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Postby DerKobold » 20 Jul 2020 16:20
Hallo Leute,

ich bin draufgestoßen das man einige Pflanzen scheinbar problemlos ins Becken hängen kann, so soll man auch die oben benannte Efeutute ins Becken hängen können.
Dies soll nicht nur am Ende gut aussehen sondern auch zum abbauen von unerwünschten Stoffen im Becken beitragen.
Nun ist aber die Efeutute nicht ganz ungiftig und auf manchen Seiten wird von dieser Idee sogar komplett abgeraten besonders wenn man Plfanzenfressende Fische im Becken hat.

Bevor ich zu meiner Frage komme ein paar Infos zum Becken indem ich das gernen machen wollen würde:

400L
Gesellschaftsbecken
3 Kammer Innenfiltersystem, hinten rechts in der Ecke
Kammer 1 Heizstab
In diese Kammer würde ich die Wurzeln hängen so das die Pflanze dann über den Beckenrand hinaus wachsen kann und nicht ihr Blattwerk im Wasser landet
Kammer 2 Filtermaterial
Kammer 3 Pumpe

Fische

ein kleiner Schwarm Neons
ein paar Diskusfische
Albino Panzerwelse
L333


Pflanzen

Hornkraut
Wasserpest
Riesenvallisnerie
Schraubenvallisnerie

Nun zur meinen Fragen bzw meinen Bedenken, beim recherchieren ist mir von der Idee auf mehreren Seiten strengstens abgeraten wurden besonders wenn Pflanzenfressende Fische eingesetzt werden da die Efeutute giftig ist.

Wie gefährlich ist die Plfanze nun ?
Werden die Giftstoffe denn nicht nur über die Blätter abgeben ?
Über die Wurzeln nimmt die Plfanze doch bestimmt nur Stoffe auf und gibt keine ab oder ?

Teilt mir doch eure Antworten/Erfahrungen mit.

Ich nehme heute von der Arbeit erstmal zwei kleine Pflanzen mit uns werde diese zu hause in Vasen ins Wasser stellen, entweder bleiben sie dort oder dürfen später umziehen.

Würde mich auch über Fotos sofern ihr solche Pflanzen im/über dem Aquarium habt freuen =).

Mfg

Micha
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Postby Lixa » 20 Jul 2020 17:05
Hallo Micha,

Erstmal, ist Gift nicht gleich Gift... es gibt immer noch viele Menschen die nicht verstanden haben, dass nicht alles was für Menschen oder andere Wirbeltiere giftig ist auch für ganz andere Tiere gilt.

Ja, sehr viele unsere Zimmerpflanzen sind "giftig". Sehr häufig enthalten sie Kalziumoxalat, aber auch weitere Stoffe wie z.B. die Diffenbachie die nicht unerhebliche Hautreizungen mit ihrem Saft auslösen kann. Kalziumoxalat selbst bildet bei Wirbeltieren Nierensteine.

Was übrigens auch giftig ist, ist Javafarn oder auch Anubias....

Hier eine Auswahl toller Zimmerpflanzen fürs "reinhängen":
Tradescantia zebrina
Ficus pumila
Callisia repens (aka Golliwoog)
Monstera adansonii
Monstera deliciosa (wird riesig!)
Scindapsus
Philodendron
Spathiphyllum
Calathea
Ctenanthe
Ficus (viele werden riesig!)
Draceana (auch hier viele Riesen!)
Floscopa scandens
Efeu (geht mäßig gut, ich glaub der mag es nicht so warm)
Diffenbachie (Größe!)
String of hearts
Alocasia

Bevor du nun losfährst und die alle im Laden kaufst: Diese Pflanzen sind meist mit Insektiziden behandelt. Deswegen ist es sinvoll diese entweder sehr gründlich zu waschen oder nur selbstgezogene Ableger zu nehmen.
Die obige Liste ist nicht vollständig - ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass die gesamte Vielfalt der tropischen Araceae aus fast allen der 115 Gattungen mit den Wurzeln im Aquarium wächst: Das allein sind sehr sehr viele Arten die wir bereits als Zimmerpflanzen nutzen.

Viele Grüße

Alicia
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Postby Plantamaniac » 21 Jul 2020 11:05
Hei, die Efeutute macht nichts..die hab ich seit ca. 15 Jahren in dem 240 Liter Becken...

