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Postby Heinz » 15 Mar 2014 11:47
greenling wrote:Hallo Dirk,

usw der ein oder andere Nährstoff mehr oder weniger höher dosiert werden muss. Spätestens dann ist mit selbsbstgemischten oder gekauften Düngern in welchem Verhältnis auch immer Schluss. Dann muss man Einzel-Nährstoffe zugeben. bzw. grosse Wasserwechsel und wieder im Verhältnis aufdüngen.

Beste Grüsse
Reinhard


Hallo Reinhard,

das ist genau der Grund, weshalb ich mit meine Düngen einzeln als N-P-K aufgebaut habe.
Ich verwende sogar zwei N- Dünger, einer aus KNo3 und einer gemischt aus HH-Salz und Harnstoff.

Zurzeit verwende ich (seltenst) noch einen Wassertest, einen NO3 Test, dem schenke ich aber auch kaum noch Glauben und der wird sich auch bald in der Tonne wiederfinden.

Hätte der recht, dann würde in meinem Becken deutlich mehr K als No3 verbraucht.

Derzeit liege ich bei der K Düngung durchaus bei 3mg/l am Tag und die Pflanzen zeigen immer noch K Mangelsymptome.
Bis jetzt war der Grund für Mißzustände immer der, zuwenig gedüngt zu haben, niemals anders herum.


Gruß
Heinz
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Postby Tigger99 » 15 Mar 2014 18:38
Heinz,
Mir gehts nicht ums Recht haben oder nicht :smile:
Viel mehr um den Beweis oder auch nicht Beweis von Kalium Anreicherung mit 50% und fast ohne WW :flirt:
Rein rechnerisch kommt bei klassischer Düngung viel Kalium ins Becken und nach Messung vom Kaliumwert
mit MN Test war ich sehr erstaunt wieviel Kalium da vorhanden war. :censored:
Mit 50% WW pro Woche wäre das nicht passiert, nur ich will keinen 50% WW machen, Fakt :bier:
Fakt ist, das bei 50% Korrektur mit WW eine Anreicherung fast aus zu schliessen ist. Allerdings setzt dies eine Überversorgung vor raus. Bei nicht Überversorgung können Nährstoffe leicht in den Mangel geraten.

Da ich vorher halt klassisch gedüngt habe und nur 15% WW mache, hat sich Kalium halt extrem angereichert über Monate.
Grosser WW hat dies korrigiert aber auf Dauer ist für mich dies keine Lösung.. Bzw.ich finde mich damit nicht ab.

Bin zur Zeit Nährstoffversorgung und Verbrauch-Tabelle am ersten. Hiermit lassen sich bis zu 4 Situation simulieren :nasty: und grafisch vergleichen. Das ist lustig was man da alles sehen kann.

Zusammenfassend kann man sagen, dass Überversorgung vorhanden sein sollte und der WW ist der Korrektur Faktor. Um so kleiner der WW um so genauer muss man den Verbrauch treffen. Da liegt der Hase im Pfeffer, weil Kaliumverbrauch mit viel angegeben wird. Also wird nicht betrachtet, dass Nitrat-, Eisen- und Phosphat Standard Dünger massiv Kalium ins Becken einbringen. Macht ja auch nix bei Korrektur Faktor von 50%. WW:besserwiss:
Frage ist jetzt bin ich zu faul oder zu schlau für 50% :D :bonk: :smoke:

Problem und nächste Frage ist, wie verhält sich ein Aq dynamisch :gdance: weil zur Zeit betrachten wir das ja rein statisch und setzen linearen Verbrauch der Nährstoffe nach Düngung vor raus. Dies ist mal falsch aber für manchen ausreichend beim 50% WW fürs Düngekonzept..
Ab hier wirds komplexer :D und zur Erstellung einer interpolierten Formel brauche ich mehr Daten.
Was mich auf die Idee bringt mal Thread auf zu machen, vielleicht hilft ja wer mit seinen Daten, um so mehr um so besser.. :tnx:

