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Postby aquamatti » 27 Mar 2019 22:50
Hallo Kevin, Robert,

Kejoro wrote:Hi Matthias,
aquamatti wrote:Dass die Carbonate größtenteils in Hydrogencarbonat umgewandelt werden, ist wohl auch der Grund, warum es egal ist, ob ich Kaliumcarbonat oder Kaliumhydrogencarbonat reinkippe, da sich die Carbonate solange eh in Hydrogencarbonate umwandeln werden bis das Gleichgewicht sich wieder eingestellt hat.
Wende das Wissen doch mal auf Roberts Aussage an.
Kevin


Danke dafür, denn ich habe gemerkt, dass ich es doch noch nicht hundertprozentig verstanden habe :D
Auf jeden Fall ist es so, dass wenn ich Carbonate zu Wasser hinzufüge, Hydrogencarbonate und Hydroxidionen entstehen, die den pH-Wert natürlich steigen lassen. Durch den veränderten pH verschiebt sich aber das CO2/Hydrogencarbonat/Carbonat-Massenverhältnis aber hin zu den Hydrogencarbonaten und Carbonaten (oder?).

Wenn ich den pH wieder senken will auf den ursprünglichen Wert, müsste ich CO2 hinzufügen. Genau das mache ich aber im Aquarium.

Das erklärt auch, warum es bei höherem KH Grad schwierig ist, über CO2 den pH-Wert zu regulieren, sprich, zu senken. Ich muss ja mehr CO2 zuleiten, um das Massenverhältnis zu verändern.

Rechne dir das mal durch. Du kommst auf riesige Düngerkonzentrationen. Habe hier selber eine 500ml Flasche mit 300gr K2CO3 stehen. 5ml dieser Lösung bringen + 10mg/l K auf 170l Wasser. Calcium und Magnesium möchtest du in etwa zwischen 10 und 20mg/l fahren? Das schaffst du kaum mit einer Düngerlösung, wenn die zu düngende Mengen größer werden. Beispiel: 5ml auf 50l für eben genannte Werte findest Du hier.
Funktioniert trotzdem, wenn du "häufiger" deine Lösung ansetzt. Ich will das höchstens 1x im Jahr machen :pfeifen: Um Osmosewasser aufzusalzen, würde ich die Salze einfach trocken mischen und dann einen entsprechenden Löffel suchen, von dem du eine ganzzahlige Anzahl pro WW brauchst ^^
Momentan gehe ich über eine Feinwaage, kostet mich 2 Minuten, das für meine 4 Becken vorzubereiten. Das wird dann direkt ins Becken gegeben und gut ist.


Okay, ich hab das vor ein paar Tagen mal überschlagen, aber die Konzentrationen der Nährstofflösungen waren noch unter der Löslichkeitsgrenze für die jeweiligen Stoffe.
Aber danke für den Tipp, ich rechne das nochmal nach!

Wie gesagt, es ist ja ein Prozess, und der Prozess ist bisher rein theoretischer Natur :lol:

Ich finde es auf den ersten Moment eher schwieriger, den richtigen Löffel zu finden :flirt:

Wuestenrose wrote:'N Abend Matthias...

aquamatti wrote:deshalb hätte ich die 2 Grad KH folgendermaßen aufgeteilt:

2 Grad KH würde ich, um Interferenzen mit der normalen Düngung so gering wie möglich zu halten, noch nahezu ausschließlich per Calcium- und Magnesiumcarbonat (= Dolomitkalk) realisieren und den Anteil der Alkali-(Bi-)Carbonate sehr gering halten.

Erst höhere Karbonathärten werden aufgrund der schlechten Löslichkeit schwierig, sie mit dem Kalk alleine zu realisieren

Grüße
Robert


Hallo Robert,

danke für den Tipp. D.h. du würdest empfehlen, den Kalk direkt ins Wasser zu geben, ohne vorher eine konzentrierte Lösung herzustellen?

Beim Kalk geht das ja gar nicht anders wegen der geringen Löslichkeit, wenn ich das richtig verstanden habe.

Was verstehst du unter "Interferenzen mit der normalen Düngung"? :smile:
Meinst du, dass ich die normale Düngung an das Aufsalzen des Osmosewasser anpassen müsste, beispielsweise wegen dem Kaliumcarbonat?

Danke an alle nochmal für die ganzen Tipps. Wie gesagt, momentan sehe ich noch nicht so die "praktische" Seite bei der Herstellung meiner eigenen Aufhärtesalz-Mischungen bzw. Lösungen. Da sind eure praktischen Erfahrungen natürlich goldwert!

Grüße
Matthias
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Postby moskal » 28 Mar 2019 07:17
Hallo,

praktischen Erfahrungen
einfach einen Dolomitstein von draußen ins Aquarium, das CO2 der Düngung löst den an.

Einzig Weichwasserfischen wird es gefallen.
Es gibt ein paar Spezialisten unter den Süßwasserfischen die KH/gH im Wasser brauchen, für die Meisten trifft das nicht zu. Das Wasser kann ruhig frei davon sein, die pH darf nur nicht abrutschen, das bedeutet für viele Stress und Energieaufwand. Die essenziellen Mineralien werden per Futter aufgenommen.

