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Beitragvon Wuestenrose » 29 Dez 2018 23:17
'N Abend...

@Helmut
moskal hat geschrieben:Kupfer hätte ich sonst auch auf dem Schirm und wie in dem Link zum vorsicht thread hatte ich deshalb das Osmocote erst mal gewässert.

Bei der Düngung meines Cubes habe ich mich an den Nährstoffverhältnissen von Gartenbaudüngern orientiert. Die Muschelkrebschen und Blasenschnecken haben die im Vergleich zu Aquaristikdüngern stark überhöhten Gehalte von Kupfer und Zink nicht die Bohne interessiert.

unbekannt1984 hat geschrieben:Wenn ich mich jetzt nicht grob verrechnet habe, ...

Um das zu vermeiden, gibt's hier im Forum schon seit zwei Jahren meine Tabelle mit Umrechnungsfaktoren.

祝大家新年快乐,
老罗
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Wuestenrose
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Beitragvon chrisu » 29 Dez 2018 23:23
Hallo,

was haltet ihr von der Zusammensetzung von diesem Osmocote? Hält bis zu 12 Monate!
Auf der Seit gibt auch viele andere Varianten.
https://www.duengerexperte.de/garten-und-langzeitduenger/basacote/umhuellte-duenger/basacote-12m.html

Kennt wer den Unterschied zwischen Osmocote und Basacote?
Mfg Christian
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Beitragvon unbekannt1984 » 29 Dez 2018 23:40
Hallo Christian,

chrisu hat geschrieben:was haltet ihr von der Zusammensetzung von diesem Osmocote? Hält bis zu 12 Monate!
Auf der Seit gibt auch viele andere Varianten.
https://www.duengerexperte.de/garten-und-langzeitduenger/basacote/umhuellte-duenger/basacote-12m.html

die Berechnungen zu NPK kannst du ja selbst durchführen (die habe ich ja für mein Osmocote gemacht und gepostet). Stickstoff und Phosphat ist noch etwas weniger drin, Kalium etwas mehr... Von daher tun sich die Produkte nicht so viel (jetzt bezogen auf mein Osmocote).

Bei den Mikros ist dann halt gleich mal doppelt so viel Kupfer enthalten, wie bei dem von mir verwendetem Osmocote.

Bei mir klebt noch ein Preisschild von Blumen Risse dran - 9,99€ für 1,5kg - sparen tust du mit der Bestellung also nicht wirklich was. Und der Verbrauch an Osmocote hält sich - zumindest bei mir - ziemlich in Grenzen :)
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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Beitragvon chrisu » 29 Dez 2018 23:47
Hallo Torsten,

mir geht’s nur darum das dieser Dünger 12 Monate Nährstoffe abgibt. Die meisten normalen Osmocote Kügelchen nur 3 Monate.
Mfg Christian
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Beitragvon unbekannt1984 » 29 Dez 2018 23:50
Hallo Christian,

chrisu hat geschrieben:mir geht’s nur darum das dieser Dünger 12 Monate Nährstoffe abgibt. Die meisten normalen Osmocote Kügelchen nur 3 Monate.

mein Osmocote liegt bei 6 Monaten... 2 mal im Jahr den Bodengrund düngen ist doch jetzt nicht die große Arbeit :)
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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Beitragvon chrisu » 29 Dez 2018 23:58
Hallo,

unbekannt1984 hat geschrieben: 2 mal im Jahr den Bodengrund düngen ist doch jetzt nicht die große Arbeit :)

Nein nicht wirklich :smile: Muss mir noch leere Kapseln besorgen damit ich die Kügelchen in gewünschter Menge und punktgenau mit dem Injektor platzieren kann.
Mfg Christian
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Beitragvon chrisu » 30 Dez 2018 01:29
Hallo,

hat die Verwendung von Osmocote unter Wasser eigentlich einen Einfluss auf den Abgabezeitraum? Lösen sich die Inhaltsstoffe unter Wasser evtl. schneller aus den Kügelchen als im Blumentopf?
Mfg Christian
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Beitragvon moskal » 30 Dez 2018 09:33
Hallo,

was haltet ihr von der Zusammensetzung von diesem Osmocote? Hält bis zu 12 Monate!
Auf der Seit gibt auch viele andere Varianten.
https://www.duengerexperte.de/garten-und-langzeitduenger/basacote/umhuellte-duenger/basacote-12m.html