In eine Filterkammer würde ich die Wurzel nicht quetschen. Die braucht platz und man muß auch immer mal ran, um sie zu beschneiden. Bei mir nimmt sie ca. den Platz von 40x40x40cm ein...das ist nicht schlimm, weil ich dazwischen Süßwassertang, Javafarne und Anubien hängen habe..sieht eigentlich aus wie ein "Berg" in Borneo :lol:
Die Tiere finden darin zuflucht.
So 1x im Jahr liegt dann die Bastelschere am Aquarium und alle paar Tage schneide ich eine Handvoll Wurzeln zurück.
Sonst wird das zu viel. Vor allem unter der Lampe, sonst wird das auch zu duster...
Ärger im Sinne von Vergiftungen gab es deswegen noch nie.
Ich mag sie sehr und hab die Wand auch schon mehrmals erfolgreich Malerarbeiten abgewehrt :pfeifen:
Weil dann fange ich wieder von vorne an und das dauert...
Die Efeutute ist in eine Seilgarnitur für Vorhänge hineingewoben, die mein Schatz im 8er an die Wand gedübelt hat.

Hier war sie noch etwas dünner...siehe Signatur auf dem Foto..vielleicht sieht man die Seilgarnitur noch etwas?

Klar frist die ordentlich Nährstoffe...nicht nur die unerwünschten..auch den teuern Dünger :lol:

Wenn Du unbehandelte Triebe brauchst, kannst Du gerne ein paar Äste haben, ist eh zuviel...

@Alicia: Danke für die Aufstellung...werd mal wieder versuchen die hintere Strebe zu begrünen...

Was man aber auch immer beachten muß, ist das die Wurzel der Pflanzen nicht zu schwer wird und auf den Beckenrand drückt und das sich keine Triebe selbständig machen, nach unten hängen und sich das Wasser daran aus dem Becken zieht :pfeifen: Also immer schön im Blick haben...
VG Monika
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Postby stephan* » 21 Jul 2020 12:15
Hallo Monika ,
das sieht sehr ansprechend aus .
Grüsse Armin
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Postby Lixa » 21 Jul 2020 13:37
Plantamaniac wrote:@Alicia: Danke für die Aufstellung...werd mal wieder versuchen die hintere Strebe zu begrünen...

Hallo Monika,
Die Calathea, Alocasia und Tradescantia zebrina mögen es etwas dunkler.

Mit etwas Glück bekommst du kleine Calathea für unter 2 € in deinem Hornbach - den Onlinemarkt auf z. B. Ebay kann man im Moment vergessen, denn dort werden solche Pflanzen für > 5 € gehandelt. T. zebrina ist auch dort zu bekommen oder gelegentlich beim Discounter.

Die Efeutute ist ein Nährstoffsauger, aber schließlich muss die ganze Biomasse irgendwo her kommen :lol: - daher kann man ihr auch einige Wurzeln in ein Töpfchen mit stark gedüngem Wasser stecken mit einfachem Zimmerpflanzendünger.

Alocasia und Calathea sind wirklich einfacher, weil sie nicht ganz so extrem schnell wachsen.

Viele Grüße

Alicia
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Postby moskal » 22 Jul 2020 05:14
Hallo,
Alocasia... sind wirklich einfacher, weil sie nicht ganz so extrem schnell wachsen.

gibts da einen Trick sie am wachsen zu hindern? Wir haben hier die klassisch grüne und zebrina, beides 2m Pflanzen mit 0,5m² + großen Blättern. Und sie hören nicht auf zu wachsen. Wenn man die aus dem Aquarium rauswachsen lassen will, bräuchtet man hohe Decken. Alle Versuche mit weniger gießen oder Nährstofflimitierung wurden mit Spinnmilben quitiert.
Oder gibt es Alocasien die von sich aus klein bleiben?

Gruß, Helmut
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Postby Plantamaniac » 22 Jul 2020 05:45
Hei, das kommt auf die Sorte an...
Die Alocasia Amazonica bleibt bei mir zb. ehr klein.
Aber eigentlich mögen die Staunässe garnicht...
Auch vom Gewicht her würd ich die jetzt nicht ins Aquarium setzen wollen...
Helmut, die Alocasia von dir hat jetzt sein 3. Kindel bekommen :paket:
Muß ich die Tage noch umtopfen...das Saufi hat enormen Durst, draußen in der Sonne...
VG Monika
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Postby moskal » 22 Jul 2020 05:56
Hallo Monika,

das ist eine Colocasia esculenta, die Taro Pflanze. Die kann sogar richtig im Wasser stehen und eignet sich bestens zum abschatten von Mörtelkübeln. Nur Frost verträgt sie nicht. Hatte ich dir die Fundortfotos geschickt?:
Schlechte Qualität, weil es ein sehr kleiner Ausschnitt eines großen Fotos ist