Gruß, helmut
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Postby bocap » 28 Mar 2019 09:10
Hallo Matthias,

die Sache mit dem aufsalzen kommt mir irgendwie bekannt vor... :? :lol: :bier:

Verstehe nicht ganz warum du unbedingt mit Natriumcarbonat die KH auf 1-2° anheben willst? Mit den 0,7° durch das Kaliumdihydrogencarbonat und liegt der pH je nach CO2 zwischen 6 (20 mg/l CO2) und 5,7 (40 mg/l CO2).
Funktioniert seit langem bei mir so sehr gut!

Lieben Gruß
Sascha
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Postby aquamatti » 28 Mar 2019 22:44
Hey Sascha,

bocap wrote:die Sache mit dem aufsalzen kommt mir irgendwie bekannt vor... :? :lol: :bier:


Uuups... :D


bocap wrote:Verstehe nicht ganz warum du unbedingt mit Natriumcarbonat die KH auf 1-2° anheben willst? Mit den 0,7° durch das Kaliumdihydrogencarbonat und liegt der pH je nach CO2 zwischen 6 (20 mg/l CO2) und 5,7 (40 mg/l CO2).
Funktioniert seit langem bei mir so sehr gut!


Das ist genau der Punkt, bei DIR funktioniert es gut! Du hast aber bereits einen Erfahrungsvorsprung von mehreren Jahren :D

Mein Gedanke hinter dem KH 1-2 war daher, dass dieser Wert für MICH sicherer ist als 0,7, und ich so größere pH-Schwankungen einfacher vermeiden kann. Eine ph-Wert-Steuerung habe ich momentan (noch) nicht.

Grüße
Matthias
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Postby bocap » 29 Mar 2019 09:34
Hi Matthias,

aquamatti wrote:und ich so größere pH-Schwankungen einfacher vermeiden kann.

KH 0,7° / 40 mg/l CO2 = ph 5,7
KH 0,7° / 20 mg/l CO2 = ph 6,0
KH 2,0° / 40 mg/l CO2 = ph 6,2
KH 2,0° / 20 mg/l CO2 = ph 6,5
Egal ob KH 0,7° oder 2,0°, die Schwankung beträgt in beiden Fällen 0,3 ph-Einheiten. Lediglich der ph ist insgesamt etwas höher. Diese minimalen Schwankungen sehe ich aber auchh nicht als kritisch.

Aber alles gut° Wenn du dich mit KH 1-2° sicherer fühlst ist das doch okay.
Versuchs einfach mal aus. Der Bereich in dem das alles funktioniert ist seeeehr groß! :wink:

Lieben Gruß
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Postby Thumper » 31 Mar 2019 19:34
Moin Sascha,

bocap wrote:Mit den 0,7° durch das Kaliumdihydrogencarbonat und liegt der pH je nach CO2 zwischen 6 (20 mg/l CO2) und 5,7 (40 mg/l CO2).
Funktioniert seit langem bei mir so sehr gut!

Wie gibst du das hinzu / setzt du deinen Mix an? Ich stehe nämlich immer wieder vor den gleichen beiden Problemen.

CaCl2x7H2O und MgSO4x2H2O "trocken" gemischt hält nur 3 Wochen, da dann die H2O Teile sich verschieben und die Pampe gefühlt unlösbar wird.
NaHCO3 würde ich auch gerne wieder zugeben, allerdings kann ich das ja Grundsätzlich nicht mit CaCl2x7H2O und MgSO4x2H2O mischen, da Gips entsteht, also gebe ich es immer einzeln hinzu wenn ich mal dran denke.

Nächste Problem ist, dass ich mein Tank nicht immer 100% leer habe, sondern Teils auch bei 30-40% Reststand neu auffülle. Also ist auch nichts mit 1 Löffel hiervon, einer davon. Ich müsste immer Leitfähigkeitswert messen, abwägen, nach einander zugeben.
Grüße,
Bene


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Postby Wuestenrose » 31 Mar 2019 19:38
'N Abend...

Thumper wrote:NaHCO3 würde ich auch gerne wieder zugeben, allerdings kann ich das ja Grundsätzlich nicht mit CaCl2x7H2O und MgSO4x2H2O mischen, da Gips entsteht, ...

Äh, nö. Woher soll das Sulfat kommen?


Grüße
Robert
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Postby Thumper » 31 Mar 2019 19:40
Moin,

Wuestenrose wrote:Äh, nö. Woher soll das Sulfat kommen?

Thumper wrote:MgSO4x2H2O
Grüße,
Bene


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Postby Wuestenrose » 31 Mar 2019 19:47
Hallo Bene,

ok, ich war zu knapp. Ich habe mich darauf bezogen:
Thumper wrote:NaHCO3 würde ich auch gerne wieder zugeben, allerdings kann ich das ja Grundsätzlich nicht mit CaCl2x7H2O und MgSO4x2H2O mischen, da Gips entsteht, ...


