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Postby Plantamaniac » 13 Aug 2013 12:02
Kannst Du nicht googeln?
Pille:
https://www.google.de/search?q=Antibabypille+im+Trinkwasser&ie=utf-8&oe=utf-8&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a&gws_rd=cr

Unkrautvernichtungsmittel:
https://www.google.de/search?q=Unkrautvernichtungsmittel+im+Trinkwasser&ie=utf-8&oe=utf-8&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a&gws_rd=cr

Viel Spaß beim Durchackern die nächsten Tage...kannst ja Dein Resümee anschließend hier kundtun...
Chiao Moni
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Postby emzero » 13 Aug 2013 12:53
Hallo Daniel,

die Werbung sagt, Persil sei das beste Waschmittel und das deutsche Leitungswasser sei von höchster Trinkwasserqualität.
Eine UNESCO-Studie sagt zu Punkt zwei aber scheinbar das krasse Gegenteil:
http://wasserklinik.com/wp-content/uploads/2011/07/weltweiter-Trinkwassertest-in-122-L%C3%A4ndern-Unesco-Report.pdf

Und hier mal für etwas Kurzweil:
Video from : youtube.com
Greetz Hartmut

Kann z.Zt. nur sporadisch antworten, da immer noch DSL-Störung (Telekom :keule:)

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Postby Plantamaniac » 13 Aug 2013 13:56
Danke Hartmut, dem ist nichts hinzuzufügen :thumbs:
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Postby emzero » 13 Aug 2013 15:29
dem ist nichts hinzuzufügen

Vermutl. könnte man noch einiges hinzufügen :(
Z.B. die Frage, warum man den Grenzwert von 280 µS in 1980 auf inzw. 2.500 µS angehoben hat ... (siehe z.B. hier)
Ein Schelm, wer sich dazu so seine Gedanken macht ... :pfeifen:

Auch wird wohl heute auch nur noch auf einen Bruchteil der damaligen Stoffe überprüft.
Ein Bekannter arbeitet im Klärwerk, und nach so ein paar Anekdoten gab es dann hier eine UOA für die Küche ... die für's AQ leider nur bedingt geeignet ist :nosmile:
Im Moment bin ich in und her gerissen, noch eine zweite UOA oder gar einen VE für's Aquarium anzuschaffen, und dann tatsächlich nur noch reines, aufgesalzenes Wasser ins Becken zu geben.
Greetz Hartmut

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Postby Ralle68 » 13 Aug 2013 15:31
Trinkwasser ist mit das beste und intensivste geprüfte Lebensmittel...bedeutet aber nicht dass es qualitativ ist.

Ich habe auch teils mächtige Schwierigkeiten ud verschneide teils nicht mal.
Hauptursache ist Kupfer was schon ab Werk mit 0,144mg/l angegeben ist. Schon meist tödlich auf längerer Zeit für jeden Fisch, Pflanze bzw. Garnele. Dazu weist das Wasser ein negatives Ionenverhältnis auf und mit 11mg/l einen relativ hohen CO2 Gehalt. Grund ist simpel. Ich wohn hier in SH, knappe 30km nördlich von HH und hier gibt es massig Landwirtschaft. Das Wasser darf nicht mittels Ozon entkeimt werden weil sonst aus dem im Wasser befindlichen Düngemittelrückstände krebserregende Stoffe entstehen... also säuert man massiv an und treibt es nachher weitgehend wieder aus.
Das Rohrsytem macht das übrige...das Wasser kommt in feinem Gelbton(obwohl es schon im Wasserwerk von Eisen und Mangan gefiltert wird) hier an und weist 1,3 mg/l Wasser Kupfer auf, nach ablassen von 50 Litern immer noch 0,8 mg.
Was sonst noch drin ist will ich gar nicht wissen.

Deswegen jage ich alles Wechselwasser minimum durch den Teilentsalzer, bei empfindlichen Arten oder Auffälligkeiten alles durch die Osmose.
Wer also behauptet Trinkwasser ist toll, der braucht nur mal hierhin zu kommen. Im übrigen bekommen wir Mischwasser was die Sache noch unberechenbarer macht. Das ursprüngliche Wasserwerk musste bereits 3 Brunnen schließen und kann nur noch 20-25% liefern.
Grüße

Ralf
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Postby emzero » 13 Aug 2013 15:40
das Wasser kommt in feinem Gelbton(obwohl es schon im Wasserwerk von Eisen und Mangan gefiltert wird) hier an

Hallo Ralf,
das ist ja spannend (und traurig). Ich hatte in meinem Becken schon länger den Eindruck eines minimalen Gelbstichs, hatte es aber auf das Licht geschoben.
Am Wochenende hatte ich mal bei meiner UOA den Vorfilter ausgebaut, und mich gewundert, dass der ganz gelb war. Ich habe ihn dann etwas ausgespült, und das Spülwasser war auch ganz gelb.

