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Beitragvon addy » 15 Nov 2007 17:23
huhu,
also ich glaube nicht das die umstellung von ferdrakon auf provito den gewünschten erfolg bringt. somal der ferdrakon ein laut hersteller normaler dünger ist:
"Als Eisenvolldünger dient Ferrdrakon zur Grunddüngung jedes normal bepflanzten Beckens ohne weitere Besonderheiten"

ich würde die empfohlene aufdüngung mit dem bereits vorhanden dünger ausprobieren.

Das Ferdrakon ist recht Eisenlastig, das braucht dein Becken im Moment nicht.

:?: :?: :?:
mfG André :hippy:

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Beitragvon Roger » 15 Nov 2007 17:41
Hallo André,
ich sehe das eigentlich auch so wie Du. Ich halte Ferdrakon für nicht so sehr Eisenlastig. Da hatte ich schon ganz andere Dünger probiert bei denen selbst eine Minidosis den Eisenwert in ungeahnte höhen schnellen ließ. Provito kenne ich allerdings nicht, so das ich nicht weiß wie es bei dem ist.

Ich werde jetzt einfach mal probieren die Ferdrakondüngung etwas zu erhöhen. Mal sehen was passiert.
Wie heißt es hier so oft - Versuch macht kluch! (Wer hat das eigentlich erfunden?)

Gruß
Roger
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Beitragvon Tobias Coring » 15 Nov 2007 18:05
Hi,

also vom Eisengehalt her ist der Profito sogar höher dosiert als der Ferrdrakon. Ob ein anderer Volldünger große Verbesserung bringt sei aber dennoch dahingestellt. Manchmal mögen Pflanzen Veränderungen in der Düngerzusammensetzung. Ist aber mehr so eine subjektive Sache ;).

Ich würde dennoch erstmal mit dem vorhandenen Dünger rumexperimentieren.
Herzliche Grüße aus Braunschweig,

Tobias

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Beitragvon V2. » 16 Nov 2007 12:35
Hallo Roger,

da geht es dir mit deinem Aq ähnlich wie mir. Alles messbare ist vorhanden, der Rest ist ein Ratespiel :D

an deiner Stelle würde ich eventuell mal versuchen die Mittagspaus wegzulassen und durchgehend zu beleuchten.
Da ich auch roten Tiegerlotus habe, kann ich beobachten, dass sich erst gegen Abend hin an der Blattunterseite viele Sauerstoffbläschen bilden.
Konntest du das irgendwann schon einmal beobachten ? Die Blätter sind dabei rot mit einem Hauch von grün(vielleicht die Normalfarbe?) bei ca. 7cm Durchmesser.

Ein anderer Ansatz währe vielleicht das Kalium/Magnesium Verhältnis. Kalium kannst du ja messen aber was ist mit Mg ? Solltest du diesbezüglich einen Lösungsansatz finden, lass es mich wissen :D :D :D

viele Grüße, Manfred
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Beitragvon Roger » 16 Nov 2007 13:01
Hallo Manfred,
die Sauerstoffbläschen habe ich auch an der Blattunterseite, jedoch sind es sehr wenige. Allgemein Assimilieren die Pflanzen bei mir fast nicht. Ich denke das Du das selbe Problem haben könntest wie ich, zumindest scheinen die Symptome die gleichen zu sein. Den grünstich oder eine grünverfärbung der Blätter halte ich nicht für normal. Das hatte ich die ganze Zeit nicht. Erst seit dem ich CO2 zugebe ist das so geworden.
Seit zwei Tagen dünge ich jetzt Ammonium hinzu und meine das die Farbe des Tigerlotus sich verbessert hat, aber da muß ich noch ein paar Tage warten um genaueres zu sagen. Auf jeden Fall haben sich die Blätter heute morgen deutlich aufgestellt. Vorher war die Pflanze wesentlich kompakter und die Blätter waren ganz dicht zusammen in Bodennähe.

Über das Magnesiumproblem habe ich auch schon oft nachgedacht aber komme damit nicht weiter so lange es keinen brauchbaren Test dafür gibt. Die Tests aus dem Meerwasserbereich sind nach meiner Auffassung zu ungenau. Anton Gabriel hat wohl was brauchbares in Vorbereitung aber man weiß nicht genau wann man den bekommen kann. Ich hatte vor längerer Zeit auch schon einmal versucht Magnesium auf Verdacht zuzugeben habe es dann aber abgebrochen weil das ein großes Ratespiel ist wo man mit den Werten ist. Z. Zt. steigt mein GH ohnehin von alleine in rasender Geschwindigkeit und ich weiß auch nicht woran es liegt. Das war die ganze Zeit nicht. Erst seit ich CO2 zugebe klettert er wie verrückt. Bisher 4 Grad in 14 Tagen.

