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40 Beiträge • Seite 3 von 3
Beitragvon Thumper » 07 Nov 2017 20:35
Andreas S. hat geschrieben:Hallo Bene,
fragt sich nur wie lange- bei dem von dir geposteten Ca: Mg: K-Verhältnis

PS: Alle Stängler in deinen Becken- m. Ausnahme von P. erectus- zeigen Mängel.


Hallo Andreas,
Wie soll ich das Verhältnis einstellen? Ich bin immer 3:1:1-1,5 gefahren bislang..
Grüße,
Bene


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Beitragvon Andreas S. » 07 Nov 2017 20:48
Hallo Bene!
Kennst du den pantanal-thread?
neue-und-besondere-wasserpflanzen/ludwigia-inclinata-var-verticillata-pantanal-t10610.html
Gruß, Andreas
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Beitragvon Thumper » 07 Nov 2017 21:58
Hallo Andreas,
Gerade von Anfang bis Ende gelesen. Wenn ich den Ergebnissen eurer Tests glaube schenke, dann sollte ich wohl kein EI mehr düngen (in dem Becken wo die Syngonanthus steht) sondern 2:1:0,5 Ca:Mg:K anstreben. Ich härte mein VE Wasser mit SaltyShrimo GH+ auf. Das hat ein Ca:Mg:K Verhältnis von 27:9:5 bei etwa 250yS/cm Leitwert. Macht es Sinn hier auf 50:20:10 zu gehen und in dem Zug P auf 0,8mg/L stoß zu düngen und N bei 15-20mg/L zu halten?
Ich meine auch, dass ich deutlich zu wenig Se und Fe Dünge. 4ml Eisevolldunger von AquaRebell auf 120 Liter bzw. 1ml auf 30 Liter sind wohl zu wenig. Da würde ich auf 1ml pro 10 Liter hochgehen.
Was sagst du dazu?
CO2 halte ich bei 20mg/L.
Grüße,
Bene


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Beitragvon Andreas S. » 08 Nov 2017 17:24
Hallo Bene,
naja- das mit diesem Verhältnis sollte man nicht so zwanghaft sehen.
Gute Ergebnisse liegen mir auch bei 3:1:0,5 vor.
Grundsätzlich problematisch könnte es bei den sog. "Weichwässern" werden, deren Begleitfaunen ja häufig Ca- Reduziertheit bevorzugen/einfordern. Wenn man in solchen Fällen unbedingt der Meinung ist, man muss auch mit K düngen, wird's schwierig, weil eine Stoßdüngung zu Lasten des Mg ginge. Ich würde in diesen Fällen mit K-Tagesdüngung arbeiten und abwarten, ab wann K gleich bleibt bzw. akkumuliert. Dann sind die Pflanzen nämlich "satt".
Grundsätzlich sollte man aber überhaupt individuell checken, ob eine regelmäßige K- Düngung in einem jeweiligen AQ notwendig erscheint.
Was dein AQ betrifft,
so muss du die Entscheidung treffen, was zu tun ist. Vorher würde ich mir aber überlegen, was ich eigentlich möchte- und welche Konsequenzen eine dauerhafte Änderung von Wasserwerten evtl.nach sich ziehen.

Wenn du dich wirklich mit der Ratio beschäftigen möchtest, kann das für die Pflanzen einen Gewinn darstellen.
Ob man die Anionen dann auch gleich (mit)manipulieren sollte, weiß ich nicht.
Auch die Frage bzgl. einer gleichzeitigen Änderung der SE-Mengen, kann ich nicht beantworten, da es nicht mein AQ ist.
Habe ich aber Probleme, so drehte ich möglichst immer nur an einer Stellschraube, um hinterher zu wissen, welche der vielen Stellschrauben nun denn auch: "verdreht" war.
Gruß, Andreas
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Beitragvon Elhazar » 24 Nov 2017 22:19
Moin,

mir ist neulich aufgefallen, dass der Syngonanthus cf. inundatus bei mir der einzige Eriocaulaceae ist, der nachts die Blätter schließt: Weder Syngonanthus macrocaulon, Tonina Fluvalitis noch Eriocaulon setaceum oder die Rosetten-artigen Eriocaulon bei mir tun das. Kann jemand diese Beobachtung bestätigen?

Mit freundlichen Grüßen

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Beitragvon Thumper » 24 Nov 2017 22:42


Moin,

So ein wenig. Leider hab ich in dem Becken wo ist dein ist momentan Nährstoff Probleme, allerdings sind alle Werte eig in Ordnung.
Grüße,
Bene


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Beitragvon Elhazar » 24 Nov 2017 22:47
Moin Bene,

Danke für die Bestätigung. Wie sieht es bei dir mit den anderen Eriocaulaceae aus? Schließen sie sich bei dir auch nicht?

MfG, Elhazar
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Beitragvon Thumper » 24 Nov 2017 23:37
Moin Sam,

Nein. Nur die Inundatus.
Grüße,
Bene


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Beitragvon Elhazar » 25 Nov 2017 12:16
Moin an alle,

pflegt eigentlich irgendjemand hier einen aquatischen Syngonanthus der nicht S. cf. inundatus oder S. macrocaulon ist? Also sowas wie S. caulescens, S. 'Lago Grande', S. sp. 'Madeira', S. 'Giant' etc.?

Mit freundlichen Grüßen.
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Beitragvon Elhazar » 12 Sep 2018 17:39
Moin,

ich habe bei einem genaueren betrachten meiner Pflanzen eine Mutation in dem Syngonanthus sp. 'Belem'/Syngonathus macrocaulon vorgefunden, welche die Blätter etwas flämmt, vergleich Mutation und Nominatform im Anhang. Was daran interessant ist, ist dass damit mein Syngonanthus sp. 'Belem' dem noch nicht in Deutschland angekommenen Syngonanthus sp. 'Passion' ähnelt. Auch meine ich den Ansatz einer ungleichmäßigen Farbgebung erkennen zu können (rot eingekreist).

Hat hier jemand schon mal ähnliche Mutationen gefunden?

Grüße, Elhazar.

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