Hallo zusammen!
Nach langer Abstinenz habe ich mich dazu entschlossen wieder in die Aquaristik einzusteigen.
Vor vielen, vielen Monden (genauer gesagt so um die 50) hatte ich mein erstes Aquarium, damals ca. 100 Liter und ich bin bis Ende der 90er dabeigeblieben.
Mein letztes Becken hatte dann 540 Liter, war mit Diskus besetzt und wurde mir zu aufwändig (es gab ja nur Ionenaustauscher bzw. waren RO-Anlagen nicht finanzierbar).
State of the art war der Rieselfilter (ich habe das Geplätscher noch immer im Ohr).
Etwas Natur muss aber in die Bude und so erfolgte ein Umstieg in die Terraristik.
Bis Anfang dieses Jahres liefen dann 19 Terrarien aller Art mit Agamen, Pfeilgiftfröschen, Vogelspinnen und Geckos.
Auf Grund meiner Pensionierung und der immer weiter steigenden Stromkosten war der Spaß nicht mehr finanzierbar, alleine das Terrarium der Bartagamen
hat über 1 kW pro Stunde aus der Leitung gesaugt.
Nun habe ich nur noch sieben Terrarien, dafür aber wieder ein Aquarium, das ich mir nach monatelangem Auffrischen meines Wissens (oder mittlerweile eher Unwissens)
zugelegt habe.
Leider nur 240 Liter Volumen, da ich die Bodenbeschaffenheit meiner alten Hütte aus den 50igern nicht kenne. Im Alter wird man vorsichtig...
Dafür habe ich die Technik aufgerüstet.
Erstmal war ich schier erschlagen von dem, was sich in den letzten fast 30 Jahren getan bzw. verändert hat in Bezug auf Technik und auch Wassermanagement.
Zu meiner Zeit hat man Nitrat noch mit allen erdenklichen Mitteln bekämpft und eine T5 bzw. HQI war das Maximum an Beleuchtung.
Leider ist trotz aller Errungenschaften mein Becken an die Wand gefahren, es wächst nichts außer den Algen.
Am 1. Mai (Foto vom 9. Mai) habe ich es aufgesetzt, es lief wirklich gut, mit Anfang September ist es entgleist und ich denke an einen Neustart.
Fast hätte ich vergessen, eine Ehefrau, ein Sohn und ein Bullterrier wohnen hier auch noch.
Nasse Grüße
Thomas
Nach langer Abstinenz habe ich mich dazu entschlossen wieder in die Aquaristik einzusteigen.
Vor vielen, vielen Monden (genauer gesagt so um die 50) hatte ich mein erstes Aquarium, damals ca. 100 Liter und ich bin bis Ende der 90er dabeigeblieben.
Mein letztes Becken hatte dann 540 Liter, war mit Diskus besetzt und wurde mir zu aufwändig (es gab ja nur Ionenaustauscher bzw. waren RO-Anlagen nicht finanzierbar).
State of the art war der Rieselfilter (ich habe das Geplätscher noch immer im Ohr).
Etwas Natur muss aber in die Bude und so erfolgte ein Umstieg in die Terraristik.
Bis Anfang dieses Jahres liefen dann 19 Terrarien aller Art mit Agamen, Pfeilgiftfröschen, Vogelspinnen und Geckos.
Auf Grund meiner Pensionierung und der immer weiter steigenden Stromkosten war der Spaß nicht mehr finanzierbar, alleine das Terrarium der Bartagamen
hat über 1 kW pro Stunde aus der Leitung gesaugt.
Nun habe ich nur noch sieben Terrarien, dafür aber wieder ein Aquarium, das ich mir nach monatelangem Auffrischen meines Wissens (oder mittlerweile eher Unwissens)
zugelegt habe.
Leider nur 240 Liter Volumen, da ich die Bodenbeschaffenheit meiner alten Hütte aus den 50igern nicht kenne. Im Alter wird man vorsichtig...
Dafür habe ich die Technik aufgerüstet.
Erstmal war ich schier erschlagen von dem, was sich in den letzten fast 30 Jahren getan bzw. verändert hat in Bezug auf Technik und auch Wassermanagement.
Zu meiner Zeit hat man Nitrat noch mit allen erdenklichen Mitteln bekämpft und eine T5 bzw. HQI war das Maximum an Beleuchtung.
Leider ist trotz aller Errungenschaften mein Becken an die Wand gefahren, es wächst nichts außer den Algen.
Am 1. Mai (Foto vom 9. Mai) habe ich es aufgesetzt, es lief wirklich gut, mit Anfang September ist es entgleist und ich denke an einen Neustart.
Fast hätte ich vergessen, eine Ehefrau, ein Sohn und ein Bullterrier wohnen hier auch noch.
Nasse Grüße
Thomas