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Beitragvon Submersives_Element » 14 Mai 2018 19:15
Hallo Maik,

schön, daß alles so stabil läuft - das ist bestimmt nicht selbstverständlich.
Machst Du gelegentlich oder regelmäßig Wasserwechsel? Wie hältst Du es mit dem Thema "Düngen"?
(Hoffe, nichts überlesen zu haben :wink: )
Das Becken scheint gut im Gleichgewicht zu laufen - die Verstoffwechselung vom Fischfutter zum Pflanzendünger scheint auch zu funktionieren. Offensichtlich hast Du ein gutes Gespür dafür, die Futtermenge richtig zu dosieren.
Schönes Projekt :thumbs:
Freundlichst grüßt Euch/Dich

Dirk
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Beitragvon DEUMB » 14 Mai 2018 20:46
Hallo Dirk,

und danke.

Wasserwechsel finden in der Regel alle 2 Wochen statt, manchmal auch nach mehr Zeit. Die längste Zeit ohne Wasserwechsel waren bisher 6 Wochen, aber auch das ohne Probleme. Gedüngt wird überhaupt nicht. Ich denke die Stoffwechselprodukte der wenigen Bewohner reichen den genügsamen Pflanzen aus, zusätzliche Düngung wäre vermutlich zu viel des Guten.

Futter gibt es für die Fische jeden zweiten Tag (Montag – Mittwoch – Freitag), am Freitag etwas mehr damit über das WE keine Not herrscht. Die Fische wirken bisher kerngesund und kein bisschen unterernährt. Also sollte es passen. Die weitere Entwicklung wird es zeigen.
Freundliche Grüße von der Küste und von Maik

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Beitragvon DEUMB » 28 Jun 2018 19:06
Das Frühjahr ist um, der Sommer ist da und deshalb kommt nun mein Frühjahrsrapport bzw. eine kleine Zusammenfassung.

Das techniklose Becken läuft, ich kann nicht ernsthaft meckern. Der Schwarzwurzelfarn mickert momentan etwas, er zeigt etliche braune Blätter, hat aber bisher auch sehr schöne und kräftige Nachwuchspflanzen ausgebildet. Die Anubien gedeihen, der zufällig hineingeratene Stengel Wasserpest wächst auch lustig vor sich hin und der brasilianische Wassernabel lässt es sich auch gut gehen.

Den beiden Borellimännchen geht es gut, sie plustern sich gelegentlich auf und versuchen sich gegenseitig mit Imponiergehabe zu beeindrucken, aber abgesehen von ein paar wenigen harmlosen Attacken tun sie sich nichts an.

Das Weibchen lebt nach wie vor, was mich sehr freut. Sie scheint sich aber weiterhin nicht so wirklich wohl zu fühlen, oft sieht man sie mit geklemmten Flossen. Auch ihre Farbe ist sehr blass. Das zweite Borelliweibchen im 130er ist dagegen quittegelb. Hier kann ich wohl nur abwarten.

Die Temperatur im Aquarium ist bisher kein Problem. Bei den extremen Hitzetemperaturen vor einigen Tagen stieg sie bis auf 25,7°C, der Schnitt lag zwischen 21°C bis 23°C.

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Beitragvon DEUMB » 29 Jun 2018 14:31
Beim heutigen Aquariumreinigen habe ich ein nettes kleines Bündel Fadenalgen auf der Fensterseite gefunden und entsorgt. Es war kein großer Befall und ich bin sicher ich habe noch einige übersehen, aber vorsichtshalber habe ich die Gefundenen entfernt. Das Moos (ebenfalls auf der Fensterseite) wuchert regelrecht. An den Scheiben und auf den Anubienblättern scheinen sich Kieselalgen wohl zu fühlen. Sie von den Scheiben zu entfernen ist mitunter etwas mühselig, aber auch das geht mit der groben Schwammseite, etwas Geduld und Kraftaufwand.

