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Beitragvon moskal » 30 Dez 2018 12:51
Hallo Christian,

das gleiche Trauerspiel wie bei mir. Da will man eine schön satt grüne Pflanze, es werden auch welche mit der Bezeichnung grün angeboten und sie sind am Schluss mehr rot als grün. Das ging mir bisher mit allen macrandra und rotundifolia so. Allerdinges habe ich auch noch keine von denen Kandidaten in Natur wirklich in Grün gesehen. Nicht mal emers.

Gruß, helmut
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moskal
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Beitragvon chrisu » 30 Dez 2018 13:06
Hallo Helmut,

wenn du was grünes möchtest bist Du bei macrandra green falsch :smile: Würde dir z.B. Myriophyllum Guyana empfehlen:
Mfg Christian
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Beitragvon Kejoro » 30 Dez 2018 14:08
Hallo Helmut,

Da habe ich Zweifel. Bei meinem Dünger und denen von Christians Link ist Kupfer getrennt als wasserlöslich und wasserunlöslich aufgeführt.
Da sollte man sich zuerst fragen, was wasserunlöslich heißt. Was für Chemiker praktisch unlöslich ist, heißt im aquaristischen Sinne, dass es gut zum Düngen ausreicht.
Und wie du es schon genannt hast, kann man Löslichkeiten sehr gut über den pH regeln.
Was mir aufgefallen ist, es gibt nicht nur wasserunlösliches Kupfer! Teilweise ist auch Magnesium und Phosphat nicht vollständig wasserlöslich.
Osmocote Pro weißt Differenzen im Gehalt und im wasserlöslichen Gehalt auf.
Man müsste mal nachfragen, wie die Leute "wasserlöslich" definieren und welche Verbindungen hier relevant sind.

Zu dem Thema mache ich noch einen schnell-schlampig Test. Ein Becher mit wasser pH unter 6 [...] und ein wenig Kupferlize.
Ja, der wird schlampig :D Kupfer selbst löst sich nicht in Wasser. Das muss erst in die ionische Form überführt werden (Cu+, Cu2+). Das funktionert entweder physikalisch mittels erzwungener Elektronenabgabe oder chemisch über Reaktionen. Hier nehmen andere Moleküle die Elektronen auf, eigentlich auch physikalisch... Ich steige da selber noch nicht durch, wie relevant das im Aquarium ist, aber das hat was mit dem Redoxpotential zu tun.
Gerade eben getestet: Stück Kupferkabel in H2O2 (Oxidationsmittel) gelegt. Es bilden sich Blasen (vermutlich O2) und das Kupfer ist sehr schnell sauber geworden. Da passiert was. Cu könnte dabei das H2O2 katalysieren. Ein Schuss Salzsäure dazu und ab geht's :D 10min später war die Lösung blauschimmernd (Kupfer-Aquakomplexe?).

Mein Interesse an dem Osmocote ist mit dem Thread hier geweckt! Es gibt ja augenscheinlich einen Benefit durch die Wurzelnahrung.

Schöne Grüße
Kevin
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Beitragvon unbekannt1984 » 30 Dez 2018 14:26
Hallo Kevin,

Kejoro hat geschrieben:
moskal hat geschrieben:Zu dem Thema mache ich noch einen schnell-schlampig Test. Ein Becher mit wasser pH unter 6 [...] und ein wenig Kupferlize.
Ja, der wird schlampig :D Kupfer selbst löst sich nicht in Wasser. Das muss erst in die ionische Form überführt werden (Cu+, Cu2+). Das funktionert entweder physikalisch mittels erzwungener Elektronenabgabe oder chemisch über Reaktionen. Hier nehmen andere Moleküle die Elektronen auf, eigentlich auch physikalisch... Ich steige da selber noch nicht durch, wie relevant das im Aquarium ist, aber das hat was mit dem Redoxpotential zu tun.
Gerade eben getestet: Stück Kupferkabel in H2O2 (Oxidationsmittel) gelegt. Es bilden sich Blasen (vermutlich O2) und das Kupfer ist sehr schnell sauber geworden. Da passiert was. Cu könnte dabei das H2O2 katalysieren. Ein Schuss Salzsäure dazu und ab geht's :D 10min später war die Lösung blauschimmernd (Kupfer-Aquakomplexe?).