Gruß
Roger
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Beitragvon Tobias Coring » 16 Nov 2007 14:07
Hi,

Magnesium kann man doch rechnerisch bestimmen. Ihr benötigt also lediglich einen Calciumtest und könnte dann zusammen mit einem GH Test den Magnesiumgehalt berechnen.

Es ist zwar nicht 100% genau ;) aber welcher Tröpfchentest ist das schon. Ganz gute Näherungswerte erreicht man damit dennoch.

Ich benutze z.B. den JBL Calciumtest. Dieser ist ja leider für Meerwasser ausgelegt, jedoch kann man ihn recht gut "verdünnen". Ich setze somit statt 5 ml => 20 ml als Testlösung an. Die Reagenz 1 + 2 bleiben von der Menge genau gleich, lediglich Reagenz 3 wird etwas mehr gebraucht. Ich multipliziere das Ergebnis (die Anzahl der Tröpfchen der Reagenz 3) dann nicht mehr mit 20, sondern mit 5. (Würde man 10 ml nutzen, dann wären es mal 10).
Mein Leitungswasser kann ich somit relativ genau bestimmen und für mein Aquarium hat es auch recht vernünftig hingehauen.

Natürlich ist es ein recht grober Wert, jedoch war eine weitere Verdünnung der Reagenzien nicht mehr so wirklich akkurat und hat komische Ergebnisse geliefert.

Den Calcium und GH Wert tragt ihr dann in den Ca:Mg Rechner auf der Hauptseite ein und erhaltet euren Mg Wert und dazu das Verhältnis.
Herzliche Grüße aus Braunschweig,

Tobias

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Beitragvon Roger » 16 Nov 2007 15:27
Hallo Tobi,

prima Tip!
Aber ich frage doch noch einmal nach damit ich es auch richtig verstanden habe.

20ml Testwasser, dazu Reagenz 1 und 2 in der Menge wie man es auch für 5ml Testwasser verwendet. Dann Tropfen die man von Reagenz 3 benötigt hat mit 5 multiplizieren. Ergebniss ist dann der Calciumgehalt oder wird er nach einer Tabelle abgelesen?

Besteht die GH eigentlich ausschließlich aus Calcium und Magnesium?

Gruß
Roger
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Beitragvon Tobias Coring » 16 Nov 2007 15:31
Hi,

genau... die Tropfenanzahl der Reagens 3 ist der "Calciumgehalt".

Die GH besteht eigentlich nur aus Calcium und Magnesium. Glaube ein oder zwei Stoffe zählen da noch hinzu, jedoch liegen die in so geringer Konzentration vor, dass sie absolut zu vernachlässigen sind.

Der Dupla Calciumtest soll wohl etwas besser für Süßwasser sein (für geringere Calciumwerte ausgelegt, im Gegensatz zu den sonst üblichen Calciumtests für Meerwasser). Den konnte ich hier aber leider nirgends in lokalen Geschäften finden.
Herzliche Grüße aus Braunschweig,

Tobias

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Beitragvon Roger » 16 Nov 2007 15:45
Hallo Tobi,

wenn die GH nur aus Calcium und Magnesium besteht, frage ich mich wieso mein GH in 14 Tagen um 4 Grad zugenommen hat. Ich habe weder Calcium noch Magnesium hinzugefügt und kalkhaltige Einrichtungsgegenstände sind auch nicht vorhanden. Besteht da doch ein Zusammenhang mit der CO2 Zugabe?

Gruß
Roger
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Beitragvon Sabine68 » 16 Nov 2007 17:03
Hi Roger,

ich schreibe mal, was mir gerade durch den Kopf geht, ohne Anspruch auf Richtigkeit, aber vielleicht ist es eine Möglichkeit. :wink:

Das Becken betreibst du doch mit dem Ionenaustauscher, wenn ich das recht im Sinn habe?
Könnte es sein, daß nach 6 Monaten Nährstoffe wie z.B. Magnesium und/oder Spurenelemente aufgebraucht sind und die normale Zudüngung nicht mehr ausreicht?
Gerade die Spurenelemente ist ja ein Bereich, der schwer bis gar nicht zu erfassen ist.

Wenn ich mein Becken mit Wasserwechsel einmal die Woche resette, weiß ich in etwas, was ich anhand der LW-Werte an Nährstoffen zuführe, insbesondere Magnesium, Calcium und Kalium.

Ich denke, bei deiner Art das Becken zu betreiben, muss man ALLE Stoffe recht gezielt zudüngen, weil wahrscheinlich irgendwann einer aufgebraucht ist.
öhm- verstehst du, was ich meine?
Ich kann mir gut vorstellen, daß bei dir z.B. Magnesium aufgebraucht ist.
Die Menge an Magnesium im Ferrdrakon wird da nicht ausreichen.
Viele Grüße
Sabine


Gibt dir das Leben Zitronen, mach Limonade draus
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Beitragvon peterh » 16 Nov 2007 17:47
Hallo,

Glaube ein oder zwei Stoffe zählen da noch hinzu, jedoch liegen die in so geringer Konzentration vor, dass sie absolut zu vernachlässigen sind.


