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Postby PJago » 25 Feb 2009 17:58
Hallo @ All,

Danke für Eure Meinungen zu meinem Beitrag!

Der Zustand des Beckens ist nachwievor unverändert gut/schlecht, je nachdem wie man´s definiert! ;)

Die Pflanzen wachsen sehr langsam, die Farben sehen aber insgesamt bis auf ein paar Ausnahmen relativ gut aus. Auf alten Blättern (der Echinodorus und der Ludwigia Repens) sind schwarze Algenbeläge zu erkennen.

Grünalgen/Fadenalgen habe ich keinerlei im Becken, bis auf die wöchentlichen Grünen Punkte an der Frontscheibe aber das ist ja normal.

Alles in allem werde ich Flo´s Tipps noch einmal versuchen. Aktuell habe ich ein paar NPK Kugeln von Drak in den Boden gesteckt.

Einerseits finde ich es schade das die Pflanzen nicht wie die Hölle wachsen und auch rein gar nicht assimilieren, andererseits bin ich ganz froh, so muss ich wenigstens nicht jede Woche Pflanzen schneiden.

Der Ursache würde ich aber dennoch gerne auf den Grund gehen.

Aktuell dünge ich wie folgt:

- tägl. 7 ml Kramerdrak
- tägl. 10 ml Eudrakon N
- tägl 12 ml Eudrakon P
- wöchentlich nach dem Wasserwechsel 5 mg Magensiumsulfat

Was haltet Ihr davon?

Anzubieten habe ich noch folgende Dünger:
- Ferrdrakon K
- Daydrakon


Viele Grüße aus der Nähe von Munich.......

Patrick

P.S. Das Wasser testen habe ich aufgegeben......... die ganzen Ergebnisse verwirren mich nur zu sehr.
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Postby moeff » 07 Mar 2009 17:36
Hi,

die Einweichmethode nimmt langsam Formen und Berechnungen an, das Vorhaben soll wie folgt aufgebaut werden:

15L Akadama 2mm double branded werden auf 2 10L Eimer zu je 7.5L verteilt (habe zur Zeit keinen 20L Eimer verfügbar)

In jeden Eimer kommen dann 2.5L folgender Lösung:

5L Osmosewasser
aufgehärtet mit sera mineral salt (5g auf 5L):

12dKH und 26dGH

86mg/L Natrium
28mg/L Kalium
30mg/L Magnesium
156mg/L Calcium
300mg/L Chlorid
+ Spurenelemnte

zusätzlich werden der Lösung noch über Flüssiglösungen beigefügt:

NO³ 100mg/L
PO4 10mg/L
K 70mg/L (nicht vermeidbar)

(nachfolgend kurzer Vermerk für mich privat:
NO³-Lösung 2ml auf 5L: +100mg/L NO³, +62mg/L K
PO4-Lösung 2ml auf 5L: +10mg/L PO4, +8mg/L K)

Ist es ratsam direkt noch Eisen direkt zuzudüngen? Würde dann über eine Fetrilon 13% Lösung passieren. Sollte ich noch andere Elemente zudüngen?

Das ganze soll ca 2Tage einweichen und über den Leitwert kontrolliert werden. Reichen 2 Tage? Soll ich das Akadama danach abspülen oder kurz ausrocknen lassen?

Danach soll es ins Becken, wenn ein Rest über bleibt wird er getrocknet und aufgehoben (unendlich haltbar?). Weiterhin wird dem Akadama im Becken noch Osmocote zugefügt - dickes Dankeschön an mmxgold!

Ist das Vorhaben so realisierbar und sinnvoll?

Grüße Marco
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Postby Zeltinger70 » 07 Mar 2009 18:10
Servus Marco,

freue mich über Deinen Versuch,
FE-Zuführung über Fetrilon, diese Frage stellte ich mir auch.

Gefühlsmäßig würde ich es bejahen, warte aber lieber mal auf fundierte Meinungen bzw. Erfahrungen. *g*

Gruß Wolfgang
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Postby Thomas W » 07 Mar 2009 18:23
Hallo,

Dazu passt mein Fred gerade sehr gut:

post-56657.html#56657

Wir scheinen ja gerade beinahe das gleiche gemacht zu haben.
Nur, dass ich das Gegenteil von Osmose-Wasser genommen habe ;-).

Unterm Strich sollte aber das gleiche dabei rauskommen.

