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Beitragvon Susi » 28 Nov 2017 16:32
Nun nochmal eine Verständisfrage zur Paffrathschale:

Die Schale ist unter Wasser, füllt sich mit CO2, überflüssige Gase werden je nach Volumen der eingeschlossenen Luft bzw. Volumen des eingeleiteten CO2 herausgepresst. Restliches CO2 wird je nach Wasserdruck in gewisser Menge ans AQ abgegeben. Je tiefer die Schale, desto höher der Druck, desto mehr CO2 wird ins AQ diffundiert. Demnach ist das Volumen der Gasblase nicht ausschlaggebend für den CO2 Gehalt im Becken, sondern der Wasserdruck.
Weiterer Faktor ist die Fläche der PS natürlich.
Seh ich das richtig so? :?
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Beitragvon Susi » 28 Nov 2017 16:38
Hier die Schale, einfach angeklemmt an den ZF-Difusor:
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Beitragvon unbekannt1984 » 28 Nov 2017 17:06
Hallo,

ok, der Zigarettenfiter-Diffusor in der Slim-Filter-Edition schafft nur etwa 10 Blasen pro Minute*, darüber hört man Ihn und sieht größere Bläschen. Ich denke die normalen Zigarettenfilter schaffen ca. 20 Blasen pro Minute*.

Wichtig ist, das die Bläschen von der Strömung mitgerissen werden - nicht senkrecht aufsteigen.

Also KH 6-10 (da haben Profis gemessen :shocked: )
PH 7.4 (gemssen Mitte der Beleuchtungszeit)


Klingt nach einem Teststreifen... Mag dich der Händler um die Ecke nicht besonders gern?
Was haben wir da noch... NO4?!? Nitratoxyd oder wie jetzt?

*Alle Angaben beziehen sich auf den normalen Dennerle Blasenzähler
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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Beitragvon Susi » 28 Nov 2017 17:14
NO3 :lol: meinte ich :-D
ja, der Händler mag mich nicht, und hat Streifen genommen.
Ich besorg mir jetzt Tropfentests...

Der SlimZF-Difuser schafft in der Tat die 30 Blasen nur mit viel Geräusch... Daß das CO2 fein zerstäubt wegfliegt, hab ich noch nicht geschafft, aber einen Versuch wage ich nochmal
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Beitragvon unbekannt1984 » 28 Nov 2017 17:48
Hallo,

Susi hat geschrieben:ja, der Händler mag mich nicht, und hat Streifen genommen.
Ich besorg mir jetzt Tropfentests...

Stop. Du scheinst ja nicht das meiste Geld zu haben, da sollte man sowas auch gut überlegen. Schonmal "Estimative Index" gehört?

-> The Estimative Index Of Dosing, Or No Need For Test Kits

Hier bei Flowgrow gibt es auch eine deutsche Beschreibung davon und bei Aquasabi die passenden Dünger: Aqua Rebell Makro Basic Estimative Index oder halt das passende unter Nährsalze heraussuchen.

Anstelle von Tests hast du damit halt den wöchentlichen 50% Wasserwechsel - was bei kleineren Aquarien billiger als Tests kommt.

Der SlimZF-Difuser schafft in der Tat die 30 Blasen nur mit viel Geräusch... Daß das CO2 fein zerstäubt wegfliegt, hab ich noch nicht geschafft, aber einen Versuch wage ich nochmal

Wie gesagt, du produzierst etwa 3 mal soviel CO2 in deinem Gärbehälter wie ich in meinem.
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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Beitragvon Susi » 29 Nov 2017 01:00
Stoppp, von wegen rausgeschmissenes Geld...

Ich hab guten Glaubens vakuumverpackte Teststreifen gekauft, die mir z.B. KH 20 UND GH 18 angezeigt haben. Das mochte ich nicht glauben.
Im Zoogeschäft bekomme ich nun KH 8 (6-10), mit Streifen und auch Indikatorflüssigkeit.
Nun habe ich mich über dieses "Phänomen" belesen, und es scheint gravierende Unterschiede wie auch Mängel wie Überlagerung zu geben...
Kein Wunder, daß dies frustriert... Langsam werde ich vorsichtig, mein Geld auszugeben, das ist alles.

