Myriophyllum pinnatum

Rotstängeliges Tausendblatt

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°dKH
Aquarieneignung: ja
Verwendung: Hintergrund, Mittelgrund
Schwierigkeitsgrad: mittel
Wachstum: schnell
Siehe auch: Myriophyllum heterophyllum , Myriophyllum hippuroides
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Verbreitung und Fundorte [?]: 

Osten von Nordamerika


Populärnamen [?]: 
  • Rotstängeliges Tausendblatt

Synonyme [?]: 
  • Myriophyllum scabratum Michaux

Irrtümliche Namen [?]: 
  • Myriophyllum hippuroides

Pflanzentyp [?]:

  • Stängel
Botanischer Name [?]: Myriophýllum pinnátum (Walter) Britton, Sterns & Poggenb.

Großgruppe [?]: Samenpflanzen: Blütenpflanzen (Angiospermen)
Ordnung [?]: Saxifragales - Steinbrechartige
Familie [?]: Haloragaceae - Seebeerengewächse
Gattung [?]: Myriophyllum

Beschreibung: 

Myriophyllum pinnatum kommt in den östlichen USA im flachen Wasser oder im Uferschlamm von Seen, Tümpeln und Sumpfwäldern vor. Die Art ist schon seit langer Zeit in Aquarienkultur und im Handel, wird aber oft unter dem Synonym Myriophyllum scabratum und der falschen Bezeichnung Myriophyllum hippuroides gehandelt.

Allerdings sind als "Myriophyllum pinnatum" und "M. scabratum" gelabelte Pflanzen aus dem Handel auch als Myriophyllum heterophyllum identifiziert worden, eine ähnliche nordamerikanische Art, die in Europa verwildert vorkommt.

Der Stängel der submersen Pflanze von Myriophyllum pinnatum ist grün bis rot gefärbt, während die feinfiedrigen Blätter grün sind. Im Unterschied zu anderen Tausendblatt-Arten wie M. aquaticum oder M. mattogrossense sind die Blätter nicht nur in Quirlen, sondern teilweise auch wechselständig angeordnet. Die Abstände zwischen den Stängelknoten bzw. den Blättern sind gering, so dass die Pflanze dicht beblättert ist.

Wird fortgesetzt...

Quellen und weiterführende Literatur:
  1. folgt
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