Definiere Kalium Mangel mal mit Bildern bitte..
Löcher kommen nicht nur von Kalium Mangel :pfeifen:
Kannst Du Dir auch selber beweisen, wenn Du Kaliumwert mal messen würdest.. :thumbs:
Schönen Gruß
Dirk
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Postby bocap » 15 Mar 2014 18:56
Tachschen Dirk,

Tigger99 wrote:as mich auf die Idee bringt mal Thread auf zu machen, vielleicht hilft ja wer mit seinen Daten, um so mehr um so besser.. :tnx:

Na meine hast du ja grade schon per PN bekommen! :D :bier:

Gruß
Sascha
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Postby greenling » 15 Mar 2014 19:15
Hallo, der Kalium Überschuss kommt vom KNO3 ist klar, da der Verbrauch an Kalium viel geringer als der an NO3 ist, du aber 2/3NO3 und 1/3 K düngst und der Nitratverbrauch meines erachtens 3 bzw. eher 4 mal so hoch ist als der von Kalium.
Die einzige Möglichkeit liegt in der Düngung von Urea um reinen Stickstoff zu düngen oder Urea in einen Gefäss zu oxidieren (was ich mache aber ist doch sehr aufwendig und auch unter normalen Bedingungen nicht durführbar) um reines NO3 zu düngen was ich bevorzuge(Ammonium ist mir zu naja....?)

Beste Grüsse Reinhard
Kommt Zeit ist der Rat meist zu spät!
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Postby bocap » 15 Mar 2014 19:47
Hallo Reinhard,

greenling wrote:Urea in einen Gefäss zu oxidieren

Sehr interessanter Ansatz! :thumbs:
Kannst du mal beschreiben wir du da vorgehst?

Gruß
Sascha
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Postby greenling » 15 Mar 2014 20:11
Hallo Sascha,

ich nehm dazu einen alten Eheim 2013 ohne Medium gib Wasser, Urea, und viel Mulm dazu und lass das ganze 2 Tage im "Kurzschluss laufen" dann öffnen und mit Ozon belüften und wieder 2 Tage oxidieren lassen, dann ist mehr oder weniger no3 in den 3 Litern Prozesswasser.

Beste Grüsse
Reinhard
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Postby bocap » 15 Mar 2014 20:31
Hi Reinhard,

ah.... du musst die Bakterien abschließend mit Ozon. Ich hatte mich nämlich genau das gefragt, wie du die Bakterien wieder raus bekommst.
Ich habe leider kein Ozon. Könnte och das Wasser sich kurz aufkochen?

Gruß
Sascha
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Postby greenling » 16 Mar 2014 00:56
Hallo Sascha,
da geht es nicht um die Bakterien die abgetötet werden müssen(warum)
Nein mit Ozon schafst du die letzen beiden oxidationsstufen schneller und es bleibt möglichst viel NO3.
(Für die ersten Oxidationsstufen brauchst du Baktreien) (das geht mit Ozon alleine nicht)

Beste Grüsse
Reinhard
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Postby Heinz » 16 Mar 2014 07:53
Tigger99 wrote:Heinz,
Mir gehts nicht ums Recht haben oder nicht :smile:
Viel mehr um den Beweis oder auch nicht Beweis von Kalium Anreicherung mit 50% und fast ohne WW :flirt:
Rein rechnerisch kommt bei klassischer Düngung viel Kalium ins Becken und nach Messung vom Kaliumwert
mit MN Test war ich sehr erstaunt wieviel Kalium da vorhanden war. :censored:
Mit 50% WW pro Woche wäre das nicht passiert, nur ich will keinen 50% WW machen, Fakt :bier:
Fakt ist, das bei 50% Korrektur mit WW eine Anreicherung fast aus zu schliessen ist. Allerdings setzt dies eine Überversorgung vor raus. Bei nicht Überversorgung können Nährstoffe leicht in den Mangel geraten.

Da ich vorher halt klassisch gedüngt habe und nur 15% WW mache, hat sich Kalium halt extrem angereichert über Monate.
Grosser WW hat dies korrigiert aber auf Dauer ist für mich dies keine Lösung.. Bzw.ich finde mich damit nicht ab.

