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Postby Algerich » 14 Sep 2015 17:55
Guten Tag,
die Suchfunktion auf der Startseite listet unter "Aufsitzerpflanzen", also solchen, die ich auf Moos oder Stein aufbinden kann, vor allem "anubias" oder "bucephalandra". Südamerika ist nur mit Moosen vertreten. Kann mir jemand eine - möglichst auch irgendwo erhältliche - südamerikanische Aufsitzerpflanze oder einen südamerikanischen Farn empfehlen?

Gruß!

Olaf (Algerich)
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Postby Sumpfheini » 15 Sep 2015 12:35
Hallo Olaf,

gute Frage! ... *kopfkratz-Smiley nicht wiederfind*
Da fällt mir spontan nur das Naturstandort-Foto von Staurogyne repens ein, am Flussufer (Rio Cristalino) auf einem Stein, der aus dem Wasser ragt. Das Bild ist wohl irgendwo in den Weiten des Internet versackt.
Aber so viel ich weiß, heftet die sich nicht wirklich fest, sondern wurzelt nur in den Spalten. Oder? Hat hier schon mal jemand versucht, die aufsitzermäßig wachsen zu lassen?

Ansonsten gibt es in Südamerika eine große Vielfalt von Podostemaceae ("Flussunkrautgewächse" - äußerst strange Blütenpflanzen, die eher nach Flechten, Farnen, Seetang usw. aussehen) auf Gestein in Stromschnellen u. Wasserfällen, aber die hat m.W. noch niemand dauerhaft am Leben halten können.

Vor längerem hatte jemand auf aquaticplantcentral.com einen Bolbitis-ähnlich aussehenden Farn von einem Flussufer in Kolumbien vorgestellt - aber das Zeug ist wohl wieder von der Bildfläche verschwunden, kein Kulturerfahrungsbericht, nix.

Gruß
Heiko
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Postby uruguayensis » 16 Sep 2015 12:23
Hallo, hier ist es nochmal der Farn aus Rio Orinoco:
http://www.aquaticplantcentral.com/forumapc/new-plants-planted-aquariums/67338-new-small-fern.html
Man müsste mal fragen was daraus geworden ist :? .

Das Bild von Rio Cristalino Staurogyne repens Habitat ist noch hier zu sehen:
http://aquariumbg.com/rastenia/Staurogyne%20repens

Man kann das machen auf Wurzel, wenn größere Spalten sind oder geeignette Löcher,
wenn nicht mit einen Bohrer mehrere möglichst große Löcher bohren.
Kleine menge Soil kneten (wie bei Wabi Kusa) und in die Löcher oder Spalten drücken für den halt,
dann mit der Pinzette vorsichtig die Staurogyne einzeln in den gekneteten Soil stecken.
So hat man das bild von Habitat im Aquarium.
Hatte ich mal gemacht, bis es zur Wasseroberfläche gewachsen ist und dort geflutet hat,
dann habe ich es wieder abgenommen und in den Boden eingepflanzt.

Farne aus Südamerika gibt es leider nicht im Handel für Aquarien.
Da müssen wir warten, bis wieder die Plantahunter Pflanzen sammeln gehen und wieder was neues auf dem Markt kommt.

MfG
Emrah
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Postby Sumpfheini » 16 Sep 2015 20:05
Hallo Emrah,
uruguayensis wrote:Man kann das machen auf Wurzel, wenn größere Spalten sind oder geeignette Löcher,
wenn nicht mit einen Bohrer mehrere möglichst große Löcher bohren.
Kleine menge Soil kneten (wie bei Wabi Kusa) und in die Löcher oder Spalten drücken für den halt,
dann mit der Pinzette vorsichtig die Staurogyne einzeln in den gekneteten Soil stecken.
So hat man das bild von Habitat im Aquarium.
Hatte ich mal gemacht, bis es zur Wasseroberfläche gewachsen ist und dort geflutet hat,
dann habe ich es wieder abgenommen und in den Boden eingepflanzt.
:thumbs:
uruguayensis wrote:Hallo, hier ist es nochmal der Farn aus Rio Orinoco:
http://www.aquaticplantcentral.com/forumapc/new-plants-planted-aquariums/67338-new-small-fern.html
Man müsste mal fragen was daraus geworden ist :? .

