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Postby Acciola » 25 Jan 2014 19:22
Hallo zusammen :smile:

Wirklich neu ist Cryptocoryne crispatula var. tonkinensis zwar nicht & einen Datenbank-Eintrag hat sie schon.
Als wohl schmalblättrigste Cryptocoryne ist sie aber was besonderes denke ich :wink:
Cryptocoryne crispatula var. tonkinensis
Ich kenne sie noch aus meiner Anfangszeit als Cryptocoryne tonkinensis, ob es damals die echte war, lasse ich mal außen vor. Jedenfalls war sie selten zu bekommen und noch seltener wuchs sie vernünftig.
Seit 2013 wird sie nun von der Gärtnerei Anubias vertrieben, sowohl als in-vitro wie auch "klassisch" getopft.
Ich musste natürlich beide Varianten ausprobieren nachdem ich sie bei Tobi im Shop sah :grow:
Mit der Topfware hatte/habe ich so meine Probleme aber die in-vitro-Pflanzen sind wirklich sehr schnell & schön los gewachsen. Ich würde sie höchstens als mittelschwer einschätzen, jedenfalls mit saurem Substrat (Soil) und ordentlich Licht. Das Wachstum ist unter diesen Bedingungen für eine Cryptocoryne als "normal langsam" zu beschreiben.
Die langen, dünnen Blätter sind leider beim Versand etwas empfindlich, das war bei mir aber kein Problem, es werden zügig neue, submerse Blätter gebildet.
Hier noch Fotos einer meiner Pflanzen aus in-vitro:
22971 22972

Grüße,
Olaf
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Postby Mr. Christoph » 25 Jan 2014 20:04
Hallo Olaf,

habe die oben erwähnte Pflanze ebenfalls von Tobi bekommen. Sie zeichnet sich wirklich durch ihre schmalen Blätter aus. Bei mir sind einige Blätter schon um die 60 cm lang. Ich finde sie sehr schön.

Gruß Christoph
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Postby Acciola » 01 Feb 2014 16:18
Hallo Christoph,

60cm, oha, das sind ja schon 20cm mehr als im Datenbankeintrag angegeben.
Da bin ich ja mal gespannt, wie lange ich sie im Nano noch stehen lassen kann bevor sie zu groß wird...

Grüße,
Olaf
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Postby Sumpfheini » 01 Feb 2014 18:26
Hi Olaf,
Acciola wrote:Ich kenne sie noch aus meiner Anfangszeit als Cryptocoryne tonkinensis, ob es damals die echte war, lasse ich mal außen vor. Jedenfalls war sie selten zu bekommen und noch seltener wuchs sie vernünftig.

Interessant; ich hatte früher nie wirklich auf die geachtet. Wenn das damals auch so was Schmalblättriges war (ca. 2-4 mm breite Blätter), muss es var. tonkinensis gewesen sein (nach der jetzigen Einteilung der crispatula-Varietäten). Als "C. tonkinensis" soll ja auch seit langem was Breitblättrigeres (> 4 mm) in Kultur sein, das unter var. flaccidifolia fallen müsste, wie auch die als "C. retrospiralis" gelabelten Pflanzen (die wiederum als einfach zu kultivieren gelten).

Von der (echten) C. tonkinensis wird auch z.B. auf "The Crypts Pages" geschrieben, dass die nicht einfach sei: "Both in submersed and emersed cultivation it is not an easy to cultivate species." http://crypts.home.xs4all.nl/Cryptocoryne/Gallery/ton/ton.html
Wenn die bei dir und Christoph gut wächst - vielleicht lässt sich mal rausfinden, welche Faktoren bei der entscheidend für guten Wuchs sind.

Gruß
Heiko
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Postby Acciola » 01 Feb 2014 21:31
Hi Heiko,

naja, das ist gut 18 Jahre her, sehr schmalblättrig waren sie & die Farbe kommt auch so hin, wurde damals aber nie größer als 15cm und kümmerte vor sich hin. Das waren aber ganz andere Bedingungen verglichen mit heute.

