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Postby SebastianK » 30 Jun 2009 17:42
Hi Diethard,

vielen Dank für deine Antwort, hatte mich wohl etwas unglücklich ausgedrückt, kalibrieren ist nicht das Problem, sondern das befüllen mit den Flüssigkeiten. Ist die Elektrode direkt einsatzbereit?

Gruß

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Postby Diethard » 30 Jun 2009 20:41
Normalerweise werden sie gebrauchsfertig ausgeliefert. Du siehst doch, ob die KCl-Lösung drin ist. Steht normalerweise in Höhe der seitlichen Einfüllöffnung, wenn man die Elektrode senkrecht hält.
.
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Postby SebastianK » 10 Jul 2009 08:59
Hi zusammen,

sagt mal meint ihr es ist problematisch an eine 2m BNC Verlängerung einen weiteren Meter Verlängerung dranzuhängen? Ich habe das Problem, dass die GHL Sonde ein 2m Kabel mitbringt und die N61 (sieht schonmal viel geiler aus :D ) nur einen knappen halben Meter! Muss euch demnächst mal ein Foto zeigen, wie ich meinen Aquariencomputer untergebracht habe hihi 8)

Gruß

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Postby torsti » 15 Jul 2009 16:50
Hallo,

hätte da auch mal eine frage zu der Schott N61.

Muss die Nachfüllöffnung an der Elektrode beim messen und dann im Aquarium offen sein ,oder kann man
diese auch zu machen.
Hätte sowas gelesen das man die Nachfüllöffnung offen lassen soll.
Zu der KCL-lösung in der Elektrode, wann muss oder sollte man sie erneuern.
Wäre für einen Antwort dankbar.

Gruss Torsten
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Postby Roger » 15 Jul 2009 20:08
Hi Sebastian,

du hättest bei der Elektrodenbestellung gleich ein längeres Kabel ordern sollen. Das gibt es glaube ich auch mit 5 Meter Länge. :wink: Also wird auch das verlängern des zu kurzen Kabels sicher gehen.


Hallo Torsten,

die Nachfüllöffnung der Elektrode muß beim Betrieb immer geöffnet sein, damit die KCL-Lösung ständig am Messkopf ausfließen kann. Das muß gewährleistet sein, da durch das ausfließen die Elektrode vor Beschädigungen (z. B. durch Wasser) geschützt wird.
Ein regelmäßiger vollständiger Wechsel der KCL-Lösung ist nach meinem Kenntnisstand nicht erforderlich.
Gruß
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Postby tobidahl » 22 Aug 2009 09:14
Hallo

ich habe auch gestern eine N61 erworben. Nun ist die Frage in wie weit das Kondenswasser unter der Abdeckung auswirkungen auf die KCL Lösung hat? Durch den geöffneten Stopfen könnte das Wasser ja in die Elektrode eindringen.

Kann man das Kabel auch verlängern, ich habe mal irgendwo gehört man sollte dann lieber ein neues kaufen?

Gruß Thorsten
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Postby kurt » 22 Aug 2009 10:24
Hallo zusammen,

ich habe PH-Elektrolytelektroden mit geschlossener Nachfüllöffnung gehabt, das war völlig problemlos.
Ich gehe mal davon aus, das nur der Flüssigkeitsstand der KCL-Lösung über den Wasserspiegel des Aquariums liegen muss um einen Überdruck in der Elektrode (Diaphragma) zu erreichen.
Den Füllstand der KCL-Lösung sollte man aber regelmäßig überprüfen,bei Bedarf nachfüllen oder erneuern.
Bei meiner jetzigen PH-Elektrode habe ich auch ein längeres Kabel angebracht, funktioniert einwandfrei.
Gruß Kurt
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Postby tobidahl » 22 Aug 2009 10:59
Hallo

der Typ bei Schott meinte auch das es funktionieren könnte mit geschlossenem Stopfen, er würde es mir aber empfehlen ihn offen zu lassen. Ich habe halt nur Angst wegen dem Kondenswasser??
Hast du das Kabel verlängert oder gegen ein längeres ausgetauscht?
Ich habe hier noch ein 75Ohm Verlängerungskabel, keine Ahnung ob das Funktioniert?

