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Postby kurt » 02 Jan 2008 17:40
Hallo Roger,

Meinen Filterdurchfluss habe ich erhöht und die Bodendurchsickerung nur weiter gedrosselt.
Ergebnis: Der Redoxwert ist zur Zeit auf 345mv steigend :D , möchte weiter Versuche fahren.
Suche jetzt einen günstigen Redoxwert, habe vor eine Steuerung des Redoxpotenzials mit Magnetventil
über die Bodendurchsickerung zu bauen.Durch die Messung kann ich ja jetzt konstante Werte fahren.Du kennst ja mein Ziel,
wenig Wasserwechsel und der letzte ist auch schon wieder über 3 Wochen her.Mein Bodengrund soll ja auch sein
25 Jähriges Jubiläum erreichen.Meiner Ansicht nach ist der Bodengrund ja der Knackpunkt im Aquarium, ich beobachte
mal bei welchen Werten welche Algen entstehen bzw.wann sie verschwinden.
Gruß Kurt
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Postby styro » 02 Jan 2008 21:31
Hallo Kurt

Ist eine schöne Sache, so ein Redoxgerät..... :D. Und gleich richtig im Einsatz! Ist eine Interessante Idee eine Ansteuerung über Redoxwert & Magnetventil zu realisieren um somit im Bodengrund optimals Werte zu kriegen. Bin gespannt, ob das klappt - halte uns bitte auf dem Laufenden.

Seit 4 Tagen habe ich auch einen (kleinen) Schritt in Richtung Geringfilterung gewagt. Von meinen 4 parallel angeströmten Matten(35x49 cm) im Filterbecken habe ich zwei mittels PVC-Platten (vesehen mit 3 Bohrungen als Mindestdurchfluß) blind gesetzt. Die Filterwirkung dieser beiden Matten dürfte sich nun wohl auf Diffusionsvorgänge beschränken. Meine Putzkolonne (Red Cherries und Glasgarnelen) sind postwenden zu den beiden "aktiven" Matten umgezogen, und gehen auf den "geparkten" nur noch gelegentlich spazieren.

Vor diesem Umbau hatte ich morgens etwa 350mV, und abends etwa 380mV gemessen. Der Wert morgens ist bis dato bei etwa 345mV und abends etwa 365mV. Also soweit keine größeren Veränderungen. Wobei ich denke das das Ganze System träge reagiert, und der Umbau nicht unbedingt eine meßbare Veränderung bringen muß. Mal sehen - Versuch macht kluch......

Gruß

Georg
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Postby MaikundSuse » 10 Jan 2008 01:09
Hallo!

Heute kam mein neues Spielzeug - ein Redoxmessgerät von Hanna. :D
Welcher Redoxwert ist denn überhaupt anstrebenswert?
Bei mir stieg Dieser im Laufe des abends bis zum Ausschaltes des Lichtes auf 412 mV an.
Ist der Werte okay oder zu hoch?

EDIT:
Nach 2 Stunden ist der Wert auf 355 mV gefallen.
Mein anderes Becken hatte beim Licht ausschalten 380 mv und hat nun 328 mV

Dann habe ich noch eine Frage zur Prüflösung.
Sie hat folgendes Etikett:

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Welchen Wert sollte das Redoxmessgerät nun anzeigen?

Viele Grüße
Maik
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Postby kurt » 11 Jan 2008 18:33
Hallo Maik,

Viel Spaß damit, 8)
Redoxwert im Aquarium war bei mir 420mV, eingestellt habe ich jetzt über meine Bodendurchsickerung einen Wert zwischen
350 bis 390mV. Ob der gut ist muss ich noch herausfinden, vielleicht hat jemand schon Vergleichswerte und kennt die
Auswirkungen. Ich gehe mal davon aus das zu hohe Werte für die Pflanzen nicht Optimal sind, bezogen auf Leitorganismen und
Wassergüteklasse.