Platinen-Ätzen mit Salzsäure :pfeifen:

Mein Interesse an dem Osmocote ist mit dem Thread hier geweckt! Es gibt ja augenscheinlich einen Benefit durch die Wurzelnahrung.

Naja, die Amis machen das halt vorwiegend mit verbrauchtem Soil... Wie gut das mit Sand funktioniert wage ich nicht zu beurteilen...
Ansonsten könntest du ja mal ein bisschen Ton ins Spiel (in den Boden) bringen.
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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Beitragvon moskal » 30 Dez 2018 14:59
Hallo,

Platinen-Ätzen mit Salzsäure :pfeifen:

Off Topic ich habe seinerzeits mit Eisen III Chlorid und Eding geäzt aber irgendwie wurde das elektrobasteln mit der Verfügbarkeit von Computern immer uninteressannter für mich und erst wieder bei LEDs spannend.


Was denn nun wieder die Lösbarkeit von Kupfer betrifft und was damit aus welcher Perspektive gemeint wird ist für mich eine der Fragen. Und auch ob wenn es im Boden in "wasserunlöslicher" Form vorliegt tatsächlich unschädlich ist. Kupferwasserleitungen lösen sich ja idealerweise auch nicht in Wasser aber scheinbar geben sie doch was ab. Deshalb schnellschlampig Versuch um zu sehen ob was passiert oder wieviel es braucht, daß was passiert.

Gruß, helmut
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Beitragvon raffatran » 30 Dez 2018 16:04
Hallo,
mich interessiert ob es beim Einsatz im Sand irgendwelche Einschränkungen gibt oder ob es problemlos funktioniert? Die Auflösung von Gelatinekapseln könnte evtl. auch zu Problemen führen? Man soll ja z.B. darauf achten, beim Entfernen von Pflanzen keine Wurzelrückstände im Boden zu lassen, um Fäulnis zu vermeiden.
Wie seht ihr das?

Gruß,
Rafael
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Beitragvon unbekannt1984 » 30 Dez 2018 16:29
Hallo Rafael,

raffatran hat geschrieben:mich interessiert ob es beim Einsatz im Sand irgendwelche Einschränkungen gibt oder ob es problemlos funktioniert? Die Auflösung von Gelatinekapseln könnte evtl. auch zu Problemen führen?

die Harzhüllen vom Osmocote sollen von Bakterien abgebaut werden können, insofern gibt es da keinen großen Unterschied zu Gelatinekapseln oder verrottenden Wurzeln.
Wegen des Kupfergehalts von Osmocote sollte ein gewisses Kationenaustauschvermögen des Bodengrundes von Vorteil sein. Also ist nackter Sand evtl. suboptimal.
Sofern schon Düngekugeln (wie JBL - Die 7 Kugeln), die aus Ton bestehen, im Bodengrund sind, oder ein Soilboden verwendet wurde, sollten sich Spitzen bei der Kupferkonzentration nicht so stark bemerkbar machen.

BTW: Easier than gel caps, adding osmocoat the existing aquariums - daher kommt die Empfehlung mit 5g Osmocote auf 25x25 cm Grundfläche. Natürlich kann man mit den Eiswürfeln dann auch Ton (z.B. zerkleinertes Seramis) mit in einen Bodengrund bringen.

Hallo Helmut,

moskal hat geschrieben:
unbekannt1984 hat geschrieben:Platinen-Ätzen mit Salzsäure :pfeifen:

Off Topic ich habe seinerzeits mit Eisen III Chlorid und Eding geäzt aber irgendwie wurde das elektrobasteln mit der Verfügbarkeit von Computern immer uninteressannter für mich und erst wieder bei LEDs spannend.

