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Postby nik » 24 Aug 2016 20:44
Hallo zusammen,

meine schiebt die nächsten vier Knospen. Bis jetzt war es ein Strang einer Pflanze, jetzt geht der nächste los. Das Phytochromsystem wurde vorher von der 08/15 Dennerle LED schon gar nicht bedient und wird es jetzt von den Kompaktleuchstofflampen auch nicht. Direktes Sonnenlicht, keine Chance. Das Becken habe ich für Vollspektrum-LED vorgesehen, ändert in der Sache aber auch nichts. Phosphat ist auch knapp. Bei mir sind es zwei Änderungen:
- regelmäßig Druckgas-CO2
- bessere, regelmäßige, immer noch moderate Nährstoffversorgung
- und fast alle Blüten sind emers unter vollem Licht.

Letzteres mag ich nicht überbewerten, die sitzt so hoch, dass die rauswachsen musste. Bleibt die bessere Nährstoffversorgung, die auch mit erkennbar besserem Wachstum einher geht.

Die A. barteri var. nana "Petite" macht trotz üppigem Grün und auch teils emersem Wachstum überhaupt keine Anstalten.

Gruß, Nik
nik wrote:
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Postby Sumpfheini » 26 Aug 2016 12:46
Hi
zapp26 wrote:naja, wenn eine Bucephalandra öfter überschwemmt wird, ist die Wahrscheinlichkeit für ein erfolgreiches Bestäuben mit mehr Blüten höher als mit wenigen. Ich meine im Wasser werden die Pollen eher weggespült.

Ja, wenn dauernd unter Wasser, keine Bestäubung bei den Bucen. Die werden lt. Literatur von Fruchtfliegen der Gattung Colocasiomyia bestäubt, und der Pollen tritt als dicke Flüssigkeit aus (wie bei den Cryptos). Genaueres in diesem Paper, am Beispiel von Bucephalandra akantha: http://www.aroid.org/gallery/wong/Role%20of%20interstice%20staminodes%20in%20Bucephalandra%20-%20%5BNewslett.%20Int.%20Aroid%20Soc.%20%2035%282%29%2011-12%5D%20-%20Wong%20%26%20Boyce%202013.pdf
Wenn sich die Spatha aber gerade erst öffnet und die Viecher reinschlüpfen können, dürfte der Blütenkolben bei kurzzeitiger Überflutung oder Spritzwasser noch gut nässegeschützt sein; unter Wasser im Aq. sieht man dann, dass eine Luftblase in der Öffnung ist bzw. austritt.

Matz wrote:Hi Nik,
vorbehaltlich einer evtl. Verifizierung durch Heiko würde ich da am ehesten auf die "Sintang" tippen.

Ich denke eher, eine von den "großen", und keine "Sintang". Die "Sintang" bzw. "Bukit Kelam" gehört lt. Peter Boyce zum B. pygmaea-Formenkreis (siehe Pflanzendatenbank), und die Blätter sind an der Basis schmal keilförmig (so wie z.B. auch "Kapit"), während die auf dem Foto eine stumpfere, etwas rundere Blattspreitenbasis hat.

Gruß
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Postby nik » 26 Aug 2016 14:09
Hi Matz, Heiko,

sehr, sehr schlechter Service, Jungs! Könntet ihr euch mal bei einer Person eurer Wahl über euch selbst beschweren? - Ich hab' da grad kei' Zeit 'für. :D

Im Grunde erwarte ich da auch nicht wirklich 'was. Es ist halt eine B. motleyana "Matz". :tongue: Mit der runderen Blattbasis ist mir gar nicht aufgefallen. Bin jetzt alle Bilder in der DB durchgegangen, passt alles nicht. Bei der Gelegenheit habe ich erfahren, was "größer" ist. Bei einer war dann die Rede von 6-7cm und das haben die Blattspreite der gezeigten auch fast. Vielleicht noch auffälliger ist die Blütenbasis, die ist nicht kelchartig rund, eher sektglasartig schmal. Wie auch immer, ich nerv' euch nicht weiter. :smile:

