Filter zu groß?

GG71

Member
Hallo Leute,

mal eine Newbie-Frage:
Kann ein Überdimensionieren des Außenfilters auch Nachteile haben (ich meine außer der etwas höheren Anschaffungspreis und ggf. Stromverbrauch)?
Die Durchflussmenge kann man ja letztendlich regeln... :roll:

Frage 2:
Spricht was dagegen 2..3 kleine AQ an 1x Außenpumpe zu betreiben (nachdem sie natürlich zwecks Wasserniveau-Ausgleich verbunden wurden)?
Habe nur 1x Schrank für Technik frei, würde aber gerne längerfristig 3x30 Nanos oder 30+60 haben wollen... :engel:

Danke für Eure Meinungen/Ratschläge im Voraus,
Gut N8 wünscht Georg aus Stuttgart.
 

Roger

Active Member
Hallo Georg!

Kann ein Überdimensionieren des Außenfilters auch Nachteile haben (ich meine außer der etwas höheren Anschaffungspreis und ggf. Stromverbrauch)?
So lange man das Zur Verfügung stehende Filtervolumen nicht mit Filtermedien zustopft ist es kein Problem. Die Menge und Art der Filtermasse ist für ein Pflanzenbecken entscheidend und sollte darauf abgestimmt sein!

Spricht was dagegen 2..3 kleine AQ an 1x Außenpumpe zu betreiben (nachdem sie natürlich zwecks Wasserniveau-Ausgleich verbunden wurden)?
Wenn Du das mit der Verbindungstechnik gut hin bekommst kannst Du das natürlich machen.
 

GG71

Member
Hallo Roger,

Roger":3tqs7xfg schrieb:
Die Menge und Art der Filtermasse ist für ein Pflanzenbecken entscheidend und sollte darauf abgestimmt sein
wo kann ich das genauer nachlesen? Es stehen immer nur die Liter-Angaben dabei, dachte je mehr Filterstufen, umso besser und umso weniger Wartung,
Ausgesucht habe ich mir die Eheim Ecco Pro, die gibt's mit 130/200/300. Nur der 300er hat 3 Stufen mit...
http://eheim.de/eheim/pdf/de/broschuere ... _pro_D.pdf
SUBSTRATpro
biologisches
Filtermaterial,
wiederverwendbar
NEU: bioMECH
mechanisch-biologisches
Filtermaterial
Schmutzfangtaschen
halten grobe und feine
Schmutzpartikel zurück,
wiederverwendbar
NEU: MECHpro
mechanisches
Filtermaterial
Spiralform für hervorragende
Schmutzrückhaltung
von
 

Roger

Active Member
Hi Georg,

ganz allgemein gesagt bringen poröse Filtermaterialien wie z. B. Sinterglas, Zeolith u. ä. meist Nährstoffausfällungen mit sich die in einem Pflanzenbecken unerwünscht sind. Wenn man Filtermaterial verwenden möchte, ist der ganz gewöhnliche Filterschaum immer noch die erste Wahl. :wink:
Grundsätzlich sollte man in einem Pflanzenbecken nur so viel Filtern wie unbedingt notwendig, d. h. das kein Nitrit nachweisbar werden kann.
Bei mir beschränkt sich Filterung auf eine winzige Schaumstoffpatrone auf dem Ansaugkorb des Aussenfilters was bei mäßigem Fischbesatz und moderater Fütterung für 160 Liter Wasser absolut ausreicht.
Fütter doch mal die Forensuche mit dem Stichwort "Geringfilterung"! Da gibt es massig weitere Infos. :wink:
 
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