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Postby Diethard » 10 Jul 2009 01:24
Hallo

Den Seinen schenkt es der Herr im Schlaf, so etwa bin ich nun ohne eigenes Verschulden in den Besitz eines solchen Exemplars gelangt. ;)

Ich bin schon viele Jahre Aquarianer, aber diese Pflanze hatte ich noch nie.Ich habe es aber auch nie angestrebt, denn die Kulturanweisungen (Wendt) dazu haben mich immer abgeschreckt. Da war von Regenwasser die Rede, butterweichem Lehmboden, Aufstellung im Keller, diffusem Dämmerlicht usw usw.

Erst als mir der Vorbesitzer glaubhaft versicherte,die Pflanze sei in Berliner Leitungswasser (GH=19, KH=13) seit zwei Jahren im normalen Aquarium unter Leuchtstofflampen aufgewachsen, habe ich zugesagt. Es war ein Riesenexemplar, ein wahres Monstrum, allerdings total veralgt. Nach Allem was ich bisher über die Empfindlichkeit dieser Pflanze gelesen hatte, hätte sie schon lange tot sein müssen.

Ich setzte sie in ein 200 Liter Becken, etwas zu klein für diesen Apparat. Nach drei Tagen begann sie dann auch zu zerfallen, die Blätter lösten sich einfach zu einer grünen, schmierigen Pampe auf, die das Wasser enorm trübte. Parallel dazu wuchsen plötzlich Unmengen von Blaualgen, solche Blaualgendichte habe ich noch nie erlebt.

Als kundiger Leser dachte ich, aha, sie benötigt jetzt, durch die Umstellung veranlaßt, eine Ruhephase. Also wieder raus mit dem Ding, alle Blattreste und die Wurzel knapp an der Knolle abgeschnitten und in mein 56 Liter Garnelen- und Guppybecken gelegt, damit diese Tierchen als Hygienepolizei die verbliebenen, aber auch weich werdenden Reste sauber abfressen konnten.

Aber, mit Ruhephase war nichts. Nach einer knappen Woche begann die Knolle (Kastaniengröße) plötzlich auszutreiben und weiterhin in enormen Tempo Blätter zu schieben und zu wachsen. Inzwischen kämpfte ich im Ursprungsbecken verzweifelt mit den Blaualgen. Es war ein Wettlauf mit der immer größer werdenden Pflanze im viel zu kleinem Aquarium und der erfolgreichen Blaualgenbekämpfung, denn sie sollte ja dann wieder in das 200 l Becken zurück.

Langer Rede kurzer Sinn, ich habe es (knapp) geschaft. Die Pflanze steht jetzt im blaualgenfreien Becken. Die Härte habe ich mit Osmosewasser auf 4 KH abgesenkt, CO2 läuft (20mg/l), Nitrat von 0 auf 20mg/l erhöht, Kalium bei 14mg/l, Provito nach Vorschrift, alle Fische raus und etwa 50 Allerweltsgarnelen zum Dauerputzen eingesetzt, alle Pflanzen um die Gitterpflanze herum entfernt. Ihr seht schon, der Exot sollte es gut haben bei mir!

Als Beleuchtung hatte ich in den ersten 18 Tagen zunächst nur eine 30 Watt 4000°K Vollspektrumröhre bis die Pflanze fest verwurzelt war, danach noch eine zweite.

Sie hat es mir auch mit üppigem Wachstum gedankt. Leider ist es damit jetzt aus unerfindlichen Gründen Schluß. Die Blätter werden zwar täglich immer noch größer, aber kein neuer Blattaustrieb. Ein winziger Austrieb ist zwar da (etwa 20mm), entwickelt sich aber nicht weiter.

Falls jemand hierzu einen Tipp hat, wäre ich sehr dankbar!

Zum Schluß noch ein Bild von Papas kleinem Liebling. Als Maßstab, die Beckenhöhe sind 50cm.

Freundliche Grüße ... Diethard.


Aponogeton madagascariensis var. henkelianus
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Postby Diethard » 26 Nov 2009 20:04
Hallo

Nachdem meine Gitterpflanze alle Blätter abgeworfen und 7 Wochen praktisch nicht mehr vorhanden war, habe ich 4/5 des Wassers durch Permeat ersetzt. Daraufhin trieb sie erneut aus.

Nachdem sie 5 Blätter (etwa 16cm lang) geschoben hatte, trieb sie auch einen Blütenstengel. Dieser erreichte zunächst den Wasserspiegel (45cm) und begann dann auf der Oberfläche liegend auf etwa 1,5 meter Länge heranzuwachsen.

