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Postby Ingrid » 23 Feb 2008 01:37
hallo ihr zwei,
wenn ich mir das ansehe, dann mag ich mich nicht wirklich entscheiden. Ingrid verstehe ich durchaus, denn viel Dünger bringt auch entsprechend organische Liganden mit sich und das halte ich für die "Unterhaltung" einer Kahmhaut durchaus für plausibel. Wenn ich mir dann aber die Wasserwurzeln ansehe, denke ich sofort an SE-Mangel. Die Alternative wäre, kann nur von mir kommen Very Happy , was ist mit der Filterung!

nik, wurzeln die gucken hin oder her das ist meist artbedingt einer pflanze - die bildet sie oft sowieso. bildet sich allerdings nur wurzelwerk_gestrüp bzw. verstärkt und die neuen blätter werden kleiner dann kann man auf unterernärung zurückführen, wobei aber dann keine kamhaut da ist. da hier alle pflanzen meiner beschiedenen meinung absolut gut ernährt sind (fette blätter)...gehe ich - da eine kamhaut da ist, sowieso von überdüngung aus.

@christian,
Fragt sich von welcher Pflanze wir reden. Ich meine das gelbliche "Etwas" hinter der Rotala und das sieht für mich nach Lysimachia aus. Zumindest sagt mir mein nächtlich leicht getrübtes Auge das sich im Bereich der Nodie ein Blattkragen befindet, der so bei der Lysimachia anzutreffen ist. Ferner das Verhaltnis der Blattgrösse zu den Blättern der Rotala. Mal sehen was Norbert meint was er hat.


ich sehe keine...Lysimachia - das ist alles Micranthemum umbrosum.
Ingrid
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Postby Tobias Coring » 23 Feb 2008 08:08
Hi Norbert,

ja ich mein den Balance K weglassen (bzw. nur bei Kaliummangel dann hinzugeben, welcher jedoch nicht aufkommen sollte).

Es kann schon richtig sein, was Ingrid, Nik usw. sagen. Ich würde es dennoch erstmal mit einer kompletten Makrodosierung probieren. Manchmal wirkt so eine Zufuhr wahre wunder.
Durch die zugeführten Nährstoffe wird die Kahmhaut nicht weiter ausgebaut. Es sind alles anorganische Stoffe, die das Wasser so gesehen nicht weiter belasten. Es ist immer schwer auf solche Bilder eine richtige Lösung zu finden, da du sehr viele Meinungen hörst ;). Das verunsichert grundlegend :D.

Ich würde folgendes machen:

1. 50%+ Wasserwechsel pro Woche
2. Makrolösung (2ml pro Tag)+Ferka Aquatilizer nach Gebrauchsanweisung (oder ein bisschen mehr)
3. CO2 Wert optimieren (das Ei auf dem Bild sieht eher dunkelgrün aus)
4. Für gute Strömung sorgen, damit die Nährstoffe und das CO2 im Becken gut verteilt werden.

Das ganze konstant eine Weile durchziehen und dann weiterschauen. Die Nährstoffe sollten zumindest abgedeckt sein. Du hast einiges an Licht über dem Becken und da sollten N+K schon abgedeckt sein. PO4 selber kann stark limitiert sein, jedoch ist es bei N+K recht gefährlich.
Herzliche Grüße aus Braunschweig,

Tobias

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Postby Sabine68 » 23 Feb 2008 09:16
Hallo,

hmm- ich denke da eher wie Tobi.

Auch wegen folgendem
Wenn die gelben Blätter vom Lichtmangel kämen, müßten die unteren Blätter der H. Micranthemoides auch gelb sein, weil sie am wenigsten Licht bekommen.
Die sehen aber grün aus und werden erst gelblich, je näher sie ans Licht kommen.

Wenn ich mal eine Kahmhaut hatte - das kommt recht selten vor, ist sie i.d.R. auch nach einer Weile immer von selbst verschwunden, wenn das Becken ins Gleichgewicht kam.
Viele Grüße
Sabine


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Postby Beowulf » 23 Feb 2008 10:40
Morgen Forum,

sorry das ich erst jetzt antworte, gestern Abend hat mein Körper entschieden mich mit Grippe ins Bett zu bringen, wohin ich später auch wieder verschwinde,
aber erst wenn ich bei Tobi bestellt habe :D

@Ingrid
nur durch überdüngung.
deine pflanzen sehen für mich gut genährt aus ...mal ein ww mehr ohne düngung würde deine kamhaut schon mal dezimieren.