Meine anderen Pflanzen stehen bei den "blassii's" & der andere Rätsel-Crypto im gleichen Substrat & Düngung aber mit nur ca. 0,3w/L T5, da werden sie bis jetzt nur 15cm hoch.
Die Pflanze auf dem Foto steht unter 20w Led-Fluter, recht nah am Zentrum, inzwischen gut 40cm.

Grüße,
Olaf
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Postby Sumpfheini » 01 Feb 2014 22:01
Hi Olaf,

ok, das hört sich schon danach an, dass die tonkinensis durch viel Licht + CO2 + üppiges Nährstoffangebot sehr gefördert wird. Während unter den damaligen Aquarienbedingungen gerade solche Cryptos wie "C. blassii" und C. affinis bestens wucherten, aber unter Vollsonne eher klein bleiben.

Btw., was die Taxonomie von tonkinensis und flaccidifolia betrifft, habe ich auf dem letzten ECS-Treffen Beunruhigendes aufgeschnappt. :wink: Der Typus-Herbarbeleg von C. tonkinensis aus Nord-Vietnam soll doch was Breitblättrigeres sein. Ob deshalb der Name C. crispatula var. flaccidifolia flach fallen wird und die so benannten Pflanzen in var. tonkinensis umbenannt werden, und die bisherige ganz schmalblättrige einen neuen Namen bekommen muss :shocked: - wir werden sehen...
Laut Crypts Pages soll die sehr schmalblättrige kultivierte tonkinensis von unbekannten Fundorten in Ost-Thailand stammen. Wäre interessant, die Stellen zu finden.

Gruß
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Postby Sumpfheini » 30 Sep 2015 13:06
Hi,
btr. mein Geschwätz von "gestern" - für die Crypto-Interessierten könnte dieser Artikel von Jacobsen & al. über die Identität von Cryptocoryne crispatula var. tonkinensis interessant sein: http://www.bioone.org/doi/full/10.3372/wi.45.45203

=> Die sehr schmalblättrige Pflanze, die zur Zeit als Cryptocoryne crispatula var. tonkinensis im Handel ist (auch in-vitro), entspricht tatsächlich nicht der ursprünglich als C. tonkinensis beschriebenen Pflanze. Inzwischen kennt man die Fundorte der handelsüblichen "tonkinensis": Khao Yai und Ubon Ratchathani in Ost-Thailand. Diese Pflanze wird in Zukunft einen eigenen wissenschaftlichen Namen bekommen (wohl als eine neue Varietät von C. crispatula).

=> Die Pflanze, die 1941 von Gagnepain als Cryptocoryne tonkinensis beschrieben wurde, stammt aus Nord-Vietnam (damals Tonkin, Französisch-Indochina). Am ursprünglichen Fundort kommt sie nicht mehr vor, aber weiter östlich in Nord-Vietnam sowie in Süd-China (Guangxi) gibt es noch Pflanzen, die der echten tonkinensis entsprechen. Sie sind breitblättriger als die sehr schmalblättrige "tonkinensis" aus Ost-Thailand und sind auch nicht näher mit ihr verwandt. Die tonkinensis-Pflanzen aus China wurden bisher zu C. crispatula var. flaccidifolia gezählt.

=> Die ursprüngliche Cryptocoryne crispatula var. flaccidifolia stammt aus Süd-Thailand und sieht der echten tonkinensis sehr ähnlich, ist aber ebenfalls nicht näher mit dieser verwandt. Jacobsen & al. schreiben, dass die Varietät flaccidifolia neu definiert werden muss.

Also können wir nur abwarten, wie die Experten die sehr schmalblättrige "tonkinensis" aus Ost-Thailand benennen werden. Und wie zukünftig var. tonkinensis von var. flaccidifolia unterschieden wird. Das wird bestimmt wieder so einiges an Namens-Wirrwarr mit sich bringen ;)

Wer weiß, vielleicht ist die echte, breitblättrigere C. crispatula var. tonkinensis schon längst in Aquarienkultur, unter dem Namen "Cryptocoryne retrospiralis", mit dem auch C. crispatula var. flaccidifolia in den Handel kommt.

