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Postby Nunduun » 17 Aug 2012 09:12
Hallo Ihr lieben,

da ich wie vermutlich in fast alle in Mittel und Norddeutschland recht hartes Wasser mit rund 100mg/l Calcium habe, mach ich mir derzeit gedanken wie ich das reduzieren kann. Würde ich auf ein annähernd "vernünftiges" Ca:Mg Verhältnis kommen wollen kätte ich ne Gh von um die 19°d.
Da ich nicht soo viel Kohle zur Verfügung hab und es auch erstmal nur um den 20Liter Qube, also 5Liter Wechselwasser Wöchentlich geht frage ich mich ob ich das Wasser nicht einfach Abkochen kann. Damit müsste sich die Gh und Kh erheblich reduzieren und der pH-Wert leider ansteigen. Der pH-Wert dürfte ja aber durch CO2 wieder auf Neutral sinken oder?
Ich weiß abkochen ist pauschal erstmal besonders unwirtschaftlich, aber 5Liter wöchentlich find ich jetzt erstmal i.O. zumal ich mir deutlich mehr tee koche. ;) Ich denke eh ich die Kosten für ne Osmoseanlage überschreite dauert das ne ganze Weile...

Gibts irgendwelche Probleme mit abgekochtem Wasser?
Oder was gibts sonst für Alternativen? Das Aufknacken mittels Säuren fand ich jetzt irgendwie erstmal nicht so schick, über Torf filtern wird mir dann doch zu braun, und an Regenwasser komm ich auch nicht ran.

Oder sollt ich einfach doch das Ca:Mg Verhältnis ignorieren?
Drauf kommen tu ich, da meine Hottonia Palustris immer nur sehr kurze Blätter schiebt (rund 5mm), ich aber natürlich lieber dieses buschige Wachstum wie auf den Bildern im Steckbrief haben möchte. Da das unabhängig vom Licht und Düngung in allen drei Becken gleich auftritt, hatte ich nun die Vermutung das es an der hohen Härte liegen könnte. :?
Außerdem hab ich das Gefühl, das nicht ausreichend Magnesium aufgenommen wird. Ich geb derzeit täglich eine Prise Bittersalz ins Becken, im Leitungswasser ist eigentlich mit rund 9mg/l ausreichend vorhanden, doch die Blätter der Staurogyne zeigen deutlich dunkle Blattadern. Außerdem sind einige Blätter gekräuselt, als wären die Adern im Nachhinein geschrumpft, oder die Blattränder rollen sich nach innen.

Gedüngt wird täglich (mit z.T. suboptimalen Düngern):
Phosphat durch 3 Tropfen der hier wohl selten verwendeten Sera flore NPKdrops (1.9-0.9-6.5) auf 0,6mg/l
AR Nitrat Spezial etwa 2ml
AR Kalium Spezial etwa 2ml
ProFito rund 0,7ml (13 Tropfen)
einer Prise Magnesium

ca. Werte im AQ:
pH: 7,5
Gh: 15°d
Kh: 7°d
+JBL BioCo2 (da meines Wissens nach eh nicht steuerbar, auch ohne Messung)

Aus der Leitung kommt:
pH: 7,8
Ca 100,2 mg/L
Mg 8,99mg/L
K 6,26mg/L
NO3 3,1mg/L
P gesamt unter 0,1mg/L
GH 14°d
KH 9°d

Würde mich auch freuen, wenn sich jemand zum Düngr/Mangelerscheinungen äußert. :pfeifen: Drehe da seit geraumer Zeit dran rum, derzeit scheints akzeptabel aber nicht perfekt zu sein, doch die aktuelle Düngung läuft auch erst ein paar Tage...

Liebe Grüße
Lene
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Postby ghostfish » 17 Aug 2012 10:48
Hallo Lene

beim kochen fällt zwar Calcium als Kesselstein aus, doch verdampft auch jede Menge Wasser so das das nicht funktioniert. Üblicherweise nimmt man Osmose oder Ionenaustauscher um das Wasser zu enthärten.
Säuren entfernen kein Calcium, sondern Carbonathärte.