Ich hab doch grad mal die Hälfte des lt. Anleitung empfohlenen Düngers eingebracht und micranthemoides sieht im oberen Drittel gar nicht mehr gut aus. Bei der umbrosum ist´s eher umgekehrt.

du hast da grüne steine mit (grünalgen) ...sind die glibberich?


sind Grünalgen, nicht glibberig, du denkst an Cyanos?

nun, dass ist mit sicherheit Micranthemum umbrosum..und die leidet nur im mom an lichtmangel.


das kann sein, die stand zunächst hinter der micranthemoides mitten im Licht, schwächelte dort dann aber auch schon.

Fragt sich von welcher Pflanze wir reden. Ich meine das gelbliche "Etwas" hinter der Rotala und das sieht für mich nach Lysimachia aus.


Hi Christian, ihr habt beide recht, vorne umbrosum hinten Lysimachia, allerdings die "gelbe" lt. Dennerle :wink:


3536


Also bei der Kahmhaut tendiere ich inzwischen auch dazu von einem Ungleichgewicht der Nährstoffe zu sprechen. Irgendwas fehtl -->Pflanzen können einen anderen Nährstoff nicht aufnehmen--->Kahmhaut.

@Nik:

Die Alternative wäre, kann nur von mir kommen Very Happy , was ist mit der Filterung!


stimmt, kann nur von dir kommen :D , ist ein TetraTec EX 600, unterster Filterkorb leer, im mittleren die Kunststoffbälle und im oberen zwei Filtermatten und das Filtervlies, läuft volle Pulle, soll ich die Bälle auch noch weglassen?


Es ist immer schwer auf solche Bilder eine richtige Lösung zu finden, da du sehr viele Meinungen hörst Wink. Das verunsichert grundlegend Very Happy.


Hi Tobi, du triffst den Nagel auf den Kopf, mir raucht grade der Kopf :D , da spielt allerdings auch die Grippe :wand: mit rein. Ich versuchs jetzt mal mit deiner Anleitung, werd heute noch bestellen und dann sehn wir mal weiter. Wär doch gelacht wenn ich mit Hilfe von euch das nicht in den Griff kriegen würde.

Hi Sabine,
hmm- ich denke da eher wie Tobi.

Auch wegen folgendem
Wenn die gelben Blätter vom Lichtmangel kämen, müßten die unteren Blätter der H. Micranthemoides auch gelb sein, weil sie am wenigsten Licht bekommen.
Die sehen aber grün aus und werden erst gelblich, je näher sie ans Licht kommen.


Gut erkannt, unten sind die Blätter des micranthemoides richtig schön, nur oben wirds immer schlimmer.

Danke für eure Mithilfe, ich werde jetzt heute mal bei Tobi bestellen und zwischen Bett und PC hin- und herpendeln.

Gruß
Norbert
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Postby Ingrid » 23 Feb 2008 11:35
hallo zusammen,
Wenn ich mal eine Kahmhaut hatte - das kommt recht selten vor, ist sie i.d.R. auch nach einer Weile immer von selbst verschwunden, wenn das Becken ins Gleichgewicht kam.

wir wissen ja das du aber auch 50% ww machst... du trägst also viel auch aus wenn es net verbraucht wird von den pflanzen.

Ich hab doch grad mal die Hälfte des lt. Anleitung empfohlenen Düngers eingebracht und micranthemoides sieht im oberen Drittel gar nicht mehr gut aus. Bei der umbrosum ist´s eher umgekehrt.

und trotzdem bildet sich eine kamhaut , auch mit halber dosierung. so hast du zuwenig pflanzen die es auf/verbrauchen oder die pflanzen die du hast sind noch nicht in der lage, weil haarwurzeln fehlen. oder du machst zu kl. ww... wie alt ist das becken?

sind Grünalgen, nicht glibberig, du denkst an Cyanos?

kann... passieren ja ... sind die steine glibberich?
Ingrid
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Postby Beowulf » 23 Feb 2008 12:18
Hi Ingrid,

Becken steht seit September letzten Jahres. Der Belag auf den Steinen fühlt sich überhaupt nicht glibberig an, eher samtartig. Lässt sich auch eher schwer mit dem Fingernagel abkratzen und gefällt mir eigentlich auch.