Ja, das ist er. Auch in einem anderen Thread vom selben User: http://www.aquaticplantcentral.com/forumapc/plant-id/67339-fern-id.html
Die "Giant Anubias", die er da erwähnt, war wahrscheinlich Spathiphyllum cannifolium, Anubias-Arten sind nur aus Afrika bekannt. Beim Farn habe ich ("miremonster") Trichomanes murilloanum vermutet, hier die Originalbeschreibung: http://www.scielo.org.co/scielo.php?pid=S0366-52322009000100002&script=sci_arttext
Auf dem Aquarienfoto im 1. Thread sieht der Farn nicht gerade so aus, als wenn er gut wächst, aber viel ist eh nicht zu erkennen. Auf meine Frage nach einem Update hatte oscarjamayaa auch nicht geantwortet.

Gruß
Heiko
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Postby Sumpfheini » 16 Sep 2015 20:55
... es gibt in Südamerika einige seltsame rheophytische Utricularia-Arten, z.B. U. heterochroma, die lt. Beschreibungen auf nacktem, überrieseltem Granit festgeheftet wachsen. Keine Ahnung ob schon in Kultur, vielleicht brauchen die es kühl, weil aus über 1000 m Höhe. http://icps.proboards.com/thread/2694/utricularia-heterochroma-venezuela

Gruß
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Postby uruguayensis » 17 Sep 2015 00:26
Hallo Heiko,
Ich habe zahlreiche Expedition Videos im Amazonas gesehen (für Aquarienfische) aber nie irgendeinen Farn oder eine Aufsitzerpflanze dabei je gesehen der submers Unterwasser ist. Dafür aber viele unserer Aquarienpflanzen aus Südamerika.
Außer dessen sind dort viele Schwimmpflanzen als Farne vertreten wie die Salvinia auriculata und Andere.
Ich kann aber mir nicht vorstellen, das der Amazonas Regenwald ärmer ist als der Afrikanische oder Südostasiatische Regenwald.
In Afrika sind submerse Anubias Arten als Aufsitzerpflanzen und der Kongowasserfarn vorhanden.
In Südostasien die Buken und der Javafarn.
Im Amazonas gibt es bestimmt auch ähnliche Arten.
Bei einer Dokumentation über den Amazonas habe ich mich gewundert als ich gehört habe,
dass 90 % der Medikamente in Europa aus Wirkstoffen von Pflanzen aus dem Amazonas stammen
und die Menschheit erst nur 3 % von den Pflanzen im Amazonas kennt und beschrieben hat.
Das Heißt 97 % ist uns unbekannt, wenn es richtig ist.
Es ist ein gigantischer Regenwald der 55 Millionen Jahre ohne Unterbrechung bis heute immer noch existiert.

Wenn die Plantahunter Pflanzen sammeln gehen kommen sie nie ohne neue Pflanzen zurück und das nur in einer so kurzen Zeit von einigen Wochen zu suchen. Das Zeigt eigentlich wie reich die Regenwälder sind.

Vielleicht müsste man nicht nur die Flüsse in Südamerika durchsuchen sondern auch die Ufervegetation
und einige zehn Meter in den Wald vom Fluss hinein und dort nach Farnen und Pflanzen am Boden schauen die in der Regenzeit überschwemmt werden. Die sammeln und schauen ob die auch submers wachsen.
Ich kann mir gut vorstellen das der eine oder andere Farn submers auch wächst,
nicht nur Farne sondern auch Waldmoose, die im Amazonas Regenwald sind könnten submers wachsen, wer weiß..
MfG
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Postby uruguayensis » 17 Sep 2015 01:40
Wenn es jemand mit dem Staurogyne so machen möchte wie ich damals auf einer Holzwurzel, dann sollte man nur darauf achten das die Staurogyne nicht zu nah an der Wasseroberfläche sind. Bei mir waren die triebspitzen weniger als 10 cm unter der Wasseroberfläche und hatten nach einigen Wochen die Wasseroberfläche erreicht und das licht darunter weggenommen, dass ich die wieder herausziehen und in den Boden Pflanzen musste. Wenn man schon vorher die Wuchshöhe Mitbeachtet, kann man es so lassen ohne das man irgendwie noch eingreifen muss.
MfG
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Postby Sumpfheini » 17 Sep 2015 09:10
Hallo Emrah,
das wird sicher auch vom Relief abhängen. Anubias, Bolbitis heudelotii & Co. in Afrika u. Bucen, Javafarn etc. in Asien wachsen eher an den felsigen Bach- Ober- u. Mittelläufen u. sind Rheophyten, u. die meisten südamerikanischen Aquarienpflanzen sind offenbar eher im Tiefland in Überschwemmungsgebieten, Sümpfen, Auen usw. gesammelt worden. Auf Fotos von Stromschnellen z.B. im Xingu-Gebiet sieht man v.a. Podostemataceae, vielleicht wird die Nische dort vor allem von diesen Pflanzen eingenommen. Aber es gibt ja viele felsige / bergige Gebiete im trop. Südamerika, da sind vielleicht kommerzielle Wasserpflanzensammler noch nicht so viel unterwegs gewesen.