Ich stelle zu meiner eigenen Überraschung immer wieder fest, dass die Pflanzen in dem techniklosen Aquarium besser wachsen als in allen anderen Becken, warum auch immer das so ist, ich weiß es nicht.
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Beitragvon DEUMB » 02 Jul 2018 15:38
Es hat Alles nichts genutzt, das Weibchen ist leider tot. Ich habe sie heute aus dem techniklosen Becken gefischt - es soll wohl einfach nicht sein. Ich überlege jetzt nur, ob ich die A. Borelliparty beende und das Becken den H. formosa die ich bekommen soll oder meinen Endlers Guppys überlasse oder ob ich die seit Beginn bestehende und funktionierende Männergemeinschaft einfach weiter bestehen lasse. Noch ein Weibchen werde ich nicht einsetzen, ich habe keine Lust va banque mit Tieren zu spielen.
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Beitragvon DEUMB » 06 Jul 2018 17:31
Ich habe heute das techniklose Aquarium sauber gemacht (sozusagen als Trauerbewältigung) und etwas an Grünzeug ausgelichtet, weil die Pflanzen dermaßen gewuchert haben, dass das ein totaler Urwald war. Bei der Gelegenheit habe ich gleich mal mein tolles Moospaket fotografiert und das Becken mit verschiedenen Füllständen von oben und von einer Seite, damit Ihr auch mal andere Perspektiven zu sehen bekommt. Gut zu sehen ist auch, dass der Farn einige dunkle Blätter aufweist. Das ist aber bisher keine Problem, zumal er freiweg Nachwuchs produziert.

Von der Fensterseite ließen sich leider keine brauchbaren Fotos machen, es hat einfach zu stark gespiegelt. Ich hoffe ich kann Euch trotzdem ein paar positive Eindrücke vermitteln.

Einige Fadenalgenbündel habe ich bei der Gelegenheit auch entfernt, das Ganze ist aber noch weit von einer Plage entfernt. Auf zwei Fotos ist auch die Sumpfdeckelschnecke/ Viviparus viviparus zu sehen.

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Beitragvon Matchbox » 23 Jul 2018 13:07
Moin Maik,

ich glaube ich weiß was ich mache, wenn mein Chef wieder aus dem Urlaub zurück ist ;)

Tolles Becken!

Viele Grüße

Sikko
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Beitragvon Submersives_Element » 24 Jul 2018 08:19
Hallo Maik,

Du hattest geschrieben, daß sich an den Scheiben Kieselalgen bilden, die Du händisch entfernst. Da ich mich derzeit mit dem Thema "Scheibenreingung" beschäftige ( https://www.flowgrow.de/kein-thema-wenig-regeln/experiment-scheibenselbstreinigung-durch-biofilmanpassung-t48375.html), würde mich interessieren, ob dies für Dich eine ständige Aufgabe ist, ob sich mit der Zeit etwas ändert, etc...
Sicherlich sind Kieselalgen eine spezielle Form und sollen wohl üblicherweise irgendwann verschwinden. Interessant finde ich dies allemal.
Danke für Deine bisherige interessante Dokumentation. :hut:
Freundlichst grüßt Euch/Dich

Dirk
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Beitragvon DEUMB » 24 Jul 2018 17:44
Moin Dirk,

ich bin mir nicht 100%tig sicher ob es Kieselalgen oder Harte Punktalgen oder eine Kombination von beiden ist. Klingt blöd, ist aber so.

Diese Algen habe ich bisher nur auf den älteren Blättern der Anubien gehabt. Mit Beginn des Sommers fingen die grünen, harten Algenpunkte an die Scheiben des Aquariums zu besiedeln, vorrangig die Scheibe zum Fenster und die offen stehende Seitenscheibe. Die Seitenscheibe zur Wand hat fast garkeine dieser Algen, die Frontscheibe in den Raum hinein hat einen relativ geringen Bewuchs. Da die Algen recht hart sind, entferne ich sie mit der rauhen Seite eines kleinen Küchenschwamms, etwas mühselig aber auch nicht schlimm. Ich vermute, da die Algen mit Beginn des Sommers kamen, dass sie sich mit Herbst/ Winter und weniger Außenlichteinfall auch der Algenbesatz wieder reduzieren wird, das Gleiche nehme ich für die Grünalgen/ Fadenalgen an.

