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Beitragvon nik » 29 Jan 2008 22:01
Hallo zusammen,

es lohnt sich langsam ...
... ein große, aber verstreute Gemeinde von praktizierenden Grünwasseraquarianern zu vereinen. :trinken: Einziger Satzungspunkt des neuen Clubs:

- Beschreibung der Verläufe solcher Vergrünungen und - optional - Beseitigung derselben.

Nach einer Recherche im weltweiten Web lässt sich feststellen, sowohl Ursache als auch Beseitigung lässt sich nicht ausreichend eingrenzen. Mag daran liegen, dass es unterschiedliche Formen gibt. Es ist nicht anmaßende Absicht dieses Threads das Ei des Kolumbus zu finden, sondern Erfahrungen zentral und für alle übersichtlich zusammenzufassen. Wenn sich darüber hinaus etwas ergibt, ist schön, wenn nicht, dann nicht.

Ich hoffe bis jetzt ja immer noch vergeblich, die Seuche in dem einen Becken los zu werden, damit ich endlich richtig düngen kann. :wink: Bis jetzt sah das immer wieder mal so aus:
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Auf dem rechten Bild sieht man eine Möglichkeit zur Reduzierung, beseitigt hat es sie nicht. Das ist mehrlagiges Microvlies - gibt es z.B. von JBL und Dennerle - um ein Ansaugrohr einer kleinen Powerhead gewickelt.
Eine weitere mehrfach von mir praktizierte Möglichkeit ist die die Verwendung üblicherweise Eisenhaltiger Fällungsmittel. Die gibt es von vielen Herstellern. Allerdings bringe ich das Ableben meiner C.Japonica mit deren Anwendung in Verbindung. Den Fischen, 16 H.amandae, hat es nichts gemacht.
Vor allem im amerikanischen Raum gilt Ammonium als wohlgelittene Ursache. Mein Becken widerspräche dieser Theorie, denn zum Einen dünge ich Stickstoff nur in der Nitratform und zum Anderen sind die Fütterungen als Resultat des geringen Besatzes eher zweitägig und sehr gering und hätten bestenfalls stundenweise Ammonium zur Folge. Das unterhält keine Algenblüte.
Es gab aber sehr wohl eine Abhängigkeit zur Pflanzenmasse, ziemlich sicher hatte ich mir nach stärkerem Auslichten ein Problem eingehandelt. Andererseits schützt auch ein stark bewachsenes Becken nicht vor einer Blüte, die war dann nur unwilliger. Zurzeit macht es wieder Spaß ins Aquarium zu schauen, aber auf der sicheren Seite ist es definitiv noch nicht.
Meine letzten Aktionen waren Microvliesfilterung, die Zugabe von Algumin mit dem wirksamen Bestandteil Monolinuron, einem Herbizid, und nachfolgender Neueinrichtung unter Verwendung der alten Pflanzen. Die leichte Trübung hoffte ich dem gewaschenen Sand zuordnen zu können, aber schon nach 3-4 Tagen bekam es einen Grünschimmer. Der Versuch mit voller Dosierung von Monolinuron ergab eine ziemliche Wirkungslosigkeit bezüglich der Algenblüte. Daraufhin habe ich das Wasser bis runter auf 3 cm Wasserstand gewechselt, desweiteren hängt das Becken jetzt an der UV-C Maschine. :wink: Die wirkt und das Becken sieht zurzeit so aus.
2607

Links sieht man die 5 Watt Powerhead am gelben Gartenschlauch, der führt zum UV-C, welches ich einfach oben auf die Abdeckung gestellt habe, kann man schemenhaft erkennen, und auf der rechten Seite wieder ins Becken.
Von Glückwünschen bitte ich abzusehen, so klar hatte ich das schon oft! :D

Gruß, Nik
Zuletzt geändert von nik am 16 Apr 2008 17:30, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Dergox » 29 Jan 2008 22:19
Hallo Nik,

Ich gehöre wohl demnach seid letztenm Freitag auch zu dem Club.

Wasserwechsel bis zum erbrechen bringen wohl nix, Clear Up! oder sonstiges auch nicht.

Werde morgen etwa 90% Wasserwechsel machen, 24 Stunden über Aktivkohle filtern, nochmal wasserwechseln, und dann berichten,
ich hoffe das hilft.

Das Becken läuft, bis auf die paar Blaualgen an der Hc, die ich mittlerweile auch in den Griff bekommen habe, sehr gut.
Gedüngt wird nur Ferrdrakon, Kaliumsulfat und bisschen Bittersalz, Nitrat liegt bei 15mg/L und Phosphat bei 0,1 mg/L.