Staunässe ist das ja wenn kein organisches Substrat vorhanden ist glaube ich nicht sondern eher eine Hydrokultur mit 100 fach weniger Dünger als üblich. Ein Händler hier hatte mal auf einer Messe ein Aquarium mit Basilikum emers bepflanzt. Ich bin auch drauf reingefallen und habe das für Limnophila rugosa gehalten. Auf Basilikum, das ja auch keine Staunässe verträgt ist niemand gekommen.

Gruß, helmut
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Postby Lixa » 22 Jul 2020 11:15
moskal wrote:Hallo,
Alocasia... sind wirklich einfacher, weil sie nicht ganz so extrem schnell wachsen.

gibts da einen Trick sie am wachsen zu hindern? Wir haben hier die klassisch grüne und zebrina, beides 2m Pflanzen mit 0,5m² + großen Blättern. Und sie hören nicht auf zu wachsen. Wenn man die aus dem Aquarium rauswachsen lassen will, bräuchtet man hohe Decken. Alle Versuche mit weniger gießen oder Nährstofflimitierung wurden mit Spinnmilben quitiert.
Oder gibt es Alocasien die von sich aus klein bleiben?

Gruß, Helmut

Hallo Helmut,

Ich habe nur Alocasia Polly. Die Zebrina ist wirklich riesig, denn ich sah sie kürzlich im Baumarkt. Ich denke es gibt da genauso viel Vielfalt wie bei Monstera.

Bei Calathea gibt es auch verschiedene Größen. Makoyana ist klein, orbifolia schon sehr groß.

Zur Staunässe: Das Problem ist der Sauerstoff, nicht das Wasser. Die oben genannten Pflanzen lassen sich alle über Ableger in Wasser vermehren. Deswegen müsste sogar Zamiculcas zamiifolia sich als Ableger im Aquarium etablieren lassen, obwohl diese Pflanze wenig Wasser bevorzugt.

Viele Grüße

Alucia
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Postby moskal » 22 Jul 2020 12:07
Hallo Alicia,

Das Problem ist der Sauerstoff, nicht das Wasser.

Es gibt Hydroponische Systeme bei denen die Pflanzen nicht ständig geflutet sind, und die Wurzeln meist Sauerstoffkontakt haben, z.B. Tropfsysteme auf Perlite oder Steinwolle. Trotzdem ist es ständig um einiges nasser als im Blumentopf mit Erde. Das fault auch bei nässe empfindlichen Pflanzen nicht, solange kein verrottbares Material zugegen ist. Das ist der Clou an der Sache. Sauerstoff umgibt die Wurzen ständig.

Man kann so gut wie jede Pflanze als Hydrokultur im Aquarium ziehen, sie muss nur mit dem spärlichen Nährstoffangebot klar kommen und es darf nichts was faulen kann zu gegen sein.

Ist übrigends spannend, wie im Hydroponischen z.B. Tomatenanbau gedüngt wird. Da wird Wasser mit 0µS/cm in der Wachstumsphase auf 2,6 mS/cm mit den entsprechenden Düngerkomponenten aufgesalzen, also auf 2600µS/cm. Wenn ich diese Mengen sehe, kann ich mir eine Funktionierende Aquaponic in der Fisch und Tomate im Gleichgewicht stehen und beide Ertrag abliefern sollen schwer vorstellen ohne daß massiv zugedüngt wird und Fischen die mit N/P/K Brackwasser klarkommen.

Gruß, Helmut
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Postby Plantamaniac » 22 Jul 2020 14:39
Hei, mir war letztes Jahr ein Tomatenast abgebrochen...hab ihn in einen 10 Liter Wasserfloheimer gestellt und er hat ein sehr umfangreiches Wurzelwerk gebildet. Die Wasserflöhe behandelt wie immer, zusätzlich immer Brennesselblätter mit rein. Zuwachs gab es kaum aber die bereits vorhandenen Früchte sind gewachsen, waren ca. 3/4 so groß wie die andern orangenen Eiertomaten. Geschmeckt haben sie allerdings nicht und waren hart...
War mal eine Spielerei, aber stimmt...Tomaten sind wohl für unsern Hydroponixbedarf nicht geeignet...
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Postby Lixa » 22 Jul 2020 15:29
moskal wrote:Ist übrigends spannend, wie im Hydroponischen z.B. Tomatenanbau gedüngt wird. Da wird Wasser mit 0µS/cm in der Wachstumsphase auf 2,6 mS/cm mit den entsprechenden Düngerkomponenten aufgesalzen, also auf 2600µS/cm. Wenn ich diese Mengen sehe, kann ich mir eine Funktionierende Aquaponic in der Fisch und Tomate im Gleichgewicht stehen und beide Ertrag abliefern sollen schwer vorstellen ohne daß massiv zugedüngt wird und Fischen die mit N/P/K Brackwasser klarkommen.

