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Beitragvon omega » 30 Nov 2017 17:09
Hi,

was ist das denn für eine KSQ? Geht die auf 0% Dimmung runter?
Denn meine 21 Meanwell LDD-H drehe ich nachts auf 0% runter und lasse deren Stromversorgung - ein Meanwell HLG-320H-36 - an. Mit einem Verbrauchsmeßgerät, das auch den Standby-Verbrauch unter 1W zuverlässig erfassen kann, messe ich um die 2W bei Licht-Aus.

Grüße, Markus
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Beitragvon Ridcully » 30 Nov 2017 18:01
Hi Markus,
es sind 3 MW LCM-25 und ein MW LCM-60. Habe noch nicht gemessen, weil momentan die KSQs noch verbaut sind. Bin grad dabei mich in den Pi reinzuarbeiten, die Schaltungen zusammen zu löten und warte noch auf eine LCM-25 zum probieren. Will erst an die Aqariumbeleuchtung, wenn im Testsystem alles läuft.

Gruß, André.
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Beitragvon omr » 01 Dez 2017 07:02
Moin,

der Code ist hier noch so in Betrieb:

nachricht335186.html?hilit=Pinzust%C3%A4nde#p335186

Weiter oben ist beschrieben, wie ich mit den 5V des Arduino das Meanwell ansteuere.
Viele Grüße,
Olli
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Beitragvon Ridcully » 01 Dez 2017 11:44
Hey Olli,

vielen Dank. Ich werde mal beides ausprobieren, Schaltung übers Relais und Markus' Vorschlag. Bin grad am überlegen, ob die in der programierbaren Steckerleiste (EnerGenie EG-PM2) bessere Relais verbaut haben als bei dem 5 Volt Relais (https://www.amazon.de/gp/product/B005WR72S4/ref=oh_aui_detailpage_o06_s00?ie=UTF8&psc=1), was ich für den RasPi geholt habe.
Und noch ne Frage. Ich habe zwar schon einige Projekte hardwareseitig realisiert, aber noch keine eigene Zeile selber programmiert, also absoluter Anfänger. Und ich möchte mich da jetzt einarbeiten, da ich verstehen möchte, was da passiert. Könnt ihr mir Literatur empfehlen? Ich suche natürlich auch selber, aber vielleicht hat ja einer einen besonders guten Vorschlag.
So, dass war mein Outing. Ich hoffe, ich hab mich jetzt nicht disqualifiziert :?
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Beitragvon Bester42 » 04 Mär 2018 10:58
Moin,

eine vieleicht etwas dumme Frage: Muss es unbedingt ein Transistor/MosFET sein?

Die Mean Well LCM hat doch einen 12V-Ausgang mit 50mA. Das reicht für einen Arduino nano ohne sonstige Verbraucher locker. Ich möchte zur Ansteuerung keinen Arduino nehmen, sondern das Zigbee-Modul aus einer Ikea-Tradfri. Stepdownwandler+Tradfri-Modul liegen bei ca. 30-45mA. Die Stromversorgung wäre also aus der Hilfsspannung am Fan-Ausgang ausreichend.

Nun darf man allerdings V- und PWM- nicht verbinden - was bei Ansteuerung über einen Transistor aber der Fall wäre. Daher stellt sich für mich die Frage, ob es nicht sinnvoller wäre, einen Optokoppler zu verwenden. Der braucht ja so wenig Strom, dass er eigentlich direkt (mit Vorwiderstand) am Controller angeschlossen werden könnte. Auch ist Invertieren des Signals (wenn erforderlich) kein Problem - einfach statt die LED zwischen Ausgang des Mikrocontrollers und Masse zu schalten, diese zwischen Ausgang und Vcc betreiben.
Der Phototransistorteil des Optokopplers käme dann zwischen DIM+ und DIM-.

Hat mal jemand gemessen, wie viel Strom zwischen DIM+ und DIM- fließt, wenn die (durch den Mosfet) verbunden werden? Davon würde es ja abhängen, welchen Strom man durch die LED des Optokopplers fließen lassen muss bzw. welche Current Transfer Ratio der Optokoppler haben müsste.ich glaube nicht, das der Microcontroller im Tradfrimodul mehr als 1mA Ausgangsstrom mag.

Das würde dann ein extra Netzteil ersparen.

Gibt es irgendwas, das ich dabei übersehen habe?

Die Schaltung via Zigbee hätte den Vorteil, dass man per Hue-Bridge steuern kann - z.B. die Zeitsteuerung mit Aufwachen und Einschlafen etc. Das ist dann schneller angepasst, als einen Arduino umzuprogrammieren.
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Beitragvon Wuestenrose » 04 Mär 2018 11:32
Mahlzeit…

Bester42 hat geschrieben:Nun darf man allerdings V- und PWM- nicht verbinden - was bei Ansteuerung über einen Transistor aber der Fall wäre. Daher stellt sich für mich die Frage, ob es nicht sinnvoller wäre, einen Optokoppler zu verwenden.