Einen dauerhaften Rückgang der Algen durch meine Reinigungsmaßnahmen kann ich aber nicht feststellen, es ist seit Beginn des Sommers eine dauerhafte Aufgabe, ist aber zu handhaben

Deinen Versuch finde ich sehr interessant und werde ihn mit Sicherheit weiter verfolgen. Auf das Ergebnis bin ich sehr gespannt. Die Frage wäre aber unabhängig vom Ergebnis: Ist das Ergebnis auf alle Algenarten zu übertragen?
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Beitragvon DEUMB » 31 Aug 2018 17:26
In meinem techniklosen Becken haben sich zwischenzeitlich die Fadenalgen im Moos doch sehr breit gemacht, so dass ich eine reichhaltige „Ernte“ einfahren musste. Allerdings sieht es auf den Fotos Schlimmer aus als im Original. Alle Bewohner, tierische wie pflanzliche, gedeihen weiterhin gut. Ich hoffe nur das ich bald das Weibchen einsetzen kann, dass seit geraumer Zeit in einem Eingewöhnungsbecken lebt. Ich glaube ich bin mittlerweile etwas überängstlich :?:

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Beitragvon DEUMB » 24 Sep 2018 17:15
Da nun Herbst ist, kommen hier die Sommertemperaturen des techniklosen Aquariums. Meine anfängliche Befürchtung war ja, einige werden sich vielleicht erinnern, dass die Temperaturen zu hoch werden könnte, da das Becken direkt unter einem leichten Dach stehend sich so aufheizen könnte wie der Raum in dem es steht. Es war glücklicherweise nicht so heftig wie befürchtet. Allerdings sind meine Temperaturdaten auch recht unvollständig, da ich viel außerhalb unterwegs war. In der langen sehr heißen Phase habe ich um die 28°C-29°C Wassertemperatur (+/-) gehabt, die blieb auch recht konstant, egal ob Morgen oder Abend. Ich hatte zu Beginn aber deutlich mehr erwartet/ befürchtet. Andere Aquarien von mir waren wärmer (auch unter dem Dach, aber in meiner Wohnung).

Die Durchschnittstemperatur im Sommer betrug erstaunlicherweise nur 23,4°C, aber wie schon geschildert gab es eine lange Zeit mit um die 28°C Wassertemperatur.

Es erfolgte vor ca. 2 Wochen ein starker Einbruch der Außentemperaturen (ist auch sehr gut auf dem Diagramm erkennbar) der natürlich auch die Wassertemperaturen absenkte. Derzeit sind zwischen 19°C und 21°C zu verzeichnen.

Nach knapp 10 Monaten Vollbetrieb des techniklosen Beckens bin ich recht optimistisch was den weiteren Aquarienbetrieb betrifft, solange mein Chef seine Erlaubnis zum Betreiben desselben nicht widerruft. Aber danach sieht es bisher nicht aus. Die "Jahreszusammenfassung" erfolgt natürlich erst im November.

Der Algenwuchs scheint gebremst zu sein und dem "Herren" des Aquariums habe ich nochmal eine "Königin" des Aquariums beigegeben, ich hoffe dieses mal läuft es besser.

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Beitragvon Submersives_Element » 29 Sep 2018 20:21
Hallo Maik,

freut mich, daß sich Dein Becken zum Selbstläufer entwickelt.
Die Apistogramma gefallen mir ausnehmend gut.
Freundlichst grüßt Euch/Dich

Dirk
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Beitragvon DEUMB » 24 Okt 2018 19:52
Tja Dirk,
leider muss ich heute mitteilen dass das Borellipaar während meiner mehrwöchigen Abwesenheit leider gestorben, eine Ursache war nicht erkennbar. Der Kollege der sich um die Tiere gekümmert hat meinte am Freitag seien die Fische noch gesund und munter umhergeschwommen und haben gefressen. Sehr schade um die Tiere :cry: , aber leider nicht zu ändern.