Mit der Prüflösung habe ich die gleichen Probleme, meine Eichlösung ist +191/+220/und+ 230mV.genommen habe ich nach
Absprache im Labor die +220mV (Pt/Ag/AgCI in 3m KCI) ob das richtig ist wussten die auch nicht genau.Nach Betriebsanleitung der
Elektrode ist es eine Einstabmesskette die in 3molare KCI-Lösung in der Wässerungskappe geliefert wurde.
Wer kennt sich hier aus und kann weiterhelfen?
Gruß Kurt
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Postby nik » 11 Jan 2008 19:01
:wink: edit: Hallo Kurt,

kurt wrote:Mit der Prüflösung habe ich die gleichen Probleme, meine Eichlösung ist +191/+220/und+ 230mV.genommen habe ich nach
Absprache im Labor die +220mV (Pt/Ag/AgCI in 3m KCI) ob das richtig ist wussten die auch nicht genau.Nach Betriebsanleitung der
Elektrode ist es eine Einstabmesskette die in 3molare KCI-Lösung in der Wässerungskappe geliefert wurde.
Wer kennt sich hier aus und kann weiterhelfen?


Ich kann auch nur sagen, dass das die üblichen Messketten in der Aquristik sind, aber das muss der Betriebsanleitung oder was auch immer mitgeliefert wurde zu entnehmen sein. Ansonsten der Verkäufer ...

Redoxwert im Aquarium war bei mir 420mV, eingestellt habe ich jetzt über meine Bodendurchsickerung einen Wert zwischen
350 bis 390mV. Ob der gut ist muss ich noch herausfinden, vielleicht hat jemand schon Vergleichswerte und kennt die
Auswirkungen. Ich gehe mal davon aus das zu hohe Werte für die Pflanzen nicht Optimal sind, bezogen auf Leitorganismen und
Wassergüteklasse.

So so! :wink: Ich habe vor kurzem bei einer Dateisuche mein altes Excel-sheet zwecks Datenerfassung vom Vor-Paludarium gefunden. Darin hatte ich Werte von über 600mV festgehalten, damals habe ich auch noch Sauerstoff gemessen. Es blieb trotzdem einigermaßen im Unklaren da der Dupla-Test jenseits der 12 mg/l O2 einfach nicht mehr brauchbar ablesbar war. Ein praktisches Problem war das nie, das Becken blubbert schon 5 Min. nach dem Lichteinschalten. Wenn ich das in D.R.T.A. erwähnte, dann beschied man mich einer defekten Messkette. :D Ich habe mir Jahre darüber den Kopf zerbrochen, heute interessiert mich weder Redoxpotenzial noch O2-Gehalt. Das Blubbern gehört einfach dazu. Mir gefällt es sowieso.

Gruß, Nik
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Postby kurt » 11 Jan 2008 19:51
Hallo Nik,

mich interessiert das Redoxpotenzial auch nicht so toll, ich möchte aber wissen woher die Schwankungen im Aquarium kommen,
(hoch und tief)ohne bewusste Veränderungen.Überwiegend arbeite ich an langen Standzeiten.
Mit der Assimilation geht das bei mir seit der Umstellung auf PPS pro auch nach 15min. los, die Umstellung des
Düngesystems hat sich gelohnt und es stabilisiert sich auch immer mehr, werde einfach mal weiter beobachten.

nik wrote:Darin hatte ich Werte von über 600mV festgehalten, damals habe ich auch noch Sauerstoff gemessen.

Ich schalte meine Bodendurchsickerung bei Gelegenheit auch mal ganz aus und werde sehen wie hoch mein Redox geht.

Zitat in der Beschreibung der Messelektrode.
Zur Überprüfung der Funktionsfähigkeit des Messsystems gibt es spezielle Redox-Pufferlösungen.
Toll, aber welche?
Gruß Kurt
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Postby Roger » 12 Jan 2008 20:52
Hallo Kurt,

du bist doch auf auf der Suche nach der Minimierung der Wasserwechsel.
An welchen Gegebenheiten orientierst Du dich z. Zt. oder machst Du die WW nach Gefühl? Nitrat und Phosphat ist als Anhaltspunkt im Pflanzenaquarium nicht geeignet, da es ständig verbraucht wird. Nach der Meinung von Anton Gabriel ist Chlorid als Messwert geeignet um den Zeitpunkt des Wasserwechsels zu ermitteln. Was meinst Du dazu?