Hast Du eine Ahnung, was diesen Gelbstich verursacht? Ist es das Kupfer???

Hier habe ich bei meinen Recherchen zu den zugesetzten Polyphosphaten herausgefunden, dass diese eine schützende Oxidschichtbildung in Kupferleitungen verhindern, und dadurch das durchfliessende Wasser stärker mit Kupferionen angereichert wird.
Greetz Hartmut

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Postby Ralle68 » 13 Aug 2013 15:50
emzero wrote:
das Wasser kommt in feinem Gelbton(obwohl es schon im Wasserwerk von Eisen und Mangan gefiltert wird) hier an

Hallo Ralf,
das ist ja spannend (und traurig). Ich hatte in meinem Becken schon länger den Eindruck eines minimalen Gelbstichs, hatte es aber auf das Licht geschoben.
Am Wochenende hatte ich mal bei meiner UOA den Vorfilter ausgebaut, und mich gewundert, dass der ganz gelb war. Ich habe ihn dann etwas ausgespült, und das Spülwasser war auch ganz gelb.

Hast Du eine Ahnung, was diesen Gelbstich verursacht?


Moin,

eher traurig. ich hatte mich auch erst gewundert und dachte dass das Licht auf braunem Boden das Wasser im durchsichtigen Eimer gelblich schimmern lässt. Aber als ich einen Eimer mit Osmosewasser daneben stehen hatte war der Unterschied und die Färbung deutlich.
Verursacht wird das normal durch höheren Eisen bzw. Mangangehalt. Das einzige Problem dabei soll dann die Optik und der metallische Geschmack sein. Für den Menschen zumindest. Bei Fischen und Garnelen kann ich es nicht genau sagen weil ich auch nicht weiß ob noch mehr mitkommt was nicht gemessen wird und bereits in kleineren Dosierungen zumindest nicht das beste für die Tiere sein könnte.
Seitdem ich hier das mitmache traue ich unserem vielgelobten Trinkwasser nicht mehr wirklich. Die Grenzwerte werden doch angepasst wie es gebraucht wird.
Grüße

Ralf
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Postby Daniel 81 » 13 Aug 2013 16:12
Vielleicht solltet ihr die Wasserohre im Haus mal prüfen
die werden eher den Gelbstich hervorrufen als das Wasser im Klärwerk
LG
Daniel

Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt.

Zitat-Joachim Ringelnatz
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Postby emzero » 13 Aug 2013 16:24
Verursacht wird das normal durch höheren Eisen bzw. Mangangehalt. Das einzige Problem dabei soll dann die Optik und der metallische Geschmack sein.

Hallo Ralf,

Eisen und Mangan wird bei uns durch die zugesetzten Polyphosphate stabilisiert.
Wenn ich mich recht entsinne, soll damit auch die Einfärbung des Wassers sowie der metallische Geschmack unterbunden werden.

Allerdings habe ich gerade nochmal in unserer aktuellen (06/2013) Analyse nachgeschaut:
Eisen: 0,01
Mangan: <0,005
Viel ist das ja imho eigentlich nicht ... :?
Interessant ist, dass Kupfer hier gar nicht erst geprüft wird :keule:
Allerdings würde ich bei Kupfer eher von einer Orangefärbung ausgehen???
Ich muss wohl dringend meinen Wasser(ver)werkern nochmal fürchterlich auf den Geist gehen ... :nasty:
Greetz Hartmut

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Postby Ralle68 » 13 Aug 2013 16:30
Daniel 81 wrote:Vielleicht solltet ihr die Wasserohre im Haus mal prüfen
die werden eher den Gelbstich hervorrufen als das Wasser im Klärwerk


Im Wasserwerk wird schon mittels Kohle gegen den Gelbstich gefiltert. Hier in der mietwohnung kann ich nicht viel prüfen lassen außer ne eigene Wasseranalyse die mir nur dann was bringt wenn die Grenzwerte überschritten werden

siehe Links

http://www.holsteinerwasser.de/kunden/trinkwasserversorgung/versorgungsgebiete/uetersen/