Beim Mischen von Natriumhydrogencarbonat mit Calciumchlorid kann kein Gips entstehen, weil Sulfat fehlt. Und beim Mischen mit Magnesiumsulfat fehlt das Calcium.

Also kein Gips :cool: . Mischbar ist es trotzdem nicht.

Auch Calciumchlorid und Magnesiumsulfat sind nicht mischbar, weder naß noch trocken. In Lösung bildet sich quasi instantan Gips, trocken dauert es nur etwas länger.

Grüße
Robert
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Postby Thumper » 31 Mar 2019 20:07
Moin Robert,

Danke dir!
Aber wie siehts dann bei Dr Kramer seines Salzes aus, wo auch Ca, Mg, SO4 und Cl2 drin ist?
Grüße,
Bene


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Postby Wuestenrose » 31 Mar 2019 20:11
'N Abend...

Dann verwendet der Doc wohl die getrockneten Salze ohne Kristallwasseranteil. Oder er hat ein Trocknungsmittel beigemischt, das er nicht deklariert.

Grüße
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Postby Thumper » 31 Mar 2019 20:31
Moin,

Wuestenrose wrote:Auch Calciumchlorid und Magnesiumsulfat sind nicht mischbar, weder naß noch trocken. In Lösung bildet sich quasi instantan Gips, trocken dauert es nur etwas länger.

Jetzt muss ich doch nochmal fragen, denn in meiner Tonne setzt sich nichts ab.
Auf 150L gebe ich 15g CaCl2x7H2O und 15g MgSO4x2H2O. Da hat sich bisher nie etwas abgesetzt / Gips gebildet. Zu dünn die Suppe?

Was wären denn gängige alternativen deiner Meinung nach?
Ich hätte da an diesen Mix auf 150L gedacht, allerdings bringt der 78mg/L Chlorid ein. Kritisch?
14g MgCl2x6H2O
14g CaCl2x2H2O
4,5g NaHCO3
Grüße,
Bene


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Postby Wuestenrose » 31 Mar 2019 20:42
'N Abend...

Thumper wrote:Auf 150L gebe ich 15g CaCl2x7H2O und 15g MgSO4x2H2O.

Vertippt? Ich kenne weder ein Calciumchlorid-Heptahydrat noch ein Magnesiumsulfat-Dihydrat. Üblicherweise wird das Calciumchlorid als Dihydrat und das Magnesiumsulfat als Heptaydrat verkauft.

Zu dünn die Suppe?

Ja. Das sind ja nur 6 °dGH (sofern Du die von mir angegebenen Hydratationsstufen verwendest). Gips löst sich aber bis zu 65 °dGH.

Was wären denn gängige alternativen deiner Meinung nach?

Die einfachste? Die Salze einzeln und nicht zusammengemischt zugeben.


Grüße
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Postby Thumper » 31 Mar 2019 20:47
Moin,

Wuestenrose wrote:Vertippt?

Jap, Hydrate vertauscht.

Wuestenrose wrote:Ja. Das sind ja nur 6 °dGH (sofern Du die von mir angegebenen Hydratationsstufen verwendest). Gips löst sich aber bis zu 65 °dGH.

Also <65°dGH ist löslich?

Wuestenrose wrote:Die einfachste? Die Salze einzeln und nicht zusammengemischt zugeben.

Alles klar!
Grüße,
Bene


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Postby bocap » 01 Apr 2019 08:48
Hallo Bene,

Thumper wrote:Wie gibst du das hinzu / setzt du deinen Mix an? Ich stehe nämlich immer wieder vor den gleichen beiden Problemen.
Ich habe insgesamt drei Dünger dafür. Einen mit Calciumchlorid Dihydrat, einen mit Bittersalz und einen dritten mit Kaliumdihydrogencarbonat.

Thumper wrote:Nächste Problem ist, dass ich mein Tank nicht immer 100% leer habe, sondern Teils auch bei 30-40% Reststand neu auffülle. Also ist auch nichts mit 1 Löffel hiervon, einer davon. Ich müsste immer Leitfähigkeitswert messen, abwägen, nach einander zugeben.
Ich mache das so: Die Nährstoffkonzentration der einzelnen Dünger habe ich so auf mein Becken eingestellt, dass ich es beim Wasserwechsel sehr einfach dosieren kann. Ich mache entweder 25% oder 50% Wasserwechsel. Pro 25% Wechselwasser muss ich pro Dünger 20ml hinzufügen um auf die gewünschen Werte zu kommen. Ich habe an den Schlauch womit ich das Wasser ablasse, aber auch immer einen Gardena Wasserzähler drann. So kann ich im Notfall, falls ich mal mehr, weniger oder irgendwas dazwischen an Wasser ablasse aber auch immer auf Basis des tatsächlich abgelassenen Wasserst wieder aufdüngen. Funktioniert anscheinend so ganz gut, da der Leitwert immer recht konstant zwischen 310 und 320 µS/cm liegt.

Lieben Gruß
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