Eine Möglichkeit wäre das ausfällen von Calcium durch Zugabe von: Ungelöschter Kalk/gebrannter Kalk/Branntkalk/Calciumoxid (CaO). Da muss man aber schon genau wissen was man macht. Normalerweise macht man das um den Teich zu desinfizieren und den pH zu heben. Überschüssiges Calciumhydroxid müsste man mit Säure neutralisieren sonst ist der pH viel zu hoch.
Geschrieben habe ich darüber da:
http://aquariumtech.dyndns.org/watermod.html
Probiert habe ich es aber selbst nie.
Gruß Thomas
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Postby orinoco » 17 Aug 2012 19:12
Nunduun wrote:
Oder sollt ich einfach doch das Ca:Mg Verhältnis ignorieren?

Außerdem hab ich das Gefühl, das nicht ausreichend Magnesium aufgenommen wird. Ich geb derzeit täglich eine Prise Bittersalz ins Becken, im Leitungswasser ist eigentlich mit rund 9mg/l ausreichend vorhanden, doch die Blätter der Staurogyne zeigen deutlich dunkle Blattadern.


Würde mich auch freuen, wenn sich jemand zum Düngr/Mangelerscheinungen äußert. :pfeifen: Drehe da seit geraumer Zeit dran rum, derzeit scheints akzeptabel aber nicht perfekt zu sein, doch die aktuelle Düngung läuft auch erst ein paar Tage..


Hallo Lene,
sehr interessant von Deinem Beitrag zu lesen.
Ich habe derzeit genau die gleichen Mangelerscheinungen an meiner Staurogyne . Interessanterweise zwar nicht ganz so extreme aber recht ähnliche Wasserwerte wie Du. Vor allen Dingen, was das Ca:Mg Verhältnis angeht.
Was ich von den Symptomen her erlesen konnte , wies auch alles auf ein Mg Mangel hin.
Und alles andere wie kalium, No3, PO4, Fe hielt ich für in ausreichender Menge zur Verfügung stehend (wenn auch teilweise über Dünger zur Verfügung gestellt.
Kalium habe ich auf 10 mg/l aufgedüngt, NO3 habe ich 25 mg/l schon aus der Leitung und PO4 liege ich bei guten 0,5
Ca aus der Leitunng beträgt 80,7 und Mg 7,5 mg/. Gh=13 / Kh=9 / PH=7,5 (durch Co2 Kh=8 / PH=7)
Das Aufdüngen von Mg hat zu Anfang auch Wirkung gezeigt, jedoch nicht zufriedenstellend. Außerdem wollte ich ja mit meiner Gh ja nicht sonstwo landen.!
Da ein Mg Mangel sich auch nachteilig auf die Aufnahme von Fe auswirken kann, habe ich auch versucht an diesem Wert zu drehen, aber auch hier leider ohne Erfolg.
Mir wurde aufgrund der Mangelerscheinungen und Wasserwerten zu mehr No3 geraten, allerdings auch weil ich kürzlich mein Licht aufgestockt habe... Ich werde dem auf jeden Fall mal nachgehen..
Genauso wie Du dachte ich, daß mein LW eigentlich genug Mg zur Verfügung stellen sollte..doch wies doch alles irgendwie darauf hin, das nicht, stimmts? :-)
Das Ca:Mg Verhältnis geht mir jedefalls auch nicht aus dem Kopf :-):
Ich werde dich auf jeden Fall davon wissen lassen, wenn ich irgendwie weiter gekommen bin.
Ich drück Dir auch die Daumen :-)

lg
Caro
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Postby Nunduun » 18 Aug 2012 15:06
Hallo Ihr zwei,

Naja ich dachte jetzt weniger an Stundenlanges Kochen sondern kurzes aufkochen +Abkühlen im Wasserkocher, da dürfte sich das verdampfen doch in Grenzen halten. Hatte von 2009 hier ein Thema dazu gefunden, in dem eben berichtet wurde, das das ausprobierter Maßen die Gh und Kh senkt. Leider find ich das gerade nicht mehr...

Ionenaustauscher oder Osmose sind ja nur in größeren Mengen und damit auch mehr Geld zu haben, wenn ich mich jetzt richtig erinner jedenfalls, desshalb such ich ja nach ner Alternative.

Das mit den Säuren- tut mir leid wenn ich das verdrehe, ich steig da immer noch nicht so ganz durch. Aber wie schauts mit dem Torf aus? Würde der rein theoretisch Ca rausziehen, oder auch nur die Carbonate aufknacken?

Ich denke das mit dem Ausfällen per Branntkalk lass ich lieber, zumal ich jetzt nicht gleich ein ganzes Fässchen Branntkalk hier runzustehen haben wollte.Das ist mir dann doch zu heftig.