Gruß
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Postby uruguayensis » 17 Sep 2015 10:57
Hallo Heiko, ja das habe ich mir auch gedacht, nachdem ich mir überlegt hatte wo man wirklich auch fündig werden könnte nach farnen und Aufsitzern. Die Bucen und Anubias besiedeln nicht wirklich Flüsse sondern eher kleinere Bachläufe. Im tiefen Amazonas Wald sollte man nach solchen Habitaten suchen außer der Hauptflüsse.
In reisenden Hauptflüssen auf Felsen sind meistens immer die Flussunkrautgewächse von weiten mit rosa - lila Blüten zu sehen, Podostemataceaen wie Du sagst, die währen für Aquarien nicht tauglich und auch wenige Moose neben Podostemataceaen auf Felsen.
MfG
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Postby uruguayensis » 05 Oct 2015 20:49
Hallo Heiko nochmals, mir war da noch was eingefallen, ich wollte es aber nicht auf die Palme treiben und habe es nicht erwähnt :stumm: .
Asplenium cf. normale oder auch Hymenasplenium obscurum sind Aquarientaugliche Farne aus Asien.
Es gibt aber in der Terraristik Asplenium Farne darunter auch aus Südamerika, ob die submers wachen würden wie Asplenium cf. normale oder Hymenasplenium obscurum, weis ich nicht, ich glaube die würden eher eingehen unter Wasser, aber glauben ist ja nicht wissen.
http://bens-jungle.com/aspleniumsuedamerikafarnefarnterrarienpflanzen
Das war mir so durch den Kopf gegangen, weil die In der Terraristik auch Aquarienpflanzen wie die Mayaca fluivatilis in emerser Form für Terrarien als brasilianisches Mooskraut benutzten.
Ich stelle den Farn doch mal vor, weil die Beschreibung mit "hoher Luftfeuchtigkeit und warmen Temperaturen" mir den "tritt" dazu doch noch gegeben hat. Man kann aber nicht erwarten ob es jemand weis, ob es geht oder nicht.
MfG
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Postby Sumpfheini » 06 Oct 2015 16:47
Hallo Emrah,

man müsste versuchen rauszubekommen, aus was für Lebensräumen die einzelnen Arten stammen. Falls unter den kultivierten Arten Rheophyten oder allgemeiner welche von regelmäßig überschwemmten Standorten sind, könnte es sich lohnen die entsprechenden Arten zu testen.
Asplenium im engeren Sinne ist eine Riesengattung, aber mir fallen spontan keine "nassen" Arten ein. Jede Menge Epiphyten, Erd- u. Felsbewohner.

Aber Hymenasplenium (heute eigene Gattung, früher Sektion innerhalb von Asplenium) ist da schon interessanter, weil auch von anderen Arten solche Standorte beschrieben werden wie von obscurum: Bachränder, nasses Gestein usw. Und auch im tropischen Amerika gibt es Hymenaspleniums. Aber keine Ahnung, welche davon schon in Kultur sind:
http://www.jstor.org/stable/2399820?seq=1#page_scan_tab_contents
(neotropical = aus der Neotropis = aus den Tropen Mittel- und Südamerikas)

Gruß
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Postby uruguayensis » 06 Oct 2015 23:51
Hallo Heiko vielen Dank für die Antwort. Ich werde in der Terraristik auch mal forschen ob die mehrere Informationen über die Arten haben.
MfG
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Postby uruguayensis » 17 Oct 2015 12:33
Hallo,
in der Terraristik sieht es im netzt mit der Beschreibung der Pflanzen eher mager aus.
Das einzige was ich finden konnte war der Schwertfarn Nephrolepis exaltata ,
mit geeigneten Lebensbedingungen (Überschwemmungen ) in der Natur.

