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Beitragvon Haeck » 20 Mai 2018 14:19
Hi

Deeplink hat geschrieben:Wirklich ne Mittagspause? Da wird einen ja sonst fast durchweg von abgeraten ^^
Wie lange dauert das eigentlich, bis Mangelerscheinungen verschwinden, sofern die Rahmenbedingungen jetzt passen? Ich würde aktuell nämlich dazu tendieren erstmal noch nen paar Tage zu warten.


Die enthaltenen Informationen zur Mittagspause von Robert in diesem Thread, fand ich, trotz des Alters, sehr aufschlussreich.

Gruss
André
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Haeck
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Beitragvon Biotoecus » 20 Mai 2018 14:29
Moin,

eine Beleuchtungspause in eineme normalen Wohnraum stellt keinesfalls eine absolute Verdunklung im Sinne von "kein Licht" dar.
Bei einem sehr geringen Lichtangebot an diffusem Tageslicht stellen die Pflanzen sich natürlich um.
Sie verbrauchen aber trotzdem CO2, wenn auch weniger.

Nur zu glauben eine Mittagspause in der Beleuchtung würde eine Nachtperiode ohne Licht darstellen, das ist blauäugig.

Auch ist der Photosynthese ziemlich egal wie lange das Licht "an ist".
"Licht an" = Photosynthese an
"Achtel Licht an zur Mittagspause" = Photosynthese an

Beste Grüße
Martin
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Wenn etwas nicht funktioniert, probier was anderes, vielleicht geht das auch voll in die Hose!
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Beitragvon Deeplink » 22 Mai 2018 17:28
Hallo Zusammen,

erst einmal Danke für die vielen Infos zur Mittagspause. Ich werde mir das noch Final überlegen.
Ich bin der Meinung das sich in den letzten 2 Tagen vor allem die Stellatus doch recht start verändert hat. Sie wirkt wesentlich dunkler, auch hat das lila/rosa nachgelassen und die Pflanze wirkt mehr grün/orange. Anbei ein paar Bilder, leider ist die seitliche Aufnahme der Stellatus nicht Farbgetreu. Die sieht auf dem Bild wesentlich heller aus, als sie ist.

Habe die letzten Tage meine Nitrat Düngung etwas hochgefahren, das scheint den Pflanzen gut zu tun. Mal sehen wie es sich weiter entwickelt.

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Gruß
Matthias
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Beitragvon unbekannt1984 » 22 Mai 2018 17:36
Hallo Matthias,

Deeplink hat geschrieben:Anbei ein paar Bilder, leider ist die seitliche Aufnahme der Stellatus nicht Farbgetreu. Die sieht auf dem Bild wesentlich heller aus, als sie ist.

gilt das auch für die Aufnahme von oben? Da sieht mir das Pflänzchen auch noch reichlich hell-lila aus.

Evtl. muss ich doch mal nach Arnsberg fahren und mir die in Natura ansehen :)
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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Beitragvon Gast » 22 Mai 2018 21:25
Deeplink hat geschrieben:Hallo Zusammen,

erst einmal Danke für die vielen Infos zur Mittagspause. Ich werde mir das noch Final überlegen.
Ich bin der Meinung das sich in den letzten 2 Tagen vor allem die Stellatus doch recht start verändert hat. Sie wirkt wesentlich dunkler, auch hat das lila/rosa nachgelassen und die Pflanze wirkt mehr grün/orange. Anbei ein paar Bilder, leider ist die seitliche Aufnahme der Stellatus nicht Farbgetreu. Die sieht auf dem Bild wesentlich heller aus, als sie ist.

Habe die letzten Tage meine Nitrat Düngung etwas hochgefahren, das scheint den Pflanzen gut zu tun. Mal sehen wie es sich weiter entwickelt.