Bin zur Zeit Nährstoffversorgung und Verbrauch-Tabelle am ersten. Hiermit lassen sich bis zu 4 Situation simulieren :nasty: und grafisch vergleichen. Das ist lustig was man da alles sehen kann.

Zusammenfassend kann man sagen, dass Überversorgung vorhanden sein sollte und der WW ist der Korrektur Faktor. Um so kleiner der WW um so genauer muss man den Verbrauch treffen. Da liegt der Hase im Pfeffer, weil Kaliumverbrauch mit viel angegeben wird. Also wird nicht betrachtet, dass Nitrat-, Eisen- und Phosphat Standard Dünger massiv Kalium ins Becken einbringen. Macht ja auch nix bei Korrektur Faktor von 50%. WW:besserwiss:
Frage ist jetzt bin ich zu faul oder zu schlau für 50% :D :bonk: :smoke:

Problem und nächste Frage ist, wie verhält sich ein Aq dynamisch :gdance: weil zur Zeit betrachten wir das ja rein statisch und setzen linearen Verbrauch der Nährstoffe nach Düngung vor raus. Dies ist mal falsch aber für manchen ausreichend beim 50% WW fürs Düngekonzept..
Ab hier wirds komplexer :D und zur Erstellung einer interpolierten Formel brauche ich mehr Daten.
Was mich auf die Idee bringt mal Thread auf zu machen, vielleicht hilft ja wer mit seinen Daten, um so mehr um so besser.. :tnx:

Definiere Kalium Mangel mal mit Bildern bitte..
Löcher kommen nicht nur von Kalium Mangel :pfeifen:
Kannst Du Dir auch selber beweisen, wenn Du Kaliumwert mal messen würdest.. :thumbs:


Hallo Dirk,

mir war garnicht aufgefallen, dass ich speziell Dich in rechthabericher Weise angesprochen hatte.

Vorab: Mit M&N habe ich keine Erfahrung und werde sie auch nicht machen.
Symptome wie: Löcher in den Blätter, Blattverlust, Blarrrandchlorosen, die nach Kaliumzufuhr weniger werden
sollen keine eindeutigen K-Mangelsymptome sein ?
Ich habe Kalium über mehrere Jahre gemessen, ich bleibe bei der Auffassung, dass der Aussagewert der Messung gleich Null ist, selbst dann wenn sie richtig wäre. Es gibt also offensichtlich Gesetzmäßigkeiten in unserer Aquasuppe, die wir meßtechnisch nicht erfassen können.

Es gibt vereinzelt Berichte über nekrotische Chelatschäden an älteren Blätter, die ich aber in meinen Becken noch nicht angetroffen habe. Sicher gibt es auch eine Mischsymptomatik, alles lässt sich sicher nicht sauber trennen.
Durchaus gäbe es auch Pflanzen, die aus dem Fehlverhältnis Ca/Mg - K-Mangelsymptome zeigen.
Durchaus möglich.

Und so bin ich (und da gehe ich voll mit Dir) auf folgende Formel gekommen:

Große WW mit täglicher Zugabe aller Nährstoffen, lieber etwas zuviel. Auf die Ausgewogenheit kommt es an.
Und es ist ja hier schon des öfteren diskutiert worden, dass der absolute Wert nicht so die Rolle spielt, so lange alles ausgewogen ist.
Dafür habe wir unsere Erfahrungswert, unseren genialen Nährstoffrechner hier, und auch unser Auge inkl. der Pflanzen, die mit uns quasi sprechen.
Gestern habe ich den letzten NO3 Test getestet, der zeigt bei 3fachen No3 Wert fast das Gleiche an wie der Verdünnte. > Tonne.
Das war ursächlich das, was ich eigentlich beitragen wollte und ich erinnere an die alte Formel:
Wer misst, misst Mist.

