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Postby Tobias Coring » 15 Oct 2007 13:22
Hi Bernhard,

auch 2 mg/l PO4 sind kein Beinbruch und sollten durch eine ausgewogene Düngung der anderen Stoffe relativiert werden.
Du bekommst so schön Dünger umsonst. Lediglich beim Trinken des Leitungswassers würde ich pers. nicht so das tolle Gefühl haben ;).
Herzliche Grüße aus Braunschweig,

Tobias

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Tobias Coring
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Postby Benjo » 17 Oct 2007 15:57
Hallo zusammen,

schönen Dank Thomas für die ausführliche Antwort. Ich muss mich dann demnächst noch mal mit dem Verantwortlichen unterhalten und nachfragen woher dieser "hohe" Wert kommt.
Stören tut es mich ja nicht, denn seitdem ich das weiß lasse ich einfach das Phosphat weg, dafür wird wieder Nitrat zugeführt, was sich, wie es scheint, auch positiv auf den Wuchs der Pflanzen auswirkt.
Bin mal gespannt wie schnell der Wert innerhalb einer Woche absinkt. Vielleicht kann ich mir ja dann das P ersparen.

Insgesamt bin ich jetzt fürs Erste zufrieden. Die Pflanzen assimilieren kräftig und waschen jetzt deutlich besser. Wobei ich dennoch das Gefühl habe, dass es noch ein bisschen schneller geht, den die Hygrophilia überzeugt mich noch immer nicht. Da kann man den Unterschied einer Woche eigentlich nur auf Fotos erkennen. Da muss ich jetzt noch ein wenig probieren.

Als nächstes werde ich dann wohl die KH und, oder GH in Angriff nehmen, vielleicht auch in umgekehrter Reihenfolge und beobachten wie sich das auswirkt. Ein bisschen höhere Werte dürften ja auch den Garnelen zugute kommen aber das ist ein anderes Thema. Habe ja diesbezüglich schon einiges hier gefunden, kann mich aber noch nicht entscheiden ob ich ein fertiges Härtesalz oder die einzelnen Komponenten kaufen soll. Werde sowieso noch bis Ende dieser Woche damit warten.

Und noch was, weil ich gerade einen anderen Thread entdeckt habe, wenn du weißt was ich meine. DANKE Tobi, mir hast du geholfen. Natürlich auch den Anderen hier, durch dieses Forum hat sich meine Sichtweise zur Wichtigkeit der richtigen Düngung, komplett geändert. Wusste auch vorher gar nicht wie viele Möglichkeiten es gibt sein Aquarium zu betreiben. Es funktionieren wohl viele Methoden, jede verlangt halt ein gewisses Maß an Erfahrung und Engagement.
Das Zweite hab ich ja beim Ersten bin ich gerade dabei 8) .
Liebe Grüße

Bernhard
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Postby Tobias Coring » 17 Oct 2007 16:47
Hi Bernhard,

das hört sich doch gut an, dass dein Becken Fortschritte macht. Die Feinoptimierung ist dann der weitere Schritt.

Ebenfalls freut es mich, dass dir dieses Forum behilflich sein konnte. So ein Feedback hört man sehr gern.

Mit der GH und KH würde ich erstmal bei der GH beginnen. Diese kannst du mit Calciumsulfat und Magnesulfat aufhärten. Ein Verhältnis von 3:1 - 4:1 bei Ca:Mg ist dabei nicht verkehrt.
Herzliche Grüße aus Braunschweig,

Tobias

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Postby Benjo » 17 Oct 2007 18:45
Servus,

ok dann werde ich mir mal die zwei Sachen besorgen.
Warum werden jetzt auch so niedrige KH-Werte gefahren? Früher, oder auch wenn man nachließt wird immer eine KH von ca. 3 empfohlen
z.B.: hat der Amano in seinen Becken ja auch immer einen Wert um die 3, zu mindestens im Buch „Nature Aquarium World-Book2“.
Ist das nur wegen dem Säuresturz und niedrigere Werte wären generell besser. Ich will ja nichts verschreien aber vor diesem Säuresturz
habe ich eigentlich auch keine Angst, den hätte es bei mir sonst schon lange mal gegeben. Mit meiner damaligen Bio-CO2 war das Dennerle Ei schon nahe dem Gelb.
Liebe Grüße

Bernhard
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Postby Sabine68 » 17 Oct 2007 18:50
Hi,

wenn ich mich mal einklinken darf :wink:
Ich habe schon so oft gelesen, daß es einen Säuresturz geben kann.
Habe aber bisher niemanden kennengelernt, bei dem es tatsächlich passiert ist.
Was muss geschehen, damit ein Säuresturz ausgelöst wird - das scheint wohl so ohne weiteres nicht möglich zu sein - oder?
Viele Grüße
Sabine


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Postby Tobias Coring » 17 Oct 2007 19:00
Hi,

Säuresturz ist so weit ich gelesen habe mehr so ein weitere Mythos. Kann theoretisch wohl passieren aber in der Praxis super selten.
Die geringe KH ist eher vorteilhaft, da du mit dieser viele Weichwasserpflanzen besser pflegen kannst. Die höhere GH ist den Pflanzen in dieser Hinsicht egal bzw. freuen sie sich eher über ein besseres Calcium und Magnesiumangebot.