Gruß
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Postby Sumpfheini » 30 Dec 2015 22:11
Hallo,

nun ist es raus: die extrem schmalblättrige Crypto, die wir als "tonkinensis" kennen, ist jetzt als eine neue crispatula-Varietät beschrieben worden:
Cryptocoryne crispatula var. kubotae.
Benannt zu Ehren von Katsuma Kubota, CEO von Siam Pet Fish Trading Company, durch den diese Pflanze viele Jahre lang aus Thailand für die Aquaristik importiert wurde. Diese Cryptocoryne ist (als "tonkinensis") schon seit über 35 Jahren in Kultur.
Originalbeschreibung (noch kein open access):
Jacobsen, N. & al. (2015) A new variety of Cryptocoryne crispatula Engl. (Araceae) from Thailand. - Thai For. Bull. (Bot.) 43: 104–110.
Vielen Dank an Prof. Niels Jacobsen, der den Cryptocorynenfreunden das neu erschienene Paper zur Verfügung gestellt hat.

Die Varietät kubotae ist die schmalblättrigste Pflanze aus der C. crispatula-Gruppe. Sie kommt nur im Osten von Thailand vor, südlich und östlich von Ubon Ratchathani. Sie unterscheidet sich von anderen crispatula-Varietäten auch durch bestimmte Blütenstands-Merkmale.
Ähnliche Pflanzen, die in Khao Yai weiter westlich vorkommen, gehören nicht dazu und sind eine schmalblättrige Form von Cryptocoryne crispatula var. crispatula.

Wie ich schon in den vorigen Postings geschrieben habe, ist die echte C. crispatula var. tonkinensis eine andere Pflanze, die in Nord-Vietnam und Süd-China vorkommt. Sie bildet breitere Blätter mit stärkerem Mittelnerv, der Blattrand kann gewellt sein. Wie verbreitet die als Aquarienpflanze ist, weiß ich nicht. Die echte var. tonkinensis ist offenbar der Varietät flaccidifolia (aus Süd-Thailand) zum Verwechseln ähnlich, und möglicherweise sind beide Varietäten unter der falschen Bezeichnung "Cryptocoryne retrospiralis" im Handel.

Gruß
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Postby Sumpfheini » 03 Jan 2016 17:01
Hallo,
das Paper mit der Originalbeschreibung von Cryptocoryne crispatula var. kubotae ist jetzt online verfügbar:
http://www.dnp.go.th/botany/PDF/TFB/TFB43/TFB43_17_p104-110.pdf

Gruß
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Postby Julia » 13 Mar 2016 13:14
Hallo,

ich habe mich nach neuen Pflanzen für mein Nano umgesehen und bin bei dieser Crypto hängen geblieben... wie siehts also aus? Wie hoch ist die Crypto bei euch geworden?
lg, Julia - Mein Aquarien Blog
http://wassergarten.wordpress.com/
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Postby Sumpfheini » 11 Apr 2016 21:02
Julia wrote:ich habe mich nach neuen Pflanzen für mein Nano umgesehen und bin bei dieser Crypto hängen geblieben... wie siehts also aus? Wie hoch ist die Crypto bei euch geworden?
Wenn es um die kubotae geht (im Handel wird sie wohl noch lange "tonkinensis" gelabelt werden) : bei mir ist sie eingegangen, aber auch wegen Nachlässigkeit... hatte sie in ein "technikloses" Nanobecken mit mittl. Lichtstärke gepflanzt. Ist nur "rückwärts" gewachsen. Weiches Braunschweiger Wasser, alter, verschlammter Soil.

