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Postby java97 » 11 Nov 2016 07:58
Hallo Marc,
Magnesium Werte gingen die letzte Woche langsam nach unten und ich musste Gestern Mg aufdüngen.

Es gibt also einen verlässlichen Mg-Test? Welcher wäre das?
schöne Grüße
Volker
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Postby bocap » 11 Nov 2016 09:36
Moin Volker,

meiner Meinung nach gibt es keinen verlässlichen Magnesiumtest. Die taugen einzig und alleine dazu grob zu schätzen was an Magnesium im Becken ist. Ein vernünftiges Einstellen eines gängigen Ca:Mg Verhältnisses ist damit nur im groben möglich. Selbst ein Errechnen aus GH und Ca führte bei mir trotz MN Tests in vierfacher Auflösung teilweise zu größeren Abweichungen. Ein halbes Grad GH mehr oder weniger, bzw. 2 mg/l Ca rauf oder runter und das dann vielleicht noch in Kombination, lässt aus einem 3:1 mal schnell ein 4:1, 5:1 oder schlimmer werden.
Das muss nicht zwangsläufig zu Problemen führen, aber da hier teilweise ja viel Wert auf das Ca:Mg:K Verhältnis gelegt wird, habe ich mich schon des öfteren gefragt, womit die Leute das denn messen und ob denen bewusst ist, wie schnell sich bereits kleinere Abweichungen bei den Messungen auswirken können. Wenn also jemand schreibt, dass er mit 2:1 Probleme hatte und dann auf 3:1 angehoben hat, dann muss man sich schon fragen womit und wie genau er denn in der Lage ist das zu messen.

Das war einer der Gründe, warum ich dazu übergegangen bin die GH und Ca nach DIN zu titrieren.
Damit habe ich ohne viel Aufwand eine Auflösung von 0,1° bei der GH und 0,2 mg/l bei Ca.
Neben der deutlich größeren Genauigkeit ist das ganz nebenbei auch noch um ein Vielfaches günstiger. Der anfängliche Aufwand zur Herstellung der Reagenzien zwar was größer, für mich hat sich das aber gelohnt.

Lieben Gruß
Sascha
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Postby MarcK » 11 Nov 2016 10:42
java97 wrote:Hallo Marc,
Magnesium Werte gingen die letzte Woche langsam nach unten und ich musste Gestern Mg aufdüngen.

Es gibt also einen verlässlichen Mg-Test? Welcher wäre das?


Hallo

Ok. Das leuchtet ein. Ich habe zwei Tests. Einmal von JBL und einmal von Anton Gabriel. Beide sind fast Identisch, beim Ablesen. Natürlich kann man die werte nur Grob schätzen. Aber das ist bei No3 oder Po4 auch nicht anders.
Wenn dann bräuchte man einen Gas Chromatographen, damit auch Zahlen dabei rauskommen.

:smile:
Schöne Grüße Marc
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Postby Sepp0207 » 11 Nov 2016 11:26
Hallo,

bocap wrote:Wenn also jemand schreibt, dass er mit 2:1 Probleme hatte und dann auf 3:1 angehoben hat, dann muss man sich schon fragen womit und wie genau er denn in der Lage ist das zu messen.

Das ist relativ einfach. Die Leitungswasserwerte messe ich mit Gh- und Ca-Test jeweils von MN gegen. Passt!
Dann rechnerische Aufhärtung von Ca und Mg auf ein Verhältnis von 3:1. Dann Kontrolle des Aq-Wasser erneut mit Gh- und Ca-Test von MN. Passt! Ob das dann am Ende 2,9:1 oder 3,1:1 ist, spielt für mich keine Rolle. Wenn der rechnerische Wert mit dem gemessenen übereinstimmt, glaube ich kaum dass ich dann 2:1 oder 4:1 im Becken habe.

