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Postby Julian-Bauer » 26 Feb 2018 11:48
Erwin wrote:Hallo,

1:0,888 beim Crypto von Tetra. 0,8% Bor und 0,9% Eisen.
Also die einfach erhältliche Borquelle zum testen.
1519637140174196718279.jpg


MfG
Erwin


die zu testen wäre wirklich mal ein Versuch wert! zumal ich grundsätzlich eh schon überlegt habe, testweise ein paar tabletten in den kies zu drücken. spätestens für die urlaubszeit gut geeignet, dass auch die nachbarin nicht so viel beachten müsste :pfeifen:
Gruß Julian

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Postby Oli.S » 26 Feb 2018 13:06
Wuestenrose wrote:Morgen…

Oli.S wrote:der V30 enthält glaub ich eh auch etwas mehr Bor !?

Nein, nicht wesentlich (1:0,0686) und der Seachem Flourish Trace gar nicht (1:0,0281):
SE-Verhältnisse.png


Danke für diese Info, habe deine Auflistung schon gesucht, aber leider nicht mehr gefunden. Gut nun zu wissen :)
Liebe Grüße
Oliver
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Postby Julian-Bauer » 26 Feb 2018 13:13
Der Dennerle S7 ist jedoch wieder interessant was Bor angeht, hat Robert ja bereits geschrieben.
Gruß Julian

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Postby Oli.S » 26 Feb 2018 13:26
Servus,

ja leider bei Seachem meinem eigenen Irrtum aufgesessen :pfeifen:
Zum Glück nur geborgt von nem Kumpel und ned gekauft. Wie Robert beschrieben sieht der S7 echt gut aus.
Liebe Grüße
Oliver
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Postby DJNoob » 26 Feb 2018 13:29
Hi, vielleicht hilft es etwas weiter, für den einen oder anderen.
Dünge generell Po4 Wöchentlich und habe vorher Wochenlang 0,5mg/l aufgedüngt gehabt. Bin aber mittlerweile seit etwa 2 Monaten wieder bei 1mg/l - 1,5mg/l Pro Woche gelandet. Muss heute mal wieder messen und aufdüngen und muss sagen, das ich zum ersten mal 0,5mg/l noch Phosphat im Wasser hatte. Habe seit Wochen komischerweise grüne Punktalgen an den Scheiben. Für mich ein Indiz dafür, das ich doch mit Po4 wieder auf 0,5mg/l für die Woche runtergehen kann. Gleichzeitig habe ich an der einen oder anderen Pflanze seit dem ich hohen Po4 Dünge Krüppelungen. Ist aber für mich nichts Wildes, da es eh nicht einfach ist, für ein dutzend Arten in einem Aquarium ein Verhältniss zu finden. Ausserdem erfolgt der Wasserwechsel bei mir alle 3 bis 4 Wochen, sonst wird aufgedüngt.

Ausserdem habe ich seid heute morgen wieder angefangen, den Dennerle S7 zu nutzen, da mein AR Flowgrow leer ist. 3 Hübe auf 300l Netto und mal schauen. Beim S7 muss man aber wirklich sehr vorsichtig dosieren, da ich bemerkt habe vorher in der Vergangenheit, das minimal zu viel zumindest bei mir zu Pinselalgen kommt.
Grüße,
Bülent

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Postby Julian-Bauer » 26 Feb 2018 13:50
Mahlzeit Bülent,

das hilft zumindest mir sehr weiter, ja! Das bedeutet für mich, dass 0,5mg/L PO4 auf Dauer auf jeden Fall ausreichend sein wird. Als Booster zwischendurch ist es sicher auch mal in Ordnung wieder vielleicht einmal im Quartal statt 0,5 auf 1,0 anzuheben, aber nicht auf Dauer beizubehalten.

Den Dennerle S7 werde ich mir nun auch als nächstes besorgen und ab morgen damit anfangen. Bei 60L ist die Dosierung evtl etwas schwieriger, wie würdest du dosieren? Ich werde vermutlich die Pumpe nicht nutzen und mit einer Spritze aufziehen, lässt sich die Pumpe einfach abschrauben oder ist danach die Flasche defekt? Düngst du den S7 täglich oder wöchentlich?

Liebe Grüße
Julian
Gruß Julian

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Postby nik » 26 Feb 2018 15:19
Hallo zusammen,

na ja, meine Krüppelungen gingen mit der Verwendung vom Profito einher, der ist nach den Zahlen vergleichsweise üppiger in Bor und ich dünge sowieso eher reichlicher. Deutete schon mal nicht auf einen absoluten Mangel in Bor hin.
Möglicherweise war das schon mal Thema, habe es aber nicht mehr parat. Robert, weißt du noch wo du die Zahlen für den Profito her hast? Geht aus den Angaben auch die Art der Chelatierung hervor?

Den Post habe ich seit 8:00 Uhr auf der Pfanne, habe ein bisschen zum Borax recherchiert. Seltsame Nummer.

Gruß, Nik
nik wrote:
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Postby Wuestenrose » 26 Feb 2018 16:17
Hallo,

nik wrote:Robert, weißt du noch wo du die Zahlen für den Profito her hast?

Ja:


:smile:


Grüße
Robert
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Postby nik » 26 Feb 2018 17:34
Hallo zusammen,

@Robert habe so was schon befürchtet. :shocked: :D Danke.

Bor hat den Antagonisten Aluminium, spielt aquaristisch keine Rolle. Calcium wird ebenfalls häufiger als antagonistisch wirkend genannt. Könnte ein Ansatz sein. Ansonsten tauchen bei einer Recherche eher allgemeine Geschichten auf mit dem Tenor, je intensiver die synthetische Düngung, um so weniger Bor in der Pflanze/Frucht. Beispielsweise enthält ein Bio-Apfel 15-20 mg Bor, ein konventionell angebauter, synthetisch gedüngter 1 mg. Bringt nicht wirklich weiter. Ich besorge mir mal was.

Gruß, Nik
nik wrote:
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Postby Oli.S » 26 Feb 2018 18:07
Hallo an alle,

ja das mit Calcium konnte ich auch des öfteren lesen in Verbindung mit Bor. Wobei sich jetzt die Frage stellt, ob das Relevant ist bei Aquarienüblichen Ca:Mg Verhältnissen. Dazu steht ja auch bei zu starker Kalkung des Bodens (Nutzpflanzen) und es ja gerade bei Sand im Aquarium ja eher nicht dazu kommen wird !?

Wenn es im Wasser eine Rolle spielt, könnte man gegebenenfalls eine geringere GH° fahren und Ca:Mg eher enger einstellen. Aber gerade Bordüngung wird oftmals per Blattdüngung angewandt, da auch wenn Bor immobil ist, die Pflanzen es dort aufnehmen können wo es fehlt. Dazu kommt dann wie du angesprochen hast Nik, dass die Chelatierung gerade dann eine mögliche Rolle spielt, ist zwar vorhanden aber kommt nicht wirklich an.

Dem könnte man natürlich mit Borax begegnen, wobei das ja doch eher mit Vorsicht zu genießen ist, wenn man es denn bekommt. Weiters stellt sich dann die Frage der richtigen Herstellung der Nährlösung.
Liebe Grüße
Oliver
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Postby Julian-Bauer » 27 Feb 2018 09:15
Morgen zusammen :kaffee1:

dito, habe am Wochenende auch etwas unter PO4 = 0,5mg/L gedüngt und werde nun die kommenden Wochen schauen ob sich etwas verändert. Eisen dünge ich auch ein kleines bisschen mehr, nicht ganz so üppig wie du aber über der täglichen Empfehlung. Beim gestrigen Stöbern habe ich dann das hier gefunden:

http://www.aq-technik.de/Aquarium-Tabellen/wasserpflanzen-mangelerscheinungen.php

Wenn man hier weiter runter scrollt gibt es zwei interessante Spalten:

neue Blätter [...] bleiben klein oder verdreht, Vallisnerien sehen gestaucht aus.

Calziummangel,
ein hoher Kaliumgehalt und/oder Magnesiumgehalt verstärkt den Mangel, da Pflanzen an ein bestimmtes K/Ca- und Mg/Ca-Verhältnis angepasst sind. Selten auch Bormangel oder Zinkmangel


ebenso

Sprossspitze [...] stirbt ab

Calziummangel,
Bormangel,


Da ich einen absoluten Calciummangel ausschließen kann kommt nur ein Verhältnis zu Mikronährstoffen in Frage.
Ca:Mg steht im Verhältnis 2:1
Ca:Mg:K ist noch nicht ganz so ideal hinsichtlich K, da bei Ca = 25; Mg = 14 ein Kalium-Wert von lediglich 7 erforderlich ist, der schnell man mit den Gaben des Volldüngers wieder überschritten wird. Daher definiere ich K <12, also immernoch unter Magnesium.

Ich habe nun einmal in meiner Trinkwasseranalyse geschaut, wie hoch hier der Bor - Anteil ist. Grenzwert ist Bor = 1,0 mg/L. In unserem Trinkwasser (Bodenseewasser) ist enthalten, Bor < 0,05 mg/L. Durch das "Kleiner"-Zeichen nicht besonders aufschlussreich, einige Ortsteile die nicht mit Bodenseewasser versorgt werden haben jedoch einen Borgehalt von 0,1 mg/L.

Ich fasse einmal die angegebenen Spurenelemente zusammen:

Bor < 0,05 mg/L
Mangan < 0,005 mg/L
Eisen < 0,02 mg/L
Kupfer < 0,005 mg/L

Calcium = 50 mg/L
Magnesium = 8 mg/L
Kalium = 1,2 mg/L

was ich nun überlegt habe ist folgendes: Ich habe in meinem Leistungwasser bereits alle Spurenelemente enthalten. Wie viel Volldünger ist nun nötig, um damit mein Osmosewasser auf ähnliche Bor-Werte zu bringen, wie mein Leistungwassere.
Das würde einer 12,5-fachen Überdosierung des Aqua Rebell Eisen-Volldünger entsorechen.
Oder einer 6,25-fachen Überdosierung des Aqua Rebell Flowgrow

