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Postby addy » 10 Jul 2009 09:38
Aloa,

langsam glaube ich das deine gemessenen Eisenwerte falsch sein müssen. Wie Torsten schon vorgeschlagen hatte würde ich auch mal mit Osmosewasser oder Des.Wasser testen. Falls dann auch noch Fe nachweisbar ist kannst du den Test vergessen.
No3 und Po4 könnten schon stimmen. Bei der Schneckenmasse schließe ich auf eine großzügige Fütterung. Dadurch kann man schon auf solche Werte kommen.

Ob du nun mit 0,5 ml Ferrdrakon am Tag anfängst oder 1ml ist eigendlich auch egal. Eine Tendenz sollte sich in den nächsten 1-2 Wochen zeigen. Wenn es das nicht war kannst du immer noch wieder auf die 0,25ml zurückgehen.

Falls du am Wochenende zum einkaufen gehen solltest kannst du mal in Gewürzabteilung nach Pottasche suchen.
Das ist K2CO3. Damit kannst du deinen Kaliumwert ein bischen aufbessern. Das ganze kannst du dir als Mischung mit Osmosewasser anmischen. Meist haben die Tütchen 15 - 30 g Inhalt.
Mit dem Nährstoffrechner kannst du dann rumprobieren und eine Mischung ausrechnen. Sie sollte aber nicht mehr als 0,5mg/ K auf 50 Liter Aquarienwasser hinzufügen da sich die Pottasche nur begrenzt lösen lässt.
mfG André :hippy:

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Postby hanspech » 10 Jul 2009 10:26
Guten Tag,

ich habe gerade das Osmosewasser von meinem Fachhändler getestet:

KH - sofortiger Umschlag
GH - sofortiger Umschlag
NO3 - n.n.
Fe - n.n.

Entsprechend sollten die Testergebnisse bzw. die Anwendung nicht fehlerhaft sein.

Ich werde jetzt die Ferrdrakon Düngung hochfahren und auf EC verzichten. Am Wochenende darf ich mir von einem Bekannten etwas Ferrdrakon K abzapfen. Damit kann ich zumindest Kalium und Magnesium aufdüngen.

Wie würdet Ihr die Anwendung von Ferrdrakon und Ferrdrakon K kombinieren?
Stoßdüngung auf etwas 10 mg/l und dann tägliche Düngung um den Wert konstant zu halten ... wäre eine Vorgehensweise die ich mir vorstellen kann.

Auch einen CO2-Dauertest darf ich mir ausleihen, dann kann ich die CO2-Versorgung, zumindest für die nächste Zeit, im Auge behalten.

Beste Grüße
Peter
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Postby DrZoidberg » 10 Jul 2009 10:48
Moin!
Wenn du nach dem Wasserwechsel mit Ferrdrakon K (10ml auf 30 Liter) den Kaliumgehalt auf 10mg/l bringst, kommen ca. 0,17mg/l Eisen mit ins Becken. Dann wärst du theoretisch bei 0,22mg/l mit 3/10 Leitungswasser und der Annahme, dass sich kaum Eisen im Altwasser befindet. Kannst ja mal schauen ob dein Eisentest die Sache ähnlich sieht. :wink:
Gruß Christian :fish: :taucher: :fish:
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Postby hanspech » 14 Jul 2009 18:56
Hallo Zusammen,

am Samstag habe ich mit Ferrdrakon K das Wasser auf ca. 5 mg/l Kalium gedüngt.
Eine Veränderung war schon am nächsten Tag zu sehen und die positive Tendenz hält an. Die Blätter und Blattadern von Pogostemon helferi sind jetzt deutlich grüner. Auch Hemianthus callitrichoides geht es sichtbar besser, es haben viele neue Triebe mit großen, kräftig grünen Blättern gebildet. Die Vallisnerien zeigen noch keine Veränderung.

Vorerst habe ich mir folgenden täglichen Düngeplan zurechtgelegt:

0,4 ml Ferrdrakon
0,2 ml Ferrdrakon K

Auf EasyCarbo werde ich in Zukunft verzichten.

Die CO2-Anlage hat keine Nachtabschaltung, entsprechend zeigt der CO2-Dauertest eine Reduktion von CO2 über den Tag und eine Anhäufung in der Nacht. Morgens hat das Wasser etwa einen pH-Wert von 6,6 (oder 35 mg/l CO2) und Abends einen pH-Wert von 6,8 (oder entsprechend 22 mg/l CO2).