Hallo Mathias,

ja deutlich besser..was haste gemacht?
Dein Twinstar läuft der rund um die Uhr?
Ich habe mir auch einen gekauft, habe ihn aber erstmal ausgeschaltet .
Bei meinen Pflanzen ist mir aufgefallen, das der Blattglanz verloren geht wenn das Dingen läuft und irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, das der Twinstar die Spurenelemente killt.
Deine Meinung würde mich interessieren..
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Beitragvon Deeplink » 23 Mai 2018 13:34
Hallo Zusammen,

@Torsten
das Bild der Frontansicht gibt die Farbe der Stellatus am besten wieder. Sie ist deutlich dunkler geworden, so das es mir gestern beim betreten des Wohnzimmers direkt aufgefallen ist. Natürlich hat sie noch helle/Lila stellen, weg ist es noch nicht. Mal sehen wie es heute Abend aussieht :)
Wo kommst du denn her?

@Werner
Ich habe die letzten Tage ja immer 3ml Flowgrow statt 2ml gegeben. Dann die letzten beiden Wochenende jeweils nen Reset, da ich ja meine Saugwürmer behandelt habe. Und seit Anfang der Woche Dünge ich jetzt zusätzlich zu dem Flowgrow auch noch täglich den GH Boost N. Messe vorher immer Nitrat aktuell, und Dünge dann auf 18-20ml auf.

Was den Twinstar angeht, der läuft seit Tag1, Tag und Nacht, daher habe ich keinen vergleich wie es ohne aussehen würde. Generell hat ich kaum Algenprobleme, ob das nun am Twinstar lag oder an anderen Faktoren kann ich nicht sagen. Ich hab den Twinstar eigentlich nur wegen der Sauerstoffzufuhr drin hängen.
Gruß
Matthias
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Beitragvon unbekannt1984 » 23 Mai 2018 18:14
Hallo Matthias,

Deeplink hat geschrieben:Was den Twinstar angeht, der läuft seit Tag1, Tag und Nacht, daher habe ich keinen vergleich wie es ohne aussehen würde. Generell hat ich kaum Algenprobleme, ob das nun am Twinstar lag oder an anderen Faktoren kann ich nicht sagen. Ich hab den Twinstar eigentlich nur wegen der Sauerstoffzufuhr drin hängen.

für die Sauerstoffzufuhr gibt es andere Sachen, die nennen sich Pflanzen, Oberflächenbewegung,...

Werner hat zumindest schon vermutet, durch den Twinstar könnten Mikronährstoffe verloren gehen. Als Problemlöser ist das Gerät sicher nicht schlecht, aber im Dauerbetrieb würde ich es nicht verwenden. Mach doch einfach mal den Test: Eine Woche ohne Twinstar - bei Problemen kannst du Ihn natürlich jederzeit wieder einschalten.

Wo kommst du denn her?

Ich komme aus dem Märkischem Kreis, jetzt nicht gerade aus Lüdenscheid - da wäre mir der Weg nach Arnsberg doch etwas weit.
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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Beitragvon Gast » 23 Mai 2018 18:31
Hallo zusammen,

ich schließe mich Torstens Vorschlag an, bin sehr gespannt. :wink:
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Beitragvon Deeplink » 28 Mai 2018 09:34
Hallo Zusammen,

hmm, der Twinstar soll angeblich keinen Einfluss auf die Mikronährstoffe oder auch Medikamente nehmen.
Den würde ich glaub erst als letzte Konsequenz abschalten.

Was ich momentan beobachten kann ist eine Zunahme von grünen Punktalgen.
Könnte für den verdacht sprechen das Mikronährstoffe mehr als ausreichend vorhanden sind,
aber trotzdem zu wenig Eisen zugefügt wird. Ich denke ich werde mir mal den Mikro Spezial - Eisen besorgen.

Da es für den Dünger keine Düngeangaben gibt, wie würdet ihr mit dem düngen?
Am Wochenende einmal auf Stoß und dann unter der Woche täglich mit dem Flowgrow? Bleibt natürlich die Frage nach der Menge...