Im Wasserwerk müssen die natürlichen Gehalte an Eisen und Mangan entfernt werden, um eine bräunliche Färbung und einen metallischen Geschmack zu vermeiden. Anschließend entfernen wir mit Aktivkohlefiltern möglicherweise vorkommende unerwünschte Stoffe


http://www.kreis-pinneberg.de/pinneberg_media/Dokumente/Fachdienst+26/Wasserwerk+Uetersen.pdf

die netteste Analyse wenn man was über Pflanzenschutzmittel lesen möchte *g*


@ hartmut

es könnte bei dir auch unterwegs zum Haus bzw. in der Hausinstallation angereichert werden.
Kupfer ist es nicht. Das färbt nicht
Grüße

Ralf
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Postby emzero » 13 Aug 2013 16:35
Vielleicht solltet ihr die Wasserohre im Haus mal prüfen
die werden eher den Gelbstich hervorrufen als das Wasser im Klärwerk


Hallo Daniel,

woraufhin denn überprüfen?
Ich habe hier Kupferleitungen gut 20 Jahre alt, und, wie damals üblich, verlötet.
In der Strasse liegen angeblich Kunsstoffleitungen.
Sollte der Gelbstich also von gelöstem Kuper aus den Hausleitungen kommen, läge aber auch dies in der Verantwortlichkeit des Zulieferers, weil die von ihm zugesetzten Polyphosphate eben die Bildung einer schützenden Oxidschicht in Kupferleitungen verhindern (siehe Link oben).

Wenn ich es schaffe, werde ich die Jungs morgen nochmal nerven. Schaun wir mal, ob die auch nur annähernd "wissen, was sie tun" ;)

@Edit Ralf:
es könnte bei dir auch unterwegs zum Haus bzw. in der Hausinstallation angereichert werden.
Kupfer ist es nicht. Das färbt nicht

Gut zu wissen, dass es nicht am Kupfer liegen kann! Wie gesagt habe ich keine Idee, wo sich da was anreichern könnte, aber ich frage morgen einfach mal ganz dumm nach.

@edit Daniel:
Ich hätte ja gar kein Problem damit, wenn man mir diese eutrophierte Brühe nicht als Trinkwasser "verkaufen" wollte.
Aber über so offensichtliche Mogelpackungen ärgere ich mich immer wieder gerne ;)
Greetz Hartmut

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Postby Marion » 13 Aug 2013 18:07
Hallo zusammen,

Anfangs dachte ich mein LW ist ja gar nicht so übel .. dann hab ich den Silikatwert gemessen ... für den reicht die Skala vom JBL Test nicht aus, dafür musste ich sogar verdünnen.

Das war für mich der Grund dann Osmosewasser zu nehmen und aufzuhärten. Durch steigenden Wasserbedarf (die Beckenzahl ist sprunghaft gestiegen) und zu kleiner Osmoseanlage dann gepanscht.

Eines Tages fingen meine Guppys in dem Becken das spinnen an, schossen urplötzlich manchmal durchs Becken. Veränderungen - keine. :? Hmm gibt es mit irgendwas ne Reaktion im Becken? Was könnte die Ursache sein? Alles rausgeschmissen wo z.b. Kabelbinder, Kleber oder irgendein Plastikteil dran war. Immer noch das gleiche. Ich wusste mir keinen Rat mehr... Bis ich den PH-Wert gemessen hab. Der war in dem Becken von 7,5 auf 8,3 geklettert :shocked: . Mein LW gemessen. Der PH-Wert war von 7,4 auf 7,9 gestiegen. PH runter und meine Fischli waren wieder glücklich.

Auf der Homepage meines Wasserversorgers erfahre ich nur die Durchschnittswerte des Jahres 2012. Sehr hilfreich ^^. Auf eine Mail haben sie mir die kompletten Wasseranalysen geschickt (aus dem Jahr 2012) und zwar von zwei Quellen. Auf Nachfrage, aus welcher ich denn mein Wasser bekomme hieß es:
In Ihrem Bereich wird überwiegend Wasser der Niederdruckzone (NZ) geliefert.
Grundsätzlich sind, je nach Wasserwerksbetrieb, unterschiedliche Mischungen beider Wässer möglich.


Hmmm Natrium, Kalium, Sulfat und Nitrat sind in dem einen fast doppelt so viel wie im anderen. KH bei beiden gleich, GH um 2° unterschiedlich. Als ich im Januar angefangen habe bekam ich nen PH von ~ 7,4 aus meiner Leitung, - jetzt 7,9. Angegeben ist er mit 7,5 und 7,7 - für 2012 wie gesagt.

Da hab ich beschlossen - ne neue Osmoseanlage muss her, das Theater mach ich nicht ständig mit, wenn denen einfällt das Wasser mal wieder etwas anders zusammenzupanschen. Da pansch ich lieber selber dann weiß ich wenigstens was drin ist.-

@ Tobias
Ich teste mich auch durch die verschiedenen Aufhärtesalze. Duradrakon hab ich noch nicht versucht, wegen der angegeben schlechteren Löslichkeit.