Calciumsulfat kannst du gebrannten oder ungebrannten Gips nehmen bzw. das ist Calciumsulfat ;). Magnesium am besten als MgSO4x7H20 (Bittersalz) nehmen. Beides sollte sehr günstig sein und im Baumarkt bzw. Gartenmarkt erhältlich sein. Bei Gips natürlich drauf achten, dass keine fungiziden usw. Zusätze dabei sind... falls es so Baustoffgips ist.
Herzliche Grüße aus Braunschweig,

Tobias

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Postby diditsch » 17 Oct 2007 19:13
Hallo,

also ein Mythos ist es nicht. Bei einem Freund der seine WW über Monate nur mit Osmosewasser durchgeführt hat ist es vor wenigen Wochen passiert. Zum Glück hat er eine ph-Regelung die schlimmeres verhindert hat. Der ph-Wert viel in kürzester Zeit von eingestellten 6,8 auf knapp unter 5.

Gruß

Dieter
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Postby Benjo » 17 Oct 2007 20:36
Servus,

ok dann werde ich mal bei der GH anfangen und die KH so niedrig lassen.
Ich hoffe ich gehöre nicht zu denen dem das mal passiert!
Soweit ich das mitbekommen habe verhindert ja die KH das zu schnelle Absinken des PH-Wertes.
Also nur mit sehr hohen Konzentrationen an CO2 ergibt sich ein niedriger PH. Mit den gebräuchlichen
CO2 Anlagen dürften diese Bereiche jedoch nicht so leicht ungewollt erreicht werden, bzw. ist es nicht so ohne weites möglich, dass mit
einem herkömmlichen Reaktor oder dergleichen, soviel CO2 unbeabsichtigt eingebracht wird, auch nicht bei einer relativ niedrigen KH.
Mit Gewalt wird’s wohl sicher gehen und andere Faktoren werden sicher auch noch eine Rolle spielen. Aber da erzähle ich sicher nichts Neues.

Hier mal ein Bild vom AQ weil es mich so fasziniert hat wie viel Sauerstoff da im Moment produziert wird. Ist aber auf dem Bild nicht so gut zu erkennen wie in natura.


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Liebe Grüße

Bernhard
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Postby Tobias Coring » 17 Oct 2007 21:17
Hi,

bezüglich des KH Sturzes muss man sagen, dass der pH Wert sicherlich durch CO2 Eintrag mit einer KH von 0 sehr weit sinken kann (~untere 5er Bereich) aber das bedeutet noch lange nicht, dass dadurch irgendwas schlimmes passiert.
Alles in allem musst du dir aber mit deiner KH keine wirklichen Sorgen machen. 1.5 KH ist schon Ok.
Deine Sauerstoffbläschen sieht man auch auf dem Foto deutlich. Schick sieht das Becken aus.

@Dieter
Mit einer KH von 0 und einem pH von 6.8 hat er ja kaum CO2 hinzugeführt. Schon komisch wie dann auf einmal der pH so drastisch sinken konnte. Bei einigen scheint es sowas ja dann doch zu geben... aber gibt andererseits haufenweise Leute die ihre Becken mit sehr niedrigen KHs fahren (auch einige mit KH0).
Herzliche Grüße aus Braunschweig,

Tobias

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Postby diditsch » 18 Oct 2007 08:31
Hallo Bernhard,

dein Becken sieht klasse aus und für das Foto hast du eine interessante Perspektive gewählt.

@Tobi
Schon komisch wie dann auf einmal der pH so drastisch sinken konnte.

Ich vermute das noch ein anderer Einflussfaktor hinzukommen muss, z.B. Stoffe aus dem Bodengrund. Die beiden Fälle von plötzlichem absinken des ph-Wertes (von denen ich weiß) gingen einher mit größeren Umräumaktionen im Becken. Dabei wurde einiges aus dem Bodengrund aufgewirbelt. Vielleicht hast du ja dazu eine Idee?