Gruß
Sebastian
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Postby omega » 11 Nov 2016 12:01
Hallo Sascha,

bocap wrote:habe ich mich schon des öfteren gefragt, womit die Leute das denn messen und ob denen bewusst ist, wie schnell sich bereits kleinere Abweichungen bei den Messungen auswirken können. Wenn also jemand schreibt, dass er mit 2:1 Probleme hatte und dann auf 3:1 angehoben hat, dann muss man sich schon fragen womit und wie genau er denn in der Lage ist das zu messen.

wie Sebastian bereits anmerkte, ist das recht einfach. Ich z.B. stelle das Wechselwasser (Permeat, ca. 60% pro Woche) mit Aufhärtesalzen ein. Für die Zielwerte brauchte ich nur einmal die entsprechenden Mengen im 10ml-Meßlöffel abwägen. Die Gewichtsangaben für Duradrakon GH-Plus stimmen ja nicht: 5ml machen 5,5g aus und nicht 2,9g. Auf 1kg hochgerechnet wären das ja sonst 1,724l. Die 1kg-Dose wäre dafür viel zu klein. Die hat nur ca. 1,2l Inhalt.

Ich messe allerdings nie nach. Wozu auch? Die zugegebenen Salzmengen ändern sich ja nicht.

Grüße, Markus
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Postby java97 » 11 Nov 2016 21:39
Hallo,
Ich mache so gut wie keine Wasserwechsel. Mg und Ca kommen im Verhältnis 2,5:1 über CaNo3 und MgNo3 ins Wasser. In so fern hätte ich schon manchmal gern einen aussagekräftigen Test, um ab und zu mal zu sehen, ob sich das Verhältnis im Laufe der Zeit verschiebt. Den Calciumtest von M&N hatte ich mal aber so richtig überzeugt hatte der mich nicht...
Und es gibt übrigens sehr wohl Tests mit denen man die Wasserwerte ziemlich genau messen kann.
Ich bin mit dem No3 und Kaliumtest von M&N (plus Fotometer) sehr zufrieden (selbstverständlich werden sie immer mal wieder mit Referenzlösungen überprüft).
schöne Grüße
Volker
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Postby bocap » 12 Nov 2016 21:18
Hallo,

klar, eine rein rechnerische Betrachtung in Kombination mit Wasserwechseln geht natürlich auch super gut. Das will ich nicht in Frage stellen. Ging mir auch nur darum zu sensilibisieren, dass es selbst mit den guten MN Test eine recht große Messtolleranz bei der Bestimmung des Ca:Mg Verhältnisses geben kann.

Beispiel:
1 Tropfen = 1°GH
Bedeutet bei 5 Tropfen, dass die GH irgendwo gerundet zwischen 4,1° und 5,0° liegt.
1 Tropfen = 5 mg/l Ca
Bedeutet bei 5 Tropfen, dass der Calciumwert irgendwo zwischen 20 mg/l und 25 mg/l liegt.

Bei einer GH von 4,1° und Ca von 25 mg/l liegt ein Ca:Mg Verhältnis von 9,5:1 vor.
Bei einer GH von 5,0° und Ca von 20 mg/l liegt ein Ca:Mg Verhältnis von 2:1 vor.

Also ich finde das sehr ungenau!! :pfeifen:
Wenn dann muss man für eine ausreichend genaue Bestimmung des Ca:Mg Verhältnisses die Tests schon mindestens mit der 4-fachen Auflösung durchführen. Also 1 Tropfen = 0,25°GH, bzw. 1 Tropfen = 1,25 mg/l Ca.


Lieben Gruß
Sascha
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Postby MarcK » 12 Nov 2016 21:53
Hallo Sascha

Beim JBL Test, ist die Toleranz beim Calcium noch viel größer.

