© Heiko Muth (2016)

Aeschynomene fluitans

Flutende Schampflanze

°C
Aquarieneignung: ja
Verwendung: Wasseroberfläche
Schwierigkeitsgrad: mittel
Wachstum: schnell
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Verbreitung und Fundorte [?]: 

Tansania, Kongo, Sambia, Angola, Namibia, Botswana


Verfügbarkeit [?]: 
  • gelegentlich im Handel erhältlich

Populärnamen [?]: 
  • Flutende Schampflanze

Pflanzentyp [?]:

  • Stängel
  • frei an der Oberfläche treibende Schwimmpflanze
  • im Boden wurzelnde Schwimmblattpflanze
Botanischer Name [?]: Aeschynomene fluitans Peter

Großgruppe [?]: Samenpflanzen: Blütenpflanzen (Angiospermen)
Ordnung [?]: Fabales - Schmetterlingsblütenartige
Familie [?]: Fabaceae - Schmetterlingsblütengewächse
Gattung [?]: Aeschynomene

Beschreibung: 

Aeschynomene fluitans ist eine ungewöhnliche, große Schwimmpflanze, die recht spät im Aquarienhobby bekannt geworden ist. Sie ist ein Vertreter der Schmetterlingsblütler wie z.B. auch Klee, Erbse, Bohnen und Lupinen. Die Pflanze hat gefiederte Blätter, die nach Berührung und während der Nacht eine "Schlafstellung" einnehmen, ähnlich den Mimosa-Arten ("Sinnpflanze") und den Wassermimosen aus der Gattung Neptunia. Die Flutende Schampflanze besiedelt in ihrer afrikanischen Heimat sumpfige Gewässer mit stark schwankendem Wasserstand, wo sie mehrere Meter lange, an der Oberfläche flutende Sprosse entwickelt.

Aeschynomene fluitans ist seit 1994 in Kultur, nachdem sie von W. Pagels und J. Pitcairn aus dem Okavango-Delta in Botswana in die USA eingeführt worden war. Über den Botanischen Garten München fand sie ihren Weg zu Pflanzenliebhabern. Als Aquarien-Schwimmpflanze hat sie hohe Lichtansprüche und braucht viel Platz. In der warmen Jahreszeit kann die Flutende Schampflanze auch im Freien gehalten werden.

- Wird fortgesetzt -

Quellen und weiterführende Literatur:
  1. Kasselmann, C. (2010): Aquarienpflanzen. 3. Auflage. - DATZ Aquarienbuch, Ulmer Verlag, Stuttgart: S. 98.
Quellen (Verbreitung und Fundorte):
  1. Kasselmann, C. (2010): Aquarienpflanzen. 3. Auflage. - DATZ Aquarienbuch, Ulmer Verlag, Stuttgart: S. 98.
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