Hallo Helmut,

Es gibt tatsächlich Fischzuchtsysteme mit Buntbarschen die als Nebenprodukt Tomaten oder anderes Gemüse produzieren. Die Pflanzen bekommen nicht das Maximum an Nährstoffen, aber der Züchter spart sich Frischwasser. Ich fand einen Bericht aus 2019, dass die Anlage zuletzt Basilikum für Rewe in Berlin und Umgebung produzierte.

Viele Grüße

Alicia

PS: Ja, Basilikum, Minze und andere Stengelkräuter wachsen bei ausreichend Licht in Aquarienwasser. Gerade Basilikum-Stengel sprießen in kurzer Zeit direkt aus dem Stengel neue Wurzeln.
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Postby moskal » 24 Jul 2020 18:41
Hallo,

die Alocasia von dir hat jetzt sein 3. Kindel bekommen

freut mich, daß sie wächst. Die Ausläufer können abgezwickt werden und direkt ins Aquarium. Sie treiben dann an der Oberfläche und aus jedem Knoten sprießt eine Pflanze:


Es gibt tatsächlich Fischzuchtsysteme mit Buntbarschen die als Nebenprodukt Tomaten oder anderes Gemüse produzieren.

danke für die Bestätigung, daß es so was tatsächlich gibt :smile: :smile: :smile: :smile:
Es gibt auch immer wieder Bachelor Arbeiten darüber aber ich habe den Eindruck, daß es vor allem als tolle neue Idee an der geforscht wird für die medien immer wieder hochgeholt wird. So richtig Sinn so Gemüse anzubauen macht das denke ich nicht. Ich finde das schade um das viele schlecht genutzte Licht. Wahrscheinlich wäre es sinnvoller die Fische ganz normal zu halten, mit dem Wasser der Fische die Tomaten zu gießen und mit den Schlachtabfällen zu düngen. Es gibt da ein spannendes Projekt im Senegal das mit Fisch und Gemüße eine praktisch lückenlose Landwirtschaft ohne Abfall und kaum Zudüngung betreibt: Jeglicher organischer Abfall einschließlich Fischschlachtreste kommt auf einen Haufen, wegs den Fischabfällen legen da Fliegen Eier rein, die Maden daraus werden an die Fische verfüttert und das Verrottungsprodukt dient als Dünger für Pflanzen. Das funktioniert sehr sehr effizient.

Gruß, helmut
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Postby DerKobold » 24 Jul 2020 19:17
Hallo Leute,

konnte jetzt erst wieder rein schauen...

Ich bin begeistert von den vielen Antworten und besonders von den Fotos =)
Die Infos über die Kombinationen von Fischen und Pflanzenzuchten fand ich äußerst interesannt, coole Geschichte =)

Ich hab meine gerade in einen hohen Glas und warte das Sie die ersten Wurzeln bildet dann kommt Sie in die Filterkammer.
Dazu noch ein Wort meine Filterkammern sind etwa 10x10x60, damit ist mehr als genug Platz für Wurzeln von anderen Pflanzen.

Vielen Dank

Mfg

Michael
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Postby Plantamaniac » 25 Jul 2020 07:46
Hei...Aquaponics gibts ja jetzt schon ein paar Jahre...und viel im WWW zu lesen und Bilder anzuschauen.
https://www.google.com/search?q=Aquaponics&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=2ahUKEwiAgOHj5ufqAhVXBhAIHdxZCaUQ_AUoBHoECBAQBg&biw=1707&bih=803&dpr=1.13

Aber mit unsern 3 kleinen Fischen, erreicht man da nicht viel...Aber mit Platz und großen Tanks, kann das schon gut funktionieren :thumbs:
Ein Koiteich könnte da schon eine schöne Ernte abwerfen. Aber ich denke, Koizüchter mögen lieber Japanische Gärten, statt Gemüseanbau...
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