Wann gehts los mit Deinem Becken??

Eisen beim Ansetzen zudüngen halte ich für überflüssig.
Mein Akadama hat im Testbecken kaum merkbar oder gar kein Eisen aufgesaugt.
Das gleiche gilt für NO3.
Ich lasse mich da aber gerne korrigieren.
Es ist wie gesagt nur meine gemossene Erfahrung.

lg
Thomas
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Postby moeff » 07 Mar 2009 23:09
Hi,

Becken startet in ca. 2-3 Wochen, Thread dazu wird es sicher geben. Ist ein Tetra AquaArt 60L ohne Abdeckung, bzw hängen teilweise 2x39W T5 drüber, steht in einem Zuchtregal!

Danke für den Tipp mit dem Eisen. Werde aber trotzdem wohl etwas Fetrilon Lösung mit dazu geben, hab eh noch was rumstehen was mal weg müßte! Den Umweg über das Osmosewasser und dessen Aufhärtung liegt das Ca:Mg Verhältnis zu Grunde. Bei meinem Leitungswasser kann ich leider keine genaue Aussagen über Ca, Mg Gehalt treffen, da mein Wasserversorger Min-Mitttel-Maxiwert Angaben macht und die Werte kilometerweit ausseinander liegen. Für Fotometer + Wassertest von Anton Gabriel fehlt mir derzeit das Geld.

Hoffe es kommen bis zum Start hier noch ein paar Erfahrungen oder Tipps dazu.

Wichtig wäre nun nur eine "fundierte" Aussage ob eine Phosphat/Nitrat/Eisen Vordüngung lohnt. Und ist 1Woche Einwirkzeit besser als 2 Tage (wie schnell ist Akadama gesättigt)? Hast du eine richtige Testreihe durchgeführt und deine PPS & PMS Zugaben notiert @ Thomas?

Vielleicht kann mir auch jemand der mehr chemische Kenntnisse noch einmal Erklären in welchen Stoffen Kationen vorhanden sind (falls man das überhaupt so ausdrücken darf). Auf Wiki ist FE auf jedenfall als Kationenträger aufgeführt:

# einwertig (monovalent): K+, Na+, Li+, Cu+
# zweiwertig (divalent): Mg2+, Ca2+, Ba2+, Cu 2+, Fe2+, Zn2+


Grüße Marco
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Postby Andric F. » 11 Mar 2009 15:39
moeff wrote:.......Danke für den Tipp mit dem Eisen. Werde aber trotzdem wohl etwas Fetrilon Lösung mit dazu geben, hab eh noch was rumstehen was mal weg müßte! Den Umweg über das Osmosewasser und dessen Aufhärtung liegt das Ca:Mg Verhältnis zu Grunde. Bei meinem Leitungswasser kann ich leider keine genaue Aussagen über Ca, Mg Gehalt treffen,
Hoffe es kommen bis zum Start hier noch ein paar Erfahrungen oder Tipps dazu.
.........
Wichtig wäre nun nur eine "fundierte" Aussage ob eine Phosphat/Nitrat/Eisen Vordüngung lohnt. Und ist 1Woche Einwirkzeit besser als 2 Tage (wie schnell ist Akadama gesättigt)? Hast du eine richtige Testreihe durchgeführt und deine PPS & PMS Zugaben notiert @ Thomas?

Vielleicht kann mir auch jemand der mehr chemische Kenntnisse noch einmal Erklären in welchen Stoffen Kationen vorhanden sind (falls man das überhaupt so ausdrücken darf). Auf Wiki ist FE auf jedenfall als Kationenträger aufgeführt:

# einwertig (monovalent): K+, Na+, Li+, Cu+
# zweiwertig (divalent): Mg2+, Ca2+, Ba2+, Cu 2+, Fe2+, Zn2+


......