Jetzt, nach etwa 14 Tagen, hob sich die Knospe aus dem Wasser und öffnete sich. Ich habe mich natürlich sehr gefreut und möchte Euch jetzt ein Foto der Blüte zeigen. Da sich an den Miniblütchen meiner Meinung nach sowohl Stempel als auch Staubgefäße zu befinden scheinen (Siehe Ausschnitt) werde ich mal versuchen eine Bestäubung mit einem feinen Tuschpinsel vorzunehmen. Drückt mir bitte die Daumen. ;)

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Freundliche Grüße ... Diethard.
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Postby Tobias Coring » 26 Nov 2009 20:08
Hallo Diethard,

sehr schöne Bilder. Vielen Dank fürs Präsentieren.

Drück dir die Daumen, dass es mit den Samen was wird.
Herzliche Grüße aus Braunschweig,

Tobias

Bitte sendet mir keine geschäftlichen Anfragen als private Nachricht.
Gerne helfen wir dir telefonisch unter +49 531 2086358 (Mo.–Fr. 9–17 Uhr) oder per E-Mail unter huhu@aquasabi.de weiter.

Lass es wachsen!

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Postby Sumpfheini » 26 Nov 2009 21:45
Hallo Diethard,
das kann ich als Nicht-Apono-Auskenner nur bewundern :top:
Du hattest ja schon woanders einen A. madagascariensis var. henkelianus-Beitrag geschrieben, den würde ich in diesem Unterforum gern mit diesem Thread zusammenführen - äh, wenn ich wüsste, ob u. wenn ja wie das funktioniert... @Tobi: geht so was forentechnisch?

Gruß
Heiko
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Postby Hannes85 » 26 Nov 2009 21:59
UHH, WOW,

so habe ich noch nie eine Aquarien-Blüte sehen können!!

Tolle Bilder, vielen Dank!
Nano Iwagumi :egypt:
Long Forgotten Gate :taucher:
84 Liter Iwagumi :lol:
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Postby Diethard » 29 Nov 2009 00:29
Hallo

Danke für das Zusammenlegen beider Beiträge. Danke auch für die positive Aufnahme meiner Beiträge, da ich ja nun nicht gerade ein Pflanzenspezi bin. ;)

Inzwischen habe ich mich als Bienchen betätigt und die winzigen Blüten bestäubt.

Heute konnte ich überrascht feststellen, daß nun ein zweiter Blütenstand emporstrebt. Da ich das fotografieren der Knospe beim ersten Blütenstand versäumt habe, hier nun die Aufnahme der Knospen noch unter Wasser.

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Allerdings gibt es auch Nachteile für die anderen Pflanzen, wie z.B. Riesenvallisnerien und das Nixkraut, durch das nun sehr weiche Wasser(?). Das Wachstum dieser Arten ist sehr langsam geworden und viele Alttriebe verfärben sich rötlich oder sterben ab, während die Gitterpflanze sehr zügig weiterwächst. Ich traue mich auch nicht irgend etwas an den Wasserwerten zu ändern, solange die Gitterpflanze so zügig weiter wächst. Irgendwie muß man ja Prioritäten setzen. :)

Falls Interesse besteht, die Fotos der Pflanzendatenbank hinzu zu fügen habe ich nichts dagegen.

Freundliche Grüße ... Diethard.
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Postby Diethard » 07 Mar 2010 21:36
Hallo

Um die ganze Geschichte mal zu einem Abschluß zu bringen, die Aponogeton hat insgesamt 7 Blütenstände getrieben. Trotz meiner verzweifelten Bemühungen als Bestäubungsbienchen ist aber keinerlei Fruchtansatz erfolgt. Ich vermute mal, man benötigt eine zweite blühende Pflanze, die aber kein Klon sein dürfte.

