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Beitragvon HamsterJD » 01 Jun 2018 12:33
Moin Torsten
Wenn du das mit den Drähten machst langt es da nicht 12v auf die Anode packst und an der Katode denn ein Transistor sitzt, der dann geschaltet wird. Das Wasser sollte ja eigentlich leitfähig genug sein.
MfG Dennis

small canyon
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Beitragvon unbekannt1984 » 01 Jun 2018 12:48
HamsterJD hat geschrieben:Wenn du das mit den Drähten machst langt es da nicht 12v auf die Anode packst und an der Katode denn ein Transistor sitzt, der dann geschaltet wird. Das Wasser sollte ja eigentlich leitfähig genug sein.

Also ein normaler Transistor (wie das Feld-, Wald und Wiesen-Modell BC550) scheidet aus, da braucht es schon 0,x mA Basisstrom, bis der etwas macht.

Feldeffekttransistoren (BF245 und Co.) kämen schon eher in Frage. Sorge macht mir die Elektrolyse bei Geichstrom, dadurch könnten die Elektroden verdrecken (verkrusten) und dann ist die Funktion fraglich.
Der BF245 ist übrigens eine gute Konstantstromquelle, je nach Version 10, 15 oder 20 mA (für A-, B- und C-Selektion, wenn ich mich nicht irre).

Deswegen: Es hat seinen Grund, weshalb man da Wechselspannung zur Messung verwendet.
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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Beitragvon HamsterJD » 01 Jun 2018 12:57
Hi Torsten
danke ich habe leider ich zu wenig Ahnung von Elektronik. Aber ist es nicht auch recht einfach einen kapazitiven Füllstandssensor zu nehmen. Den sollte man auch außen am Glas anbringen denn kommt nicht ins Wasser.
MfG Dennis

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Beitragvon unbekannt1984 » 01 Jun 2018 13:09
Hi Dennis,

HamsterJD hat geschrieben:Aber ist es nicht auch recht einfach einen kapazitiven Füllstandssensor zu nehmen.

Problem ist 4mm Glasstärke (schon bei 54 Liter Aquarien) oder noch mehr. Also eine Heftzwecke außen aufkleben reicht dort nicht unbedingt, ein bisschen Leitsilber aufpinseln ginge schon eher...

Bei 500 kHz würde schon 1 nF Kapaität mehr als ausreichen (entspricht etwa 320 Ohm Blindwiderstand). Eine getestete Schaltung, die das detektieren könnte (bei 500 kHz) hätte ich sogar als Schaltplan hier...

BTW: RIP BF245 - BF245 - Die Legende geht, der Nachfolger kommt
Kein Wunder, das Der nicht mehr zu finden ist... Ich habe aber noch ein paar davon, damit könnte man Leute ärgern :)
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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Beitragvon HamsterJD » 01 Jun 2018 13:16
hey
tut mir leid hab nur die Hälfte verstanden. Muss mich da wohl noch mal genauer einlesen. Guck dir den mal an: http://publications.balluff.com/mongodb_pdb/public_pdb_material.php?id=367228&revision=0.16&pg=PG148625&pf=PF149293&con=de&ws=approval der sollte für die Zwecke doch funktionieren oder?
MfG Dennis

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Beitragvon Wuestenrose » 01 Jun 2018 13:44
'N Abend...

unbekannt1984 hat geschrieben:Hat Jemand eine Ahnung bei welcher Frequenz die Leitfähigkeitsmessung bei Wasser durchgeführt wird?

Ab 100 Hz bis zu einigen kHz, hängt von der Leitfähigkeit ab, die man messen will. Du willst aber gar nicht messen, sondern nur erkennen, von daher isses ziemlich egal.

Ingenieurskollege Krause zeigt in seinem "Handbuch Aquarientechnik" eine einfache Schaltung für einen Wasserstandsmelder, die mit einem einzigen CMOS-Logik-IC auskommt. Damit die Schaltung nicht nur meldet, sondern auch schaltet, müsste man sie halt noch etwas pimpen.

Ich halte allerdings die PTC-Lösung für bedeutend zuverlässiger und störungssicherer als was mit Elektroden oder gar eine mechanische Lösung. Man könnte höchstens noch eine Totmannsschaltung dazubasteln für den Fall, dass sich der Arduino aufhängt. Und das Programm muss nach einem Stromausfall in einen sicheren Zustand zurückkehren, egal, was es beim Stromausfall gerade gemacht hat.

Grüße
Robert
结局很近。
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Beitragvon Santa Muerte » 01 Jun 2018 23:16
Hi,

ich habe jetzt schon an mehreren Stellen über das Thema automatischer WW gelesen und das was mir bei allen immer wieder auffällt ist das sich immer wieder in viel zu komplexe und zu schwierige Vorgänge verrant wird.

Man braucht soviel dafür gar nicht. Je nach dem wie weit man automatisieren mag bzw auf Grund baulicher Borgaben kann reichen ein bis drei Magnetventile, zwei Becken in größe der der zu wechselnden Wassermenge, Schlaub oder wahlweise PVC Rohr, ein bis drei Schwimmerschalter, ein bis zwei Multifunktionszeitrelais, ein bis zwei Multifunktionsschaltrelais, eine Digitale (Wochen) Zeitschaltuhr, ggf einen 12V Trafo. Das wars auch schon

Gruß
Marc
Gruß aus Dortmund,

Marc
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Zitat omr :Wahrscheinlich stehen Deine Fische morgens an der Oberfläche, nachdem sich die Jauche aus dem wieder eingeschalteten FIlter ins Becken ergossen hat.
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Beitragvon HamsterJD » 01 Jun 2018 23:27
Moin Marc
so wie du es beschreibst habe ich ja schon den Stromlaufplan gezeichnet. Wir haben ja nur noch darüber diskutiert wie man es "eleganter" lösen kann. Zum Beispiel ohne Schwimmer im Becken usw. natürlich kann man das ganz einfach und kostengünstig lösen aber man muss es ja nicht wenn man gern etwas mit Technik spielt.
MfG Dennis

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Beitragvon Wuestenrose » 02 Jun 2018 00:39
Morgen...

Santa Muerte hat geschrieben:... ein bis drei Schwimmerschalter...

Ich erwähnte bereits, daß ich einer nicht-mechanischen Erkennung des Wasserstands per PTC gegenüber störanfälliger Mechanik jederzeit den Verzug gebe.

Außerdem war die Frage nach einem "kleinerem Aquascape" und da machen sich solche Schwimmerteile einfach häßlich.

I.d.S.
Robert
结局很近。
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