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Beitragvon cottec » 12 Aug 2018 09:46
Hallo zusammen,
habe leider ein wenig blauäugig schöne Steine (laut Auszeichnung Leopardengestein) zusammengestellt und bin nun unsicher, ob diese nicht doch die falsche Wahl sind.

Habe mal ein paar Bilder angehängt.

Das ganze soll in ein 35l Becken mit Münchner Leitungswasser gefüllt (KH15 DH16).
Soll das zuhause von Neocaridina werden, denen das Leitungswasser eigentlich noch taugen dürfte.
Habe nun Bedenken, dass mir die Steine das Wasser unnötig zusätzlich aufhärten.

Grundsätzlich sollte alles schwarze vulkanisch sein, kein Problem.

Die ersten beiden Stellen sind die Unterseite und Seite des großen Brockens hinten rechts im Bild.

Sorgen machen mir die weißen Stellen, hier sind zwei verschiedene Strukturen zu erkennen, einmal etwas sehr körniges, kalkhaltiges (reagiert sehr schwach auf Essig) und die grobe kristalline Struktur, bei der ich keine wirkliche Reaktion feststellen konnte, habe aber auch gerade nichts mit mehr Säure im Haus.

Die grob kristalline Struktur ist eine komplette Schicht unter dem großen Brocken. Die körnige Struktur zieht sich als hauchdünne Ader durch die Steine und hat eben auch ein paar "Hot Spots".

Mit Hammer und Meißel ließe sich hier bestimmt noch einiges entfernen, wenn es denn lohnt.

Sind die im Verhältnis dann doch kleinen weißen Stellen vernachlässigbar oder sollte ich mich, so lange es noch umtauschbar ist, doch lieber nach etwas anderem umschauen?


Gruß
Markus

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cottec
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Beitragvon Mandocello » 12 Aug 2018 11:03
Hallo Markus,

es wird nichts passieren, was man nicht durch gelegentliche große Wasserwechsel wieder geradeziehen kann. Behalte die Härte im Auge, dann bekommst Du ein Gefühl dafür. Ansonsten einfach loslegen.

Grüße
Uwe
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Beitragvon cottec » 12 Aug 2018 22:01
Hi Uwe,
hast du ne grobe Orientierung, wie sehr die Kalkadern wohl aufhärten können?
Sprechen wir hier von ein paar 0,X oder von X Grad die Woche?
Gruß
cottec
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Beitragvon Mandocello » 13 Aug 2018 12:20
Hallo Markus,

schau Dir mal an, wie viel dieser Aufhärtesalze zugegeben werden muss, um die Härte ein Grad zu erhöhen. Dann übertrage das gedanklich auf die Äderchen in den Steinen.
Probiere es doch einfach in einem Eimer Wasser aus und miss. Wenn Du es auf die Spitze treiben willst, leite noch CO2 ein. Selbst wenn, wen kümmert ein Härteanstieg von 10% in dem harten Wasser?

Grüße
Uwe
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Beitragvon cottec » 14 Aug 2018 23:06
Dann riskieren wir es mal :)

Ich hoffe ich komme mit Anubia nana, Marsilea crenat(oder Hemianthus callitrichoides "Cuba") , Vallisneria und Hygrophila polysperma gut aus
cottec
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