Ich werde da jetzt aber keine Borellis nachkaufen, da ich von Mitte November bis Ende Dezember wieder außerhalb unterwegs bin. Es werden aus dem Überwinterungsbecken (Terrassenkübel) einfach ein paar Endler umziehen und dann hat es sich. Was dann 2019 geschieht werden wir nächstes Jahr sehen, vielleicht hat ja jemand eine zündende (Besatz)Idee, gerne auch außerhalb der Zwergbuntbarsche.

Es ist eben nur schade um das schöne Borellipaar, irgendwie habe ich mit Borellis fast immer Pech, warum auch immer. Dabei sind das so anspruchslose Fische. Meine Schmetterlingsbuntbarsche, die ja dermaßen als Mimosen verschrien sind, leben ohne Probleme in ihren Becken, auch wenn sie langsam SBB-Senioren werden und das Ende absehbar ist. Das muss man erstmal verstehen, ich verstehe es jedenfalls nicht. Das eigenartige ist, das alte Borellipaar im 130er lebt seit Jahr und Tag vergnügt vor sich hin. *3x auf Holz klopf*

Die Pflanzen hingegen wachsen und gedeihen, ich werde da wohl bald mal aussortieren müssen.
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Beitragvon Submersives_Element » 27 Okt 2018 06:14
Hallo Maik,

daß Deine Borellis verstorben sind, tut mir leid. :nosmile:
Schwer zu sagen, was die Ursache war. Bei einem plötzlichen Tod könnte eine Vergiftung vorliegen. Z.B. Nitrit oder Ammoniak? Wurde extrem viel gefüttert? Wo liegt Dein PH-Wert?
Eine weitere Möglichkeit könnte ein Sauerstoffmangel sein.
Ohne Deinen Kollegen vorverurteilen zu wollen, halte ich eine Überfütterung als Ursache für durchaus möglich. Viele Aquarianer füttern relativ viel, auch wenn es ihnen nicht so vorkommt. Ein technikloses Becken ist da besonders sensibel. Wenn beim Futterresteabbau sauerstoffzehrende Prozesse den O2-Gehalt senken und dann noch viele Pflanzen nachts Sauerstoff verbrauchen, gibt es keine Technik, die dagegen arbeitet (z.B. Wasserbewegung durch Filterauslauf). Es können natürlich auch Kombinationen auftreten (Nitrit plus O2-Mangel, z.B.).

Du hattest die Futtergaben perfekt im Griff - einem Laien würde ich das nicht unbedingt zutrauen. ich hoffe, niemandem Unrecht zu tun. Es ist für mich einfach eine relativ nahe liegende Möglichkeit.
Freundlichst grüßt Euch/Dich

Dirk
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Beitragvon DEUMB » 27 Okt 2018 07:37
Gestern geschah ein "Wunder": :regenbogen: :beten:

Nachdem ich bei Reinigungsarbeiten nur den Leichnam des Borellimännchens gefunden habe und von dem Weibchen auch nach mehreren Tagen Beobachtung nichts zu finden war, bin ich davon ausgegangen, das die Schnecken deren Überreste verzehrt haben. Selbst bei der Fütterung oder danach hat sich das Weibchen nicht sehen lassen, sie konnte also nur tot sein. Und wer taucht gestern früh zwischen den Pflanzen auf --> das Borelliweibchen. Und sie scheint gesund und munter zu sein. :smile: :thumbs:

Sie lässt sich nur sporadisch blicken, aber sie lebt. Dazu fällt mir nur noch Mark Twain ein: "Die Gerüchte von meinem Ableben sind stark übetrieben.".

Da muss ich wohl doch nochmal über ein Borellimännchen nachdenken......, d.h. ich habe schon mit meiner Lieblingszüchterin gesprochen, im Januar bekomme ich ein Männchen von ihr. :D Das passt gut, da ich von Mitte November bis Ende Dezember wieder außerhalb bin, :lol:
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