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Postby Wuestenrose » 17 Aug 2010 13:17
Hallo,

DrZoidberg wrote:In Benis Fall wird zudem noch eine nicht unerhebliche Menge vom Soil aufgenommen. Wenn man einen Kaliumtest parat hat, kann man mit der Kaliumzufuhr sich natürlich nach den Verbräuchen richten, bzw. nach erfolgter Sättigung die Dosis reduzieren.
Ich benutze prinzipiell keine Bodengründe, die unkontrolliert an der Wasserchemie rumpfuschen und erspare mir so die Ausgabe für ein Kaliumtestbesteck :wink:. Den Kaliumverbrauch des gezeigten Aquariums habe ich in einem Trinkwasserlabor bestimmen lassen, war billiger...

Viele Grüße
Robert
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Postby Roger » 18 Aug 2010 09:54
Hallo!

DrZoidberg wrote:Entgegen der sich langsam ausbreitenden Kaliumhysterie, dünge ich sogar zusätzlich zur Tagesdosis noch mein Wechselwasser von 3mg/l Kalium auf 10mg/l auf.

Von einer Hysterie würde ich jetzt nicht sprechen. :roll:
Die Möglichkeit Kalium vernünftig messen zu können haben wir ja noch nicht so lange und Erfahrungswerte im Umgang mit den Konzentrationen liegen auch weitgehend noch nicht vor. Da stehen wir echt am Anfang!

phantomas wrote:oh gott, so viel?? wo geht das ganze kalium hin?? :shock: der boden muss ja irgendwann gesättigt sein und 3 mg/l bauen die pflanzen pro tag doch niemals ab! irgendwann habe ich dann doch einen totalen kaliumüberschuß, was unweigerlich zu grünalgen führen würde :?: :?:

Ich hab ja leider - noch - kein Aquasoil im Einsatz. Aber von einer Forenuserin die sich in meiner Nähe befindet weiß ich, das sich nach einer relativ kurzen Laufzeit des Beckens mit Soil der Kaliumgehalt auch kumuliert und dadurch vorwiegend grüne Punktalgen entstehen.
Also ist die Aufnahmefähigkeit des Soils im Bezug auf Kalium nicht unendlich.
Gruß
Roger
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Postby chrisu » 18 Aug 2010 10:28
Hallo,

ich dünge seit der vierten Woche nur mehr ein Drittel der von ADA angegebenen Kaliummenge. Scheint auch gut zu passen, keinen Algen und perfekt wachsende Pflanzen.

Mfg Christian
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Postby phantomas » 18 Aug 2010 18:13
hallo zusammen,

ich wollte jetzt eigentlich keine diskussion zur thematik "wie viel kalium ist gesund" lostreten!

ich werde mal beobachten, wie hoch der kaliumverbrauch im becken ist und nach punktalgen ausschau halten. derzeit dünge ich ar makro basic. da sich der pflanzenwuchs nach 4 tagen noch in grenzen hält kann ich noch keine aussage zum soil und zur düngung machen. nur die wasserwerte haben sich deutlich zum ersten tag geändert.

irgendwann muss das soil ja gesättigt sein, dannach sollte es möglich sein kalium wieder zu reduzieren. mal schauen, wie sich alles entwicklet. ich halte euch am laufenden!

grüße
beni
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Postby phantomas » 03 Sep 2010 16:19
Hallo zusmmen,

ich will kein neues Thema aufmachen, daher nutze ich mal mein altes Thema und hoffe, dass mir hier auch jemdan antwortet.

Also folgendes Problem:

Mein neu eingerichtetes Becken läuft bisher sehr gut, kaum Algen und bisher auch ein gutes Pflanzenwachstum. Seit ein paar Tagen haben die Pflanzen jedoch das Wachsen trotz messbar hoher Nährstoffwerte eingestellt. beim hcc werden sogar ältere blätter gelb, was mich doch sehr wundert.

zu den wasserwerten:

ph: 6,6 - 6,8
kh: 5
gh 12
no3: 30
po4: 2
fe: 0,5
co2: im grünen bereich (dennerle tester im wasser)
beleuchtung: 2x24watt 10h

da ich ada aquasoil amazonia im becken habe, gebe ich täglich 3 mg/l von tobies dünger hinzu plus microdünger in form von Tropica pflanzennahrung bzw. tropical ferro-aktiv (werde ich wieder einschränken) (jeweils unregelmäßig abwechselnd 1 ml).

den letzten Wachstumsschub konnte ich letztes wochenende nach dem wasserwechsel erkennen. danach ist der wuchs immer mehr abgeflaut.

habt ihr eine idee, woran das liegen könnte? ich werde jetzt mal wasserwechsel machen, insbesondere eisen ist ein wenig zu hoch...

danke schon mal für die hilfe!
beni
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Postby phantomas » 03 Sep 2010 19:23
so, hab jetzt mal 50% ww gemacht. wenn man genauer hinschaut, sieht man auch grüne punktalgen auf den hölzer und den langsamwachsenden pflanzen. kalium überdüngung?? würde das auch den wachstumsstopp begründen?

grüße
beni
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