Interessanterweise hat sich kubotae bei Jan Bastmeijer als einfache Pflanze entpuppt. Er hat sicherlich eher "traditionelle" Aquarienbedingungen - kein Soil-Bodengrund o.ä. - u. mäßige Lichtstärke. Wahrsch. mittelhartes Wasser (müsste man mal erfragen). Kurze Ausläufer, und die Blätter breiten sich dicht über dem Boden aus.
Allerdings stellt er in Frage, ob sie im Aquarium auf lange Sicht konstant wächst. In der Natur trocknen die Standorte von C. crispatula var. kubotae in der Trockenzeit aus, und die Pflanze bildet dann kurze, lanzettliche Blätter und blüht schließlich.
https://crypts.home.xs4all.nl/Cryptocoryne/Gallery/kub/kub.html

Auch über echte var. tonkinensis aus Vietnam schreibt Bastmeijer, dass sie sehr gut im Aquarium wächst. Allerdings mit der Neigung, mit den Rhizomen aufrecht aus dem Substrat rauszuwachsen:
https://crypts.home.xs4all.nl/Cryptocoryne/Gallery/ton/ton.html

Gruß
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Postby Gast » 12 Apr 2016 04:58
Hallo,

dann traue ich mich auch mal etwas zu schreiben.

In meinen 20l Becken ohne Filterung ist die Pflanze gut gewachsen, hat aber keine Ausläufer gebildet.
Die Blätter sind bis ca 30-35 cm hoch geworden und haben einen schönen Rotton bekommen.
Bodengrund Flußsand.

Ich hatte sie dann umgesetzt in eines meiner strömungsreicheren Bucebecken. Dort ist sie immer kleiner geworden und letztendlich habe ich sie wieder zurück in ein ungefiltertes Tümpelbecken gesetzt. Jetzt erholt sie sich wieder.

Bodengrund Flusssand, KH 10 (keine Ahnung ob mittelhart oder Betonwasser :-) )
Ich muss die Pflanzen seit 2013 haben.
Sie hat sich bisher nicht vermehrt.

Viele Grüße
Ute
Gast
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Postby Sumpfheini » 13 Apr 2016 12:23
Hallo Ute,
danke :thumbs:
Wenn die im Aq. praktisch keine (langen) Ausläufer bildet, dürfte das für die Aquascaper interessant sein, die ansonsten mit Töpfchen, Rhizomsperren usw. immer versuchen, Crypto-Ausläufer in Schach zu halten. Bis jetzt kenne ich Ausläufer bei der nur von dem einen Foto auf The Crypts Pages, und die gezeigte Pflanze wurde in freier Wildbahn ausgegraben.

Die Pflanze hat bei dir aber auch keinen mehrköpfigen Horst gebildet, den man in Einzelpflanzen teilen könnte?

Gruß
Heiko
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Postby Gast » 14 Apr 2016 04:44
Hallo Heiko,

nein, auch keinen Horst.
Ich hab halt das Gefühl, das ich etwas verkehrt mache, wenn eine Pflanze sich nicht vermehrt.
Möglicherweise liegt es an dem Fehlen der Trockenphase?

Die Rosetten sind etwas fülliger geworden, die Blätter länger. Und das alles in Zeitlupentempo.
(Ich pflege meine Pflanzen unter einfachsten Bedingungen)

Viele Grüße
Ute
Gast
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Postby Sumpfheini » 14 Apr 2016 11:31
gishlaine wrote:nein, auch keinen Horst.
Ich hab halt das Gefühl, das ich etwas verkehrt mache, wenn eine Pflanze sich nicht vermehrt.
Möglicherweise liegt es an dem Fehlen der Trockenphase?

Möglich... Wer weiß... Evtl. spielt ja bei der kubotae an den Naturstandorten Samenvermehrung eine größere Rolle? Da kommt die Pflanze schon jahrzehntelang in den Handel ("tonkinensis"), und im Grunde weiß man noch so wenig über die. Vielleicht wäre sie aus der Aquaristik schon längst verschwunden, wenn sie nicht regelmäßig aus Thailand importiert worden wäre. Zum Glück wird sie ja in-vitro vermehrt.

Der schmalblättrige nord-vietnamesische Typ der echten tonkinensis wäre vielleicht eine besser zu vermehrende u. wohl auch anspruchslosere Alternative - aber die wird bisher nur von wenigen Crypto-Spezialisten gepflegt. Ist auch etwas breitblättriger als kubotae.

Gruß
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