Gruß, Nik
nik wrote:
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Postby moskal » 26 Aug 2016 16:26
Hallo,

Ja, wenn dauernd unter Wasser, keine Bestäubung bei den Bucen. Die werden lt. Literatur von Fruchtfliegen der Gattung Colocasiomyia bestäubt, und der Pollen tritt als dicke Flüssigkeit aus (wie bei den Cryptos).

da wäre ich mir nicht sicher. Die C.striolata z.B. besäubt sich submers selbst. Ich habe sogar Sämlinge aus submerser Bestäubung. Ausschließen würde ich es nicht, daß es auch ähnliches bei Bucen gibt. Das sind ja viele viele Arten.

Gruß, helmut
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Postby nik » 27 Aug 2016 18:12
Hallo zusammen,

mal ein Eindruck zum besseren Wachstum. Ist ein 30l Cube und die Oberfläche ist inzwischen zu 60-70% dicht. Der Cube muss mal deutlich gelichtet werden. Der irre "Plakat"-Bock baut nun sein Schaumnest in der Buce, vorher in der "Petite" rechts. Da könnte ein Mädel dazu. Weiß nicht mehr ob der nur ein elender Schaumnestbauer war oder ob er das Mädel zu sehr verprügelt hatte. Ich will aber sowieso nicht nachziehen. Links, das helle, neben der submersen Buce-Blüte, ist seine Farbe. Na gut, dann noch ein Bild mit dem "Plakat"-Bock.

Gruß, Nik
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Postby Sumpfheini » 28 Aug 2016 12:18
Hallo Helmut,
moskal wrote:da wäre ich mir nicht sicher. Die C.striolata z.B. besäubt sich submers selbst. Ich habe sogar Sämlinge aus submerser Bestäubung. Ausschließen würde ich es nicht, daß es auch ähnliches bei Bucen gibt. Das sind ja viele viele Arten.
Müsste man schauen. Wenn es bei Bucen zu Fruchtbildung kommt, müsste es gut zu sehen sein. Dann vergrößert und verstärkt sich nach Abwurf der Spatha-Spreite der verbliebene, trichter-ähnliche untere Spatha-Teil und wird zum "splash cup". Ansonsten bald Absterben des Blütenstands nach Abblühen.

Typisch für Bucephalandra sind ja die schuppenförmigen Staminodien zwischen männlicher und weiblicher Blüten-Zone. Falls die Narben bei Pollen-Austritt noch bestäubungsfähig sein sollten, würden die Staminodien möglicherweise eine Selbstbestäubung erschweren.

Gruß
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Postby Sumpfheini » 28 Aug 2016 13:51
Hi noch mal,
gishlaine wrote:Da es jetzt mal wirklich einpaar Tage wärmer war, treiben einige mehr Blüten, andererseits ist die Green Achilles (Bucephalandra kishii) abgeblüht, sie hatte in Folge 8 Blüten (submers) getrieben.
Das finde ich auch interessant, weil Bucephalandra kishii laut Originalbeschreibung (Wong & Boyce 2014) ökologisch eine Ausnahme ist: kein obligater Rheophyt. Soll zwar am Fundort (Gunung Saran, in über 1000 m Höhe!) am Flussrand wachsen, aber nicht regelmäßig überflutet.

Wie schon geschrieben wurde: wenn Bucen scheinbar unsinnigerweise im Aquarium dauernd submers blühen, dann wohl, weil sie ständiges Untergetauchtsein gar nicht "im Programm" haben und also darauf nicht mit Hemmung der Blütenbildung reagieren (müssen). Zwar kann man sie unbegrenzt submers kultivieren (also ausreichend versorgen, Konkurrenz vom Leib halten usw.), aber in der Natur bewirken sicherlich verschiedene Faktoren, dass diese Pflänzchen in ihrer speziellen Zone bleiben und sich nicht tiefer im Bach, ständig submers, etablieren können. Aber während Hochwasser sind sie sicher oft noch in weitaus tieferem Wasser als es in unseren Glaspfützen der Fall ist (Wim Tomey (Aqua Planta-Artikel, 2004) hatte welche in ca. 1 m Tiefe gefunden). Wahrscheinlich ist die Blütenentwicklung "billig genug" und die Chance für Bestäubung wenigstens einiger Blütenstände bei Trockenfallen groß genug, dass sich die Pflanze am Naturstandort "umsonst" gebildete Blütenstände noch "leisten" kann.