Mein Saugwürmer Problem bin ich auch noch nicht los, gestern ne Garnele entdeckt die wieder 2 kleine Saugwürmer hat. Da werde ich wohl auch nochmal behandeln müssen.
Gruß
Matthias
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Beitragvon unbekannt1984 » 28 Mai 2018 09:52
Hallo Matthias,

Deeplink hat geschrieben:Was ich momentan beobachten kann ist eine Zunahme von grünen Punktalgen.
Könnte für den verdacht sprechen das Mikronährstoffe mehr als ausreichend vorhanden sind,
aber trotzdem zu wenig Eisen zugefügt wird. Ich denke ich werde mir mal den Mikro Spezial - Eisen besorgen.

Grüne Punktalgen sprechen eher für zu wenig Phosphat, mit Micro Spezial Eisen wirst du die Algen nicht los.
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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Beitragvon Deeplink » 28 Mai 2018 11:04
Hallo Torsten,

den Eisendünger hatte ich ja auch eher für die gelben Blätter gedacht, damit ich dann weniger Flowgrow düngen muss um die Micronährstoffe runter zu bekommen. Denn die sollen neben PO4 auch Grund für Punktalgen sein. Zumindest laut diverser Threads hier im Forum.

PO4 dünge ich wöchentlich auf 0,84 auf. Daher war ich nicht davon ausgegangen das es zu wenig ist.
Gruß
Matthias
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Beitragvon unbekannt1984 » 28 Mai 2018 11:45
Hallo Matthias,

Deeplink hat geschrieben:PO4 dünge ich wöchentlich auf 0,84 auf. Daher war ich nicht davon ausgegangen das es zu wenig ist.

also 0,84 mg/l PO4 pro Woche? Bei Phosphatlimitierter Düngung wird manchmal auch nur 0,5 mg/l pro Woche zugeführt, aber es gibt auch den Estimative Index, wo das mal 5 bis 6 mg/l werden können (halte ich bei einem ermitteltem Bedarf von max. 0,6 mg/l täglich dann für etwas viel).

Die genaue Dosierung für den Mikro Spezial Eisen kann dir Niemand sagen, ich würde einfach mal anfangen mit einer Verdoppelung der Eisenzufuhr. Wenn du einen Eisentest hast, dann gibt es da Werte von 0,05 bis 0,2 mg/l die man anstreben könnte.
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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Beitragvon Deeplink » 28 Mai 2018 12:45
Hallo Torsten,

ich dreh noch durch :D
Meinst du meine wöchentlichen 0,84 PO4 reichen nicht ja?
Mir wurde anfangs empfohlen PO4 nur wöchentlich auf Stoß zu düngen. Auch besser täglich?

Und bezgl. Eisen. Aktuell ist Fe bei mir ja nicht nachweisbar, da der Flowgrow ja relativ schnell aufgenommen wird.
Wenn ich jetzt 1 mal die Woche mit dem Mirko Spezial Eisen auf sagen wir mal 0,1 mg/l Stoßdünge, wieviel Flowgrow sollte ich dann noch täglich Düngen? Aktuell probiere ich 4ml täglich aus.

Oder sollte ich generell drüber Nachdenken auf EI zu wechseln?
Ich hab mittlerweile nur noch Fragezeichen im Kopf wenn es ums Thema Düngung geht :D
Gruß
Matthias
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Beitragvon unbekannt1984 » 28 Mai 2018 13:17
Hallo Matthias,

Deeplink hat geschrieben:Ich hab mittlerweile nur noch Fragezeichen im Kopf wenn es ums Thema Düngung geht :D

verständlich, bei den unterschiedlichen Düngestrategien den Überblick zu behalten ist manchmal etwas schwer.

Oder sollte ich generell drüber Nachdenken auf EI zu wechseln?

Darüber nachzudenken ist nicht verkehrt, wichtig ist aber, dass du eine Düngemethode findest, die deinen Bedürfnissen entspricht und mit der du Erfolg hast.

Meinst du meine wöchentlichen 0,84 PO4 reichen nicht ja?

Also die grünen Punktalgen sprechen dafür. Man sollte dann nur etwas Aufpassen, PO4 Stoßdüngung mit hoher Konzentration bewirkt bei manchen Aquarien grüne Scheiben o.ä.. Von daher lieber 2 mal oder öfters PO4 düngen.