Erdalkalimetalle:
Beryllium, Strontium, Barium, Radium

Davon ist in der Leuchtstofflampe vermutlich mehr als im Aquarium...

Gruß,
Peter
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Beitragvon Tobias Coring » 16 Nov 2007 17:54
Hi,

@Peter
genau :D. Danke für die Ergänzung.

@Roger
Du hast durch die CO2 Zugabe deinen pH Wert im Becken gesenkt. Der pH im Bodengrund wird sich ebenfalls verändert haben. Du hattest ja geschrieben, dass dein Bodengrund mit Ton, Lehm usw. angereichert ist. Dieser hat eine hohe Kationenaustauschfähigkeit. Bei niedrigen pH Werten werden H+ Kationen vom Substrat aufgenommen und geben im Gegenzug Ca+, Mg+, K+ oder auch NH4+ und jegliche andere Kationen frei. Somit könnte sich das Calcium bzw. Magnesium durch den abgesenkten pH Wert durch die CO2 Zugabe aus deinem Substrat gelöst haben.
Herzliche Grüße aus Braunschweig,

Tobias

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Beitragvon V2. » 16 Nov 2007 21:24
Hallo Roger,

RogersPark hat geschrieben:
die Sauerstoffbläschen habe ich auch an der Blattunterseite, jedoch sind es sehr wenige. Allgemein Assimilieren die Pflanzen bei mir fast nicht. Ich denke das Du das selbe Problem haben könntest wie ich, zumindest scheinen die Symptome die gleichen zu sein. Den grünstich oder eine grünverfärbung der Blätter halte ich nicht für normal.


Bei mir sieht das aktuell so aus.
1725

Das einzig auffällige finde ich, ist das letzte Blatt rechts welches etwas zerknittert wirkt. Aber so scheint es dem TL gut zu gehen.
Das mit der ausbleibenden Assimilation hatte ich auch ständig. Seid letztem Wochenende habe ich aber jeden Tag Bläschenbildung und ein sichtbares Wachstum wie ich es noch nie hatte. Ich werde mein Setup eine Zeit lange nicht verändern um zu sehen ob das anhält. Was ich geändert habe ? Die Kaliumzugabe habe ich reduziert. Nach der letzten Stoßdüngung hatte ich in kurzer Zeit so auffällig viele Grünalgen, dass es zuviel gewesen sein muß. Momentan gebe ich also jeden Tag 1,36mg/L Kalium zu.
Die Beleuchtungszeit habe ich ebenfalls reduziert. Danke Tobi, der Tipp kam von ihm.

RogersPark hat geschrieben:
Über das Magnesiumproblem habe ich auch schon oft nachgedacht aber komme damit nicht weiter so lange es keinen brauchbaren Test dafür gibt.


Für mich habe ich das vorerst so geregelt, dass ich Mg im Verhältnis 1:4 zum Kalium zugebe. Im Ferrdrakon K ist das auch so eingestellt. Zusätzlich gebe ich noch etwas Preis Diskus Mineralien. Somit meine ich alles an Düngung bereitstellen zu können. Ob ich richtig liege zeigt sich sicher bald. Wenn nicht, kaufe ich mir Kalium und Calciumtests :twisted: und auf in den :war::war::war:

Viele Grüße, Manfred :wink:
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Beitragvon V2. » 16 Nov 2007 21:45
Hallo Sabiene,
Sabine68 hat geschrieben:Wenn ich mein Becken mit Wasserwechsel einmal die Woche resette, weiß ich in etwas, was ich anhand der LW-Werte an Nährstoffen zuführe, insbesondere Magnesium, Calcium und Kalium.


Normalerweise sollten doch ähnliche Becken auch ähnliche Verbrauchswerte aufweisen ? Dein täglicher verbrauch an Kalium und Mg würden mich brennend interessieren. :blume:

Viele Grüße, Manfred
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Beitragvon Roger » 16 Nov 2007 21:59
Hallo Sabine,

Sabine68 hat geschrieben:Das Becken betreibst du doch mit dem Ionenaustauscher, wenn ich das recht im Sinn habe?
Könnte es sein, daß nach 6 Monaten Nährstoffe wie z.B. Magnesium und/oder Spurenelemente aufgebraucht sind und die normale Zudüngung nicht mehr ausreicht?
Gerade die Spurenelemente ist ja ein Bereich, der schwer bis gar nicht zu erfassen ist.


Ich denke wenn Nährstoffe bzw. wie in diesem Fall Calcium und Magnesium verbraucht würden, müsste die GH fallen. Aber genau das Gegenteil ist der Fall. Oder mache ich hier einen Denkfehler?
Die Erklärung von Tobi mit dem Bodengrund halte ich schon für möglich. Dann sollte die GH Anhebung auch irgendwann wieder zum stillstand kommen.

Gruß
Roger
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