Ich hab mir die Verhältnisse der Salze GH/KH angesehen. Da gibt es ja auch Unterschiede. Duradrakon bringt 1 GH : 0,8 KH, SaltyShrimp z.B. 1 GH : 0,5 KH. Was mich bei Salty stört ist die fehlende Angabe der Zusammensetzung. So hab ich jetzt festgestellt, dass mein Ca:Mg - Verhältnis völlig aus der Bahn läuft. Da will ich das nächste Mal das aufgemischte Osmosewasser messen um von dem die Werte zu haben.
Lg
Marion
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Postby Biotoecus » 13 Aug 2013 18:17
Hallo,

Marion wrote:Hallo zusammen,

Da hab ich beschlossen - ne neue Osmoseanlage muss her, das Theater mach ich nicht ständig mit, wenn denen einfällt das Wasser mal wieder etwas anders zusammenzupanschen. Da pansch ich lieber selber dann weiß ich wenigstens was drin ist.-

@ Tobias
Ich teste mich auch durch die verschiedenen Aufhärtesalze. Duradrakon hab ich noch nicht versucht, wegen der angegeben schlechteren Löslichkeit.

Ich hab mir die Verhältnisse der Salze GH/KH angesehen. Da gibt es ja auch Unterschiede. Duradrakon bringt 1 GH : 0,8 KH, SaltyShrimp z.B. 1 GH : 0,5 KH. Was mich bei Salty stört ist die fehlende Angabe der Zusammensetzung. So hab ich jetzt festgestellt, dass mein Ca:Mg - Verhältnis völlig aus der Bahn läuft. Da will ich das nächste Mal das aufgemischte Osmosewasser messen um von dem die Werte zu haben.


Sicherlich macht es Sinn wenn man weiss was drin ist.
Duradrakon hast Du noch nicht versucht und im Salty weisst Du nicht was drin ist.
Das ergibt dann welche Werte?

Wie hast Du das Ca:MG Verhältnis im Becken gemessen?

Und wenn Du bei gleich bleibender KH von Versorger einen pH Anstieg im Becken hast, dann ist das Dein verschulden und nicht das des Versorgers.

Beste Grüße
Martin
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Postby Ralle68 » 13 Aug 2013 18:44
Marion wrote:.............
Ich teste mich auch durch die verschiedenen Aufhärtesalze. Duradrakon hab ich noch nicht versucht, wegen der angegeben schlechteren Löslichkeit.

Ich hab mir die Verhältnisse der Salze GH/KH angesehen. Da gibt es ja auch Unterschiede. Duradrakon bringt 1 GH : 0,8 KH, SaltyShrimp z.B. 1 GH : 0,5 KH. Was mich bei Salty stört ist die fehlende Angabe der Zusammensetzung. So hab ich jetzt festgestellt, dass mein Ca:Mg - Verhältnis völlig aus der Bahn läuft. Da will ich das nächste Mal das aufgemischte Osmosewasser messen um von dem die Werte zu haben.


wenn du ne bestimmte Mischung mit bestimmten Stoffen haben möchtest...und das auch nicht selber machen willst, dann schau hier vorbei
http://www.garnelenstube.eu/aufhaertesalz.html
Grüße

Ralf
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Postby Rue » 15 Aug 2013 00:11
moin,


nur mal so zum richtig stellen-die werte werden in den örtlichen kindergärten entnommen-warum sollte klar sein. die komplette ausführung findet man im gemeindehaus für jedermann zugänglich.

telefonisch oder im netz könnt ihr vergessen, weil die im werk nix über die zumischung wissen und nur über ihre eigenen werte informieren können.
es wird ein unabhängiges labor beauftragt welches beim endverbraucher proben nimmt-die liegen der gemeinde "schwarz auf weiss" vor und da wird alles gemessen und aufgeführt was geht.

vergesst also das internet und geht auf die gemeinde wenn ich was wissen wollt.

allerdings kann ich jetzt schon verstehen, warum einige "profi-lack-tisch" vergehen. nachdem was so alles gepostet wird. nur muss man auch sehen, dass es auch regionsabhängig ist.
gruß rue
Als ich fünf war, hat meine Mutter mir immer gesagt, dass es das Wichtigste im Leben sei, glücklich zu sein.
Als ich in die Schule kam, baten sie mich aufzuschreiben, was ich später einmal werden möchte. Ich schrieb auf: "glücklich"
Sie sagten mir, ich hätte die Frage nicht richtig verstanden, und ich antwortete ihnen, dass sie das Leben nicht richtig verstanden hätten.“
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