Hier die Bilder des Grauens! :cry:


2608


Gruss Berk
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Beitragvon Pumi » 29 Jan 2008 22:25
Lässt du den UV-C die ganze Zeit laufen?

LG Mario
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Beitragvon Ingrid » 29 Jan 2008 22:47
hallo nik,
der clubfred hier ist gut :D
mein fred kennst ja... post-15322.html#15322

was mich bei deiner grünalgensuppenbekämpfung interessiert ...hat du einmal ammonium gemessen?
und vl. ist das ja eine blaualge, weil das ja so ewig ausharrt bei mir von vor weihnachten.
bei mir ist die suppe jetzt noch bissel trübe aber wie noch vor paar tagen grün nimmer ... mache allerdings täglich 90% ww.

warte auch noch auf meine 9W- UV- lampe... auch Easy Life will ich nochmal einsetzen.
Ingrid
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Beitragvon nik » 29 Jan 2008 23:19
Hallo zusammen,

@ Mario
ja, läuft die ganze Zeit.

@ Ingrid
Herzlich willkommen im Club! Deinen Fred kenne ich, auch der war ein Grund für diesen hier. Man befindet sich hier sozusagen in guter Gesellschaft. :oops:
Nein, ich messe schon lange kein Ammonium mehr, weil ich schon seinerzeit mit NH3/4-Test seltenst was messen konnte und das Becken ist in Sachen Ammonium sehr unverdächtig. Ich halte Ammonium bestenfalls für begünstigend , aber es kann auch nichts entscheidendes sein, denn manche praktizieren eine Ammoniumdüngung und können trotzdem ihre Pflanzen erkennen. :D

Ich hege den ganz starken Verdacht, dass es sich (oft?) um Cyanobakterien handelt. Ich wäre eher bereit ein Mikroskop zu kaufen als einen Ammoniumtest. :wink: Auch die wiederholt beschriebene Wirkung von Verdunkelung geht in die Richtung und wie die üblichen Algen reagieren sie einfach nicht.

Meine besten Wünsche begleiten dich, aber das Easy Life wird kaum etwas bringen. Bei mir wurde es schneller grün, als die Easy Life bedingte Trübung nachließ.

Gruß, Nik
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Beitragvon Ingrid » 29 Jan 2008 23:46
Man befindet sich hier sozusagen in guter Gesellschaft. :oops:

ich habe das das erstemal solange ich becken habe und nur weil ich mit ammonium gespielt habe ...denke ich :D
Nein, ich messe schon lange kein Ammonium mehr, weil ich schon seinerzeit mit NH3/4-Test seltenst was messen konnte und das Becken ist in Sachen Ammonium sehr unverdächtig. Ich halte Ammonium bestenfalls für begünstigend , aber es kann auch nichts entscheidendes sein, denn manche praktizieren eine Ammoniumdüngung und können trotzdem ihre Pflanzen erkennen. :D

schade... das nix gemessen hast.

ich *düngte* auch ein jahr damit problemlos und hatte absolut klares wasser - aber da waren noch viele verschiedene pflanzen drin :D ..und hier liegt nämlich der fehler im system. danach fing das dilemma an - als ich die stengelpflanzen rauschmiss und nur noch die UG drin hatte - ich düngt aber weiter ammonium.

die menge macht bekanntlich das gift... :wink:
wenn pflanzen nicht gut abbauen oder es zu wenig sind... steigt der ammoniumwert erstmal an.

Meine besten Wünsche begleiten dich, aber das Easy Life wird kaum etwas bringen. Bei mir wurde es schneller grün, als die Easy Life bedingte Trübung nachließ.

na erst setzte ich den klärer ein ...danach das Easy Life.
Ingrid
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Beitragvon GreenReef » 29 Jan 2008 23:50
Hallo,
…nur mal so ganz kurz, ….mit grünem Wasser habe ich jetzt nicht so die Erfahrung, wohl aber mit hartnäckigen Bakterientrübungen

- NH4 induzierte in meinen Setups noch nie eine Algen- sowie eine BakkieTrübung, aber es scheint diese enorm zu begünstigen wenn sie erst mal ausgebrochen sind

- fällende oder koagulationfördernde Mittelchen scheinen nicht wirklich zu greifen weil sich Einzeller anders verhalten als MikroTrübstoffe

- zu beachten ist weiterhin dass die TeilungsRate von Bakterien und Schwebealgen verdammt hoch ist und exzessive WW`S diese auf Dauer gesehen nicht unbedingt ausdünnen müssen