Es ging mir ja nicht darum Platinen zu ätzen, aber zufälligerweise sind die Zutaten identisch: H2O2, Salzsäure und Kupfer. Hätte Kevin die Anleitung früher gekannt, hätte Er sich den Versuch sparen können.
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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Beitragvon Plantamaniac » 30 Dez 2018 17:05
Hei, kann man das Kupfer nicht mit Wasseraufbereiter lahmlegen?
Da fällt mir wieder ein, das in meinem 20 Literbecken mit Knottsoil lauter Schneckengehäuse mit "Grünspan" liegen.
Das hab ich in keinem andern Becken...
Das Becken hab ich aus 3. Hand...
1. Hand Knott
2. Hand Lukhaup
3. Hand ein Garnelenzüchter
4ter..meinereiner...
Was da vorher an Dünger reingeflutscht is, weiß ich nicht...
VG Monika
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Beitragvon moskal » 30 Dez 2018 18:00
Hallo Monika,

in die Richtung gehen meine Bedenken. Irgendwelche Ionentauscher oder Chelatoren sammeln munter Kupfer, nach ein paar Jahren machen sie die Grätsche und zack, das Kupfer kommt geballt. Ich kann mir auf jeden Fall gut vorstellen, daß dem so ist. Und ich seh Soil für meine Art der Aquaristik immer kritischer.

Gruß, helmut
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Beitragvon chrisu » 30 Dez 2018 18:10
Hallo,

ich verwende das Osmocote in Verbindung mit Kies. Der wird regelmäßig abgesaugt und da reichert sich nix an. Und vom Wuchs her nicht von einem Soilbecken zu unterscheiden.
Mfg Christian
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Beitragvon unbekannt1984 » 30 Dez 2018 19:03
Hallo,

moskal hat geschrieben:Irgendwelche Ionentauscher oder Chelatoren sammeln munter Kupfer, nach ein paar Jahren machen sie die Grätsche und zack, das Kupfer kommt geballt. Ich kann mir auf jeden Fall gut vorstellen, daß dem so ist. Und ich seh Soil für meine Art der Aquaristik immer kritischer.

es gab da irgendwo in dem Bereich Komplexe und Chelatoren noch eine Reaktion von Kupfer mit Magnesiumsulfat (also unserem Bittersalz), die als Ergebnis Kupfersulfat brachte. Leider habe ich die Formel jetzt auf die Schnelle nicht gefunden, aber auf dem Weg sollte sich Kupfer dann aus dem Aquarium entfernen lassen.
Evtl. können hier Kevin oder Robert mal aushelfen.

Die Ionentauscher sollten einigermaßen ein Gleichgewicht mit den Nährstoffen im Wasser bilden, von daher sehe ich nicht die Gefahr einer gesammelten Ladung Kupfer.

chrisu hat geschrieben:ich verwende das Osmocote in Verbindung mit Kies. Der wird regelmäßig abgesaugt und da reichert sich nix an. Und vom Wuchs her nicht von einem Soilbecken zu unterscheiden.

Abgesehen von deinen Problemen mit Soil... Sofern ich mich nicht irre, sind die Versuche mit Soil bei dir doch ziemlich daneben gegangen.
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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Beitragvon chrisu » 30 Dez 2018 19:29
Hallo Torsten,

ja Soil liegt mir nicht so richtig. Aber dafür klappt's mit Sand und Kies umso besser. Und seit ich mit Osmocote herumteste schon fast zu gut.
Im Kellerbecken teste ich momentan Kies in Kombination mit ADA Powersand Special. Amano hat das früher ja auch so betrieben.
Mfg Christian
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Beitragvon nik » 30 Dez 2018 19:51
Hallo Rafael,

raffatran hat geschrieben:Hallo,
mich interessiert ob es beim Einsatz im Sand irgendwelche Einschränkungen gibt oder ob es problemlos funktioniert? Die Auflösung von Gelatinekapseln könnte evtl. auch zu Problemen führen? Man soll ja z.B. darauf achten, beim Entfernen von Pflanzen keine Wurzelrückstände im Boden zu lassen, um Fäulnis zu vermeiden.
Wie seht ihr das?

relativ einfach, es fault dann nicht, wenn genug Sauerstoff für eine aerobe Mineralisierung zur Verfügung steht - und da Sand nicht gleich Sand ist, gibt es Unterschiede. Gewaschener und feuergetrockneter Sand ist viel durchlässiger als gemeinhin angenommen. Das bezieht sich auf Diffusion und nicht Strömungsgeschwindigkeit. Es hängt also von der zu mineralisierenden organischen Menge (deren Sauerstoffbedarf) und der nachführbaren Sauerstoffmenge ab. Lässt sich also nicht so generell beschreiben.
Pflanzenwurzeln vorsichtig mit herausziehen gehört zum kleinen Sand-1x1.