Nach den 7 Blütentrieben sind, mit den älteren Blättern beginnend, wieder alle Blätter abgeworfen worden. Ich weiß nicht, ob noch ne Knolle im Boden ist, will aber nicht im Bodengrund rumstochern. :(

Ich werde mal, wie gehabt, ein Vierteljahr bei steigender Härte durch Leitungswasserzusatz warten, um dann einen 80%igen Wechsel mit reinem Permeat zu machen. Vielleicht kommt dann wieder was. :wink:
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Postby Rotmaul » 08 Mar 2010 20:07
hallo diethard,

ich würde dir empfehlen, die knolle aus dem boden zu nehmen, damit sie nicht zu faulen beginnt.

entweder du belässt sie ihm aquarium, oder du gibst sie in einen fast geschlossenen plastikbecher mit feuchtem sand/torf gemisch (ca. 50/50) und stellt sie kühl und dunkel, z.b. in den keller. soweit abdecken, dass die blattansätze aus dem sand/torfgemisch rausstehen. nach ca 6-10 wochen, kannst du sie wieder in das becken legen und beobachten was sich tut.

generell lege ich apongeton knollen nur auf den sand/kies und grabe sie nicht ein, sondern lasse sie von selber einziehen. wenn sie im sand/kies während der ruhephase sind und werden z.b. von anderen pflanzen verdeckt, bzw. man vergisst sie, ist es meist vorbei, bzw. die knolle fängt zu faulen an.
Es können bei meinen Pflanzen immer Algen, Steinchen, Wasserlinsen, Schnecken etc. dabei sein, da ich nicht jedes Blatt zu 100% kontrolliere. Pflanzen werden sortenweise ohne Bezeichnung in einem Plastikbeutel verschickt. Seht euch aber im Zweifel meine Bewertungen an. 300x70x55cm 1150 Liter Beleuchtung T8 (8x36W); Filter JBL 1901; 150x50x50cm 400 Liter Beleuchtung T5 (2x55W);Filter JBL 1501

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Postby Diethard » 10 Mar 2010 20:22
Hallo

Danke für Deine Tipps, ich bin ja nicht so der große Wasserpflanzengärtner, wie schon weiter oben geschrieben. Dann werde ich mal in den nächsten Tagen im Bodengrund herumstochern, ob da überhaupt noch eine Knolle vorhanden ist. Wie steht es mit dem Wurzelgeflecht? Ist das noch intakt oder gleichzeitig mit den Blättern verschwunden? Ich würde da ungern alles zerreissen müssen.

Freundliche Grüße ... Diethard.
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Postby Rotmaul » 10 Mar 2010 22:25
hallo diethard,

also es müssten wurzeln vorhanden sein, als auch noch blattreste bzw. austriebe. wenn du die knolle entnimmst, würde ich auf alle fälle die wurzeln einkürzen, ca. 50%. knotrollieren auch die knolle, ob sie ggfs. tlw. faulig ist. falls ja mit dem daumen entfernen und abspülen.

ich würde dir dann empfehlen, die knolle in das feuchte sand/torfgemisch zu geben und kühl/dunkel stellen. das sand/torgemisch sollte nie ganz austrocknen, d.h. ab und zu kontrollieren und mit regenwasser oder uo wasser befeuchten.

nach dieser methode art habe ich schon knollen jahre lang erfolgreich konserviert und immer wieder die schönsten pflanzen daraus gezogen.
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Postby Diethard » 12 May 2010 19:19
Hallo Ihr Pflanzenfreunde

Ich muß mich mal wieder melden, um etwas Neues von meiner Aponogeton zu berichten. Ehe ich noch dazu gekommen bin die Knolle dem Boden zu entnehmen, trieb sie nach rund 6-8 Wochen schon wieder aus. Sie bleibt diesmal etwas kleiner, die Blattlänge erreicht max. 40cm.

4 Blütenstände hat sie auch schon wieder getrieben. Da mich gewurmt hat, daß die Blüten immer wieder vertrocknet sind statt Früchte anzusetzen, bin ich meine ganzen Mißerfolge noch mal durchgegangen. Als erstes habe ich die Lufttemperatur unter der geschlossenen Abdeckung über Tage kontrolliert und erschreckt feststellen müssen, das die Temperatur bis zu 55°C erreichte. Also Futterklappen ständig offen gehalten, jetzt wurden es nur noch 30°C.

Als zweites erinnerte ich mich. daß überall wo der ellenlange Blütenstengel sich über die Wasserfläche emporwölbte, der Stengel nach der Blüte dort zuerst vertrocknete. Um das zu verhindern, habe ich jetzt über diesen Stellen eine dünne Plastikfolie auf die Wasseroberfläche aufgebracht. So bleiben die kritischen Stellen unter Wasser.

Jetzt will ich über den Erfolg berichten. Es scheint so, als ob diese Maßnahmen richtig waren. Wie ihr auf dem Foto sehen könnt, vertrocknete diesmal der Blütenstand nicht. Nach dem Verwelken der Blütenblätter nahm der ehem. Blütenstand eine gelb-grüne Farbe an und begann langsam an unterzutauchen. Das Foto zeigt, daß nur noch das linke Viertel teilweise über der Wasseroberfläche ist. Ich nehme mal an, die grün-roten "Knubbel" sind Früchtchen oder was meint Ihr? Es braucht also auch keine zweite Pflanze zur Bestäubung.