Ein Tropfen bedeutet 20 mg/l Calcium. Bei 3 Tropfen bis Farbumschlag, sollen also 60 mg/l Calcium sein. :roll:

Ist doch sehr genau der Test. :D

:smile:
Schöne Grüße Marc
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Postby bocap » 12 Nov 2016 22:48
Hi Marc,

MarcK wrote:Ein Tropfen bedeutet 20 mg/l Calcium. Bei 3 Tropfen bis Farbumschlag, sollen also 60 mg/l Calcium sein. :roll:

Oder aber auch nur 41 mg/l! :pfeifen:

MarcK wrote:Ist doch sehr genau der Test. :D

Ja, ausreichend genau für den gemeinen Pöbel! :wink: :lol:

Lieben Gruß
Sascha
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Postby java97 » 13 Nov 2016 08:51
Hallo Sascha,
bocap wrote:Beispiel:
1 Tropfen = 1°GH
Bedeutet bei 5 Tropfen, dass die GH irgendwo gerundet zwischen 4,1° und 5,0° liegt.
1 Tropfen = 5 mg/l Ca
Bedeutet bei 5 Tropfen, dass der Calciumwert irgendwo zwischen 20 mg/l und 25 mg/l liegt.

Bei einer GH von 4,1° und Ca von 25 mg/l liegt ein Ca:Mg Verhältnis von 9,5:1 vor.
Bei einer GH von 5,0° und Ca von 20 mg/l liegt ein Ca:Mg Verhältnis von 2:1 vor.


Genau!
Deshalb verdoppele ich die Wassermenge zwar schon, so das ein Tropfen für 0,5° GH bzw. für 2,5 mg/l Ca steht aber die Kombination der Resultate aus den Einzelergebnisse war trotzdem nicht ausreichend aussagekräftig....die Toleranzen der einzelnen Tests addieren sich und führten zu keinen befriedigenden Ergebnissen.
Erst bei mind. Vervierfachung der Testwassermenge würde man ein einigermaßen befriedigendes Messergebnis erhalten...Vielleicht bestelle ich mir den Ca-Test noch mal und probiere das. Wenn ich eh nur ca. 3-4 mal pro Jahr messe, sollte der trotzdem lange genug reichen. Ich würde den ja sonst eh nicht innerhalb des Haltbarkeitszeitraumes verbrauchen. Selbst bei angenommenen 30 mg/l Ca und 10 facher Testwassermenge würde der Test für 16 Durchführungen reichen. Im angegebenen Haltbarkeitszeitraum von 1,5 Jahren könnte ich also fast monatlich messen.
Jetzt aber back to Topic.... :pfeifen:
schöne Grüße
Volker
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Postby MarcK » 13 Nov 2016 09:46
Hallo Volker

Wie müsste dann die Erforderliche Tropf Menge für den Ca test aussehen ?

Normal sieht er so aus.
5 ml Wasser aus dem Becken
5 Tropfen der ersten Reagenz
Eine Kleine Messspitze Pulver
Reagenz 3 ein Tropfen bedeutet 20 mg/l Ca.

Wie müsste man vorgehen, wenn man nun statt 5 ml Wasser, 20 ml Wasser nimmt ? Muss ich dann statt 5 Tropfen der Ersten Reagenz die 4 fache Tropfenzahl nehmen und 4 kleine Messspitzen Pulver ?

:smile:

PS: Sorry mann bin ich Blöd. Hab erst zwei Kaffee getrunken heute. :kaffee1: :stumm: :sceptic:
Natürlich bleibt alles beim Alten. Nur die Testreagenz 3 wird dann mit 4 multipliziert.

:?
Schöne Grüße Marc
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Postby java97 » 13 Nov 2016 23:50
Hallo Marc,
Ich bin jetzt davon ausgegangen, dass man, wenn man die Testwassermenge vervierfacht, die Menge der ersten Testreagenz und des Pulvers auch vervierfachen muss... :?
schöne Grüße
Volker
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Postby bocap » 14 Nov 2016 11:02
Hallo,

MarcK wrote:Normal sieht er so aus.
5 ml Wasser aus dem Becken
5 Tropfen der ersten Reagenz
Eine Kleine Messspitze Pulver
Reagenz 3 ein Tropfen bedeutet 20 mg/l Ca.

Wie müsste man vorgehen, wenn man nun statt 5 ml Wasser, 20 ml Wasser nimmt ? Muss ich dann statt 5 Tropfen der Ersten Reagenz die 4 fache Tropfenzahl nehmen und 4 kleine Messspitzen Pulver ?

java97 wrote:Ich bin jetzt davon ausgegangen, dass man, wenn man die Testwassermenge vervierfacht, die Menge der ersten Testreagenz und des Pulvers auch vervierfachen muss... :?


Es geht hier um den JBL Calcium Test, richtig?
Der gibt bei vierfacher Auflösung pro Tropfen der Reagenz 3 dann 5 mg/l Calcium aus. Das ist für eine ordentliche Bestimmung des Ca:Mg Verhältnisses in meinen Augen nicht ausreichend.

Aber trotzdem wegen der Zugabe:
Reagenz 1 dient dazu den pH auf einen Wert >12 einzustellen und somit die Magnesiumionen auszufällen. Hier müssen also bei vierfacher Wassermenge auch das vierfache an Tropfen rein, sonst erhällt man einen zu hohen Wert.
Reagenz 2 ist der Indikator (Calconcarbonsäure) hier reicht soviel, dass sich die Lösung leicht rosa färbt. Eine kleine Messerspitze reicht hier wahrscheinlich weiterhin aus.
Reagenz 3 ist die Titrierlösung (EDTA). Hier bedeutet dann bei vierfacher Auflösung ein Tropfen, dass 5 mg/l Ca maskiert wurden.

Ich hoffe das hilft weiter.

Lieben Gruß
Sascha
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Postby java97 » 14 Nov 2016 17:44
Hallo Sascha,
Das macht Sinn. Ich kenne den JBl Test ja auch gar nicht.Wenn, dann verwende ich nur den M&N- Ca-Test...
schöne Grüße
Volker
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Postby MarcK » 19 Nov 2016 19:44
Hallo Flowgrower

Ich habe den Versuch mit dem Neuen Evolution Dünger abrechen müssen.

Mein Becken lief total aus dem Ruder und damit es keine Toten Tiere gibt, habe ich das ganze Abgebrochen.

Es hatte sich Plötzlich ein hoher Po4 Wert von über 1,8 Ergeben. Woher dieser Plötzlich kam, kann ich nicht sagen.
Ich habe nichts zugedüngt. Außer Bittersalz und einmal Magnesium Nitrat Hexa. Gefüttert ganz Normal mit Flockenfutter und Wels Tabs.
Kalium ging überhaupt nicht Runter. Der Kalium Wert lag 2 Wochen lang immer über 15 mg geschätzt war er über 20- 30.

Dann kam ich letzten Montag von der Arbeit und meine TDS hingen alle oben an den Scheiben. Nach einer Mesung von No2 war klar, es hatte sich Nitrit von >0,4 mg/l gebildet. Sofortiger 50% WW half über die Nacht.
Am nächsten Morgen erneute Messung und immer noch Nitrit 0,2 bis 0,4 Messbar. Erneuter WW von 50%.
Zugabe von Easy Live Easy Startbakterien. War das Einzige was auf die schnelle aufzutreiben war. Nite Oute 2 bestellt.
Am Abend darauf immer noch 0,2 Nitrit messbar.
Filter geöffnet und die zwei Beutel DRAK Evolution Entnommen. Filter ohne Reinigung wieder zu gemacht und WW mit Nite Out 2 Zugabe.
Am 4ten Tag Messung von Nitrit und jetzt war der Wert bei 0,05 mg/l. Wieder Nite Out 2 und im Filter Zusätzliches Bio Mech eingesetzt.

Seit einem Tag wieder alles Ok. Nitrit 0,00 und meine Wasserwerte sind wieder Normal. Kalium gesunken auf 10 Po4 gesunken auf 0,8 mg/l

Hat da jemand eine Erklärung ? Hab ich was falsch gemacht ?

:?
Schöne Grüße Marc
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