Ob man Ton im Sand einbringt, das ist jedem selbst überlassen. Man muss sich nur im Klaren sein, dass man einen Nährstoffpuffer mit seinen Vorteilen (?), nämlich (manche) Nährstoffe zu puffern, respektive seinen Nachteilen, eben nur teilweise Nährstoffpufferung, verzögerte Wirkung durch Be- und Entladung und "Verschlammung" des Aquariums durch feinen Ton in Kauf nimmt/einbringt. Man möge mir weitere Vorteile nennen, ich sehe mehr Nachteile und präferiere mit der Nährstoffdiffusion einer beliebig einstellbaren Nährstofflösung von unten durch den Sand einen anderen, kontrollierteren Weg.

Mit Kupfer ist das so eine Sache. Grundsätzlich, mit potenziell schädlichen Nährstoffen sowieso, sollte man Nährstoffe gemäß Bedarf, d.h. Ein- und Austrag, einbringen - wenn der Eintrag ständig über dem Bedarf des Systems liegt, dann führt das zwangsläufig zu einer irgendwie gearteten Anreicherung, die irgendwann zum Problem führen wird!

Gruß Nik
So wenig [füge hier eine beliebige beinflussende Maßnahme ein] wie nötig.

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Beitragvon unbekannt1984 » 31 Dez 2018 14:20
Hallo Nik,

nik hat geschrieben:Mit Kupfer ist das so eine Sache. Grundsätzlich, mit potenziell schädlichen Nährstoffen sowieso, sollte man Nährstoffe gemäß Bedarf, d.h. Ein- und Austrag, einbringen - wenn der Eintrag ständig über dem Bedarf des Systems liegt, dann führt das zwangsläufig zu einer irgendwie gearteten Anreicherung, die irgendwann zum Problem führen wird!

prinzipiell richtig, aber der Austrag ist nicht nur der Verbrauch der Pflanzen (und was sonst so im Aquarium lebt).
Gerade Kupfer war früher ein Hauptbestandteil von Anti-Algen-Mittelchen und wird heute noch in einigen Arzneimitteln für das Aquarium (in wesentlich höheren Konzentrationen als im Dünger) verwendet. Insofern muss es ebenfalls beim Wasserwechsel aus dem Aquarium entfernt werden (können).

Hallo Moni,

Plantamaniac hat geschrieben:Da fällt mir wieder ein, das in meinem 20 Literbecken mit Knottsoil lauter Schneckengehäuse mit "Grünspan" liegen.
...
Was da vorher an Dünger reingeflutscht is, weiß ich nicht...

wie sicher bist du dir denn, dass es sich um Kupfer handelt?

Sofern es wirklich Kupfer ist, wären die alten Anti-Algen-Mittel und Arzneimittel eher der Ursprung größerer Mengen.

Hei, kann man das Kupfer nicht mit Wasseraufbereiter lahmlegen?

Ja und nein, es gibt extra Wasseraufbereiter für Garnelen und Wirbellose, wie z.B. JBL Biotopol C oder Tetra Crusta Aquasafe, die mit Aussagen wie: "Schwermetalle, besonders tödliches Kupfer u.a. werden dauerhaft gebunden." werben. Dahinter sollte aber auch wieder nur ein Komplexbildner stecken, Der je nach pH-Wert nur eine gewisse Haltbarkeit hat.
Bei deinem Grünspan-Becken wird es dir insofern nicht viel bringen, dass das Kupfer zunächst gelöst werden müsste. Ob Dies dann mit pH-/KH-Minus (also die Versionen mit Salz- und Schwefelsäure) und Wasserstoffperoxid gelingt, könntest du ja zunächst an ein paar Schneckenhäusern testen.

Selbst wenn du den Grünspan auflösen kannst, würde ich einen Wasserwechsel machen und nicht nur Wasseraufbereiter in das Becken geben.
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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Beitragvon Plantamaniac » 31 Dez 2018 15:52




Hier sieht man es an den alten Gehäusen ein bisschen...
Wie gesagt, sowas hatte ich vorher noch nie.
Was soll ein Gehäuse so Grünspanfarbig einfärben, wenn nicht Kupfer?
Das Becken, als es bei mir ankam...

Muss komplett neu aufgesetzt und desinfiziert werden...
Mach ich im Sommer, weil die Garnelen dafür raus in den Garten müssen...

Chiao Moni
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