Ich denke ich werde einfach mal bei Gelegenheit austesten, ob die Härte beim Abgekochten Wasser merklich absinkt (das wär ja zumindest ein Anfang), und wenn ja kann ich mir ja immernoch überlegen, ob ich das als Wechselwasser austesten mag. Aber zunächst werd ich mal abwarten, wie sich das Becken mit der neuen Düngerdosierung macht. Im Moment hat das deutliche plus an Nitrat wohl schon gute Auswirkungen, denn es kommt mir deutlich grüner vor. Das CO2 hängt ja auch noch nicht lange dran, so dass mir die Düngergaben derzeit enorm hoch vorkommen und ich offenbar erstmal zu niedrig angesetzt hatte.
Mehr Eisen hatte ich auch schon überlegt, denn die Rotala Rundifolia hatte zuletzt sehr helle Triebspitzten die richtung weiß/rosa gingen, Da ich aber weder nen Eisentest noch die Kohle dafür da habe bin ich wegen der Garnelen etwas nervös. Hatte mir jetzt mal vorgenommen die Düngergaben von Userbecken bei ähnlichen Werten/Bepflanzung zu vergleichen um nen Richtwert zu bekommen. Aber ob mehr Eisen den möglichen MG Mangel überdecken können- da wär ich eh skeptisch. Eigentlich is ja auch genug Mg da, es wird ja nur aus irgendwelchen Gründen nicht verwendet...
Es muss ja auch nicht zwingend am Ca:MG Verhältniss liegen, da wird ja häufig auch berichtet das man das eher beiseite lassen kann. Ich hatte jetzt auch ab und an davon gelesen, das zu viel Kalium die Aufnahme mancher Nährstoffe blockieren könnte, aber das scheint ja auch noch umstritten zu sein. Allerdings scheinen mir vorerst 8mg/l plus die unbekannte Menge aus den SeraDrops nicht eher niedrig als zu hoch. Kanns halt aber auch nicht messen und wie ichs berechne, weiß ich auch noch nicht. Möglicher weise spielt hier noch ein anderes Phänomen mit rein: das Kalium fällt bei mir nähmlich z.T. aus, wenn ichs ins AQ gebe. Unabhängig davon ob zeitversetzt zu den Anderen Komponenten oder gleichzeitig.

Naja mal schauen, vielleicht melden sich ja noch einige Kleinbeckenbesitzer mit ähnlichen WW und erzählen wie sie das machen. Bis dahin werd ich mal in meinen Arbeitspausen weiter nach Lösungen ausschau halten. falls Du noch was rausfindest, würd ich mich natürlich über nen kurzen bericht sehr freuen! :thumbs:

Liebe Grüße
Lene
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Postby Plantamaniac » 18 Aug 2012 16:30
Hallo, Staurogyne mags er fett und Hottonia Palustris ehr mager.
Außerdem darf es für sie nicht zu warm sein, da es ja eine einheimische Pflanze ist.
Und ja, weich mag sie es auch. Ob das jetzt aber so schlimm ist mit Deinen Wasserwerten weiß ich nicht.
Chiao Moni
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Postby J2K » 18 Aug 2012 19:34
Hi,

wie wäre es damit dein Wasser mit simplen destillierten Wasser zu verschneiden? Wenn es im Angebot ist, kosten 5l im Supermarkt bei mir 1€.
Grüße

Jendrik
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Postby ghostfish » 18 Aug 2012 19:59
hi lene

Nunduun wrote:
Naja ich dachte jetzt weniger an Stundenlanges Kochen sondern kurzes aufkochen +Abkühlen im Wasserkocher, da dürfte sich das verdampfen doch in Grenzen halten. Hatte von 2009 hier ein Thema dazu gefunden, in dem eben berichtet wurde, das das ausprobierter Maßen die Gh und Kh senkt. Leider find ich das gerade nicht mehr...


hier hats mal wer probiert:
http://www.kaffee-netz.de/grunds-tzlich ... ochen.html

Ionenaustauscher oder Osmose sind ja nur in größeren Mengen und damit auch mehr Geld zu haben, wenn ich mich jetzt richtig erinner jedenfalls, desshalb such ich ja nach ner Alternative.


Wenn du wirklich nur Wasserhärte und Calcium/Magnesium reduzieren willst, dann könnte man auch einen Kationenaustauscher mit schwach saurem Harz verwenden. Bei deinem kleinen Becken reicht schon eine Säule für 1L. Sowas wird als Teilentsalzer ab ca. 35€ verkauft. Das muss allerdings von Zeit zu Zeit mit Salzsäure regeneriert werden. Osmose geht ab ca. 50€ los. Da halten die Membranen aber auch nicht ewig.

