanzen/unlimitierter-wuchs.html
Somit pumpe ich Unmengen an Dünger ins Aquarium, was mir eigentlich nicht gefällt.
Andererseits habe ich keinen Nerv dafür, wöchentlich meine Wasserwerte zu messen, um zu schauen, welche Nährstoffe nachgedüngt werden müssen etc.


Sehe ich auch so, daher dünge ich selbst auf folgende Werte Stoß und halte nur NO3 über die Woche konstant:
NO3: 25mg/L
K: 12mg/L
P:1mg/L
Fe:0,1mg/L

kiwey1993 wrote:Ich finde aus dem Beitrag "Der Weg zum optimalen Düngesystem" den Lösungsvorschlag 1 für mich sehr ansprechend.
Leider kann ich dem Beitrag aber nicht alle erforderlichen Infos entnehmen.
Diese Wären z.B.:

- Was passiert mit dem frischen Wechselwasser? Wird es aufgedüngt?
- Wenn es aufgedüngt wird: Welche Werte hat zu diesem Zeitpunkt das Aquarienwasser? Nehmen wir an, alle Nährstoffe wären verbraucht. Nun vermische ich das Wasser. Somit stimmt die Nährstoffsituation wieder nicht.
Den selben Fall kann es umgedreht auch geben:
Was ist, wenn nur wenige Nährstoffe verbraucht wurden? Sie würden sich doch nun anhäufen?
Müsste man zum Wasserwechsel immer nachmessen, um die entscheidende Menge an Dünger zuzugeben?


Aus persönlicher Erfahrung stimmen die errechneten Werte mit den gemessenen bei mir überein.
Wenn du den Nährstoffrechner nimmst und alle bekannten Werte und Düngermengen einträgst, ist der schon ziemlich genau.
Wenn du wöchentlich 50% Wasser wechselst, liegen die Werte nach dem WW genau mittig zwischen den im Becken errechneten (gedüngten) Werten und den Werten deines Verschnittenen Wassers.

kiwey1993 wrote:-Wie siehts mit dem CA:MG Verhältnis aus? Ist es überhaupt wichtig?
Ein Bild meiner Leitungswasserwerte habe ich euch auch angehängt. Beachte: Das Leitungswasser wird mit Osmosewasser verschnitten. Das Verhältnis ist (Osmosewasser/Leitungswasser: 60/40).


Ich persönlich halte es für sehr wichtig. Anfangs hatte ich da auch nicht genau drauf geachtet und bin mit einem 1:7+ Verhältnis unterwegs gewesen. Mittlerweile bin ich bei 1:3 und habe damit besseren Wuchs (besser != schneller).


Wenn du uns mitteilen würdest, welche Dünger du aktuell hast, könnte ich das ganze mal Beispielhaft durch den Nährstoffrechner jagen.
Grüße,
Bene


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Postby kiwey1993 » 27 Jun 2017 10:33
Thumper wrote:Aus persönlicher Erfahrung stimmen die errechneten Werte mit den gemessenen bei mir überein.
Wenn du den Nährstoffrechner nimmst und alle bekannten Werte und Düngermengen einträgst, ist der schon ziemlich genau.
Wenn du wöchentlich 50% Wasser wechselst, liegen die Werte nach dem WW genau mittig zwischen den im Becken errechneten (gedüngten) Werten und den Werten deines Verschnittenen Wassers.


Hi Thumper,

Danke für deine Antwort!
Ich habe auch schon mit dem super Nährstoffrechner rumprobiert. Echt praktisch.
ja, dass meine werte nach dem Wasserwechsel genau 50% sind, ist mir bekannt (solange ich natürlich 50% Wasser wechsle).
Nur woher weiß ich, was das Aquarium verbraucht?
Nehmen wir an, mein Aquarium war anfangs auf K:12mg/l aufgedüngt (dein Beispiel).
Nach einer Woche sind angenommen nur noch 5mg/l im Wasser. Dies ist die Variable, die mir unklar ist. Der Verbrauch hängt ja natürlich von der Pflanzenmasse/Pflanzenart ab, ganz klar. Die Frage ist, um welche Menge gebe ich dem Wechselwasser mehr zu, um den Gesamten z.b. Kaliumgehalt auf 12mg/l zu bringen?
Der Rechenweg ist mir klar, nur diese "Verbrauchsvariable" nicht.
Man könnte es natürlich nachmessen und diesen Wert für die Zukunft annehmen. Aber kann man sich darauf wirklich verlassen?
Oder Düngst du immer nur das Wechselwasser auf Stoß auf deine genannten Werte?

Thumper wrote:Ich persönlich halte es für sehr wichtig. Anfangs hatte ich da auch nicht genau drauf geachtet und bin mit einem 1:7+ Verhältnis unterwegs gewesen. Mittlerweile bin ich bei 1:3 und habe damit besseren Wuchs (besser != schneller).