Tja, wie geht es nun weiter? Keimen die Samen schon am Blütenstand aus oder fallen sie irgendwann ab? Dann müsste ich jetzt einen Tüllbeutel herum machen, um "ernten" zu können, denn in 200 Litern findet man ja nix wieder. Wenn sich jetzt wirklich Samen ansetzen, wie sollte man mit denen verfahren? (Bei Albert Wendt stand irgendwas von reinem Lehm, wenigen Millimetern Wasserstand, gedämpftem Tageslicht, algenfrei halten und viel Geduld. Ist aber schon Jahrzehnte her, seit ich das gelesen habe.)



Ich hoffe, mit meiner überlangen Schilderung die Geduld der Leser nicht überstrapaziert zu haben. Aber ich wollte ausführlich bleiben, vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen mit ähnlichen Problemen. Vielleicht kriege ich ja auch mal einen vollständigen Lebenszyklus der Gitterpflanze bebildert hin.

Freundliche Grüße ... Diethard.
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Postby Diethard » 23 May 2010 00:53
Hallo

Der erste Blütenstand ist nach Fruchtreife von einem Tag auf den anderen komplett zerfallen und hat zahlreiche Schnecken angelockt. Falls Samen darin waren, liegen sie jetzt unerreichbar im Valisneriendickicht.

Den zweiten Blütenansatz hatte ich vorsorglich in Gardinentüll gebettet. Gestern nun zerfiel auch dieser Fruchtstand innerhalb weniger Stunden, aber nur wenig ging verloren. Ich habe den Inhalt in einer Plastikschale auf dem Fensterbrett plaziert. Ein paar Schnecken beseitigen dort die Fruchtreste.

(Bilder zum Vergrößern bitte anklicken)

Auf Bild 1 sind die grünen Samenkörner mitten in all dem Fruchtmusgewusel zu erkennen:


Bild zwei zeigt die Samenkörner in Nahaufnahme. Der Maßstab zeigt die Größe. Das Keimblatt ist schon deutlich zu erkennen:


Auf Bild drei ist schon die Keimblatt- und erste Wurzelbildung festzustellen. "Gegittert" ist das Keimblatt nicht:


Bild 4 ist eine zweite Nahaufnahme:


Vom Blütenstand zur bis Fruchtausbildung dauerte es 8 Tage. Weitere 10 Tage danach fielen die Samen aus. Diese haben teilweise schon gekeimt.

Freundliche Grüße ... Diethard.
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Postby Zeltinger70 » 23 May 2010 22:26
Hallo Diethard,

feine Sache! Halte uns bitte auf dem laufenden.

Wie wirst Du sie dann weiterhin kultivieren?
Substrat, Beleuchtung usw. ...

Gruß Wolfgang
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Postby Diethard » 25 May 2010 21:53
Hallo Wolfgang

Bisher läuft alles glatt. Ich halte die Sämlinge weiterhin in der Plastikschale am Fenster und fast alle haben jetzt ein erstes Blättchen. Fruchtreste und Schneckenschiss sind weitgehend verschwunden, ich wechsel jeden Tag das Wasser gegen Aquarienwasser aus dem Becken der Mutterpflanze. Mittags beträgt die Beleuchtungsstärke am Fenster 2500Lux, was ausreichen sollte. Morgen werde ich mal wieder eine Aufnahme des Entwicklungsstandes machen.

Ich habe vor, in etwa einer Woche die (hoffentlich) erstarkten Pflänzchen in ein kleines Aquarium mit etwa 2-3cm Sand (1mm Körnung) zu überführen. Den Sand und das Wasser entnehme ich dem Aquarium der Mutterpflanze.

Hat jemand Erfahrungen in der Aufzucht von Wasserpflanzensämlingen?

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Postby Diethard » 26 May 2010 17:03
Hallo Allerseits

Heute wie versprochen, ein paar Bilder nach drei Tagen auf dem Fensterbrett:

Bild 1, eine großformatige Gesamtübersicht.


Bild zwei, der erste Sämling mit zwei Blätter. (freu)


Bild drei, Übersicht mehrerer Samen:


Freundliche Grüße ... Diethard und drückt mir die Daumen.
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