Danke für den Link, muß ich mir noch genauer anschauen

hat die Verwendung von Osmocote unter Wasser eigentlich einen Einfluss auf den Abgabezeitraum? Lösen sich die Inhaltsstoffe unter Wasser evtl. schneller aus den Kügelchen als im Blumentopf?

da bin ich auch gespannt. Ich denke das lässt sich über NO3 ermitteln.



Dann fällt mir noch zu Kupfer ein: Mein O. hat 0,025% Cu und 0,017% wasserlösliches Kupfer, ich nehme an als Kupfersulfat und vermutliche wird das beim Wässern ausgespült während die 0,025% auf O.-Laufzeitlänge abgegeben wird.

Noch ganz kurz zu meinem Setup, dabei geht es eher um eine Düngung für Pflanzen die ihre Nährstoffe über die Wurzeln ziehen und Knollen bilden.
Im Aquarium sind:
Aponogeton decaryi, robinsonii (zwei Fundorte), ulvaceus, madagascariensis
Cryptocoryne spiralis, affinis
Echinodorus horizontalis
Nymphaea nouchali

Die Stängel sind eher zweitrangig
Rotalla spec. Ninh Binh
Pogostemon spec. Vientiane
Hygophila spec. Vientiane
Heteranthera zosterifolia
und Najas



Hallo Robert

Bei der Düngung meines Cubes habe ich mich an den Nährstoffverhältnissen von Gartenbaudüngern orientiert. Die Muschelkrebschen und Blasenschnecken haben die im Vergleich zu Aquaristikdüngern stark überhöhten Gehalte von Kupfer und Zink nicht die Bohne interessiert.
Wenn ich das richtig auf dem Schirm habe ist das mit der giftigkeit von Kupfer mit vom pH-wert abhängig und erst so richtig giftig bei pH 5 und tiefer. Mit meinen sauren Aquarien passe ich mit Kupfer und Mikros allgemein auf jeden Fall ein wenig auf. Andersrum ist Osmocote mit senem Kupfer bei Carnivorpflanzenfreaks recht beliebt weil es langsam und stetig eine gut steuerbare Menge an Nährstoffen abgibt und es dadurch keine Peaks die von den Pflanzen nicht vertragen werden gibt. Das Substrat bei den Meisten hat pH4, irgendwas und wird staunass gehalten.

Passt zwar nicht ganz dazu aber du hattest glaube ich mal ein Diagramm über pH und Nährstoffverfügbarkeit von Pflanzen verlinkt das gut ablesbar ist. War glaube ich aus der Dröhnpalmenecke. Weißt du noch wo das war? Ich finde es nicht mehr.

Gruß, helmut
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Beitragvon Plantamaniac » 30 Dez 2018 10:29
Hallo, hatte im Frühjahr einen 50 Liter Medakakübel mit Substal Osmocote für Balkonblumen und Seerosen gedüngt.

Mich hatte mein Lotusprojekt letztes Jahr ermutigt, weil in einem 20 Litereimer mit 6 solcher Düngerkegel, 5cm Lehm und 3cm Sand, Muschelkrebse, Moina und zuletzt Vietnamesische Kardinalsfischbabys prima gediehen.



Ich denke das ganze muß nur gut einlaufen, dann ist das auch mit hohen Nährstoffwerten unbedenklich.
Wobei manche Fische ab 50mg/l Nitrat melden, das sie gerne mal Frischwasser hätten..zb. Perlhühner, die hören dann auf zu fressen und verstecken sich (im Aufzuchtbecken)
Ja, die Wasserwerte im Kübel oben waren :shock: Ich habs dann bis es warm genug für die Fische war, mit Radixschnecken einlaufen lassen, zweidrei Wasserwechsel gemacht, die aber an den Wasserwerten nicht viel verändert haben und ein paar Probemedaka eingesetzt.