Eine, vielleicht merkwürdige, Frage zwischendurch:
Stimmt es, das blaues Licht Algenwachstum fördert?

Beste Grüße
Peter
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Postby nik » 15 Jul 2009 05:52
Hallo Peter,

hanspech wrote:Hallo Zusammen,

am Samstag habe ich mit Ferrdrakon K das Wasser auf ca. 5 mg/l Kalium gedüngt.
Eine Veränderung war schon am nächsten Tag zu sehen und die positive Tendenz hält an. Die Blätter und Blattadern von Pogostemon helferi sind jetzt deutlich grüner. Auch Hemianthus callitrichoides geht es sichtbar besser, es haben viele neue Triebe mit großen, kräftig grünen Blättern gebildet. Die Vallisnerien zeigen noch keine Veränderung.

Vorerst habe ich mir folgenden täglichen Düngeplan zurechtgelegt:

0,4 ml Ferrdrakon
0,2 ml Ferrdrakon K

du kannst K täglich düngen, aber K lässt sich auch gut auf Stoß, d.h. als Wochenration düngen. Als mengenmäßige Orientierung lässt sich der NO3-Verbrauch heranziehen, die sollten etwa gleich sein. Wenn du also rechnerisch aufdüngst um ein Niveau von K und NO3 von 5-10mg/l zu gewährleisten, dann ist es gut.

Eine, vielleicht merkwürdige, Frage zwischendurch:
Stimmt es, das blaues Licht Algenwachstum fördert?

Nein! Es wird immer wieder im Zusammenhang mit Algen gefragt, aber alle Leuchtmittel haben Blau im Spektrum, man müsste sich dann also über fehlendes Rot oder das Verhältnis von Blau/Rot als evtl. "algenförderlich" Gedanken machen. Das ist nicht so. Algen sind in ihrer Pigmentausstattung den höheren Pflanzen sehr, sehr ähnlich. Pflanzen spezialisieren sich auf den Empfang des Lichts das sie kriegen können! Eine Meeresalge, die in 5, 10, oder x m Tiefe lebt, bekommt dort eben nur überwiegend blaus Licht und hat dann dafür mittels ihrer angepassten Pigmentausstattung auch eine erhöhte Empfindlichkeit ausgebildet. Das ist ein Beispiel, gilt aber genauso für die Süßwasseralge im klaren Bergseee in entsprechender Tiefe. Die Pigmentausstattung ist also die pflanzliche Antwort auf ein Lichtangebot und Algen klinken sich nur deshalb nicht aus um den Aquarianer mit ihrer Anwesenheit zu ärgern. ;)
Eine näherungsweise 100%ige Aussage ist, Algen sind das Abbild einer vorhandenen Nährstoffsituation - wobei die Praxis zeigt, dass Algen üblicherweise bei (partiellen) Nährstoffmängeln auftauchen.
Leider ist es nicht ganz so einfach wie das jetzt scheint, denn bezüglich der Nährstoffsituation gibt es Einflüsse durch die Destruenten/Mikroflora und das wird dann zum weiten Feld - und macht nicht immer das, was der Aquarianer sich wünscht.

edit: Vergessen! Es könnte interessant sein, weil das so offensichtlich auf die K-Düngung reagiert. K gehört zu den mobilen Nährstoffen, werden also im Mangelfall aus den älteren Blättern abgezogen ... beschreibe doch mal die Erscheinungen an den älteren Blättern ...

Gruß, Nik
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Postby hanspech » 18 Jul 2009 14:24
Hallo Nik,

vielen Dank für die ausführliche Antwort bezüglich des blauen Lichts!

nik wrote:du kannst K täglich düngen, aber K lässt sich auch gut auf Stoß, d.h. als Wochenration düngen. Als mengenmäßige Orientierung lässt sich der NO3-Verbrauch heranziehen, die sollten etwa gleich sein. Wenn du also rechnerisch aufdüngst um ein Niveau von K und NO3 von 5-10mg/l zu gewährleisten, dann ist es gut.


Das habe ich leider nicht ganz verstanden. Ich dünge zusätzlich kein Nitrat, der (ziemlich konstante) Wert von 10 mg/l NO3 ergibt sich wohl aus der Fütterung und dem Stoffwechsel der Bewohner. Wie kann ich so Rückschlüsse auf den Kaliumgehalt ziehen?