Gruß
Roger
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Postby kurt » 13 Jan 2008 12:40
Hallo Roger,

Zur Zeit bin ich auf 50l alle 4 Wochen, verspreche mir Aufschlüsse über den Redox.Durch Versuch Leitungswasser habe ich 550µS/cm
und KH5 möchte auf 350µS/cm und KH2 im Aquarium. Durch meine geringen Wasserwechsel, jetzt über VEA wird das aber seine Zeit
dauern.
Meiner Ansicht nach treten durch die ganzen Messungen nur Verunsicherungen auf genau so wie beim düngen und es wird teuer,
es gibt einfach noch zu viele unbekannte und das ist gut, so wird es nicht langweilig. Aber es geht natürlich nicht ohne!

Hauptkriterium ist der Leitwert er muss stabil bleiben, damit hat man Anhaltspunkte zum Nährstoffhaushalt.
Die Kontrolle mache ich über das Ausschlussverfahren beim Messen, und durch Sichtkontrolle der Pflanzen (Habitus und Färbung).
Gemessen wird Elektronisch der Leitwert, Redox sowie PH- Wert und mit Indikator KH und gelegentlich Nitrat.
Gruß Kurt
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Postby kurt » 21 Jan 2008 18:40
Hallo zusammen,

hier mal ein Foto der Wurzeln meiner Cryptocorynen nach dem auslichten in einem Bodengrund der seit über 21 Jahre nicht mehr
erneuert wurde und noch immer funktioniert.


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Gruß Kurt
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Postby GeorgJ » 21 Jan 2008 20:27
kurt wrote:Hallo zusammen,

hier mal ein Foto der Wurzeln meiner Cryptocorynen nach dem auslichten in einem Bodengrund der seit über 21 Jahre nicht mehr
erneuert wurde und noch immer funktioniert.


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Nehm ich ;)
Keep on smiling, keep on scaping!
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Postby gartentiger » 22 Jan 2008 00:15
Hallo Kurt,

irgendwie ist der fred an mir vorbeigegangen :wink:


Hallo zusammen,

Hier mal ein Bild der angesprochenen schwarzen Stellen.Wer kennt solche Symptome.Ich kann sie vor allen Dingen reproduzieren.
Liegt es an der Bodendurchsickerung über CO2? Passiert das bei anderen Bodenflutungssystemen auch,oder funktionieren die
auch noch nicht so wie sie sollten?

Schwarze Faulstellen

album_showpage.php?full=true&pic_id=1738&user_id=233




Diese "Faulstellen hatte ich früher auch in meinem alten Kiesbecken mit Bodenfluter und Bodenheizung.

Reproduzieren konnte ich diese "Erscheinungen" wie folgt:

lief nur die Heizung (50W) gab es schwarze Stellen
Heizung aus und Bodenfluter (an eheim 2013 angeschlossen) an ergab schwarze Stellen
Heizung auf Intervall ( 15 min an, halbe Stunde aus ) hat immer geklappt, egal ob mit oder ohne Bodenfluter


Gruss, Christian
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Postby kurt » 22 Jan 2008 17:39
Hallo Schorschiii,
tut mir Leid :( , habe die Aktion schon am Sonntag gemacht und die Pflanzen waren bei Einstellung des Berichtes schon vergeben.

@Christian,

Christian wrote:Reproduzieren konnte ich diese "Erscheinungen" wie folgt:

lief nur die Heizung (50W) gab es schwarze Stellen
Heizung aus und Bodenfluter (an eheim 2013 angeschlossen) an ergab schwarze Stellen
Heizung auf Intervall ( 15 min an, halbe Stunde aus ) hat immer geklappt, egal ob mit oder ohne Bodenfluter


vielen Dank, schön das du Symptome kennst :D das hört sich gut an, also doch ein Zusammenhang mit der Durchflussgeschwindigkeit
und ein technisches Problem das es zu lösen gilt.Arbeite schon länger daran und Versuche das zur Zeit über den Redox zu erfassen
um die richtige Einstellung für die Durchsickerung zu finden. Ich vermute auch das der Redoxwert eine Rolle spielt was die Algenart
anbetrifft die sich im Aquarium befindet und dann die optimalen Bedingungen vorfindet?
Gruß Kurt
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Postby kurt » 03 Apr 2008 18:00
Hallo zusammen,

weitere Ausführungen zum Bodengrund:
Gedacht für Lange Standzeiten und wenig Wasserwechsel, System nicht verwechseln mit der Bodenheizung.