Gruß
Norbert
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Postby Beowulf » 06 Mar 2008 12:57
Hallo zusammen,

mal ein Update und nochmal die Bitte um Mithilfe. Seit dem 27.02. dünge ich nun mit der Makrolösung von Tobi täglich 2 ml. Jeden zweiten Tag gibt es einen Hub Ferka Aqualitzer.

Von der Hemianthus micranthemoides habe ich nur die gesunden Triebe neu gesteckt, die alten haben sich nicht erholt. Die Micranthemum umbrosum zickt auch noch recht herum, so langsam kommen an den Triebspitzen neue gesunde Blättchen. Die Ludwigia hinten links stagniert im Wachstum, die hab bis vor ein paar Wochen regelmäßig kürzen müssen. An deren alten Blättern sind inzwischen ein wenig grüne Punktalgen zu sehen. Die Rotala sieht gesund aus, wächst jedoch auch nicht besonders. Einzig die Blyxa, das HC und das Moos wachsen fröhlich vor sich hin, das HC und das Moos beginnen ca. in der Hälfte der Lichtphase zu perlen.

Ich habe heute vor dem Lichteinschalten und vor dem Düngen mal gemessen. Die Werte:

GH: 13
KH: 8
Nitrat: ca. 12,5 mg/l, eher mehr (sch.... Tetratest)
Eisen: 0,1 mg/l

nach dem Düngen (beide Dünger) waren die Werte gleich, nur das NO3 tendiert zu 25 mg/l.

Die Kahmhaut ist immer noch da, ich entferne sie momentan alle zwei Tage mit Küchentüchern. CO² wurde ein wenig erhöht, das Dennerle-Ei zeigt ab Nachmittag hellgrün an. Nach dem Lichteinschalten ist es in etwa mittelgrün.

Ich bin jetzt wegen den Punktalgen und der Stagnation von ehemals gutwüchsigen Pflanzen ein bisschen nervös, könnt ihr mich irgendwie beruhigen :oops:
Bin ich zu ungeduldig, soll ich einfach noch abwarten oder etwas ändern. Mir schwebt vor, die Filtermasse noch etwas zu reduzieren, momentan sind im obersten Korb die beiden original Filtermatten und ein Flies drin, im zweiten noch die Kunststoffbälle. Ich dachte, die Bälle zu entfernen und die Filtermatten in den obersten und untersten Korb aufzuteilen.

Oder ich hol mir wirklich das Fotometer von Anton Gabriel um endlich genau zu wissen was mit den Wasserwerten ist. Hat einer Erfahrungen zu dem Fotometer?
Gruß
Norbert
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Postby Tobias Coring » 06 Mar 2008 13:04
Hi Norbert,

hau ruhig die Kügelchen raus. Die Stagnation kann ich mir im Moment nicht ganz erklären. Würde das aber weiter beobachten ;).
Es kann jetzt natürlich sein, dass durch das mehr an PO4 auch mehr von Kalium etc. verbraucht wird. So gesehen würde ich eventuell den Volldünger leicht erhöhen und ggf. auch den NPK Dünger noch leicht erhöhen. (nicht wegen mehr NO3, sondern wegen mehr K+PO4).

Fotometer ist so eine Sache... du kannst dann natürlich wissen was im Wasser ist, jedoch muss es dadurch nicht besser wachsen :D.
Herzliche Grüße aus Braunschweig,

Tobias

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Postby Roger » 06 Mar 2008 13:35
Hi Norbert,
Hat einer Erfahrungen zu dem Fotometer?