Und bezgl. Eisen. Aktuell ist Fe bei mir ja nicht nachweisbar, da der Flowgrow ja relativ schnell aufgenommen wird.

Zwischenzeitlich wurde dir der AR Micro Basic Eisen empfohlen mit 1/3 der angegebenen Dosis (als gut chelatierte Grundversorgung) zu dosieren. Hast du das probiert?

Wenn ich jetzt 1 mal die Woche mit dem Mirko Spezial Eisen auf sagen wir mal 0,1 mg/l Stoßdünge, wieviel Flowgrow sollte ich dann noch täglich Düngen? Aktuell probiere ich 4ml täglich aus.

Die Stoßdüngung würde ich dann nach dem Wasserwechsel mit zumindest 0,2 mg/l machen, mit dem Flowgrow kannst du dann bestimmt zurück auf 3 ml täglich.

Also ich selbst fahre eine Düngung die an EI angelehnt ist, d.h. 3 mal die Woche alle Makros. Ich habe dafür aber Einzelkomponenten und probiere ziemlich Kaliumarm zu düngen.
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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Beitragvon Kejoro » 28 Mai 2018 13:22
Hey Matthias,

dann kommt jetzt noch eine (andere) Meinung :D
Punktalgen bekomme ich vermehrt, wenn ich PO4 gebe. Zudem kommen die bei mir, wenn ich Volldünger mit synthetischen Chelaten verwende.

Das hat bei mir den Verdacht bestärkt, dass ein Spurenelemente(SE)mangel unter anderem zu Punktalgen führt. PO4 bindet sich mit so ziemlich allem, wenn es üppig vorhanden ist, d.h. nachweisbar. Gerade in Verbindung mit einem schwach chelatierten Dünger. Eisen ist dabei das größte Opfer. Im übrigen heißt nicht nachweisbar nicht, dass es nicht vorhanden ist. Da ist ein feiner Unterschied dazwischen. Ist es wirklich weg, siehst du das an den Pflanzen und der Mangel ist deutlich.
Die synthetischen Chelate halten sich sehr lange im Becken und können somit freie SE im Wasser an sich binden. Die Beckenbiologie muss erst einmal lernen, diese SE da herauszuholen. Algen als Pflanzen können sich da wahrscheinlich besser behelfen. Höhere Pflanzen sind dazu definitiv in der Lage (Eisen-(III)-Chelat-Reduktase, Citronensäure).

Seitdem ich im Sandbecken auf eine n.n. KH fahre (pH ist damit so tief wie möglich, der genaue Wert interessiert mich nicht) und üppig das SE-Konzentrat vom Kremser zugebe, gibt es eine Besserung/Algenstagnation bishin zum leichten Rückgang.
Versuch mal herauszufinden, wie viel PO4 in natürlichen Gewässern, wie z.B. der alten Donau, vorhanden ist. Dann hast du eine Referenz aus einem funktionierenden Biotop.

Mein Vorschlag wäre, dass du PO4 bis zu einem klaren Mangel mal aussetzt. Das kann schon ein paar Monate dauern.
Dann den FG-Spezial mindestens in Normaldosis (1-2ml/100l pro Tag), die 4ml am Tag sind gut. Du kannst auch einen stärker chelatierten, bspw den Basic Eisen testen. Würde mich interessieren, ob die Punkalgen dann schlimmer werde :D . Aber eine Notwendigkeit zum Spezial Eisen sehe ich hier nicht! Zumal das Fe/Mn Verhältnis von 27:1 nicht mehr haltbar ist. Letztens gab's einen Thread, da wurde von einer ordentlichen Manganrücklösung beim Verringern des pH berichtet. Das flockt also auch aus. Eher würde ich mir Mangansulfat holen und zum FG-Spezial mit ein wenig Citronensäure geben ^^
Den Rest wie gehabt.

Schöne Grüße
Kevin
Kejoro
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