Therapieansatz:
…das Becken an einigen basalen Ecken ins Minimum bringen, dh. N/P und Licht (Zeit), ...und zwar bis zu dem Punkt an dem die Pflanzen grade noch so überleben, ...das erfordert Mut kann aber zum Erfolg führen, ansonsten "aussitzen"

…oder in aussichtslosen Fällen explizit bei Schwebe- und Schmieralgen eine Antibiose mit Chlaramphenicol
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Beitragvon V2. » 30 Jan 2008 07:09
Hallo,

ich hatte auch mal mit grünen Schwebealgen zu tun. Bei mir hat auch nichts geholfen bis mir ein kleines Missgeschick passiert ist.
Damals hatte ich den Tww noch mit Leitungswasser gemacht und den Schlauch direkt am Wasserhahn angeschlossen. Aus versehen habe ich heißes anstatt kaltem wasser eingestellt und es erst bemerkt als das AQ voll war. 35 Grad Wassertemperatur war die Folge. Ab dem Tag war ich die Schwebealgen los.
Die Fische haben das zum Glück überlebt, den Pflanzen schien es nichts gemacht zu haben.

Das ist nur ein Erfahrungsbericht wie die Schwebealgen bei mir verschwunden sind. Ob es wirklich am warmen Wasser lag weiß ich nicht.
Vielleicht ist das aber eine Möglichkeit für reinen PFLANZENBECKEN. Dann ist das aber sicher nur als Experiment mit ungewissem Ausgang bezüglich des Beckeninhaltes zu verstehen.

Gruss Manfred
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Beitragvon Sabine68 » 30 Jan 2008 08:44
Hallo,

ich wollte diesem Club inbedingt beitreten und habe dazu einiges unternommen :D :roll:

Nachdem ich das Riff platt machte, bekam ich nach einer Weile ein Bakterienblüte.
Da vermute ich, daß durch die Wegnahme der Lava jede Menge Bediedlungsfläche der Bakterien verloren ging.

Dann habe ich den Bodengrund gewechselt und mit Filtermulm aus dem 350er angeimpft - das hätte ich wohl besser gelassen. Danach fing die grüne Suppe an :roll:
Ich vermute auch, daß es sich bei mir auch um Blaualgen handelt. Im 350er hatte ich ja mal welche

Ammonium schließe ich bei mir als Grund auch aus, da der Besatz aus 3 Zwergcorys und divers. Garnelen besteht.
Wasserwechsel verschlimmert bei mir die Lage nur noch.
Im Moment habe ich ein paar Wasserflöhe drin - mal gucken, was die ausrichten können
Viele Grüße
Sabine


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Beitragvon nik » 30 Jan 2008 08:52
Hallo Manfred,

V2. hat geschrieben:Das ist nur ein Erfahrungsbericht wie die Schwebealgen bei mir verschwunden sind. Ob es wirklich am warmen Wasser lag weiß ich nicht.
Vielleicht ist das aber eine Möglichkeit für reinen PFLANZENBECKEN. Dann ist das aber sicher nur als Experiment mit ungewissem Ausgang bezüglich des Beckeninhaltes zu verstehen.

das ist ein klasse Hinweis! Nicht in dem Sinne, dass sich jeder nun mit dem Köcheln seines Algensüppchens versucht, sondern einfach mal den Blick in Richtung Temperatur lenkt. Ich war nach langer Zeit eigentlich fantasielos was es noch an Möglichkeiten zur Beeinflussung gibt und an die Temperatur als möglichen Faktor habe ich nicht einen Augenblick daran gedacht. Kommt ja noch hinzu, dass durchaus einige Pflanzenaquarianer ganz gerne unter den üblichen 25°C bleiben - ich auch.

Gruß, Nik
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Beitragvon Ingo » 30 Jan 2008 12:23
Hallo zusammen,

vielleicht liegt der Knackpunkt an der Filterung? Da Nik ja ein Verfechter der Geringfilterung ist, und ich glaube das er seine Aquarien auch bestimmt nicht überfiltert :wink:
Ich bin eigentlich immer mit der Grünen Grütze bis auf einmal verschont geblieben. Dies zog sich ne Weile hin mit dem Diatomfilter bekam ich es dann eigentlich fast in den Griff. Fillter abgebaut und dann gings wieder los.Das Becken wurde damals nur mit einem kleinen Powerhead gefiltert mit ner Schaumstoffpatrone.
Ich hab dann das Becken platt gemacht und einen gedrosselten Eheim 2213 installiert, nach der Neueinrichtung blieb das Wasser klar.
Viele Grüße

Ingo
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Beitragvon gartentiger » 30 Jan 2008 12:44
Hallo Ingo,

die Filterung ist definitiv nicht der Knackpunkt.