Ein Beispiel für blühende Bucen unter Wasser in der Natur ist in der Originalbeschreibung von B. sordidula zu sehen (die "echte Melawi", auch im Aq. ein fleißiger Blüher!) : https://www.flickr.com/photos/araceae_of_sunda/albums/72157637436481435

Aber die genauere Untersuchung der Ökologie (und Taxonomie) der vielen Bucephalandra-Sippen steht laut Peter Boyce noch ganz am Anfang; über die Cryptos z.B. ist schon viel mehr bekannt. Borneo ist ja groß, und es soll trotz Lage am Äquator mehr oder weniger ausgeprägte Regen- und Trockenzeiten geben. Wenn darüber mehr bekannt wäre, würde das vielleicht das unterschiedliche Blüh- u. Wuchsverhalten der diversen Bucen ein Stück weit erklären. Aber wenn man pessimistischerweise davon ausgeht, dass natürliche Bucen-Vorkommen zusehends verschwinden, müssten sich die Forscher wohl beeilen.

Gruß
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Postby Frank-20011 » 30 Aug 2016 14:13
Hi,

ich hatte ja vor rund 4 Wochen beschrieben wie, kurz nachdem ich wieder mit forcierter Düngung/WW nach längerer Pause begonnen hatte, mehr Beckenhygien und Pflege betrieb, sowohl Anubien als auch Bucen plötzlich blühten, zwar jeweis nur wenige Prozente des Bestandes aber wenn man wie ich in all den Jahren Anubia noch nie blühen sah, erst eine einzige Blüte bei einer Buce hatte, dann bringt man das schon direkt mit den veränderten bedingungen in Verbindung.


Also hat der Mensch schön weiter gemacht, die Mose insbesondere Fissidens sehen nun auch nicht mehr dunkelgrün aus aber geblüht hat seither nix mehr...es bleibt also rätzelhaft...mit dem Blühen für mich!


Grüße, Frank!
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Postby Plantamaniac » 30 Aug 2016 14:54
Hallo, hat von Euch schonmal einer den Leitwert gemessen in Becken, wo sie blühen?
Ich hab die Schüssel mit Wasser mit ca. Leitwert 300 gefüllt. Der war vorher sicherlich höher...
Vielleicht reagiert sie auch auf Leitwertabsenkung=Regenzeit?
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Postby migorago » 30 Aug 2016 15:37
Ich habe in meinen Becken einen Leitwert zwischen 600 und 800 und dort blühten auch die Bucen.
Gruß Michael

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Postby nomisol » 30 Aug 2016 18:08
Hallo zusammen,

zum Leitwert bei mir kann ich leider nichts sagen. Aber als ich den Thread gestartet habe war es ja so das bei mir auf der einen Beckenseite vier unterschiedliche gleichzeitig am blühen waren. Seitdem diese aber abgeblüht sind, tut sich da, und auch sonst im Becken, nichts mehr... Bis auf die ghost - die dreht aktuell völlig durch. Habe da gerade elf Blüten gezählt, plus vier die die gerade beginnen zu schieben... :irre:

Irgendwie habe ich das Gefühl das der Neustart(und die damit verbundenen Trockenphase) etwas mit der anfänglichen Blütenpracht zu tun hatte. Habe nach dem Wasserwechsel am Wochenende mal eine, die damals auch geblüht hat, für drei Tage "trocken" gestellt. Ich bin mal gespannt ob es da eine Reaktion drauf gibt.