Nach einer Woche Kaliumdüngung habe ich einige positive Beobachtungen gemacht.
Die Vallisnerien haben ausgetrieben und einige kleine, weiße Blüten waren zu sehen. Die Blüten selbst sind aber ziemlich schnell wieder verblüht. Auch HC steht nun deutlich besser da als vor einer Woche. Die Blätter aller Triebe, neu und alt, haben sich deutlich verbessert, sind gewachsen und schön grün. Vereinzelt kann man an alten Trieben noch kleine, verkrüppelte Blätter erkennen, vor einer Woche war das noch deutlich mehr.

Pogostemon helferi hat mit Abstand die deutlichste Veränderung durchgemacht. Die alten Blätter haben massiv an Farbe zugelegt und sind jetzt durchgehend sattgrün. Insgesamt sieht die Pflanze sehr viel vitaler aus und das Wachstum von neuen Blättern hat erkennbar zugenommen.
Zudem habe ich das Gefühl, dass die Pflanze jetzt für die PHS deutlich unattraktiver geworden ist. Früher saßen immer wieder Schnecken auf der Pflanze und haben kleine ovale Löcher in die Blätter gefressen. Nachdem die Pflanze durch die Düngung wieder zu erstarkt ist, scheinen die Schnecken Pogostemon helferi förmlich zu meiden.


Zu Beginn wurde diskutiert, ob vielleicht die Beleuchtung nicht ausreichend ist. Das Becken hat brutto 30 Liter und netto vielleicht 25 Liter. Beleuchtet wird derzeit mit der Standard 11W Leuchte von Dennerle.
Wie könnte ich die Beleuchtung verbessern? Macht es Sinn eine zweite Leuchte zu kaufen, oder soll ich komplett auf eine neue Beleuchtung umsteigen?
Welche Lampen sind aus eurer Sicht empfehlenswert?

Beste Grüße
Peter
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Postby Beetroot » 20 Jul 2009 22:25
Hallo Peter,

na das hört sich alles recht gut an bei dir. Also für die Nanos find ich vom Preis/Leistungsverhältnis die Dennerle Aufsteckleuchten ganz gut. Angeblich haben diese auch den besten Reflektor in ihrer Klasse. Ich habe hier ein 20er stehen und werde zukünftig eine zweite 11er aktivieren, denke für etwa 4-6 Std. zusätzlich wird mir das reichen.

Gruß
Torsten
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Postby nik » 21 Jul 2009 06:46
Hallo Peter,

sorry, brauchte erst Torstens Antwort, damit ich den Thread wieder präsent habe.


hanspech wrote:
nik wrote:du kannst K täglich düngen, aber K lässt sich auch gut auf Stoß, d.h. als Wochenration düngen. Als mengenmäßige Orientierung lässt sich der NO3-Verbrauch heranziehen, die sollten etwa gleich sein. Wenn du also rechnerisch aufdüngst um ein Niveau von K und NO3 von 5-10mg/l zu gewährleisten, dann ist es gut.


Das habe ich leider nicht ganz verstanden. Ich dünge zusätzlich kein Nitrat, der (ziemlich konstante) Wert von 10 mg/l NO3 ergibt sich wohl aus der Fütterung und dem Stoffwechsel der Bewohner. Wie kann ich so Rückschlüsse auf den Kaliumgehalt ziehen?

Das zielte darauf ab, dass K und N mengen-/bedarfsmäßig gleich einzuordnen sind. Nur zur Orientierung, praktisch weicht das schon mal ab.
Ich habe mir das Ferrdrakon K mal bezüglich Zusammensetzung angesehen, das hat neben tüchtig Kalium auch noch einen relativ hohen Anteil Magnesium - beides kann das Problem gelöst haben. Das Verhältnis von Kalium zu Magnesium ist in Ferrdrakon und -K gleich. Ich neige wegen der deutlichen Vergrünung und der Beteiligung von Mg an der Chlorophylllbildung eher zu einem beseitigten Mg-Mangel.

Zum Licht hat Torsten ja schon geschrieben. Würde ich genauso machen.

Gruß, Nik
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Postby nik » 21 Jul 2009 08:10
Hallo Peter,

noch eine Ergänzung aus ktuellem Anlass ...