Gruß Thorsten
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Postby Leinad78 » 22 Aug 2009 12:07
tobidahl wrote:Hallo

der Typ bei Schott meinte auch das es funktionieren könnte mit geschlossenem Stopfen, er würde es mir aber empfehlen ihn offen zu lassen. Ich habe halt nur Angst wegen dem Kondenswasser??
Hast du das Kabel verlängert oder gegen ein längeres ausgetauscht?
Ich habe hier noch ein 75Ohm Verlängerungskabel, keine Ahnung ob das Funktioniert?

Gruß Thorsten



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Ab zum Conrad und ne Verlängerung geholt. Wär doch gelacht wenn wir Dein CO2 Problem nich in den Griff kriegen würden :P
mfg Daniel
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Postby tobidahl » 22 Aug 2009 13:21
Wo hab ich denn Co² Probleme 8)
Bei mir wächst auch alles ohne :P
nicht umsonst hält die 500gr. Pulle ein halbes Jahr.

In wie weit unterscheiden sich denn die Kabel 50/75 Ohm, oder vielmehr wie sind die Auswirkungen?

Gruß Thorsten
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Postby tobidahl » 22 Aug 2009 14:59
Hi

nochmal eine Frage, ist es eigentlich normal das unten an der Elektrode wie so eine art kleine Kitsche im Glas ist? Oder hat die Elektrode schon eine Beschädigung?

Gruß Thorsten
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Postby kurt » 22 Aug 2009 15:21
Hallo Thorsten,

tobidahl wrote:Hast du das Kabel verlängert oder gegen ein längeres ausgetauscht?

ich habe beides schon gemacht und es funktionierte.

Wenn die Empfindlichkeit des Messgerätes vorhanden ist und man die Messelektrode mit dem langen Kabel über die Pufferlösungen kalibrieren kann müsste doch alles OK sein, ein gut abgeschirmtes Kabel wäre aber angebracht.
Vielleicht melden sich ja noch Experten.

tobidahl wrote:nochmal eine Frage, ist es eigentlich normal das unten an der Elektrode wie so eine art kleine Kitsche im Glas ist?

Wenn du so einstichähnliche Punkte meinst, ja.
Gruß Kurt
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Postby tobidahl » 22 Aug 2009 15:46
Hi

ja mit der Kitsche das habe ich auch schon rausgefunden, das ist das Dia....
Ich hoffe ich habe es nicht beschädigt, habe nämlich mit dem Fingernagel dran rumgemacht da ich testen wollte wie tief die Kitsche ist :(
Naja, Doofheit muß ja wenn bestraft werden :oops:

Ich kaufe dann einfach mal ein neues 50 Ohm Kabel und teste dann mal.

Ich habe die Elektrode jetzt seit heute morgen offen im Becken hängen, es sind schon 2mm KCL Lösung verschwunden, ist das normal?


Gruß Thorsten
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Postby tobidahl » 25 Aug 2009 09:01
Hallo

die Elektrode läuft, sie hat nur einen recht hohen KCL-Verbrauch ca. 5mm am Tag.

Gruß Thorsten
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Postby kurt » 25 Aug 2009 17:53
Hallo zusammen,

tobidahl wrote:die Elektrode läuft, sie hat nur einen recht hohen KCL-Verbrauch ca. 5mm am Tag.

den hohen KCL-Verbrauch finde ich nicht normal, habe bei mir die PH-Elektrode (Flüssigelektrolyt) mit geschlossener Einfüllöffnung betrieben. Nachfüllen musste ich nur ein Mal, bis sie verbraucht war und sich nicht mehr kalibrieren ließ.

Hier ein Link, da kann man sich auch PDF-Dateien herunterladen mit genaueren Angaben über pH-Elektroden mit Gel- oder Flüssig-Elektrolyt.
Es gibt Elektroden mit eingestellten Vordruck:
Die Vorbedruckung der Elektrode stellt die kontinuierliche Selbstreinigung des Diaphragmas dank Ausflusses geringster Mengen Elektrolyts sicher.
Auch Gel-Elektroden sind dadurch lange haltbar und wartungsarm, zumindest habe ich diese Erfahrung mit den 200mm langen Elektroden gemacht :D , die Standardlänge von 100mm war allerdings relativ kurzlebig, warum?
Gruß Kurt
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