Die Aquarienliteratur deutet die abweichenden Blüten- und Fruchtgrößen von Samolus parviflorus als standortbedingt und stellt sie zur Salzbunge Samolus valerandi, ebenso die Flowgrow-Datenbank.12 Flora of North America und POWO führen S. parviflorus dagegen als eigene, ausdauernde Art, heimisch in Nord-, Mittel- und Südamerika sowie in Japan.34 Die europäische Art hat danach größere Blüten und Kapseln.3
Die hellgrüne Pflanze nasser Stellen hat verkehrt eiförmige bis spatelige Blätter an aufrechten oder aufsteigenden Stängeln; die kleinen weißen Blüten stehen meist in Trauben.3 Die als „Samolus parviflorus 'Red'“ gehandelte Pflanze ist nach ihrer Landform dagegen ein Gilbweiderich, Lysimachia parvifolia.5
Quellen und weiterführende Literatur: