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Beitragvon Wuestenrose » 27 Feb 2018 12:20
Mahlzeit…

Frank2 hat geschrieben:Frage an euch wäre also - tut sie das bei kh 0-1 bei euch OHNE Volldüngerzugaben?

Da ich keine Rotundifolien-Monokultur betreibe, kann ich dir diese Frage leider nicht beantworten.

Ich rede ja jetzt auch nicht von Betonwasser, sondern von KH 4-5.

Ich lege dir Martins Wasserhärtedefinition ans Herz, der ich mich uneingeschränkt anschließe :D


Grüße
Robert
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Beitragvon Julian-Bauer » 27 Feb 2018 13:03
Frank2 hat geschrieben:ich finde ja Deinen anderen thread etwas schräg


welchen denn und weshalb?

Frank2 hat geschrieben:Hier musste ich ihr Aufmerksamkeit entgegenbringen sprich Volldüngergaben!

Hab den AR Basic Eisenvolldünger und den AR Spezial Flowgrow - dennoch noch immer nicht genug Aufmerksamkeit? Welche Mengen düngst du denn hier, dann kann man es besser vergleichen.

Wuestenrose hat geschrieben:
Frank2 hat geschrieben:Frage an euch wäre also - tut sie das bei kh 0-1 bei euch OHNE Volldüngerzugaben?

Da ich keine Rotundifolien-Monokultur betreibe, kann ich dir diese Frage leider nicht beantworten.


Ich habe auch keine Monokultur, dünge aber MIT Volldünger, dennoch dieses Mängelbild. Auch wachsen die Rotala R. Colorata und Green teilweise "nach unten" statt gen Sonne. Möglicherweise auch einfach zu viel Licht! 18x Crees @ ~300lm bei 60L will erstmal versorgt werden???
Gruß Julian

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Beitragvon Frank2 » 27 Feb 2018 13:09
JA Robert das ist genau der Punkt. Wir müssen schon über dasselbe reden und wenn ich Dir sage, dass die Rodundifiolia in nahezu jedem Händlerbecken mit Fischk... teils als dichter Busch ohne Zutun dasteht, aber be KH1-2 ohne Volldünger abschmiert, dann ist das doch eine Aussage, die auf Erfahrung beruht.
Lies Dir mal den Nachbarthread durch was da für eine Düngestrategie mit Unmengen an Dünger für so ein Unkraut gefahren wird! ? Das ist doch absurd.
Jeder, der KH 1-2 fahren will soll das tun. Spricht nichts gegen, mir ist das zu aufwändig. Man kann aber auch bis KH 8 nahezu alles, was der Markt hergibt, anpflanzen, ein paar Ausnahmen abgesehen. Da brauchen wir nicht drüber zu reden, alles geht nicht. Es gibt aber auf der anderen Seite auch einige Konsorten, die ab KH10+ der Burner sind.

Gruß
Frank
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Beitragvon Frank2 » 27 Feb 2018 13:13
Julian, Green wächst schon bei normaler Beleuchtung, fast immer schräg und manchmal auch nach unten.
Du musst sie mehrmals trimmen,. dann geht sie hoch. Das ist normal. Ich finde auch diese Rotala am schönsten bei wenig Licht und Mittelhart, kerzengerade, dichte Internodien, nur selten die oft gesehene Chlorose bei Green.

Ich denke Du solltest vermutlich EI düngen von allem viel und fett.
Besser geeignet für solche Becken mE Macrandras, um bei den Rotalas zu bleiben. Die tun sich bei mir zb schon schwerer, in kh 1 seinerzeit war das Wuchermasse!

Grüße
Frank
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Beitragvon Wuestenrose » 27 Feb 2018 13:22
Mahlzeit…

Frank2 hat geschrieben:Jeder, der KH 1-2 fahren will soll das tun. Spricht nichts gegen, mir ist das zu aufwändig.

Das ist doch auch nicht aufwendiger wie jede andere Art der Wasseraufbereitung. Leitungswasser durch die UOA laufen lassen, mit Aufhärtesalz aufhärten, fertich :D


Grüße
Robert
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Beitragvon Frank2 » 27 Feb 2018 14:44
Robert es ist doch ein Unterschied ob ich beim Wasserwechsel eines 240 Liter Beckens 60 Liter Osmosewasser brauche oder 120 Liter und dabei nicht mal aufsalzen muss.Auch ökonomisch aber nicht nur das..... . Man kann alles übertreiben und genau das scheint manchmal das Credo zu sein. Teilweise mit ganz bescheidenen Ergebnissen und ohne irgendeinen Mehrwert. Und erst recht nicht für Pflanzen, die all das überhaupt nicht benötigen. In keinster Weise.
Lies doch mal den Nachbarthread - wir reden über eine Pflanze, die man in stinknormales Leitungswasser stellen kann und die dabei toll wächst mit ein paar Fischchen drin ohne TÄGLICH! 5 ml Düngergaben in eine Minipfütze. Das ist hausgemacht, ich bleibe da dabei. Und der Grund sind genau solche Empfehlungen wo die Leute meinen, sie müssen all das machen um seit Jahrzehnten altbewährte, vollkommen anspruchslose Pflanzen in den Griff zu bekommen.
Ich finde das schade und an der Sache vorbei. Dasselbe gilt für Licht, C02 und auch Makrodüngung. Rotundifolia wird bereits ab 15 Lumen schön orange im oberen Drittel (ein Tipp für sehr starke Färbung - Po4 auf Null) sie braucht dafür auch kein C02 (mit etwas C02 finde ich sie aber noch schöner). Bei Rotala Green habe ich hier schon Bilder gesehen, wo sie am Boden durch die Becken kriecht und überall Luftwurzeln. Das ist nicht normal, auch diese Pflanze hat geringste Ansprüche und wächst dann auch dicht und sehr schön mittelschnell nach oben