Das Wasser war immer schön grün, Medaka lieben das, besonders die winzigen Jungen. Durch die grüne Schwebealge, die auch bis Nov nicht wegging, nehme ich an, das die Nährstoffe dadurch soweit gebunden wurden. Giftig war wohl nix, weil auch Wasserflöhe sich pudelwohl fühlten.

Der Begriff Osmocote hat mit den Inhaltsstoffen selber erstmal nix zu tun.
Das ist lediglich die Hülle um den Dünger.
Von daher finde ich es angebracht, den Produktnamen auszuschreiben. Damit hier nix verwechselt wird.
Vorallem, wenn Tiere darin wohnen sollen. Da wäre ich nach wie vor vorsichtig.

Bei meinen Pflanzen auf der Fensterbank gebe ich gerne mal die Kügelchen vom Aldi Balkonblumen "Osmocote" mit rein. Die leeren sich relativ schnell. Ich denke, das in Wasser die Nährstoffe doch schneller rausgelöst werden.
Weil es heißt ja, das sie nur dann Dünger abgeben, wenn es nötig ist. In Wasser schwimmen die Nährstoffe aber ehr weg, als in leicht feuchter Erde.
Wenn es einen wirklich interessiert, bzw. er Spaß hat, kann er ja mal einen Versuch im Marmeladenglas machen und die Werte im Abstand von Tagen/Wochen messen.
Chiao Moni
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Beitragvon moskal » 30 Dez 2018 10:44
Hallo Moni,

Der Begriff Osmocote hat mit den Inhaltsstoffen selber erstmal nix zu tun.
Das ist lediglich die Hülle um den Dünger.
Von daher finde ich es angebracht, den Produktnamen auszuschreiben. Damit hier nix verwechselt wird.
Vorallem, wenn Tiere darin wohnen sollen. Da wäre ich nach wie vor vorsichtig.

Du hast recht. Bei mir ist das Substral Osmocote Rosen&Blühsträucher Dünger mit 6 Monaten Laufzeit.

Giftig war wohl nix, weil auch Wasserflöhe sich pudelwohl fühlten.
Denen gehts bei mir auch gut. Sie sind bei mir immer Erstbesatz, das sagt mehr über die Wasserqualität als die meisten Tests und mit den Daphnien kommt auch ein ordentlicher Schwung nützliche Mikroflora mit.

Ich hake allerdings immernoch ein wenig an dem Kupfer. Bei Anwendung über Jahre: Könnte sich das anreichern und dann doch zum problem werden?

Gruß, helmut
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Beitragvon chrisu » 30 Dez 2018 11:14
Hallo,

nach nur einem Monat Laufzeit sind die Pflanzen so mächtig geworden das ich schon überlege das Nano wieder auszuräumen und kleinwüchsigere Pflanzen zu verwenden.
Vor allem Blyxa japonica und Hottonia palustris sind mächtig geworden. Aber auch Rotala wallichii und Rotala macrandra green sind richtiges Unkraut.
Und Staurogyne repens welche bei mir seit Jahren zickt wächst plötzlich ganz normal.
Mfg Christian
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Beitragvon unbekannt1984 » 30 Dez 2018 11:30
Hallo Helmut,

moskal hat geschrieben:Passt zwar nicht ganz dazu aber du hattest glaube ich mal ein Diagramm über pH und Nährstoffverfügbarkeit von Pflanzen verlinkt das gut ablesbar ist. War glaube ich aus der Dröhnpalmenecke. Weißt du noch wo das war? Ich finde es nicht mehr.

also ich hatte dir mal Boden-pH (Wikipedia) verlinkt, wo sich ein Diagramm über die Verfügbarkeit der Nährstoffe auf Erdböden gemünzt findet.

Ich hake allerdings immernoch ein wenig an dem Kupfer. Bei Anwendung über Jahre: Könnte sich das anreichern und dann doch zum problem werden?

