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Beitragvon diditsch » 04 Feb 2008 18:57
Hallo Hans,
Wirbelmann hat geschrieben:genau so sehe ich das auch, die hier gerade von mir fotografierten Pflanzen Eusteralis stellata, Rotala rotundifolia und Limnophila sessiliflora stecken alle nicht im Bodengrund und werden daher ausschließlich über die Wassersäule ernährt.

einen tollen Pflanzenwuchs hast du da. Das überzeugt mich. Warum hast du die Pflanzen nicht im Bodengrund und wie hältst du sie unten?

Gruß

Dieter
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Beitragvon Wirbelmann » 04 Feb 2008 19:11
Hallo Dieter,

Warum hast du die Pflanzen nicht im Bodengrund und wie hältst du sie unten?


ich habe meine Methode schon öfter vorgestellt und sie funktioniert nach wie vor prima, die Wurzelstücke sind maximal faustgroß:


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Gruß Hans
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Beitragvon diditsch » 04 Feb 2008 19:18
Hans,
Wirbelmann hat geschrieben:ich habe meine Methode schon öfter vorgestellt und sie funktioniert nach wie vor prima, die Wurzelstücke sind maximal faustgroß


Aha interessant :idea: , aber warum machst du das? Oder betreibst du das Becken ohne Bodengrund?

Gruß

Dieter
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Beitragvon Wirbelmann » 04 Feb 2008 19:36
Hallo Dieter,

aber warum machst du das? Oder betreibst du das Becken ohne Bodengrund?


das hat zwei Hauptgründe, der Rückschnitt der Pflanze geht einfach und schnell, Wurzelstück mit Pflanze aus dem Becken genommen-Pflanze abschneiden-abgeschnittene Stägel wieder durch Ösen geschoben-alles wieder ins Becken und fertig. Der zweite Grund ist, dass bei dieser Methode das Wasser immer klar bleibt, ja und das Umsetzen einer Pflanze ist so natürlich auch ein Klax.
Bodengrund habe natürlich schon auch, denn ich denke nicht, habs zwar noch nicht ausprobiert, dass die Tigerlotos und viele andere mit dieser Methode funzen würden.
Wirklich gut geht das nur mit den meisten Stängeln.

Gruß Hans
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Beitragvon nik » 04 Feb 2008 19:44
Hallo,

Hans hatte die Technik im AiD erwähnt.

Ich mache das übrigens ähnlich. Habe aber meine Methode für mich noch vereinfachen können. Vormals hatte ich Klemmen zum beschweren verwendet, jetzt gibt es von irgend einem großen Pflanzenzüchter kleine Tontöpfe. Einen fertigen Bund Stängels umbinde ich mit Schaumstoff soweit, dass der einigermaßen fest in den Tontopf passt. Und dann kann man den runtersinken lassen wo man will. Fertich. Löst auch das Problem mit den (dann nicht) verbleibenden Wurzeln im Sand.

Gruß, Nik
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Beitragvon bastifantasti » 04 Feb 2008 20:00
Hi

Nicht schlecht!!

Vorallem die Möglichkeit einen Busch grad mal so umzusetzen ist klasse

Grüße Sebastian
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Beitragvon diditsch » 04 Feb 2008 21:14
Hi klasse ihr Beiden,

Danke für den Tipp.

Gruß

Dieter
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Beitragvon java97 » 28 Jan 2010 09:29
nik hat geschrieben:Hallo,

Hans hatte die Technik im AiD erwähnt.

Ich mache das übrigens ähnlich. Habe aber meine Methode für mich noch vereinfachen können. Vormals hatte ich Klemmen zum beschweren verwendet, jetzt gibt es von irgend einem großen Pflanzenzüchter kleine Tontöpfe. Einen fertigen Bund Stängels umbinde ich mit Schaumstoff soweit, dass der einigermaßen fest in den Tontopf passt. Und dann kann man den runtersinken lassen wo man will. Fertich. Löst auch das Problem mit den (dann nicht) verbleibenden Wurzeln im Sand.

Gruß, Nik



Hallo, Nik!

Interessant! Über sowas hatte ich auch schon nachgedacht.

Wendest Du diese Technik eigentlich ausschliesslich an oder nur teilweise an?

Ich möchte eigentlich auch Sand (Gümmersand 0,4-0,8mm) in meinem neuen Becken verwenden, lese nun aber von der
Fäulnisgefahr wenn Wurzelteile versehentlich im Boden verbleiben... :shock:
Wie sieht es denn eigentlich mit Mulm (hälst Du eigentlich Fische??) aus ?? Der mischt sich doch auch mal unter den Sand wenn "Gärtnerarbeiten" vonstatten gehen, oder? Fault da nix? Oder saugst Du Mulm ständig ab, so das er sich gar nicht untermischen kann?
schöne Grüße
Volker
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