Wenn Du Deine Zusatzelektronik aus dem Aux-Ausgang des LCM versorgen willst: Ja. Pass aber auf, daß der Optokoppler ausgangsseitig eine möglichst niedrige Sättigungsspannung besitzt, diese ist entscheidend für das Dimmverhalten nahe Null. Möglicherweise wäre ein Optokoppler mit MOS-FET-Ausgang die bessere Alternative gegenüber einem Bipolartransistor-Ausgang.

Hat mal jemand gemessen, wie viel Strom zwischen DIM+ und DIM- fließt, …

Braucht man nicht zu messen, steht im Datenblatt: 100 µA :D


Grüße
Robert
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Beitragvon simonsambuca » 29 Mai 2018 09:55
Hi,

ich hol den Thread mal mit einer Zusatzfrage zur LCM-40 (bzw. 25) KSQ nach oben - hoffe das ist in Ordnung.

Ich überlege von PLM auf die LCM KSQs umzusteigen um die Beleuchtung (COB Module und farbige LEDs) dimmen/steuern zu können. Für den TC420 gibt es ja ein extra Zusatzmodul zu kaufen mit dem man einfach die LCM Teile anschließen/steuern kann (per PWM 10V, 540 Mhz).

Meine Frage ist aber jetzt - wie genau regeln die LCM Modelle die abzugebende Stromstärke?
Per PWM, ich mein damit "an/aus = Flackern" oder wird die Stromstärke prozentual verringert und konstant ausgegeben?

Wenn ich mir das Datenblatt ansehen würde ich ja eher sagen der zuletzt genannte Fall sollte stimmen, bevor ich aber jetzt einiges an Geld ausgeben hätte ich das gerne nochmal geklärt. Bezüglich dem "Flackern" bin ich leider auch extrem sensibel... :nosmile:

Gruß
Simon
Schönen Gruß
Simon
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Beitragvon omega » 29 Mai 2018 11:02
Hi,

Meanwell schreibt: "Built-in 2 in 1 dimming function, output constant current level can be adjusted through output terminal by 0 ~ 10Vdc or 10V PWM signal between DIM+ and DIM-."
Wird der Strom dagegen pulsweitenmoduliert, drückt sich Meanwell anders aus: "During PWM dimming operation, the output current will change to PWM style.", hier im Falles einer LDD-H.

Grüße, Markus
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Beitragvon Ridcully » 29 Mai 2018 11:19
Hi Simon,
die Meanwell-KSQ haben mehrere kleine Schalter (unter der blauen Abdeckung, im Datenblatt [http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A500/DS_MW_LCM40.pdf] auf der 2. Seite rechte obere Abbildung siehst du an der KSQ links unten 6 Schalter, mit denen du (in verschiedenen Kombinationen an-aus geschaltet) die Ausgangsstromstärke festlegst (z.B. 350 oder 700 mA usw.). Dann kannst mit PWM "über das Flackern" dimmen. Aber jeder Puls hat die über die Schalterkombination eingestellte Stromstärke.
Hoffe, ich konnte dir damit helfen.
Gruß, André.
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Beitragvon Ridcully » 29 Mai 2018 11:23
Ach ja, du siehst bei diesen KSQs kein Flackern. Wenn du ganz sicher gehen willst, stellst du den PWM auf 1000 Hz.
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Beitragvon Wuestenrose » 29 Mai 2018 11:27
‘N Abend…

Ridiculous‘ Aussage ist nicht richtig. Die LCMs liefern, wie Markus bereits schrieb, auch bei Ansteuerung per PWM keinen gepulsten, sondern einen linear heruntergeregelten Strom.

I.d.S.
Robert
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Beitragvon simonsambuca » 29 Mai 2018 11:32
Hallo,

Danke für alle Antworten :thumbs:
Ist also genau so wie ich mir das wünsche bei diesem Gerät :gdance:

Zur Info - hab gerade eine neuere Modellreihe "IDLC-..." entdeckt. Dort wird von "Flicker free design" geredet - Beschreibung der Dimmfunktion sieht identisch aus zu den LCM Modellen. Ich denke Eure Aussagen werden dadurch nochmals bestätigt.

Vielen Dank :bier:
Schönen Gruß
Simon
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Beitragvon Wuestenrose » 07 Jul 2018 19:07
'N Abend...

OttoFaerber hat geschrieben:PWM vom meanwell ist an Drain und Source des buzz und bekommt so seine pwm Impulse aus der eigenen Versorgung .

In dem anhängenden Bild sind Drain und Source des FETs vertauscht. Wundert mich, daß da überhaupt was funktioniert hat...


Grüße
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