Cryptocoryne petchii Alston gilt heute als Synonym von C. beckettii, die im mittleren und südwestlichen Sri Lanka heimisch und in Texas eingeführt ist.12 Die lange unter diesem Namen gepflegte Pflanze ist eine triploide Sippe mit stark geschädigtem Pollen, deren Wildvorkommen offen ist (vielleicht südwestlich von Kandy).1 Gehandelt wird sie als C. beckettii 'Petchii'.34
Ihre lanzettlichen Blätter werden 10–15 cm lang, haben einen leicht gewellten Rand und sind oberseits dunkel olivbraun bis braun, unterseits violett bis rot; je nach Haltung schwanken Farbe und Form stark.34 Die Wasserhärte spielt kaum eine Rolle; sie wächst schon bei schwachem Licht, besser bei mittlerem, und CO₂ und Dünger fördern sie, sind aber entbehrlich.34
Quellen und weiterführende Literatur: