Zer0Fame
vulpes universalis
Hey,
so, endlich mal ein paar Minuten Zeit.
Ich dachte, ich erstelle mal einen neuen Thread und kopiere den bisherigen Bericht auch nach hier.
Disclaimer: Die Fotos wurden bisher per Smartphone gemacht. Daher sind der Kontrast und die Schärfe extrem hochgedreht. Sieht teilweise nach üblem Algen- und Cyanobefall aus, ist aber in Natura kaum sichtbar.
Es geht um die Pflanze Homonoia riparia, welche einen richtigen Hype in der asiatischen Aquascaping-Szene erlebt.
In Deutschland ist sie noch extrem selten. Ich konnte mir einen Ableger sichern.
Sie wächst in der Natur an Ufern und in meist schnellfließenden Gewässern.
Das Besondere an ihr ist, dass sie quasi wie ein Bonsai fürs Aquarium ist.
Ihre Triebe verholzen mit der Zeit, so dass sie sowas wie eine Miniatur-Fingerwurzel ist.
Sie soll sowohl submers als auch emers wachsen. Momentan habe ich sie rein submers. Sollte es so erstmal nicht funktionieren, werde ich sie höher setzen.
Auf Experimente werde ich aufgrund ihrer Seltenheit (und aufgrund des Preises) erstmal verzichten.
Um auch kein Risiko einzugehen, kam sie in mein auf Pflanzen ausgelegtes 35l Becken, welches momentan hervorragend läuft. Sollte sie sich gut entwickeln und Ableger entstehen, werde ich sie in den verschiedensten Gegebenheiten testen.
Eckdaten des Beckens:
35l Dennerle Scaper's Tank
0,4-0,8mm Sand
Laufzeit: 4 Monate
CO2-Anlage (Sodastream) 20mg/l
Aufgesalzen auf KH2/GH6
25mg/l Calcium, 10mg/l Magnesium
Düngung:
Pro Woche 3ml Aqua Rebell NPK, 2ml Aqua Rebell GH Boost N, 2ml Aqua Rebell Phosphat, 3ml Aqua Rabell Mikro Basic Eisen
Ganz stupide Volldüngung also. NPK reduziert, dafür Phosphat extra, da mir der NPK sonst zu viel Kalium reinbringt.
Technik:
AQQA elektrischer Schwammfilter (doppelte Ausführung, Größe S)
Weller Nano Sun, ca. 55% Leistung
Und hier ist sie.
Bei Ankunft (28.01.2026):
Noch als Zusatz, ich habe sie zwischen einem Stein und einer Wurzel befestigt, ohne sie zu quetschen.
Sie soll wohl selbstständig an Dingen festwurzeln. So kann sie sich aussuchen, ob sie auf den Stein, auf die Wurzel, oder in den Boden reinwurzelt. Oder eben alles auf einmal.
Die ersten Ableger kommen dann in ein Aquarium mit schwächerem Licht und ohne CO2, und in ein Aquarium mit schwächerem Licht und mit CO2.
Ich habe rausgefunden, dass man die Pflanze wohl tatsächlich mit Stecklingen vermehren kann. Das werde ich bei erster Gelegenheit, sprich erstem emersen Wuchs, probieren.
01.02.2026
Auf jeden Fall wächst etwas, andere Blätter gehen wiederum ein. Ich glaub das wird meine neue Lieblingspflanze, so sie denn was wird.
06.02.2026
Neue Triebe sind zu sehen, alte Blätter sterben ab.
Ich Frage mich, ob diese Pflanze auch verschiedene Blätter für submers und emers hat.
Finde ich jetzt spannend.
Gestern gab es mal einen großen Wasserwechsel, inklusive Mulmen und einer intensiven Filterreinigung. Das Becken hatte ein paar Cyanos.
Im Becken perlt es nun verstärkt. Ich musste der Versuchung widerstehen, die Wurzeln der Homonoia zu prüfen. Noch will ich sie in Ruhe lassen.