Ich lasse Dich nun weiter testen und ich mache fleissig WW (den auch ich in Vergangenheit sträflich vernachlässigt habe)

Schönen Sonntag

Heinz
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Postby Tigger99 » 16 Mar 2014 17:09
Heinz,
Alles wird gut :bier:
WW 37% ist mal gut als Optimum.. :pfeifen:
Was denn mit den Bildern für uns mit dem Kalium Mangel :?
Man wird so alt wie eine Kuh und lernt immer noch was dazu :D
Bilder wären echt mal hilfreich für alle :tnx:

PS WW werde ich auch erhöhen :stumm:
Schönen Gruß
Dirk
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Postby Heinz » 18 Mar 2014 17:16
[quote="Tigger99"]Heinz,

Was denn mit den Bildern für uns mit dem Kalium Mangel :?

Bilder wären echt mal hilfreich für alle :tnx:


Wobei ich meine, dass K zwingend betrachtet werden muss mit Mg und Ca.
Das habe ich leider immer noch nicht drauf.

Der Mg Test ist m.E. i.O..


Gruß

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Postby marcelcgn » 04 Apr 2014 10:56
Hallo,

ich wollte nochmal ein kleines Update zum Problem geben.

Zum einen bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass der Großteil meiner grünen Punktalgen wahrscheinlich Staubalgen waren. Ich habe daraufhin den Spezial N gegen den normalen Nitratdünger getauscht.
Inzwischen (nach 3 Wochen) sind die Scheiben fast frei und die Alge ist auf dem Rückzug.

Problem war, dass ich nun noch mehr Kalium ins Becken gebracht habe und trotz meines 50%igen WW am Ende der Woche bei 15 - 25 mg/l Kalium lag. Verbrauch war weiterhin bei null.

Wenn man sich ansieht wieviel Kalium durch die Dünger ins Becken kommen, sobald man am Tag 2-3mg N düngt ist es kein Wunder.

Seit Anfang dieser Woche habe ich die Düngung komplett eingestellt und inzwischen wirkt das Becken viel vitaler, Wasser ist optisch besser und es wächst auch noch alles fleißig.
Mal sehen was am Wochenende beim Messen der Werte rauskommt.

Ich verstehe das der Kaliumverbrauch in vielen Fällen niedrig ist. In meinem Becken hatte ich seit fast einem Jahr regelmäßig 5mg/l Verbrauch in der Woche. Da dieser nun seit Dezember bei konstant Null liegt habe ich dieses Thema erstellt. Bei meiner normalen Düngung hätte ich dann wöchentlich mindestens 75% WW machen müssen, um den Wert einigermaßen niedrig zu halten. Das kann ja irgendwie nicht stimmen.
VG
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Postby DAU » 04 Apr 2014 11:47
Hallo Marcel,

Wie hast du den Kalium Gehalt gemessen ?
M.F.G. Holger
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Postby marcelcgn » 04 Apr 2014 15:06
Hallo Holger,

ich messe mit Photometer.

Um es vorweg zu nehmen: Ich kenne das Risiko von Schwankungen und Ungenauigkeiten der Tests, bin mir aber sicher, dass die Werte stimmen!
VG
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Postby kiko » 04 Apr 2014 21:47
Hallo,
die Nitratdüngung ist in meinen Mikrodünger integriert, worüber insgesamt lediglich 0,25mg/L K täglich zugeführt werden. Nach Verwendung mehrer Wochen des Eigengemisch, liegt der Kaliumwert in den Becken in einem Bereich der mit dem DIY-Kaliumtest nicht mehr erfaßt werden kann. (offensichtlich sind 0,25mg/L auf Dauer zu knapp bemessen), Einfluß auf Staubalgen hat das ganze allerdings kaum und sehe selbst keinen direkten Zusammenhang zu Kalium/Staubalgen

Nekrosen oder Löcher zeigen die Pflanzen übrigens auch keine, offensichtlich können Pflanzen sich recht lange und gut an eine sehr niedrige K-Zufuhr anpassen. Ich vermute daher das aufgrund von Löchern als K-Mangel diagnostizierte Pflanzen, es sich oftmals um ganz andere Gründe ursächlich handeln dürfte (Fraßschäden o.ä.) da es mittels käuflicher Dünger fast schon ausgeschlossen scheint das man darüber zuwenig K zufuhrt.
grüße Olaf-Peter
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