Hi Marco

Vom Prinzip finde ich gut, was du machst. Das haben auch schon einige bei UKAPS gemacht und das mit dem Einweichen bzw. "Aufladen" funktioniert. Jedoch würde ich nicht in unbedingt Nitrat und Phosphat mit in die Lösung geben. Das würde ich dann hinterher übers Wasser düngen bzw. hier und da noch die eine oder andere Wurzeldüngertab mit in den BOdengrund drücken.
Nachdem, was ich bisher weiß, nimmt der Boden Nitrat und Phosphat nicht auf. Eisen wird sehr gut gespeichert, was auch der Grund für den enormen Eisenvolldünger-Bedarf in den ersten Tagen sein dürfte. Problematisch sehe ich nur, dass im Fetrilon das Eisen komplexiert ist und u.U. nicht so einfach in Lösung geht und demnach auch nicht vom Ton aufgenommen wird.
Trotzdem ist es ein Versuch wert. Fetrilon mit in die Einweichlösung geben und nach einer Zeit versuchen Eisen zu messen. Also FE-Gehalt vorher berechnen, messen, vergleichen, dann nach einiger Zeit wieder messen und kucken was passiert.
Könnte klappen.

Viel Erfolg damit und hallte uns auf dem Laufenden........
8) alte Chemikerweisheit 8) :idea:
1. Viel hilft viel!
2. Was weg is, is weg!
und 3. Von nix kommt nix!

In diesem Sinne

Gruß

Flo
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Postby Thomas W » 11 Mar 2009 17:15
Hallo Flo,

Phosphat zieht Akadama ganz sicher... und wie.
Das gebe ich dem Akadama darum zu, damit ich danach mit PPS Pro Düngung kein Ungleichgewicht an Nitrat und Phosphat habe.
Ansonsten hätte ich in den ersten 2 Wochen massiven Phospaht Mangel und was das zur Folge haben kann wissen ja (fast) alle.
Für Kalium gilt das gleiche... auch wenn ich den Wert nicht gemessen habe.

Ich habe es in einer Woche nicht geschafft das Akadama zu sättigen.
Das HCC wächst zwar schon aber nochrecht zaghaft.
Gestern habe ich die Leuchtdauer von 9 auf 11 Stunden erhöht und gebe noch etwas CO2 dazu.

Ich habe jeder Portion HCC eine Messerspitze Terrdrakon unter das Akadama gegönnt.
Noch lässt der Effekt des sehr schnell wachsenden HCC aus. Das war übrigens schon emers gezogen und muss sich daher nicht umstellen sondern nur neue Wurzeln bilden und endlich anwachsen.

Die Wurzeln habe ich allerdings nicht so radikal abgeschnitten wie beim Einpflanzen ins Wasser.
Das sollte beim Dry-Start sinnvoll sein oder?

Wie kann ich meinem HCC noch etwas auf die Sprünge helfen?

... naja zumindest schimmelt es nicht ;-)

@Moeff: nein habe das nicht exakt dokumentiert -> lies nochmal meinen letzten Beitrag in meinem Thread in der Aquarienvorstellung durch!

lg
Thomas
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Postby moeff » 11 Mar 2009 21:49
Hi,

so Akadama ist eingeweicht, werde es 2 Tage stehen lassen, danach kurz spülen und ab ins Becken mit Dry-Start und etwas Osmocote drunter.

Am Ende habe ich jetzt im Einweichwasser:

KH 18
GH 34
80mg/L NO3
5mg/L PO4
50mg/L K
1mg/L FE

Alles weitere werde ich dann in meinem Blog niederschreiben, wenn Zeit ist! Das selbe gilt für die Messung des Verbrauchs von PO4, NO3, FE und dem KH Abfall!

Grüße Marco
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Postby Zeltinger70 » 19 Apr 2009 19:59
Hi Patrick PJago,

würde mich freuen wieder was von Dir zu lesen.

Gruß Wolfgang
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Postby PJago » 26 Apr 2009 21:18
Hallo Wolfgang & All,

hier mal wieder ein Zwischenbericht mit meinem Akadama Boden:

Das Pflanzenwachstum ist immer noch unverändert! Langsam, keine Pflanze assimiliert..... ich hatte zusammen mit Tobi einige Dinge ausprobiert was die Düngung angeht, leider auch nach diesen Maßnahmen keine Änderung des Wachstums und kein Assimilieren.

Ich habe das Gefühl egal was ich dünge und wieviel, keine Auswirkung, keine Algen, keine Änderung des Wachstums.
Derzeit habe ich mal die Düngung komplett runtergefahren und Dünge nur noch 1 x die Woche und das ganz wenig.

- Kramerdrak 15 ml
- Eudrakon N, 5 ml
- Eudrakon P, 5 ml
- Ferrdrakon K, 5 ml
- Magnesiumsulfat immer 2 Esslöffel nach dem Wasserwechsel

Mit dieser Änderung habe ich beobachten können das einige Pflanzen nach ca. 6 Std Beleuchtungsdauer ganz leicht das assimilieren anfangen.