Ich plag mich ja seit Juni letzten Jahres damit rum, hier zum nachlesen:http://www.aquaristikimdetail.de/wbb-3/index.php?page=Thread&threadID=19535&pageNo=1&highlight=gr%C3%BCnes+wasser

Nik und Sabine werden sich wohl noch erinnern :wink:

Ausprobiert hab ich vieles, Maximalfilterung mit DREI Innenfiltern und vollbestücktem Aussenfilter bis ausschliessliches Wasserumrühren ohne Filterung, gebracht hat alles nix. Nichtdüngen ist sicherlich noch eine Option, gefällt aber den Pflanzen nicht so gut :lol: :lol: :lol:

Hohe Temperaturen beschleunigen die Vergrünung.

Den Ursprung hab ich aber mittlerweile eingegrenzt :idea:

Ich hatte damals als Zusatz für den Bodengrund Lehm gesammelt, diesen im Backofen bei 175°C geröstet :D und fein gemahlen. Das Pulver hab ich dann im Zusammenhang mit einer Neueinrichtung mit dem Bodengrund vermengt.
Als Booster kommt sicherlich die damalige Blumendüngerzugabe in Frage.

Jetzt warte ich auf meinen UV-C und freue mich ob der Dinge die da kommen.

Btw., in meinem Becken hab ich die Düngung auf PPS Pro umgestellt. Das Becken bleibt jetzt etwas länger klar :lol:


Gruss, Christian
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Beitragvon Ingo » 30 Jan 2008 18:55
Hallo Christian,

alles im allen ist die die grüne Brühe doch nicht so einfach.War nur so ein Gedanke mit der Filterung. Da hab ich mich wohl blamiert :fresse:
Na dann hoff ich mal wenn es noch wahr wird und meine neue Funzel kommt nicht mein Wasser auch noch grün wird.
Viele Grüße

Ingo
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Beitragvon kurt » 30 Jan 2008 19:31
Hallo zusammen,

habe in meinem Testaquarium eine milchige Trübung mikroskopisch untersucht und massenhaft Bogengeißelflagellaten
Cyathomonas truncata vorgefunden,gehören zu den Kryptomonaden/Grünalgen und stimmen mit der Abbildung im
Bestimmungsbuch überein.Mit Zitronensäure habe ich den PH-Wert auf 4,5 gebracht nach 2 Std. gab es die Bogengeißelflagellaten
nur noch vereinzelt. 8) Die Trübung wurde auch sofort weniger.Ich habe natürlich keine Fische im Becken und man braucht ja auch nicht
so rigoros vorgehen aber vielleicht geht ja was über den ph-Wert?
Die Mikroorganismen in meinem Becken werde ich jedenfalls weiter beobachten.
Gruß Kurt
Unterwassergarten

Einstimmung…
http://unterwasserleben.bplaced.net//Homepage%203/index.html
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Beitragvon nik » 31 Jan 2008 07:49
Hallo,

ich denke auch, die Filterung gibt nicht zwingend was her. Ich juckel ja durchaus mit Absicht nun schon gut ein Jahr auf der Blüte herum - und es ist in meiner durchaus schon langen Laufbahn die einzige überhaupt!

Bezüglich Nährstoffe würde ich ja gerne sagen, mit einer der vielen Varianten irgend etwas prägnantes erreicht zu haben - ist aber nicht. Auch ein schlimmes Nährstoffdefizit verlangsamte die Geschichte nur. Die größte Abhängigkeit ergab sich zur Stickstoffdüngung, aber mit KNO3, nicht Ammonium. Ebenfalls auffällig war, welche Mengen Nährstoffe bei ausschließlicher Zugabe von N und P eine galoppierende Algenblüte verbrauchte, besser speicherte, denn wenn ich die dann mit einem Klärmittel ausfällte, wurden die wieder frei. Das ließ sich wiederholt an einem Wachstumsschub der Pflanzen nach einer Algenblüte auffällig deutlich ablesen.

Interessant war, dass sich in der Spitze einer Algenblüte wiederholt Fadenalgen bildeten, die waren nach der Ausfällung der Algenblüte lediglich abzusammeln und damit waren die dann auch sofort rum. Mit Fadenalgen hatte ich bis dato auch nur selten und wenig ausgeprägt zu tun. Auch deren Auftreten ging eindeutig mit einem Nährstoffmangel einher.

Gruß, Nik
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