07.02.2026
Zwei kleine Neutriebe.
so, endlich mal ein paar Minuten Zeit.
Ich dachte, ich erstelle mal einen neuen Thread und kopiere den bisherigen Bericht auch nach hier.
Disclaimer: Die Fotos wurden bisher per Smartphone gemacht. Daher sind der Kontrast und die Schärfe extrem hochgedreht. Sieht teilweise nach üblem Algen- und Cyanobefall aus, ist aber in Natura kaum sichtbar.
Es geht um die Pflanze Homonoia riparia, welche einen richtigen Hype in der asiatischen Aquascaping-Szene erlebt.
In Deutschland ist sie noch extrem selten. Ich konnte mir einen Ableger sichern.
Sie wächst in der Natur an Ufern und in meist schnellfließenden Gewässern.
Das Besondere an ihr ist, dass sie quasi wie ein Bonsai fürs Aquarium ist.
Ihre Triebe verholzen mit der Zeit, so dass sie sowas wie eine Miniatur-Fingerwurzel ist.
Sie soll sowohl submers als auch emers wachsen. Momentan habe ich sie rein submers. Sollte es so erstmal nicht funktionieren, werde ich sie höher setzen.
Auf Experimente werde ich aufgrund ihrer Seltenheit (und aufgrund des Preises) erstmal verzichten.
Um auch kein Risiko einzugehen, kam sie in mein auf Pflanzen ausgelegtes 35l Becken, welches momentan hervorragend läuft. Sollte sie sich gut entwickeln und Ableger entstehen, werde ich sie in den verschiedensten Gegebenheiten testen.
Eckdaten des Beckens:
35l Dennerle Scaper's Tank
0,4-0,8mm Sand
Laufzeit: 4 Monate
CO2-Anlage (Sodastream) 20mg/l
Aufgesalzen auf KH2/GH6
25mg/l Calcium, 10mg/l Magnesium
Düngung:
Pro Woche 3ml Aqua Rebell NPK, 2ml Aqua Rebell GH Boost N, 2ml Aqua Rebell Phosphat, 3ml Aqua Rabell Mikro Basic Eisen
Ganz stupide Volldüngung also. NPK reduziert, dafür Phosphat extra, da mir der NPK sonst zu viel Kalium reinbringt.
Technik:
AQQA elektrischer Schwammfilter (doppelte Ausführung, Größe S)
Weller Nano Sun, ca. 55% Leistung
Und hier ist sie.
Bei Ankunft (28.01.2026):
Noch als Zusatz, ich habe sie zwischen einem Stein und einer Wurzel befestigt, ohne sie zu quetschen.
Sie soll wohl selbstständig an Dingen festwurzeln. So kann sie sich aussuchen, ob sie auf den Stein, auf die Wurzel, oder in den Boden reinwurzelt. Oder eben alles auf einmal.
Die ersten Ableger kommen dann in ein Aquarium mit schwächerem Licht und ohne CO2, und in ein Aquarium mit schwächerem Licht und mit CO2.
Ich habe rausgefunden, dass man die Pflanze wohl tatsächlich mit Stecklingen vermehren kann. Das werde ich bei erster Gelegenheit, sprich erstem emersen Wuchs, probieren.
01.02.2026
Auf jeden Fall wächst etwas, andere Blätter gehen wiederum ein. Ich glaub das wird meine neue Lieblingspflanze, so sie denn was wird.
06.02.2026
Neue Triebe sind zu sehen, alte Blätter sterben ab.
Ich Frage mich, ob diese Pflanze auch verschiedene Blätter für submers und emers hat.
Finde ich jetzt spannend.
Gestern gab es mal einen großen Wasserwechsel, inklusive Mulmen und einer intensiven Filterreinigung. Das Becken hatte ein paar Cyanos.
Im Becken perlt es nun verstärkt. Ich musste der Versuchung widerstehen, die Wurzeln der Homonoia zu prüfen. Noch will ich sie in Ruhe lassen.
07.02.2026
Zwei kleine Neutriebe.