In diesem Sinne
Gruß
Frank
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Beitragvon Thumper » 27 Feb 2018 14:53
Moin,

Frank2 hat geschrieben: Wasserwechsel eines 240 Liter Beckens 60 Liter Osmosewasser brauche oder 120 Liter und dabei nicht mal aufsalzen muss.Auch ökonomisch aber nicht nur das.....

Hachja, was die Menschheit sich selbst für Probleme aufbindet. Hört doch mal auf zu sparen ;)

Ganz davon ab, dass Mehrverbrauch sogar den Rohren zugute kommt. Wenn du rein mit Osmose arbeitest, weißt du genau was in deinem Wasser ist. Leitungswasser kann je nach Jahreszeit stark schwanken.

Ich verstehe auch nicht, warum an Becken, in welchen unter anderem Bodendecker wachsen, rumgeplänkelt wird, weil da ja ach so viel Lumen drauf sind. Na und? Solang das Gleichgewicht stimmt, ist doch alles in Butter. :kaffee1:
Grüße,
Bene


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Beitragvon Wuestenrose » 27 Feb 2018 15:17
Mahlzeit…

Thumper hat geschrieben:Hört doch mal auf zu sparen ;)

Meine Rede :D

Grüße
Robert
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Beitragvon Biotoecus » 27 Feb 2018 18:49
Moin,
in meinem 635 Liter Helleri-Becken kommt R. rotundifolia in Leitungswasser (KH 6) nicht wirklich in die "Strümpfe".
Trotz etwa 150-200 Schwertträgern aller Größe reicht die Fischkacke nicht aus um da ordentlichen Wuchs zu erzeugen.
Ich habe jetzt Versuchsweise noch ein paar Stängel in mein schwach beleuchtetes Tanganjika Becken (KH 6) gesetzt, mal sehen ob sie da ohne CO2 und mit weniger Licht besser wächst.
Beste Grüße
Martin
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Beitragvon Thumper » 28 Feb 2018 13:54
Moin,

Thumper hat geschrieben:[...]
Rotala white bildet sich zurück, Rotala sp. Enie verzweigt und krüppelt, HCC wächst ohne Probleme, Lagarosiphon cf. Cordofanus wächst ohne Probleme und verzweigt bei Rückschnitt. Diodia cf. Kuntzei wächst garnicht.

[...]

Ich schätze hier liegt, wie auch Chris mehrfach erwähnt hat, zu viel Po4 vor, sodass die Pflanzen gehemmt werden. Oder habt ihr schon andere neue Erkenntnisse?


Letztes Wochenende gabs einen 90% Wasserwechsel, daraufhin dann wie beschrieben aufgedüngt. Seitdem wächst alles wieder wie es soll.
Ich habe nochmal in mein Protokoll geschaut, tatsächlich habe ich mich beim Phosphatwert verrechnet. Hier hatte ich 3x die Woche ~1,85mg/L hinzugefügt. Das erklärt einiges. Mit der Dosis am Wochenende (0,9mg/L + Rest aus Becken), gehts wieder.
Grüße,
Bene


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Beitragvon nik » 28 Feb 2018 14:34
Hallo zusammen,

verrüppelte Triebspitzen ist auch in einem weiteren Thread ein Thema. Diese Gedanken und ff. könnte auch hier weiterhelfen.