Ein Schnappschuss von meiner übermotivierten

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LG
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Postby nomisol » 13 Sep 2016 11:23
Moin,

mal ein Update von mir. Ich hatte vor zwei Wochen ja mal einen Stein mit Pflanzen für drei Tage trocken gestellt. Und was soll ich sagen - zwei Pflänzchen darauf fangen an zu blühen! Da das ganze nun aber wirklich zu schön gewesen wäre haben zeitgleich drei weitere Arten begonnen zu blühen... :lol: Zwei haben noch nie geblüht, und stehen auch nicht in der Strömung sondern eher mittig. Die drei waren alle auch nicht an der Luft. Das einzige was in den letzten Wochen anders war, ist das mein JuwelInnenfilter wohl langsam aber sicher den Geist aufgegeben hat. Ist mir aber erst zum Ende hin richtig aufgefallen das die Strömung schwächer geworden ist. Keine Ahnung ob das einen Einfluss hatte...

Einen Brownieghostableger habe ich schon vor mehreren Wochen recht hoch unter die Oberfläche(ca 8cm) gesetzt - wächst unbeeindruckt, genauso schön wie die Mutterpflanze, und schiebt auch eine Blüte nach der anderen.
LG
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Postby Plantamaniac » 16 Sep 2016 14:30
Mist ich hab die Blüte verpasst :(
Vorgestern war sie noch zu..heute steht der Stempel noch, aber die Spatha ist zusammengematscht :(
Nützt das Innenleben noch was zum Bestimmen?
War ja auch ganzschön warm gestern und die Blüte hat aus dem Wasser mittlerweile rausgeschaut.
Hoffentlich bekommt sie noch eine...
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Postby nik » 17 Sep 2016 15:14
Hallo zusammen,

Sumpfheini wrote:Hallo Helmut,
moskal wrote:da wäre ich mir nicht sicher. Die C.striolata z.B. besäubt sich submers selbst. Ich habe sogar Sämlinge aus submerser Bestäubung. Ausschließen würde ich es nicht, daß es auch ähnliches bei Bucen gibt. Das sind ja viele viele Arten.

Müsste man schauen. Wenn es bei Bucen zu Fruchtbildung kommt, müsste es gut zu sehen sein. Dann vergrößert und verstärkt sich nach Abwurf der Spatha-Spreite der verbliebene, trichter-ähnliche untere Spatha-Teil und wird zum "splash cup". Ansonsten bald Absterben des Blütenstands nach Abblühen.

Typisch für Bucephalandra sind ja die schuppenförmigen Staminodien zwischen männlicher und weiblicher Blüten-Zone. Falls die Narben bei Pollen-Austritt noch bestäubungsfähig sein sollten, würden die Staminodien möglicherweise eine Selbstbestäubung erschweren.

meine Blüher machen mich "misstrauisch". Die sind zwar emers, aber die emersen Blüten sind nach Abfall der Spatha sehr unterschiedlich haltbar. Meist vergammeln sie direkt im Anschluss, aber ich ich habe mind. eine, die nun ziemlich genau 3 Wochen abgeblüht ist.

Moni, hier zwei Bilder mit allen Stadien für dich.


Mehr Blüte als im ersten Bild geht nicht, die wird morgen, übermorgen ausshen wie auf dem 2. Bild.
Meine Cam gibt das nicht mehr her, aber wenn man die Blüte an der Basis betrachtet, dann sieht man da die Überlappung der Spatha, oben ist sie einen schmalen Spalt geöffnet. Mehr war nie, am nächsten Tag fällt die Spatha zusammen.

Im ersten Bild ist rechts die eventuelle Frucht-/Samenbildung zu sehen, die ist 3 Wochen alt, mal sehen. Bei mir auf dem Rechner war das halbwegs scharf. Links ist relativ frisch, da vergammelt gerade der "Stempel" - auch mal sehen.

Gruß, Nik
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Postby nik » 17 Sep 2016 15:46
... noch drei Pics
bei dem einen kann man - vertrocknend - die überlappende Spatha und den sich abzeichnenden verbleibenden Kelch erkennen, das andere ist noch mal eine Nahaufnahme vom "Kelch" - soweit die Cam das hergibt.




Gruß, Nik
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