Wo kriege ich zuverlässige Indikator/Tropfentest her? Streifen sind sch...?
Kann man den Tropfentests trauen? Wann läuft deren Haltbarkeit ab? Nach Anbruch der Flasche, oder auch verschlossen? Habe was von 6 Monaten gelesen, aber worauf bezieht sich das????

(Ist jetzt eigentlich nicht mehr Thema Paffrathschale... )

Bei ungenauen Angaben in Sachen Nachbau von Technik kann ich noch Toleranz üben, aber wenn nicht mal Sicherheit hinsichtlich der Tests besteht, ist der Anfänger frustriert...

Aus diesem Grund zögere ich gerade den Fischbesatz hinaus... will ja die Tiere nicht umbringen, nur weil die Tester nicht funktionieren.
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Beitragvon Susi » 29 Nov 2017 01:09
@ Torsten:
resp. Überdosierung CO2

mit meinen 30 Perlen/min. liege ich um ein Dreifaches über dem Bedarf?
Ich dachte, die Paffrathschale reguliert diesen Überschuß? Also wäre sie die optimale Ergänzung, um die unterschiediche Gärung der Hefe zu regulieren. :shock:
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Beitragvon Susi » 29 Nov 2017 01:29
Danke für den Tip zum Estimate Index!!!! Werde es mir zu Gemüte ziehen!
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Beitragvon unbekannt1984 » 29 Nov 2017 11:10
Hallo Susi,

Susi hat geschrieben:mit meinen 30 Perlen/min. liege ich um ein Dreifaches über dem Bedarf?
Ich dachte, die Paffrathschale reguliert diesen Überschuß? Also wäre sie die optimale Ergänzung, um die unterschiediche Gärung der Hefe zu regulieren. :shock:

Du hast mich falsch verstanden, es geht um den ZF-Diffusor. Wenn du Dem weniger Menge reindrückst, dann werden die Bläschen feiner und die Geräusche hören auf.

Die Entlüftung deiner Paffrathschale funktioniert jetzt ja.

Wo kriege ich zuverlässige Indikator/Tropfentest her? Streifen sind sch...?
Kann man den Tropfentests trauen? Wann läuft deren Haltbarkeit ab? Nach Anbruch der Flasche, oder auch verschlossen? Habe was von 6 Monaten gelesen, aber worauf bezieht sich das????


Allgemeine Aussagen zu Tropfentests vs. Streifen sind schwer. Für Gewöhnlich sind Tropfentests großer Hersteller (JBL, Sera, Tetra) zumindest hinreichend genau.
Aber besorge dir doch erstmal die Wasserwerte deines Versorgers. Bei mir - im Sauerland - ist z.B. eine GH von 14 bis 15° dh sehr verbreitet, wenn man sich die Tropfsteinhöhlen in dieser Region ansieht wundert es einen kaum noch.

Die Wasserwerte deines Versorgers unterliegen jedoch gewissen Schwankungen, deswegen sind Sie eher als Richtwerte anzusehen.

Also kommen wir zu Sinn und Unsinn der verschiedenen Wasserwerte bzw. der zugehörigen Tests:

PH, KH und GH: Sind schonmal für die Haltung und Pflege von Tieren und Pflanzen entscheidend, relativ genaue Teststreifen - wie die 5/6 in 1 Teststreifen von JBL - reichen hier zur Orientierung meistens aus.

NO3, PO4, K: Bei Verwendung des Estimative Index werden diese Werte schon hinreichend genau eingestellt, also warum messen/testen? Auch NO2 und NO3 sind auf o.g. Teststreifen, sollten sich hier hohe Werte einstellen, dann sollten die Alarmglocken läuten.

Cu: Hier sind die Tests - zumal für die Garnelenhaltung - nicht ausreichend genau, ich zitiere:
Schon geringe Spuren von z.B. Kupfer können dem gemütlichen Garnelentreiben ein Ende bereiten. Es reichen Werte, die mit herkömmlichen Tests aus dem Handel nicht nachweisbar sind ...
Aus "Garnelenfiebel", 3. Auflage - 2007, Carsten und Frank Logemann, Dähne Verlag.