LG

Dieter
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Postby Sabine68 » 18 Oct 2007 08:48
Hallo Bernhard,

ja sieht wirklich toll es und es blubbert ohne Ende :)

Hallo Dieter,

ch vermute das noch ein anderer Einflussfaktor hinzukommen muss


Das ist auch das, was ich meinte :wink: - nur Co2 und niedrige KH wird wohl für einen PH-Sturz nicht ausreichen
Wäre schon interessant zu wissen, was da noch dazu gehört.
Viele Grüße
Sabine


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Postby Benjo » 18 Oct 2007 09:56
Hallo zusammen,

freut mich, dass es euch gefällt. In den letzten Wochen konnte ich wegen der Wuchsprobleme ja nicht besonders viel daran ändern. Jetzt wo sich schön langsam eine Besserung einstellt, werde ich auch mal
versuchen das ganze ein wenig aufeinander abzustimmen.
Was mir gestern auffiel, nachdem ich am Vormittag eine 1/4 Tablette E15 ins Wasser gab war die
Sauerstoffproduktion bedeutend besser als am Vortag. Ist es möglich dass ich momentan zu wenig
Eisen zuführe, dünge Ferrdrakon nach Vorschrift. Test hab ich dafür keinen, wenn's irgendwie geht will
ich auch im Moment keinen. Obwohl ich von meiner, es geht auch ganz ohne testen Einstellung, schon ein wenig abgekommen bin.
Dagegen im anderen Becken, in welchem ich ebenfalls nach Vorschrift FE zugebe, rollen sich momentan
bei der Anubias var. nana die neuen Blätter ein. Habe mal gelesen, dass das von zu viel Eisen kommen kann
oder auch von zu viel Licht. Ich weis nicht ob 3x T5 zu viel sein können, außerdem sind die ein wenig abgeschattet.
Eisen als Verursacher, will ich bei dem Ausgangswert auch irgendwie nicht glauben.
Vielleicht gibt’s ja noch eine andere Ursache z.B.: Ca-Mangel.
Liebe Grüße

Bernhard
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Postby Benjo » 18 Oct 2007 10:07
Hab zu den Einflussfaktoren noch einen interessanten Beitrag gefunden

http://www.deters-ing.de/Wasser/Aufbereitung.htm

Da wird auch erwähnt dass der Mulm im Bodengrund eine entscheidende Rolle gegen das Abfallen des PH-Wertes, spielt.
Liebe Grüße

Bernhard
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Postby Benjo » 12 Nov 2007 13:42
Servus,

mal ein kleines Update von mir. Also in letzter Zeit wächst alles eigentlich ganz gut, nur die Hygrophilia
will immer noch nicht. Die ist vielleicht seit Beginn des Threads max. 10 cm gewachsen. Kann das an einem zu niedrigen N-Wert liegen. Ich habe ja immer einen sehr hohen Phosphatwert der bei ca. 1 und mehr liegt, komme einfach nicht unter eins. Der N-Wert liegt meistens so um die 10 mg/l öfters auch weniger, wobei ich den momentan wieder anhebe. Wo wäre da der optimale Bereich? Also ich habe jetzt vor den Wert schrittweise bis auf 20 mg/l anzuheben, vielleicht wird‘s dann besser.
Pinselalgen und jetzt auch vereinzelt Bartalgen sind einfach nicht auszurotten, vermehren sich zwar nicht aber weniger werden die auch nicht. Habe schon EC im Einsatz und Gh angehoben, worauf einige PA auch rötlich wurden aber noch immer nicht eingehen. Die sind jetzt einfach nur Rot. :x
Zusätzlich bekomme ich schön langsam eine Muschelkrebsplage. Die vermehren sich ungehindert da ja nur Garnelen im Becken sind. Was kann man den gegen diese Biester unternehmen?
Vielleicht kann mir ja wer helfen, vor allem beim Muschelkrebsproblem.

Ach ja fast hätte ich es vergessen, ich habe jetzt schön längere Zeit ein ganz dünne gräuliche Schicht auf der Wasseroberfläche. Ist das eine Kahmhaut, ist das irgendwie gefährlich für die Garnelen?

Wie ihr seht, Probleme über Probleme aber wenn es die nicht gebe wär’s ja fad :)
Liebe Grüße

Bernhard
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Postby Tobias Coring » 12 Nov 2007 13:55
Hi Bernhard,

dein NO3 Wert von ca. 10 mg/l ist absolut ausreichend. Du brauchst den an sich nicht weiter steigern.

Deine roten Pinselalgen sind bereits abgestorben. Das sie sich noch nicht im Wasser aufgelöst haben ist denke ich mir nur eine Frage der Zeit.

Womit hast du deine GH angehoben? Ich würde so 2-3°GH dem Becken zuführen in einem Verhältnis von Ca:Mg => 3:1.

Sprich 14 mg/l Ca + 4,5 mg/l Mg.

Dadurch solltest du Probleme mit Calcium und Magnesium eindeutig ausschließen können.

Gegen die vielen kleinen Muschelkrebse helfen sicherlich nur kleine Fische ;). Die Kahmhaut (die gräuliche Schicht) ist für die Garnelen unbedenklich und wird sogar mit Vorliebe von diesen aufgefuttert. Etwas Oberflächenbewegung kann gegen diese gut helfen.
Herzliche Grüße aus Braunschweig,

Tobias

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