Also zumindest bei Aquarien mit regelmäßigem Wasserwechsel wird sich da nichts groß anreichern, evtl. kommen 2 kleine Peaks (bei 2 Anwendungen pro Jahr) zusammen.
Bei deinen Pflanzen in irgendwelchen Bechern kann die Sache aber anders aussehen (Wasserwechsel bekommen die ja nicht unbedingt, oder?).

Hallo Christian,

chrisu hat geschrieben:Und Staurogyne repens welche bei mir seit Jahren zickt wächst plötzlich ganz normal.

ich dachte P. erectus wäre deine Lieblingszicke... Hast du das Pflänzchen mal mit Osmocote an den Füßen probiert?
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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Beitragvon chrisu » 30 Dez 2018 11:36
Hallo,

unbekannt1984 hat geschrieben:ich dachte P. erectus wäre deine Lieblingszicke... Hast du das Pflänzchen mal mit Osmocote an den Füßen probiert?

Nein die hab ich noch nicht mit Osmocote an den Füßen getestet. Werd ich demnächst mal probieren :thumbs:
Mfg Christian
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Beitragvon moskal » 30 Dez 2018 12:24
Hallo,

also ich hatte dir mal Boden-pH (Wikipedia) verlinkt, wo sich ein Diagramm über die Verfügbarkeit der Nährstoffe auf Erdböden gemünzt findet.

Das meinte ich nicht, es ging um den tatsächlichen pH abhängigen Verbrauch von Pflanzen in Hydrokultur. Ob sich das mit der Lösbarkeit deckt wäre natürlich spannend.

Also zumindest bei Aquarien mit regelmäßigem Wasserwechsel wird sich da nichts groß anreichern, evtl. kommen 2 kleine Peaks (bei 2 Anwendungen pro Jahr) zusammen.
Da habe ich Zweifel. Bei meinem Dünger und denen von Christians Link ist Kupfer getrennt als wasserlöslich und wasserunlöslich aufgeführt. Das lösliche geht denke ich per Wasserwechsel, das wird Kupfersulfat sein. Aber das unlösliche bleibt ja per Definition im Boden bis es verbraucht ist. Nur schadet es überhaupt so unlöslich wie es ist? Und wie wird es ohne das Medium Wasser verbraucht? Da könnte der pH-Wert und die Wikki Tabelle spannend sein. Zusammen mit der Information ob in der Tabelle nicht schon von wasserlöslichem Kupfer ausgegangen wird. Zu dem Thema mache ich noch einen schnell-schlampig Test. Ein Becher mit wasser pH unter 6 diversen Algen die hier unter solchen Bedingungen wachsen und ein wenig Kupferlize. Kupfer soll ja auch Algen schädigen. Das Beisein von Muschelkrebsen werde ich nicht verhindern können, das wäre der nächste Indikator.

Aber wie schon geschrieben, bisher geht es meinen und Monis Daphnien gut. Ob das bei öfterer Nachdüngung so bleibt wird ein mit Wasser aus dem Osmocotebecken betriebener Daphnienbecher zeigen.

Bei deinen Pflanzen in irgendwelchen Bechern kann die Sache aber anders aussehen (Wasserwechsel bekommen die ja nicht unbedingt, oder?).
Gerade die bekommen am allermeisten Wasserwechsel. Ich verwende das Wasser direkt aus den Bechern zum Blumengießen. Das entspricht dann fast 100%. Die meisten meiner Becherpflanzen kommen aus sehr sehr mineralarmen Gewässern.

Rotala macrandra green sind richtiges Unkraut.
Bleibt die mit der Düngung grün? Mit Stängelpflanzen habe ich es nicht so, irgendwie schaffe ich es nicht Rotala macandra &co am rotwerden zu hindern.

Gruß, helmut
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Beitragvon chrisu » 30 Dez 2018 12:31
Hallo,

moskal hat geschrieben:Bleibt die mit der Düngung grün? Mit Stängelpflanzen habe ich es nicht so, irgendwie schaffe ich es nicht Rotala macandra &co am rotwerden zu hindern.

Die ist bei mir kaum grün. Von blassrosa bis kräftig rot je nach Licht. Teilweise nur durch die Größe von R. macrandra zu unterscheiden.
Mfg Christian
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