Bei Kupferleitungen oder Durchlauferhitzern sollte also lieber in anständige Wasseraufbereiter (z.B. JBL Biotopol C) als in einen Test investiert werden. Auch Algenvernichter enthalten meist Kupfer, von daher lieber nicht verwenden.
Ein einmaliger Test beim Händler (ob man die Skala sprengt) sollte hier nicht schaden.

Fe, Mg: Mangel erkennt man an den Pflanzen (gelbe Blätter). Rotblättrige Pflanzen benötigen viel Eisen, wenn diese Eisenmangel haben verfärben sich die Blätter zunächst eher grün. Überschuss (zumal an Eisen) erkennt man auch an bestimmten Algen, z.B. Bartalgen.
Unser Trink- und Mineralwasser in Deutschland ist Enteisent - also kein Eisen drin - , Grund: Es neigt dazu auszufällen und sich am Boden als brauner Belag zu zeigen. Also kann man Mulm schon als Indikator für (wahrscheinlich) zu hohe Dosierung von Eisenvolldünger sehen.

Leitwert: Die meisten Wasserwerte wirken auf den Leitwert, Dieser kann mit einem günstigem Messegerät gemessen werden. Der Vorteil hierbei ist: Man kann den Wert 3 mal täglich messen ohne große Verbrauchskosten, lediglich einen Satz neue Batterien sollte man hin und wieder einplanen - deswegen ist der Leitwert auch bei der Aufbereitung von Osmosewasser mit Aufhärtesalzen so beliebt, man kann Ihn permanent messen.

...und ich dachte ich schreibe nur einen kurzen Exkurs zu den Wasserwerten, selbst Schuld, jetzt hast du diese "Wall of text" :)
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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Beitragvon Wuestenrose » 29 Nov 2017 11:22
Mahlzeit…

unbekannt1984 hat geschrieben:Rotblättrige Pflanzen benötigen viel Eisen, …


Daß es immer noch Leute gibt, die dieses Ammenmärchen zum Besten geben, Markus' diesbezügliche Frage hast du ja auch nicht beantwortet…

Eisen benötigen die Pflanzen (unter anderem) zur Chlorophyllsynthese. Chlorophyll aber macht das das Blatt grün, nicht rot.

Die roten, violetten und blauen Blattfarbstoffe heißen Anthocyane. Weder die Anthocyanmoleküle selber, noch die bei ihrer Synthese beteiligten Enzyme enthalten oder benötigen aber Eisen.

Was eine Pflanze benötigt, um rot zu werden, ist Licht.

In diesem Sinne
Robert
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Beitragvon unbekannt1984 » 29 Nov 2017 13:19
Hallo,

Wuestenrose hat geschrieben:Daß es immer noch Leute gibt, die dieses Ammenmärchen zum Besten geben, Markus' diesbezügliche Frage hast du ja auch nicht beantwortet…


Markus, wer ist Markus... Gut, kannst du dir vorstellen, dass einen manchmal gewisse Fragen oder Personen ein wenig nerven? Unter dem Motto "leben und leben lassen" kann man die jeweilige Ursache dann versuchen zu ignorieren.

Eisen benötigen die Pflanzen (unter anderem) zur Chlorophyllsynthese. Chlorophyll aber macht das das Blatt grün, nicht rot.

Ja, Chlorophyll ist umgangssprachlich auch Blattgrün. Wofür wird Eisen denn noch verwendet? Evtl. brauchen es die Pflanzen dann ja für andere Zwecke in so großem Maße.

Die roten, violetten und blauen Blattfarbstoffe heißen Anthocyane. Weder die Anthocyanmoleküle selber, noch die bei ihrer Synthese beteiligten Enzyme enthalten oder benötigen aber Eisen.


Das steht auf anderen Seiten anders:
Rote oder sehr schnell wachsende Wasserpflanzen haben einen besonders hohen Eisen-Bedarf.

Von Sera - Flore Ferro.

Wer jetzt wem glaubt, ist Jedem selbst überlassen.
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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Beitragvon Plantamaniac » 29 Nov 2017 13:24
Hei, der Leitwert sagt dir in einem gedüngten Pflanzenbecken garnix.
Zum Aufhärten ja, in einem ungedüngten Fischaufzuchtbecken ja, da ist es warscheinlich, das es von den Exkrementen kommt. Im Pflanzenbecken weist Du nicht, wer den Leitwert erhöht oder gesenkt hat. Was willst Du da für Rückschlüsse draus ziehen?
Du siehst nur ob er steigt oder fällt, sonst nix.