Gruß, Nik
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Beitragvon uruguayensis » 11 Mär 2018 15:08
Hallo, die " Wege" bin ich auch gegangen mit Bor. Auch mit Kupfer und Zink. Dazu hatte ich die Bor, Kupfer (EDTA), Zink auf das doppelte angehoben. Bei Landpflanzen sind die drei Elemente für Krüppelwuchs verantwortlich bei einen Mangel, laut Heimbiotops Seite Pflanzenernährung. Das hat nichts genützt. So das ein Kupfermangel, Bor und Zink auftritt müssten theoretisch die Pflanzen ziemlich mitgenommen aussehen. Mit dem drei Elementen war es auch mein erster Gedanke gewesen, weil z. B. bei einen Kupfermangel durch Nitrat Zugabe sich Verkrüppelungen bei Landpflanzen verstärken. Ein Mangel an Kupfer, Bor und Zink müsste ein Mikrodünger ausschließen. Bei z. B. einen Kupfermangel sehen Pflanzen ganz schlimm aus auf der Seite von Heimbiotop Pflanzenernährung. Das ist meiner Erfahrung nach ein physikalisches Problem. Die Pflanzen bilden nach der Zeit im Bodengrund ein stärkeres Wurzelsystem aus und nehmen bevorzugt die Nährstoffe über die Wurzeln auf. Wenn die Pflanze Nährstoffe aus dem Boden nimmt und die Nährstoffe übers Wasser nicht schnell genug in den Bodengrund nachgeliefert werden können, kommt es zu Mangelerscheinungen wie Verkrüppelungen und anderen allen möglichen Mangelerscheinungen. Zu dem wird ein Bodengrund im Aquarium nach und nach mit Mulm angereichert und die offenen " Kanäle" zwischen den Körnern im Bodengrund immer dichter werden und verstopfen. Ich hatte das bei alt eingewachsenen Pflanzen gehabt, da hat nichts genützt über die Wassersäule, Bor, Zink, Kupfer doppelt so hoch. Ca: Mg 3:1. Nitrat: min. 20 mg/l. Po4 0,4 - 0, 7 mg/l . Kalium: 10 - 15 max. 20 hatte ich immer. Abhilfe hat dann Bodengrunddüngung geschafft bei den wenigen Pflanzen die diese Mangelerscheinungen wie Verkrüppelungen zeigten. Dazu hatte ich Gelatine Kapseln mit Osmocote (was auch damals zur Sättigung von Akadama benutzt wurde) gefüllt und in die Wurzeln gegeben bei den Pflanzen die diese Verkrüppelungen zeigten. Das hat dann das Problem gelöst. Es war ein physikalisches Problem. Die gleichen Pflanzen hatte ich gekauft und im Wasserbad sind sie nicht verkrüppelt wie die alt eingewachsenen Paar Pflanzen. Das hier habe ich nachgebaut und es hat Abhilfe geschafft: http://aquarium-fertilizer.eu/root-tabs-npk-te-for-12-months-buy-10. Ich hoffe das ich mit meiner Erfahrung anderen helfen kann. MfG Emrah
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Beitragvon Sepp0207 » 11 Apr 2018 15:20
Hallo Nik,

du erwähntest einen Antagonismus von Bor und Aluminium. Warum sollte der aquaristisch keine Rolle spielen? Die TVO sieht für Aluminium einen Grenzwert von 0,2 mg/l vor. Ich selbst habe laut Laboranalyse 0,05 mg/l im Trinkwasser. Könnte das nicht für einen Antagonismus zu Bor ausreichen? Oder müssten da deutlich höhere Werte vorhanden sein?

Gruß
Sebastian
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Beitragvon nik » 12 Apr 2018 06:20
Hallo Sebastian,

idR. ist Aluminium im Trinkwasser unter der Nachweisgrenze. Üblicherweise entstehen höhere Gehalte an der Abnahmestelle durch die Hausinstallation, das können Geräte und Leitungen sein.

Sepp0207 hat geschrieben:Warum sollte der aquaristisch keine Rolle spielen? Die TVO sieht für Aluminium einen Grenzwert von 0,2 mg/l vor. Ich selbst habe laut Laboranalyse 0,05 mg/l im Trinkwasser.

Verlinke mal die Trinkwasseranalyse. Die von dir genannten 0,05 mg/l Al sehen nach der Nachweisgrenze des Tests aus. Das kannst du am "< 0,05 mg/l" erkennen. Der Ausdruck wird dann wie folgt interpretiert:
Aluminium ist nicht nachweisbar bei einer Nachweisgrenze des Tests von 0,05 mg/l.

Da könnte auch n. n. (nicht nachweisbar) stehen, aber mit dem "<" zeigt man die Nachweisgrenze des Tests auf.

Würde mich also wundern, wenn du Aluminium im Wasser hättest, wie erwähnt, idR. ist mit Näherung gegen kein Aluminium im Trinkwasser.

Könnte das nicht für einen Antagonismus zu Bor ausreichen? Oder müssten da deutlich höhere Werte vorhanden sein?

Das weiß ich nicht, IdR hat es schon keine Relevanz. Al kann aber natürlich im Einzelfall nachweisbar sein. Das müsste man dann auf Gemeinsamkeit von Krüppelwuchsbecken betrachten.

Gruß, Nik
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Beitragvon Sepp0207 » 12 Apr 2018 06:53
Hallo Nik,

die 0,05 mg/l sind nicht der Grenzwert der Trinkwasseranalyse, sondern der Wert einer von mir gesondert in Auftrag gegebenen Laboranalyse. Ich habe zwei Proben eingeschickt. Die erste mit Wasser direkt aus dem Hahn ergab einen Aluminiumwert von 0,06 mg/l; die zweite nach längerem ablaufen lassen ergab einen Wert von 0,045 mg/l.

Ich habe auch schon länger Mängel die in Richtung Calcium- oder Bormangel gehen. Vielleicht spielt zumindest bei mir das Aluminium eine Rolle.

Gruß
Sebastian
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