Wenn Du großen Wert auf genaueste Messung, d. H. auf exakt 1mg/l, wert legst, kann ich Dir das Fotometer nur empfehlen.
Ich möchte nicht mehr darauf verzichten, weil andere Tropftests schon sehr ungenau Anzeigen.
Gruß
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Postby Beowulf » 06 Mar 2008 13:39
Hi,

soo, ich war eiskalt, die kugeln sind draussen, ist das jetzt schon eine Geringfilterung?

@Roger: ich glaub ich werds mir holen, gleich das Set für Pflanzen, nur noch ein wenig Überzeugungsarbeit bei der Regierung :D

Noch Verbesserungsvorschläge?
Gruß
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Postby Beowulf » 06 Mar 2008 14:18
Hi nochmal,

Tobi meinst du ich kann evtl. auch von dem BalanceK alle zweiten Tag einen Hub geben?, bei noch mehr Nitrat und noch weniger Filtermasse werd ich einfach noch zu nervös :wink:
Gruß
Norbert
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Postby gartentiger » 06 Mar 2008 14:25
Hallo Norbert,

nur die Ruhe :wink: und bloss nicht nervös werden :D

Ich bin jetzt wegen den Punktalgen und der Stagnation von ehemals gutwüchsigen Pflanzen ein bisschen nervös, könnt ihr mich irgendwie beruhigen


Das lässt ganz klar auf P-Mangel schliessen, kannst du das mal messen?
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Postby Tobias Coring » 06 Mar 2008 14:28
Hi,

NO3 hat ja nichts mit dem Filter zu tun... dieser baut in der Regel kein Nitrat ab, sondern hilft nur Ammonium in Nitrit und dann in Nitrat umzuwandeln.
Wenn man jedoch gleich NO3 einbringt finden keine Prozesse mehr statt, die irgendwie problematisch wären.

Du kannst natürlich auch noch etwas mehr Balance K dazugeben. Sollte auch kein Problem sein, wobei ich stark bezweifel, dass Kalium im System fehlt. Bei den Makronährstoffen kann man generell schon sagen, dass es hier nicht auf 1mg/l ankommt. Etwas mehr oder weniger ist da kein Problem. Ich würde mich in diesem Bezug mehr nach den Pflanzen richten als nach Testergebnissen. Ein zuviel an gewissen Stoffen ist zwar möglich, jedoch meist nicht in den Konzentrationen in denen wir uns aquaristisch bewegen.

Ein Fotometer kann sicher helfen die Stoffe genau zu bestimmen, jedoch hilft es nur begrenzt dabei ein Gleichgewicht des Beckens herbeizuführen.

In Bezug auf die Stagnation und auch die grünen Punktalgen wird irgendwas fehlen. Es hört sich ein wenig nach PO4 an...
So gesehen kann jetzt durch die größeren Mengen an Kalium das System losgelegt haben, jedoch ist dann wieder ein Stoff ins leere gelaufen.

Ich würde so gesehen nichts wirklich überstürzen. Eine leichte Anhebung des Makrodüngers oder auch Senkung (um vielleicht 0,5ml), um zusätzlich
etwas mehr oder weniger PO4 hinzuzuführen wäre nicht verkehrt. Hier würde ich einfach etwas mit der Dosierung rumspielen. Dem Besatz kann durch den Dünger nichts passieren.
Den Mikrodünger würde ich eben leicht erhöhen.
Herzliche Grüße aus Braunschweig,

Tobias

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Last edited by Tobias Coring on 06 Mar 2008 14:35, edited 1 time in total.
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Postby Roger » 06 Mar 2008 14:29
Hallo Christian,
Das lässt ganz klar auf P-Mangel schliessen, kannst du das mal messen?

ich weiß nicht, - kann man das so allgemein schlußfolgern?

Ich fahre bei mir z. Zt. P-Werte von um die 1,5mg/l und habe dennoch Punktalgen. Ich vermute, das ich die Volldüngermenge erhöhen muß um das weg zu bekommen. Bin da aber noch am probieren.
Gruß
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Postby gartentiger » 06 Mar 2008 14:33
Hallo Roger,

dein Einwand ist berechtigt.

Sind alle Nährstoffe ausreichend vorhanden kann ich meine obige Aussage reproduzieren.

Also Punktalgen bei P-Mangel provozieren und sie auch wieder durch P-Zugabe verdrängen :wink:
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