Schau Dir auchmal Mangelerscheinungen an. Da sieht man auch sehr schön, was fehlt, wenn Pflanzen hungern und das mit Farben melden..
Chiao Moni
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Beitragvon unbekannt1984 » 29 Nov 2017 14:46
Hallo,

Plantamaniac hat geschrieben:Hei, der Leitwert sagt dir in einem gedüngten Pflanzenbecken garnix. ...

da hast du natürlich Recht. Zu meiner Verteidigung:
unbekannt1984 hat geschrieben:Leitwert: Die meisten Wasserwerte wirken auf den Leitwert, ...

sagt ja: Alles mögliche wirkt darauf.

Ich hätte evtl. noch einen Hinweis hinzufügen sollen, dass es so nach dem Motto "Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder es bleibt wie es ist." abläuft.
Bemerkt man eine Veränderung des Leitwertes, so hat sich Irgendetwas geändert, ändert sich der Leitwert nicht, schließt dies nicht aus, dass sich 2,3 oder noch mehr Wasserparameter geändert haben.

Aber sowas geht bei einer Kurzfassung schonmal unter, zumal wenn man Sie in kurzer Zeit heruntertippt.

Trotzdem könnte man mit dem Leitwert in einem Pflanzenbecken arbeiten, zumal wenn man Estimative Index (mit wöchentlichem 50% Wasserwechsel) verwendet, man braucht halt erstmal Erfahrungswerte:
Wie sieht frisch gedüngtes Wasser aus, welche Schwankungen sind normal,... ?
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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Beitragvon Plantamaniac » 29 Nov 2017 15:53
Hallo, habe ein Leitwertmessgerät, benutze es aber nur zum Aufhärten und zur Kontrolle meines Regenwassers, oder wenn ich Osmose kaufen muss. Dazu ist es sehr nützlich. Einmal hatte es 80ppm, kurzer Anruf beim Dealer, der sich recht herzlich bedankte und seine Kartusche auswechselte. Er verkauft auch viel Osmose für Meerwasserbecken. Da ist es besser, wenn der sehr niedrig ist.
Mein Wasser stimmt ja auch nicht, wenn der im Osmosewasser zu hoch ist.
Aber in den Aquarien sagen mir die Jblstäbchen mehr als der Leitwert. Die sind wirklich gut, aber das Chlor hätten sie sich grad sparen können. Es sei denn, man schneidet das ab, um es fürs Leitungswasser zu nehmen. Was eigentlich quatsch is, weil man es eh abstehen lassen soll. Bei mir steht es mind 24Std. Bevor ich es benutze.

Leitwert in den Aquarien messe ich auch sehr ungern wegen Algen und sonstigen aliens.
Ich muss nicht alles in jedem Becken haben. Und wenn es nur Cyclops oder Muschelkrebse sind.
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Beitragvon Wuestenrose » 29 Nov 2017 16:38
Mahlzeit…

unbekannt1984 hat geschrieben:Das steht auf anderen Seiten anders:
Rote oder sehr schnell wachsende Wasserpflanzen haben einen besonders hohen Eisen-Bedarf.

Von Sera - Flore Ferro.

Die Behauptung eines Aquaristikhersteller, der lediglich seine Dünger an die Frau/den Mann bringen will, ist eine schwache Begründung, eine ziemlich schwache sogar, findest du das nicht selbst? ADA behauptete übrigens ähnliches. Inzwischen ist die Firma vorsichtiger geworden und schreibt nur noch: "It is highly recommended for treating color-loss of plants." Hat ihr wohl irgendjemand geflüstert, daß die frühere Behauptung nicht so ganz richtig war…

Eine richtige Begründung sähe so aus: "Rote Pflanzen brauchen mehr Eisen, weil hier, da und dort im Anthocyanstoffwechsel Eisen benötigt wird."

Und lern bitte zu unterscheiden zwischen "Leitwert" und "Leitfähigkeit". Ersteres ist eine für die Aquaristik vollkommen irrelevante, da absolut nichtssagende Größe.

Einverstanden?

I.d.S.,
Robert
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