Wenn du uns mitteilen würdest, welche Dünger du aktuell hast, könnte ich das ganze mal Beispielhaft durch den Nährstoffrechner jagen.


Okay. Und wie bringst du dieses Verhältnis ins Gleichgewicht? Bzw. mit welchem Dünger/Pulver?
Ich sollte meiner Meinung nach halt zuerst einmal die Grundversorgung sicherstellen bzw korrigieren und anschließend "Feintuning" vornehmen, was meinst du?

Naja ich habe glaub ich aktuell jeden Aquarebell Dünger in meiner Schublade.
Wie erwähnt, gerade benutze ich den Estimative Index + Eisenvolldünger.

In der Schublade hätte ich:
-Makro Basic NPK
-Makro special N
-Makro Basic Phosphat
-Makro Basic Nitrat

Und ich glaube den Kalium-Einzeldünger auch noch (Ich bin aktuell nicht zu Hause).
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Postby Thumper » 27 Jun 2017 10:45
Moin,

den Aquariumverbrauch kann man am besten ermitteln, indem man aufdüngt, die Werte dann misst (1-2 Stunden später, wegen der Verteilung) und dann ein paar Tage später erneut misst. Die differenz geteilt durch die Tage ist dann der tägliche Verbrauch :)

Hast du Beispielsweise Montag 12mg/L Kalium im Becken (nach Düngung) und Freitag nur noch 4mg/L Kalium im Becken, so hast du einen täglichen Verbrauch von 8 mg/L über 4 Tage bzw. 2mg/L täglich.
Wenn du mit AquaRebell Produkten düngst, hast du auf der Flasche angegeben, wieviel Nährstoff der Dünger auf x Liter zuführt. Einmal den Dreisatz angepackt und schon weißt du, wieviel zu zuführen musst. Alternativ gibt's auch diesen Rechner noch.

Ich habe das Verhältnis (ehe ich meinen Vollentsalzer hatte) mit Bittersalz eingestellt. Davon habe ich auch noch fast den ganzen Beutel. Falls du es brauchst, schreib mir mal eine PN.

Beispielhaft wrüde ich folgendes Düngen. Dabei habe ich die 60/40 Verschneidung mit Osmosewasser beachtet. Auch habe ich K, Fe und P gerinder angesetzt, da du sehr wenig Pflanzen im Becken hast. Ggf. kannst du sogar weniger Nitrat düngen.
Grüße,
Bene


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Postby kiwey1993 » 27 Jun 2017 11:03
Thumper wrote:Moin,

den Aquariumverbrauch kann man am besten ermitteln, indem man aufdüngt, die Werte dann misst (1-2 Stunden später, wegen der Verteilung) und dann ein paar Tage später erneut misst. Die differenz geteilt durch die Tage ist dann der tägliche Verbrauch :)

Hast du Beispielsweise Montag 12mg/L Kalium im Becken (nach Düngung) und Freitag nur noch 4mg/L Kalium im Becken, so hast du einen täglichen Verbrauch von 8 mg/L über 4 Tage bzw. 2mg/L täglich.
Wenn du mit AquaRebell Produkten düngst, hast du auf der Flasche angegeben, wieviel Nährstoff der Dünger auf x Liter zuführt. Einmal den Dreisatz angepackt und schon weißt du, wieviel zu zuführen musst. Alternativ gibt's auch diesen Rechner noch.

Ich habe das Verhältnis (ehe ich meinen Vollentsalzer hatte) mit Bittersalz eingestellt. Davon habe ich auch noch fast den ganzen Beutel. Falls du es brauchst, schreib mir mal eine PN.

Beispielhaft wrüde ich folgendes Düngen. Dabei habe ich die 60/40 Verschneidung mit Osmosewasser beachtet. Auch habe ich K, Fe und P gerinder angesetzt, da du sehr wenig Pflanzen im Becken hast. Ggf. kannst du sogar weniger Nitrat düngen.


Guter Ansatz.
Also das tägliche düngen macht mir eigentlich weniger aus, da ich einen Automat habe.
Wie du sagtest: ich dünge dann alles auf Stoß ( Makro Special N, Estimative Index, Eisenvolldünger, Bittersalz) und wie handhabst du den NO3 Verbrauch?
Ich habe hier halt bedenken, dass z.B. das Eisen bzw. Phosphat zu Beginn schon verbraucht ist und für den Rest der Woche keines mehr verfügbar ist.

Die Nährstoffe reichen dann für die ganze Woche aus?
Naja falls nicht, kann man die Düngerzugabe ja erhöhen.


Wie sieht denn dein Becken aktuell aus?
Und wie wachsen die Pflanzen/Algen so?