Das mit den Säuren- tut mir leid wenn ich das verdrehe, ich steig da immer noch nicht so ganz durch. Aber wie schauts mit dem Torf aus? Würde der rein theoretisch Ca rausziehen, oder auch nur die Carbonate aufknacken?


Der zieht nichts raus, Torf maskiert aber Ionen und somit sinkt Leitwert, pH Wert, KH. Hat allerdings den Nachteil das das Wasser stark verfärbt wird, das Licht dann nicht mehr so gut zu den Pflanzen kommt und diese Huminstoffe afaik auch nicht so gut fürs Pflanzenwachstum sind.

Ich denke das mit dem Ausfällen per Branntkalk lass ich lieber, zumal ich jetzt nicht gleich ein ganzes Fässchen Branntkalk hier runzustehen haben wollte.Das ist mir dann doch zu heftig.


Soviel bräuchte man nicht aber man muss mit dem pH Wert schon aufpassen, zuviel davon und man hat ph12.

Das CO2 hängt ja auch noch nicht lange dran


Grad CO2 macht ne riesen Menge aus, warte doch erstmal ab obs nicht besser wird.
Gruß Thomas
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Postby Nunduun » 18 Aug 2012 21:55
Guten Abend,

Ja, der Nachteil an zu kaufendem Wasser ist- ich muss es schleppen, bin eh immer schon mit Rucksack und zwei Tüten bepakt wenn ich vom Einkauf komme. Hab da auch schon drüber nachgedacht, war aber irgendwie skeptisch... :P

Da grad zu viel Geld für die Becken rausgegangen ist und als nächstes erstmal noch zwei Abdeckungen mit Beleuchtung gemacht werden müssten, werd ich wohl wirklich einfach abwarten und mich auf die Pflanzen beschränken die hier auch so gut wachsen.
Hatte einfach die Idee gehabt und wenig dazu gefunden, derwegen dacht ich fragen schad ja nix.

Na mal schauen wie sich das so entwickelt.
Danke Euch. :)

Liebe Grüße
Lene
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Postby Nunduun » 08 Oct 2012 13:33
Moin,

mal ein kleines Update:
Seit 3 Wochen gebe ich nun beim Wechselwasser 10% = 1L destilliertes Wasser ausm Kanister dazu- die Härte dürfte das ja eigentlich nur minimal beeinflussen, wenn ich richtig denke. Blöderweise war zur selben Zeit mein alter Mikrodünger alle, so dass jetzt zwar der selbe Dünger aber halt ne neue Flasche da ist. Die Pflanzen wachsen aber plötzlich deutlich besser- weniger Punktalgen, fast dreimal größere Blätter bei der Pallustris, die Elantine wuchert nun regelrecht, und HC fängt sich auch wieder... Allerdings ginbts auch einige härtere Grünalgen- ähnlich den Algenbällen- und einfache Fadenalgen.

Ich nehme ja fast mal an, das in dem alten Mikrodünger, schon irgendwelche Stoffe gefehlt haben- bzw. sich die Anteile verschoben haben, denn der war im Vergleich zum neuen etwas dickflüssiger. Hatte den alten aber auch zum Schluss nie wirklich durchgeschüttelt oder so, daher denke ich das sich da auf Dauer doch einiges Abgesetzt hat und anderes dann gefehlt hat. Eigentlich bräuchte man dann ja nicht verschneiden, aber ich wills erstmal so lassen bis die Pflanzen wieder zu kräften gekommen sind. Zumal ich demnächst erstmal noch auf die Basik-Makrodünger umstellen will, damit ich mir keinen Kopp mehr um eventuelles Ammoniak machen muss (wie der pH-Wert genau ausschaut kann ich ja nur raten dank einfachster Messstäbchen).

Was mich jetzt noch irritiert, ist dass die Triebspitzten der Rotala Rundifolia morgens die Blätter "hängen" lassen. Abends Stehen sie dann aber meist wieder schräg nach oben, wie alle anderen Blätter am Stengel auch. Das hab ich im 96er Gesellschaftsbecken so gar nicht, und auch hier im Cube ist das noch nicht lange so. Hat das irgendwas zu bedeuten, oder kann ich das getrost ignorieren?

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