Selber bereite ich mir gerade das schon ein Weilchen herumliegende Kramerdrak Pulver auf. Das hat einen deutlich höheren K-Anteil und relativ einen höheren Mg-Anteil als Ferrdrakon(-K). Wenn deiner zuende ist, böte sich der an.
Ich versuche den Kramerdrak, weil ich eher reichlich P im Leitungswasser habe und es in Verbindung mit Profito zu Eisenmangelsymptomen neigt. Bei der Chelatierung des Profito habe ich Zweifel ob das so gut zu meinem LW, d.h. hohem P-Wert passt. Phosphatbedingte Eisenfällung will ich nicht haben. Der Profito hat wohl eine weniger stabile Chelatierung. Muss kein Nachteil sein, aber das Fe reagiert dann eher mit anwesendem P. Da der Ferrdrakon plus K-Ergänzung bei dir funktionieren, machte es der gleich chelatierte, aber für deine Anforderungen besser passende Kramerdrak ziemlich sicher auch. Ich empfehle ihn also nicht, weil ich ihn auch habe. ;) Ich empfehle ihn, weil ich ihn zufällig in der Hand habe und mir im Zuge der Düngung dessen Zusammensetzung noch 'mal ansah.

Gruß, Nik
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Postby hanspech » 23 Jul 2009 23:43
Hallo Torsten,
hallo Nik,

danke für die umfassenden Antworten.
Die "Düngespende" Ferrdrakon K von meinem Bekannten war reichlich und wird noch für wenigstens 6 Monate vorhalten. Entsprechend habe ich mehr als genügend Zeit um die Situation zu beobachten. Danach werde ich auf jeden Fall KramerDrak in betracht ziehen. Der Dünger würde dann sowohl Ferrdrakon als auch Ferrdrakon K ersetzen, oder?
Ich habe mir mal das Verhältnis Kalium zu Magnesium zu Eisen der verschiedenen Dünger angeschaut. KramerDrak bietet einfach von grundsätzlich erhöhte Kalium- und Magnesiumwerte die bei Ferrdrakon mit Ferrdrakon K ausgeglichen werden.
Nik, auf jeden Fall möchte ich mir für diesen Tipp besonders bedanken!

Für mich interessant sind auch die "Power"-Produkte die über ein Trägermaterial permanent in das Becken eingebracht werden und mit der Zeit den Dünger freisetzen. Gibt es zu diesen Produkten schon Erfahrungswerte?

Eine zweite Leuchte zur Verbesserung der Lichtverhältnisse ist natürlich eine naheliegende Lösung. Torsten, wie verteilst du die Lampen über dem Becken? Links-Rechts oder Vorne-Hinten?
Ich denke bei mir wäre es sinnvoll die Vorne-Hinten-Variante anzuwenden. Damit könnte ich den vorderen Bereich, wegen HC und PH, stärker zu beleuchten. Das würde aber mit der Verkabelung ziemlich hässlich aussehen.
Wie wirst du mit der zweiten Lampe die Beleuchtung gestallten?

Lampe 1 von Stunde 0 - 7,5
Lampe 2 von Stunde 2,5 - 10
Das Szenario könnte ich mir gut vorstellen, dann würden beide Lampen 5 Stunden parallel laufen und die restlichen 5 Stunden wäre die Beleuchtung auf halber Stärke. Kann das so funktionieren?

Die Blätter meiner Art Vallisneria werden wohl ziemlich lang, entsprechend schnell ist die Wasseroberfläche dicht. Um kurzfristig die Beleuchtung in meinem Becken zu verbessern, habe ich die treibenden Blätter zurückgeschnitten. Leider haben einige Blätter daraufhin angefangen zu faulen und an zwei Schnittkanten konnte ich kleine Büchel Pinselalgen entdecken.
Wie kann ich die Pflanze kürzen ohne ihr dabei zu schaden?
Ist es mittelfristig vielleicht sinnvoll auf eine kürzere Art Vallisneria umzusteigen?

Vielen Dank und beste Grüße
Peter aus Worms
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Postby Beetroot » 24 Jul 2009 11:16
Hallo Peter,

ich würde die beiden Leuchten links rechts setzten, ansonsten sieht das nicht wirklich gut aus. Denke auch bei dem 30er wird in dieser Anordnung ausreichend ausgeleuchtet. Deine angestrebten Beleuchtungszeiten sind gut gewählt würde ich behaupten.

Mit der Vallisneria wird wohl eine andere ähnliche Pflanze das beste sein wenn es wieder in diese Richtung gehen soll, die Blätter kürzen sieht eben nicht toll aus. Denke aus dem Bereich Sagittaria, Lilaeopsis gibt es alternativen. Evtl. könnte man sich in diesem Zuge gedanken über Rhizomsperren machen wenn diese sich im Layout nicht wild ausbreiten sollen.

Gruß
Torsten
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