Danke dir.
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Postby Thumper » 27 Jun 2017 11:05
Moin,

ich dünge NO3 alle 2 Tage (dann nur mit 1/3 der gerechneten Menge natürlich).
Den Rest auf Stoß. Wenn kein Fe, P im Becken ist macht das nichts.

Aktuelle Fotos habe ich leider nicht, kommen aber die Tage, wenn das neue Becken steht.
Ältere sind hier:

34813

34899

34735

34722
Grüße,
Bene


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Postby kiwey1993 » 27 Jun 2017 11:10
Thumper wrote:Moin,

ich dünge NO3 alle 2 Tage (dann nur mit 1/3 der gerechneten Menge natürlich).
Den Rest auf Stoß. Wenn kein Fe, P im Becken ist macht das nichts.

Aktuelle Fotos habe ich leider nicht, kommen aber die Tage, wenn das neue Becken steht.
Ältere sind hier:

34813

34899

34735

34722


Sehr schick.
Was magst du dir denn aufstellen? :)

Ich denke, ich werde deine Methode ausprobieren.
Ist das Magnesiumsulfat zum testen notwendig?
Was meinst du?

Ich denke, ich werde dein System ca 1-2 Monate testen. Der Einstieg in diese Materie ist wirklich nicht einfach... :eek:
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Postby Thumper » 27 Jun 2017 11:16
Moin,

ein 1:2 bis 1:4 Mg:Ca Verhältnis halte ich für unabdingbar. Schick mir mal deine Adresse per PN, dann schicke ich dir den Beutel Magnesiumsulfat den ich noch habe zu. Geht auf's Haus - habe dafür keinerlei Verwendung mehr ;)

Verrate ich erstmal noch nicht, wird aber die Tage bestimmt hier hochgeladen werden :)

Damit der Test schnell läuft, würde ich dir noch empfehlen, einen maximalen Wasserwechsel durchzuführen um einmal das Becken bzw. die Nährstoffe weitestgehend zurück zusetzten.
Danach kannst du dann auf Stoß auf die genannten Werte aufdüngen.
Grüße,
Bene


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Postby kiwey1993 » 27 Jun 2017 11:24
Thumper wrote:Moin,

ein 1:2 bis 1:4 Mg:Ca Verhältnis halte ich für unabdingbar. Schick mir mal deine Adresse per PN, dann schicke ich dir den Beutel Magnesiumsulfat den ich noch habe zu. Geht auf's Haus - habe dafür keinerlei Verwendung mehr ;)

Verrate ich erstmal noch nicht, wird aber die Tage bestimmt hier hochgeladen werden :)

Damit der Test schnell läuft, würde ich dir noch empfehlen, einen maximalen Wasserwechsel durchzuführen um einmal das Becken bzw. die Nährstoffe weitestgehend zurück zusetzten.
Danach kannst du dann auf Stoß auf die genannten Werte aufdüngen.


Dann bin ich mal gespannt auf deine neue Kreation :thumbs:
Und auf hoffentlich meinen Erfolg.

Ich danke dir vielmals! Ich halte dich auf dem Laufenden, sobald ich eine Erkenntnis habe!

Kevin.
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Postby kiwey1993 » 05 Dec 2017 10:43
Thumper wrote:Moin,

ein 1:2 bis 1:4 Mg:Ca Verhältnis halte ich für unabdingbar. Schick mir mal deine Adresse per PN, dann schicke ich dir den Beutel Magnesiumsulfat den ich noch habe zu. Geht auf's Haus - habe dafür keinerlei Verwendung mehr ;)

Verrate ich erstmal noch nicht, wird aber die Tage bestimmt hier hochgeladen werden :)

Damit der Test schnell läuft, würde ich dir noch empfehlen, einen maximalen Wasserwechsel durchzuführen um einmal das Becken bzw. die Nährstoffe weitestgehend zurück zusetzten.
Danach kannst du dann auf Stoß auf die genannten Werte aufdüngen.


Hallo Thumper,

es ist jetzt genug Zeit vergangen um euch mitzuteilen, dass ich mit deinem (und somit auch mit meinem bevorzugten) Düngekonzept einen großen Schritt vorwärts gemacht habe.

Ich musste seither nicht einmal die Wasserwerte nachmessen und erziele einen akzeptablem bis guten Pflanzenwuchs. Ich bin somit auf dem richtigen Weg, dank dir! :tnx:

Ich habe im Anhang mal ein paar Bilder angehängt.

Ich bin mir nicht ganz sicher, was ich noch anpassen sollte bzw. woran das liegt. Denn die Pinselalge (auch diese komischen Büschel an der Scheibe) habe ich schon seit Anfang an. Auch schon vor der "korrekten" Düngung.

Falls Jemand noch einen Tipp oder eine Vermutung hat, bin ich gerne dafür offen :)

Dankeschön!

Liebe Grüße,

Kevin

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