Die nötige Menge um Bor einzubringe ist also wirklich hoch. Ich werde daher beim nächsten Wasserwechsel auf 30L Osmosewasser 10L Leitungswasser mischen. Dadurch bekomme ich automatisch meine KH von 1 und bringe immerhin bis zu 0,0125 mg/L Bor (im Wechselwasser) ein, dafür müsste ich das Wechselwasser mit der 3-fachen Überdosis Volldünger anheben um den selben Bor-Gehalt zu erreichen. Das Entspricht auf 40L normalerweiße einer Dosierung von 4ml, 3-fach überdosiert 12ml :shock:
Immer davon ausgegangen, dass auch 0,05 mg/L Bor im Wasser ist und nicht wie angegeben, auch mal weniger.
Dennoch habe ich den Verdacht, dass im Leitungswasser Bor ausreichend verfügbar ist, im Osmosewasser jedoch zu wenig durch die Mikrodüngung hinzugefügt wird.
Gruß Julian

Colorful

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Postby Frank2 » 27 Feb 2018 09:51
Hall Julian,

ich finde ja Deinen anderen thread etwas schräg - ich kenne Rotala Rotundifolia seit bald 3 Jahrzehnten, sie wuchs immer und unter wiedrigsten Bedingungen und ich habe dieser Pflanze noch nie Beachtung geschenkt. Sie wächst mit und ohne Volldünger, bei N03 3-5 ebenso wie bei N03 20-30, P04 auch egal, sie schert sich einen Dreck um K/Mg und auch ph tolerant bis nahe 8!
ABER - es gibt eine Ausnahme - und da wird es jetzt doch interessant - in sehr weichem Wasser bei kh1-2 - da wuchs sie eben nicht wie oben beschrieben. Und da ist sie auch nicht die einzige Pflanze. Hier musste ich ihr Aufmerksamkeit entgegenbringen sprich Volldüngergaben!
Ich möchte jetzt nicht auf das Thema Bor hinaus, aber es gibt durchaus Pflanzen, die bei härterem Wasser Selbstläufer sind und sehr weich eher problematisch werden. Auch Mg Erhöhungen können das nicht immer ausgleichen, was scheinbar fehlt, Volldünger aber durchaus.
Ich habe mich schon vor Ewigkeiten von kh-1-2 aus ganz verschiedenen Gründen verabschiedet - ich bin bei kh4-5 gelandet in allen Becken, finde hier die für mich größte Schnittmenge und ich dünge auch keiner Pflanze mehr hinterher.

gruß
Frank
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Postby Wuestenrose » 27 Feb 2018 10:05
Morgen…

Ich hatte auch bei KH 1,5 keine Probleme mit der Rotundifolia. In diesem Aquarium habe ich die Karbonathärte in zwischen Schritten von KH 13 (Leitungswasser) auf zunächst KH 4 und schlussendlich KH 1,5 gesenkt und jedesmal haben die Pflanzen sichtbar davon profitiert. Ich kann deshalb Deine Abneigung gegen niedrige Karbonathärten nicht nachvollziehen. Die allermeisten Pflanzen wachsen in karbonatweichem Wasser deutlich besser, die GH darf dabei ruhig in der Gegend 4…6 °dGH liegen. Zu niedrige GHn mögen die Pflanzen auch nicht.

Zum Bor und Calcium: Meiner Literatur nach besteht kein Antagonismus, sondern Bor regelt die Calciumaufnahme der Pflanzen.

Beim Bor ist der Grat zwischen Mangel und Vergiftung schmal. In der Hydrokultur strebt man Werte um 0,3 mg/l an, da stehen die Pflanzen allerdings nur mit ihren Wurzeln in der Nährlösung, nicht die ganze Pflanze.


Grüße
Robert
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Postby Thumper » 27 Feb 2018 10:14
Hallo Frank,

da muss ich Robert beipflichten. Ich fahre KH <0,1°dH und habe mit keiner Rotala Probleme wegen der KH. Meine GH liegt durchweg bei 6°dH mit Ca:Mg 3:1.
Meine Probleme lagen tatsächlich an zu viel PO43-.
Grüße,
Bene


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Postby Frank2 » 27 Feb 2018 12:07
Hallo Zusammen,

ich habe keine prinzipielle Abneigung gegen niedrige KH, es empfiehlt sich aber genau zu lesen, was geschrieben wird

Hier musste ich ihr Aufmerksamkeit entgegenbringen sprich Volldüngergaben!


Rot. Rotundifolia wächst in härterem Wasser (am besten mittelhart) mängelfrei ohne Volldüngerzugaben. Meine Frage an euch wäre also - tut sie das bei kh 0-1 bei euch OHNE Volldüngerzugaben?
Dies trifft auch auf andere Pflanzen zu. Und ja - es gibt einige Pflanzen, die von sehr niedriger KH unbestritten profitieren. Sehr viele tun es aber auch nicht. Ich rede ja jetzt auch nicht von Betonwasser, sondern von KH 4-5. :D
Das ist mein Erfahrungswert. Muss ich dann halt auch so schreiben.

Grüße
Frank
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