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Postby Torf » 17 Aug 2016 18:43




Hallo,

kann man meinen Danios helfen?
Es sind 2 von 11
Habe es erst gerade gesehen und wollte es schnell posten,
wahrscheinlich in der falschen Rubrik.
Einer scheint von einem anderen Lebewesen bewohnt zu sein
oder hat ein dickes Geschwür am Hals

Gruß Tom
Torf
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Postby Andreas M » 17 Aug 2016 18:49
Hi,

das sieht mir mehr nach Schuppensträube bzw. Bauchwassersucht aus. Google mal nach den Begriffen.


HTH,
Andreas
Andreas M
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Postby Plantamaniac » 17 Aug 2016 21:19
Hallo, separieren wär ganz gut.
Dann mehrere große Wasserwechsel und schauen ob die andern auch sowas entwickeln.
Keimdruck noch durch Huminstoffe oder ähnliches senken.
Wie lange hast Du die?
Chiao Moni
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Postby Aquaklassik » 17 Aug 2016 23:01
Hallo Torf, es tut mir sehr leid um deine Fische.
Mir ist das vor allem anfangs nicht nur mit den Bärblingen passiert. Bauchwassersucht hatte ich bei meinen Blauroten Kolumbiensalmlern, Roten Neons, zwei übernommenen Guppys und auch bei meinen Zebra- sowie Leopardbärblingen, über einen längeren Zeitraum verteilt.

Jetzt solltest du die beiden erkrankten Bärblinge schnellstmöglich separieren, wie schon erwähnt. Denn je weniger Belastung des Wassers, desto höhere Chancen haben die restlichen Fische. Das mit der Bauchwassersucht wird nichts mehr für die beiden. In einer, jedoch aller spätestens zwei Wochen wäre es vorbei.
Ich würde aus Erfahrung sogar sagen, dass eine halbe Woche schon ausreichen würde, bei mir ging das ziemlich flott.

Um den Fischen weiteres Leiden zu ersparen, solltest du beide erlösen. Mit Nelkenöl beispielsweise.
Oder nimm ein Gefäß, gib Wasser hinein und löse da ziemlich viel Salz, danach ab in den Eisschrank. Es muss so viel Salz vorhanden sein, dass das Wasser nicht einfriert, da ansonsten der Behälter verlorwn geht.
Ich nahm für einen Blauroten Kolumbiensalmler Küchenpapier, habe den Fisch damit umwickelt und einmal mit einem Hammer kräftig draufgeschlagen und vorbei war das ganze.
Sehr sehr schade um die Fische, und man braucht große Überwindung dafür, ich weiß. Aber besser, als wenn die sich noch ein paar Tage rumquälen.

Viele Grüße und viel Glück, dass die anderen Fische nicht auch noch dieser Krankheit unterliegen!

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Postby Torf » 20 Aug 2016 16:40
Hallo,

danke für Eure schnellen Antworten.
die Tiere sind schon lang in meinem Becken.
Die zwei habe ich rausgenommen.
Mal sehen, was passiert.

Tom
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Postby Torf » 23 Oct 2016 18:56
Hallo,

ich muss mich leider wieder wegen des selben Themas melden.
Es war etwas länger Ruhe, doch jetzt bilden sich wieder Stellen an den Schuppen der Bärblinge, die nicht gut aussehen.
Ein wenig habe ich den Verdacht, dass sie sich bei Ihren Rangeleien die Schleimhäute verletzen und
der ein oder andere schwerer damit zu kämpfen hat.
Eine Bauchwassersucht scheint es nicht zu sein.
Das jetzt erkrankte Männchen sieht um die Hüften völlig normal aus.

Es erkranken auch nur diese Bärblinge.

Habt Ihr eine Idee, was man machen kann?

Gruß
Tom
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Postby Öhrchen » 23 Oct 2016 19:55
Hallo Tom,

ich kenne das von meinen Perlhuhnbärblingen. Sie bekommen Geschwüre, leben damit teilwise noch recht lange, bis die Stellen lebenswichtige Bereiche betreffen. Oder sie kriegen solche Ödeme wie deine im ersten Beitrag gezeigten Fische, und sterben ebenfalls.
Was das ist, habe ich nie herausgefunden. "Es" scheint nur Bärblinge zu betreffen, zumindest haben es bei mir nie andere Fische im selben Aquarium bekommen. Inwieweit die Bärblinge sich untereinander anstecken, läßt sich schlecht sagen.
Ähnliches habe ich auch schon von anderen (Perlhuhn)bärblinghaltern gelesen, scheint irgendwas Artspezifisches zu sein.
Behandeln ließ es sich leider auch nicht. Weder besondere Wasserhygiene, noch Naturmittel wie Elenzapfen/Seemandel usw, noch Medikamente wie Omnipur, oder ESHA 2000, haben etwas gebracht.
Viele Grüße
Stefanie

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