Nach ausprobieren der Bodendurchsickerung mit den verschiedensten Durchflussgeschwindigkeiten ergab sich folgendes Resultat.
Die Pflanzen faulen bei zu hoher Durchsickerung ab und es entstehen Algenprobleme.Es liegt eindeutig an der, Durchflussgeschwindigkeit denn es ist reproduzierbar.Richtig weitergekommen bin ich erst mit dem Einstellen der Durchsickerung
über den Redoxwert.

Ist er zu niedrig (unter 200mv.)was vor der Redoxkontrolle wohl öfter der Fall war, entstehen die oben beschriebenen Probleme.
Zur Zeit fahre ich einen Redox von ca. 450mv.und es entwickelt sich sehr gut einschließlich der Algenprobleme.

Bei zu hoher Durchsickerungsgeschwindigkeit entsteht wohl eine Wasserbelastung durch im Bodengrund entstehende Denitrifikationsprozesse.Was mit den Pflanzenstängeln passiert wüsste ich gerne!

Es ist davon auszugehen das Nährstoffhaltiges Wasser aus der Bodenkammer den Pflanzenwurzeln kontinuierlich zugeführt wird.
Da ein Sauerstoffarmes Milieu vorhanden ist bleiben die Komplexbildner lange erhalten, die natürlich entstehenden und auch die zugeführten künstlichen (EDTA).Die Pflanzen können sich so alle Nährstoffe bzw. Vorteile über die Wurzeln verschaffen. Im freien Wasser kann also mager gedüngt werden, zum Nachteil der Algen.

Wasserwechsel zur Zeit (360l Becken)alle 4 Wochen 50l über eine VEA, wegen schlechtem Leitungswasser(Silikat).

Das nicht aufgeben der Versuche hat sich gelohnt :D und die lange Standzeit seit 1986 spricht für sich.
Gruß Kurt
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Postby neon » 23 Sep 2008 21:45
ich hab auch ne bodenflutung die mit einer kleinen eheim pumpe läuft. direckt unter der pumpe hab ich ein microperler für co2. regelmässig sieht man co2 blasen aus dem boden aufsteigen,aber sowas wie schwarze stellen hab ich gar nicht.
eher im gegenteil,echinodorus bekommt stetig neue blätter,utricularia setzling wächst lileaopsis setzling wächst und auch div stängelpflanzen erstrahlen voller pracht.
düngen tu ich sonst nur mit provito(0,1ml täglich bei 54 liter).

und nun erkläre mir mal bitte einer was es mit dem rodox verhalten auf sich hat. das sagt mir gar nix... :(
neon
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Postby kurt » 25 Sep 2008 18:18
Hallo Neon.

Eine kleine Vorstellung und auch ein richtiger Ansprechname wären gut, hilft bei der Kommunikation ungemein.

Kurzfristige Rückschlüsse über die Qualität eines Bodengrundes sind nicht möglich!
In welcher Körnung und woraus bzw. wie lange besteht dein Bodengrund?

Redoxmessgerät.
Ich benutze es um die Tendens, der Mineralisation zu erkennen.
Die Redoxspannung erlaubt Rückschlüsse auf die Oxidation vieler Stoffe im Wasser,
je weniger organische Verbindungen und Nährstoffe im Wasser sind, desto höher der Redox.
Die bakterielle Tätigkeit kann man durch die Redoxspannung verfolgen, nach einer Fütterung bzw Düngung sinkt sie ab, um anschließend wieder zu steigen.
Kannst ja mal ein bisschen googlen. :wink:
Gruß Kurt
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