Ich habe mal einen Indischen Wasserfreund eingesetzt da ich weiss das der wie die Hölle wachsen soll! Keine Chance, das Ding wächst pro Woche wenn´s hochkommt 2 Zentimeter. Das wundert mich schon ganz gewaltig.

Drak Bodendüngekugeln habe ich ja mal eingebracht, auch hier keine Änderung am Zustand.

Die 300 Watt HQI Leuchte habe ich schon höher gehängt so dass die Leuchtintensität nicht gar so hoch ist.
Ich werde die Tage mal ein aktuelles Foto einstellen und hier verlinken, dann könnt Ihr Euch das Drama ansehen.

Any Idea´s? Mir sind die Ideen ausgegangen........

VG und einen schönen Abend

Patrick
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Postby moeff » 26 Apr 2009 22:41
Hi,

schwanken deine Wasserwerte denn immernoch stark? Hab jetzt nicht nochmal alles durchforstet, aber was für Pflanzen pflegst du noch so. Manche Pflanzen kommen mit einem geringen KH nicht so gut zu Recht ;)

Mit meinem vorgedüngten Akadama habe ich keine Wachstumsprobleme, hängen aber auch 2x39 (zu 75%) über dem 60L Becken. Derzeit auf 6h Beleuchtung runter, wegen Fadenalgen, 6 Amanos sind gestern aber auch eingezogen. Aber deine Beleuchtung sollte auch ausreichen.

mal Info zu meinem Becken noch:

Wie in all meinem Becken beginnt schon langsam sich eine Grüne Punktalgenschicht auf den Steinen zu bilden. Mein Wasser scheint trotz Osmosewasser oder Leitungwasser und egal ob PO4 0.25mg/L oder 2mg/L beträgt, die Punktalgen richtig zu füttern.


Grüße Marco
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Postby PJago » 28 Apr 2009 18:30
Hi,

ich habe noch folgende Pflanzen:

- Ludwigia repens
- Echinodorus (keine Ahnung welche)
- Hygrophila polysperma
- Valisneria spiralis
- und eine zu der mir der Name grade nicht einfällt.

Bin grad geschäftlich unterwegs, deshalb verzögert´s sich mit dem Foto noch. Aber vielleicht sehr Ihr ja auf dem Foto die Ursache.

Beleuchtung ist denke ich auch ausreichend. ;)
Warum assimilieren die Dinger denn nicht?

Wasserwerte messe ich aktuell nicht mehr. Ist mir echt zu doof geworden...... vielleicht überredet mich ja jemand von Euch? ;) Sollte ich testen? Zumindest die KH und GH?

Apropos..... kein Osmosewasser!

VG

Patrick
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Postby PJago » 03 Jun 2009 13:17
Hallo zusammen,

ich habe seit einigen Wochen nur noch minimal gedüngt ( 1 x pro Woche Volldünger beim Wasserwechsel, 10 ml).
Die Pflanzen wachsen definitiv besser und bekommen schönere Farben.

Könnt Ihr mir das erklären?

VG

Patrick
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Postby Tobias Coring » 03 Jun 2009 13:23
Hi Patrick,

naja... jetzt hast du dich einer starken Limitierung angenähert. Da es auf "Vollgas" nicht funktioniert... dann eben so ;).

Erklären kann man das eben nur so, dass vorher irgendetwas nicht ganz rund lief. Etwas hat gefehlt, der Boden hat unter Umständen einen Einfluss auf irgendwas gehabt usw.

Wenn es jetzt passt, dann ist doch wunderbar :)
Herzliche Grüße aus Braunschweig,

Tobias

Bitte sendet mir keine geschäftlichen Anfragen als private Nachricht.
Gerne helfen wir dir telefonisch unter +49 531 2086358 (Mo.–Fr. 9–17 Uhr) oder per E-Mail unter huhu@aquasabi.de weiter.

Lass es wachsen!

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Postby PJago » 03 Jun 2009 14:33
Hi Tobi,

scheint wohl so zu sein, das ich am Anfang viel zu viel gedüngt habe und der Boden das alles gespeichert hat.

Die Frage ist, wie ich jetzt am besten weitermache?


Viele Grüße

Patrick
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