Vorkommen in Südamerika und Lebensart in der Natur von Schwertfarn Nephrolepis exaltata :
Natürlich findet man Nephrolepis exaltata in feuchten Sümpfen in Florida, Mexiko und ganz Mittelamerika bis hinein nach Südamerika.
Nephrolepis exaltata liebt feuchte, schattige Standorte und findet sich häufig in Sümpfen und Überschwemmungsgebieten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Nephrolepis_exaltata

Verbreitung in Südamerika (auf Franz.)
Elle est originaire d'Amérique : Floride, Mexique, Cuba, République dominicaine, Haïti, Jamaïque, Porto Rico, Brésil ou encore Guyane française.
https://fr.wikipedia.org/wiki/Nephrolepis_exaltata

Es kommt in Südamerika in Brasilien und Franz. Guyana vor. Es könnte sein, das ein Rheophyt ist, weil es in Überschwemmungsgebieten vorkommt.

Deswegen habe ich den Schwertfarn (der uns als Zimmerpflanze bekannt ist )submers in einer transparenten Glas Vase eingetaucht und auf die Fensterbank gestellt. Der Farn steht völlig unter Wasser bei intensiven Tageslicht.
Wenn es submers wächst werde ich weiter berichten.

MfG
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Postby uruguayensis » 20 Dec 2015 00:33
Der Schwertfarn hat lange Unterwasser überlebt, die Rhizome ähnlich wie beim Java Farn waren immer noch frisch und lebendig. Überschwemmungen würde der Schwertfarn locker überleben, das kann ich beschtätigen, dass es aus Überschwemmungsgebieten kommt. Die Blätter hatte ich vorher abgeschnitten um die triebe besser sehen zu können. Es kahmen zwar neue triebe, die aber nicht auf sondern eingingen. Submers wächst es nicht, überlebt aber.
Bei Biotop Aquarien, wird der Schwertfarn emers Überwasser von Aquaterrarien gehalten, daher war der versuch submers auch mal interessant. Aber !

Jetzt habe ich vielleicht wirklich einen Aufsitzer aus Südamerika gefunden, der aber auch aufjedenfall submers gedeiht. Aronstabgewächs, wie Anubias aus Afrika.

Jasarum steyermarkii

Stammt aus Venezuela, ist nur nördlich von Südamerika verbreitet.

https://www.google.de/search?q=jasarum+steyermarkii&hl=de&gl=de&biw=1301&bih=612&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwjylIq5henJAhXMVxoKHWDsB4oQ_AUICCgC


Hier auf dem Video ist Jasurum Steyermarkii zu sehen ab der 10:58 Minute: https://www.youtube.com/watch?v=6a6zSgvy654 im Stillgewässer noch deutlicher zu sehen.

Die Jasarum steyermarkii ist auch den russischen Aquarianern bekannt: http://aquaria2.ru/node/14229

MfG Emrah
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Postby Sumpfheini » 20 Dec 2015 18:45
Hallo Emrah,

danke für den Erfahrungsbericht! Gut zu wissen dass der Schwertfarn unter Wasser nicht weiterwächst.

Tolles Video, sonst kannte ich Jasarum steyermarkii nur von Fotos.
J. steyermarkii wird auch in Kasselmann, Aquarienpflanzen vorgestellt (das Foto auf der russischen Seite ist aus diesem Buch!). Die Pflanze ist lt. Beschreibungen kein Aufsitzer auf Gestein, sondern wurzelt in weichem Grund (im gefilmten Fluss dann wohl nur zwischen den Steinen). Wurde schon eingeführt, aber soweit ich gelesen habe, hat die bisher noch niemand "geknackt", die konnte aus irgendwelchen Gründen noch nicht dauerhaft kultiviert werden.
Wirklich ein Unikum, echte Unterwasserpflanze, nur 1 Art in der Gattung Jasarum (monotypisch). Nächstverwandt mit den Hapaline-Arten, die ganz anders aussehen, aus Asien stammen und noch nicht mal Sumpfpflanzen sind.

Gruß
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